Eisige Dornen

Kriminalroman. Originaltitel: Trogen intill döden. 2. Auflage.
Taschenbuch
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EIN SERIENKILLER BRINGT TÖDLICHE ROSEN - WER IST SEIN NÄCHSTES OPFER? In Ystad wird der Fußballstar Henrik Borg tot in seinem Sommerhaus gefunden - auf seiner Brust liegt eine blaue Rose. Es scheint fast, als wäre er friedlich eingeschlafen. Doch ein … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Eisige Dornen
Autor/en: Jonas Moström

ISBN: 3548291244
EAN: 9783548291246
Kriminalroman.
Originaltitel: Trogen intill döden.
2. Auflage.
Übersetzt von Dagmar Mißfeldt
Ullstein Taschenbuchvlg.

29. Februar 2020 - kartoniert - 516 Seiten

Beschreibung

EIN SERIENKILLER BRINGT TÖDLICHE ROSEN - WER IST SEIN NÄCHSTES OPFER? In Ystad wird der Fußballstar Henrik Borg tot in seinem Sommerhaus gefunden - auf seiner Brust liegt eine blaue Rose. Es scheint fast, als wäre er friedlich eingeschlafen. Doch ein natürlicher Tod kann schnell ausgeschlossen werden. Innerhalb von einer Woche kommt es zu weiteren Todesfällen. Der Täter hat alle Opfer mit einer blauen Rose versehen. Psychiaterin Nathalie Svensson soll mit ihren Kollegen von der Spezialeinheit die Jagd nach dem unkalkulierbaren Serienmörder aufnehmen. Was hat die Toten zu Lebzeiten miteinander verbunden? Warum mussten sie sterben? Und vor allem: Wo wird der Killer als Nächstes zuschlagen?

Portrait

Jonas Moström wurde 1973 geboren. Er begann während seiner Elternzeit damit, an seinem ersten Roman zu arbeiten, der 2004 erschien. Seine Krimis um Psychiaterin Nathalie Svensson sind in Schweden Bestseller. Er lebt und arbeitet als Arzt in Stockholm.

Leseprobe

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"Spannend!" SUPERillu 20200130

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Todesfälle mit blauen Rosen
von Gisel - 25.04.2020
Der Tod des Fußballstars Hendrik Borg sieht zunächst aus wie ein Selbstmord, auf seiner Brust liegt eine blaue Rose. Doch als noch mehrere Todesfälle mit blauer Rose aufgefunden werden, wird klar, dass diese in irgendeiner Art zusammenhängen müssen. Psychiaterin Nathalie Svensson wird zu den Ermittlungen hinzugezogen. Was haben diese Toten gemeinsam, warum mussten sie sterben? Und wo wird der Killer als nächstes zuschlagen? Dies ist bereits der vierte Fall mit der Psychiaterin Nathalie Svensson, die zu den Ermittlungen der Polizei hinzugezogen wird. Und so ist zwar der Fall in sich abgeschlossen, es wird aber schnell klar, dass zwischen den Ermittlern bereits in den vorhergehenden Bänden einiges gelaufen ist. Während ich mich mit dem Vorgängerband sehr schwer getan hatte, fiel es mir diesmal leichter, in die Geschichte hineinzufinden. So war es ein Vergnügen, mit den Ermittlern nach den Motiven des Täters zu suchen, vor allem in Verbindung mit der Geschichte aus der Vergangenheit, die an den Anfang des Buches gestellt ist und im Verlauf der Seiten immer wieder weiter verfolgt wird. Die Verwicklungen sind glaubwürdig dargestellt, zum Schluss führen alle Ergebnisse zu einem überraschenden Schluss. Manches war zwar auch etwas langatmig geraten, insgesamt aber ergibt sich ein ordentlicher Krimi, dem ich gerne 4 von 5 Sternen gebe und den ich gerne weiter empfehle. Am besten aber liest man die Reihe in chronologischer Reihenfolge.
Lesenswerte Fortsetzung!
von Anonym - 22.04.2020
Da ich bereits die vorherigen drei Bände der Reihe gelesen habe war ich zwar auch sehr gespannt auf den neuen Fall aber genauso neugierig auf die weiteren Entwicklungen und Verwicklungen der Charaktere. Hier finde ich im Besonderen die Verbindung zwischen Nathalie und Johan interessant und der kleine Cliffhanger am Ende macht mich natürlich neugierig darauf wie oder ob es nun weiter geht. Die Story ist gut erzählt und vom Thema her auch sehr aktuell und kontrovers obwohl ich anfangs bei den vielen Tatorten etwas brauchte um richtig in die Geschichte rein zu kommen. Ich habe zwar nicht ganz bis zum Schluss rätseln müssen um auf den Täter zu kommen aber es hat schon eine ganze Weile gedauert. Dieses Buch finde ich auf jeden Fall lesenswert und wer diese Art der Literatur mag, dem empfehle ich bei Band 1 der Reihe zu beginnen.
Solide und spannend
von nellsche - 21.04.2020
Der Fußballstar Hendrik Berg wird tot aufgefunden, mit einer blauen Rose auf seiner Brust. Ein natürlicher Tod kann schnell ausgeschlossen werden. Dann gibt es weitere Opfer, alle mit einer blauen Rose auf der Brust. Die Psychiaterin Nathalie Svensson beginnt gemeinsam mit ihren Kollegen von der Spezialeinheit zu ermitteln.  Da ich Krimis, die in Skandinavien spielen, total gerne lese, war ich auf dieses Buch wahnsinnig gespannt. Auch das super Cover hatte mich direkt angesprochen.  Das Buch ließ sich aufgrund des flüssigen Schreibstils hervorragend lesen. Ich kam schnell in die Geschichte rein und konnte problemlos folgen. Die Beschreibungen waren sehr eindringlich und bildhaft, so dass ich alles bestens vor Augen hatte.  Bei "Eisige Dornen" handelte es sich bereits um den vierten Band der Nathalie Svensson Reihe. Für mich war es das erste Buch, das ich davon gelesen hatte. Das Personenregister, das sich zu Beginn des Buches findet, hat mir den Einstieg sehr erleichtert. Insofern kann ich sagen, dass man auch als Quereinsteiger dieses Buch prima lesen kann.  Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, denn sie waren authentisch und menschlich dargestellt. Ich konnte sie mir gut vorstellen und eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Besonders Nathalie Svensson hat mir mit ihrer intelligenten Art sehr gut gefallen. Auch die Einblicke in das Privatleben war gelungen und in einem passenden Umfang.  Der Kriminalfall war gut durchdacht und gab mir ausreichend Raum für Überlegungen und Spekulationen zum Täter und dessen Motiv. Welche Gemeinsamkeiten gab es zwischen den Opfern, die scheinbar nichts verband? Ich konnte sehr gut miträtseln. Sehr gut haben mir auch die Perspektivwechsel gefallen. Dadurch kam zusätzlich Abwechslung in die Handlung. Es war eine gute Spannung vorhanden, die mich am Buch festgehalten hat.  Mir hat dieser solide Krimi sehr gut gefallen und ich bin neugierig auf die anderen und weiteren Fälle. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Schwedischer Krimi
von Nicnac - 18.04.2020
Ein Fussballprofi wird Tod in einem Sommerhaus aufgefunden. Es sieht eigentlich auf den ersten Blick nach einem ¿ Normalen¿ Todesfall aus. Doch es war Mord und auf der Brust des Opfers wurde eine blaue Rose hinterlegt. Schon bald ereignen sich weitere Morde bei denen eine blaue Rose hinterlassen wurde. Doch dies ist auch das einzige gemeinsame an den Opfern, ansonsten gibt es auf den ersten Blick keinen Zusammenhang. Die Psychiaterin Nathalie Svensson versucht mit dem Ermittlerteam den Mörder zu finden... Ein typischer Schweden Krimi von der Schreibweise her. Der Krimi wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, man kommt aber trotzdem gut mit. Die Protagonisten und die Handlungen kann man sich gut vorstellen. Die Spannung ist da, denn bis zum Schluss gibt es einige Wendungen und erst da wird man definitiv auf den Täter kommen.
Eine tolle Krimi-Reihe
von Wencke - 04.04.2020
Ich lese sehr gerne Krimi-Reihen, wo es in dem jeweiligen Buch um einen Kriminalfall geht und sich über die Krimi-Reihe hinweg die Geschichte der ermittelnden Personen entwickelt. Es gelingt dem Autor hervorragend, das Geschehene so zusammenzufassen, dass auch jemand, der die vorherigen Bände nicht kennt, von diesem Kriminalroman gefesselt wird. Ansonsten gibt es zu Beginn des Buches ein sehr hilfreiches Personenverzeichnis. Im Mittelpunkt steht die Psychiaterin Nathalie Svensson. Sie ist Mutter von zwei Kindern im Teenageralter, von ihrem Mann lebt sie getrennt. Es ist schwer für sie, dass die Kinder ihre Zeit sehr gerne bei ihrem Ex-Mann verbringen, der inzwischen eine neue Lebensgefährtin hat. Es gibt bereits mehrere Opfer, aber es dauert etwas, bis sich herausstellt, dass es hier gilt, einen Serienmörder zu stellen. Es sieht aus, als seien die Opfer eines friedlichen Todes gestorben, eine blaue Rose liegt auf der Brust der Opfer. Eines der Opfer ist ein Fußballstar, der in seinem Sommerhaus gefunden wird. Und natürlich dürfen hier auch wieder Nathalie und Johan gemeinsam ermitteln. Dieser Kriminalroman hat mir spannende Lesestunden bereitet.
Solide Krimikost
von Nele33 - 27.03.2020
Eisige Dornen von Jonas Moström war für mich nach Mitternachtsmädchen das zweite Buch des Autors. Der Fussballstar Hendrik Borg wird tot in seinem Sommerhaus aufgefunden-auf seiner Brust liegt ein eine blaue Rose. Nach und nach krsitalisiert sich heraus, das in ganz Schweden Leichen mit blauen Blumen auf der Brust auftauchen oder aufgetaucht sind. Aus diesem Grund bekommt die OFA Spezialeinheit, unter Leitung von Ingemar Granstam, die Fälle übertragen. Zu seinem eingespielten Team zählt auch die Psychiaterin Nathalie Svensson und Johan Axberg der sich in Elternzeit befindet. Nachdem die Freundin einer Großmutter auch zum Opfer wird kehrt er frühzeitig aus der Elternzeit zurück. Der Schreibstil des Autors ist unaufgeregt und macht daas Buch jetzt nicht unbedingt zu einem Pageturner. Die Geschichte bietet eine solide Krimi Kost ohne eine hohe Spannung zu erzeugen. Die verschiedenen Richtungen der Ermittlungen und der Blick auf die Gedanken des Mörders machen einiges wieder wett, was an Spannung fehlte. Eisige Dornen stellte sich für mich als Krimi zum nebenher lesen dar.
Hat mir sehr gut gefallen
von ES - 22.03.2020
Ein Serientäter tötet Menschen und legt sie wie friedlich schlafend ins Bett, mit einer blau eingefärbten Rose in den Händen. Dies ist der vierte Fall für Psychiarterin Natalie Svensson. Sie unterstützt die Spezialeinheit der schwedischen Polizei und steht ihnen als eine Art Profilerin zur Seite. Es ist (wie ja immer) ein Wettlauf mit der Zeit. Natalie hat zudem noch ein paar private Problemchen. Ihr Exmann scheint mit seinem perfektem Leben und seiner neuen Familie Natalie die eigenen gemeinsamen Kinder zu entziehen. Und sie fühlt sich zu ihrem verheirateten Kollegen Johan stärker hingezogen als es für alle gut ist. Der Schreibstil ist sehr gut, die Spannung steigert sich stetig, auch wenn man zum Ende den Schluss schon sehr gut erahnen kann (sicher ist man sich nie). Angenehm fand ich auch, dass endlich mal ein Schwedenkrimi mal im Sommer stattfindet (obwohl das Cover anders ausschaut). Auf die privaten Geschichten der Ermittler neugierig gemacht, werde ich mir nun auch die ersten drei Werke besorgen.
Gut lesbarer und spannender Thriller mit aktuellem Bezug
von dieschmitt - 19.03.2020
Zum Inhalt: Ein Toter Fußballspieler in einem Sommerhaus mit einer blauen Rose auf der Brust. Weitere Todesfälle folgen, alle werden mit einer blauen Rose gefunden. Psychiaterin Nathalie Svensson arbeitet mit ihren Kollegen an dem Fall. Meine Meinung: Dies ist mein erstes Buch des Autors, daher hat mir das Personenverzeichnis, das direkt am Anfang des Buchs zu finden ist bei der Orientierung geholfen. Ich hatte außerdem nicht das Gefühl, dass mir Wissen fehlt. Das Buch hat mir gut gefallen, der Schreibstil ist fesselnd und sehr gut lesbar. Innerhalb der Geschichte wechselt immer wieder die Perspektive, was das Buch für mich noch interessanter machte. Die Geschichte ist gut aufgebaut und ich hatte lange keine Ahnung wer hinter den Morden stecken könnte. Die Charaktere des Buches sind gut beschrieben und wirkten interessant und authentisch auf mich. Die Aufklärung am Ende des Buches ist schlüssig und glaubhaft. Fazit: Gut lesbarer und spannender Thriller mit aktuellem Bezug
Solider Schwedenkrimi
von Cindy - 17.03.2020
3,5 Sterne Der 4. Fall des Ermittlerteams rund um Nathalie Svensson hat mich nicht so stark packen können wie der vorherige. Das liegt aber glaube ich nicht am Thema (bzw. Motiv der Morde), das war recht interessant. Doch irgendwie ziehen sich die Ermittlungen ziemlich hin und ständig springt die Handlung von einem Ort zum anderen, hinzu kommen noch mysteriöse Rückblenden - da blieb für mich die Spannung und der Drang, immer weiterzulesen, auf der Strecke. Ich brauchte mehr als doppelte so lange als normalerweise für dieses Buch, und das lag nicht nur daran dass ich durch die Corona-Sache etwas abgelenkt war. Meine Neugier hielt sich eindeutig in Grenzen, was bei einem Krimi natürlich nicht wirklich wünschenswert ist. Wenn man aber doch mal reingekippt ist in die Geschichte, erwartet einen ein solider Schwedenkrimi mit authentischen Charakteren und - wie schon gesagt - auch einem interessanten Thema. Es hätte alles nur etwas straffer erzählt werden sollen, vor allem wenn man weiß dass Jonas Moström das viel besser kann!
Spannender und fesselnder Krimi
von kleinschorschi - 06.03.2020
Innerhalb von wenigen Tagen werden in Schweden an drei verschiedenen Orten drei Tote gefunden, die allesamt mit einer blau eingefärbten Rose auf der Brust gefunden wurden. Kein leichter Fall, dem sich die Psychiaterin Nathalie Svensson und die OFA-Einheit rund um Ingemar Granstam da annehmen müssen. Henrik Borg, 24 Jahre alt, schwedischer Fußball Nationalspieler, wurde in Ystad, Mikael Tornerud, 47 Jahre alt, Pilot, wurde in Kiruna und Tina Eriksson, 36 Jahre alt, Tänzerin, wurde in Göteborg tot aufgefunden. Was hat die Toten zu Lebzeiten miteinander verbunden, gibt es einen Zusammenhang zwischen den Opfern? Warum Mussten sie überhaupt sterben? Die Zeit rennt den Ermittlern davon, denn sie wissen nicht, wann und ob der Täter erneut zuschlägt und weiter mordet. Daher teilt sich die Einheit auf: Granstam ermittelt in Kiruna, Angelica und Maria in Ystad, Tim in Göteborg und Nathalie in Östersund. Da es während den Ermittlungen einen weiteren Mord in Östersund gibt, stößt Johan Axberg dazu und unterstützt Nathalie. Eigentlich wollte er sich aus dem Fall raushalten, da er momentan in Elternzeit ist und "nur" wegen einem vierzigsten Geburtstag in Östersund ist. Jedoch kennt er die Tote, Hedvig Molin, 88 Jahre, litt an Krebs, war die Bettnachbarin seiner Oma Rosine, die zu dem Fall mögliche Hinweise geben kann. War das nun der letzte Mord oder schlägt der Täter nochmal zu? Das gilt es so schnell wie möglich rauszufinden, die Zeit drängt, denn es gibt Hinweise dafür, dass noch mehr Morde passieren werden¿. Es gibt viele Verdächtige, zum einen Rick Miller, Agent von Henrik Borg oder Johnny Lappanainen, dem Henrik angeblich die Freundin ausgespannt haben soll. Doch die Polizei tappt lange im Dunkeln. Fazit/Meinung: "Eisige Dornen" ist der 4. Fall für Nathalie Svensson und mein Erster, den ich gelesen habe. Am Anfang des Buches werden die verschiedenen Personen vorgestellt, die sich mit dem Fall beschäftigen, bzw. die damit zu tun haben. Finde ich persönlich sehr hilfreich, da es sehr viele verschiedenen Personen sind, die zum Fall beitragen und so kann man immer mal wieder nachlesen, wer was macht, wer wie zu wem steht, etc. Die Kapitel sind meistens relativ kurz gehalten und es steht immer dabei, wo, bzw. in welchen Ort gerade ermittelt wird. Sehr übersichtlich. So kann man sich gut reinlesen. An sich finde ich auch, dass das Buch sich gut lesen lässt, ist flüssig und spannend geschrieben. Von mir gibts eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!!
Tödliche Rosen
von misery3103 - 06.03.2020
Der erfolgreiche Fußballspieler Henrik Borg wird tot in seinem Sommerhaus gefunden. Er liegt in seinem Bett, auf seiner Brust eine blaue Rose. Ein natürlicher Tod wird schnell ausgeschlossen, so dass Granstam und sein Team von der Sondereinheit ihre Ermittlungen beginnen. Und Borg bleibt nicht das letzte Opfer, so dass von einem Serienmörder ausgegangen werden muss. Doch was verbindet die Opfer? Der Fall beginnt mysteriös und bietet mehrere Lösungen an, die die Tode aufklären könnten. Als die Ermittlungen nichts bringen und das vierte Opfer so gar nicht zu den übrigen passen will, wird klar, dass etwas anderes hinter den Morden stecken muss. Mir war ziemlich schnell klar, worum es hier wirklich geht, was mir aber den Roman nicht verdorben hat. Ein bisschen geärgert habe ich mich, dass das Ermittlerteam nicht auf die einfachste Lösung gekommen ist, aber auch das ist ja in Büchern oft so. Granstam und sein Team habe ich wieder gerne begleitet, auch wenn dieser Fall mir etwas langgezogen und zu sehr mit dem Leben der einzelnen Teammitglieder befasst vorkam. Gerade Natalie Svensson und ihre Art gingen mir diesmal ein bisschen auf die Nerven. Ich mochte es überhaupt nicht, wie sie jeden Gesprächspartner als möglichen One-Night-Stand ins Auge fasste. Das fand ich ehrlich gesagt ein bisschen zu bedürftig. Der Fall war für mich auch nur bedingt spannend, da ich die Zusammenhänge sehr schnell herstellen konnte. Und vor allem war Kommissar Zufall in diesem Buch etwas zu aktiv tätig, was ich nach dem dritten Mal wirklich ärgerlich fand. Insgesamt hat mich dieser vierte Fall der Sondereinheit rund um Granstam immer noch recht gut unterhalten und ich wäre auch bei einem neuen Fall gerne wieder dabei.
Eisige Dornen
von Xanaka - 28.02.2020
Das Buch von Jonas Moström war mein erstes Buch von ihm. Ich wusste, dass es bereits Vorgängerbücher gab, wollte mich aber gerne darauf einlassen. Vielleicht war es die fehlende Kenntnis der vorangegangenen Bücher, die es mir anfänglich schwer machten in das Buch zu finden. Es hat doch einige Zeit gedauert, bis ich mich in die Handlung einfinden konnte. Auch mit den ermittelnden Kommissaren hatte ich am Anfang so meine Probleme. Hier fand ich das Personenregister ungemein hilfreich und habe dieses auch anfangs viel genutzt. Worum ging es eigentlich? Der bekannte schwedische Fußballprofi Henrik Bork wird tot aufgefunden. Wie aufgebahrt liegt er da und in seinen Armen eine blaue Rose. Eine Todesursache ist auf den ersten Blick nicht erkennbar. Mysteriös wird es, als zwei weitere Tote gefunden werden. Auffällig dabei ist, dass die Tatorte weit voneinander entfernt in Schweden liegen. Auch sie haben die blaue Rose in ihren Armen und keine erkennbare Todesursache. Für die Lösung dieser ungewöhnlichen Fälle holen sich die Ermittler die Hilfe von Nathalie Svensson, einer führenden Expertin für Psychopathen. Es dauert lange bis die Gerichtsmediziner die Todesursache aller Toten feststellen, die keine natürliche war. Doch wer hatte ein Motiv um die Menschen umzubringen? Gibt es außer den blauen Rosen einen Zusammenhang? Kannten sich die Opfer womöglich? Die Ermittlungen sind spannend, man muss schon sich schon sehr konzentrieren, um den Faden nicht zu verlieren. Falsche Spuren und jeweils wechselnde Abschnitte sowohl in den Orten, als auch in der zeitlichen Perspektive fordern beim Lesen alles. Aber es lohnt sich. Je weiter die Handlung fortschreitet, umso dramatischer wird es für alle Beteiligten. Überraschend ist dann der Ausgang, völlig anders als erwartet. Zum Schluss habe ich mit dem Buch, trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten, meinem Frieden gemacht. Von mir gibt es deshalb trotzdem eine Leseempfehlung und 3,5 Lesesterne.
Ein hochspannender Schwedenkrimi
von eine Kundin - 28.02.2020
Der vorliegende Krimi ist bereits der 4. Fall für Nathalie Svensson, ihres Zeichens Psychiaterin. Aber dank der gleich am Buchbeginn aufgelisteten Personen erhält man auch als Neuling der Serie einen ganz guten Überblick. Die Hauptfiguren erfahren zwar auch hier eine Weiterentwicklung, die aber nicht so stark ins Gewicht fallen, als dass es für Serieneinsteiger unangenehm wäre. Die Krimihandlung selbst ist scharfsinnig zusammengesetzt, sodass man als Leser auch nicht zu früh die Lösung erahnen könnte. Die Auflösung des Falls mit (Er)Klärung des Motivs ist schlüssig und nachvollziehbar. Die Persönlichkeiten der Hauptprotagonisten sind detailliert und überzeugend ausgearbeitet. Der Erzählstil ist flüssig und schnörkellos und durch elegant gesetzte Handlungsunterbrechungen an der spannendsten Stelle, will man immer weiter lesen. Ein gut gezielter Spannungsaufbau mit viel Einfühlungsvermögen in die menschliche Seele führen zu einem turbulenten Finale, und runden damit den Schwedenkrimi exquisit ab. Ich kann dieses Buch durchaus empfehlen, auch denen die die Vorgänger (noch) nicht kennen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Super spannend
von Anonym - 27.02.2020
Der Autor und damit die 3 vorherigen Fälle von Nathalie Svensson waren mir bis jetzt nicht bekannt, aber das Buch lässt sich eigenständig lesen und erfordert nicht, dass man die vorherigen kennt. Kurz zum Inhalt, der Fußballstar Hendrik Borg wird tot gefunden ¿ auf seiner Brust liegt eine blaue Rose. Kurz darauf kommt es zu weiteren Todesfällen. Bei allen Opfern findet sich eine blaue Rose. Psychiaterin Nathalie Svensson soll mit ihren Kollegen von der Spezialeinheit die Jagd nach dem Serienmörder aufnehmen. Was hat die Toten zu Lebzeiten miteinander verbunden? Warum mussten sie sterben?..... Ein solider, spannender Krimi, der dem Leser viele Rätsel aufgibt und an keiner Stelle Langatmigkeit aufkommen lässt. Der Schreibstil ist flüssig und hat mir gut gefallen. Eine Leseempfehlung mit 5 Sternen von mir.
blaue Rose
von ingilu - 24.02.2020
Schweden, Ystad: Der bekannte Fußballstar Hendrik Borg ist tot, ermordet mit einer blauen Rose auf der Brust. Es bleibt nicht bei dem einen Toten mit blauer Rose und die Ermittler haben alle Hände voll zu tun. Doch eine heiße Spur ergibt sich nicht. Wo sind die Verbindungen zwischen den Toten, was hat es mit den blauen Rosen auf sich? Für mich war es der erste Teil der Reihe, der Krimi kann auch ohne Vorwissen gut gelesen waren. In zwei Zeitebenen baut sich die Handlung auf, einmal die in der Gegenwart und die andere, die in der Vergangenheit liegt und die Geschichte der Mörders erzählt. Die Geschichte ist gut durchdacht, das Ende stimmig und der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Ein Minus waren für mich die Protagonisten, die zu blass blieben und zu denen ich wenig Zugang bekommen habe. Die Spannung war anfangs hoch, flaute im Mittelteil aber ab und es kam zu Längen. Ich hätte deutlich mehr Spannung erwartet. Insgesamt hat mich der Krimi gut unterhalten, ob ich noch weitere Teile der Reihe lesen werde ist fraglich.
Ungewöhnliche Hintergründe
von Anonym - 23.02.2020
Menschen werden über ganz Schweden verteilt tot aufgefunden. Es gibt kein Indiz für einen Mord, es gibt keine sonstigen Verbindungen zwischen den Toten. Das einzige, was auffällig ist, ist die blau gefärbte Rose, die alle in der Hand halten. Schnell ist das Team um Kriminalinspektorin Nathalie vor Ort, um sich der Sache anzunehmen und die Ermittlungen zu leiten. Doch scheint alles leichter, als es eigentlich ist. Denn das Team tritt auf der Stelle und kommt nicht recht voran. Erst als sich mit der Familienangehörigen eines Ermittlers eine erste Zeugin auftut, kommt Leben ins Spiel und wirft ein ganz anderes Licht auf den Fall. Das Cover zeigt mit einer kleinen Hütte im Schnee eine typisch schwedische Landschaft, die den Leser eventuell auf das zu erwartende einstimmen soll. Dass die Geschichte jedoch in einer vollkommen anderen Jahreszeit spielt, scheint hier nicht zu interessieren. Und auch der Leser stört sich nicht an diesem kleinen Formfehler, sondern liest munter drauf los mit der typischen Erwartungshaltung an einen Schwedenkrimi. Dabei wird der Leser empfangen von im besten Fall alten Bekannten, die bereits in den ersten drei Bänden um die Kriminalkommissarin Nathalie Svensson in den damaligen Fällen ermittelten. Doch auch wenn "Eisige Dornen" das erste Buch sein sollte, das man von dieser Reihe liest, gibt es nur wenig Verbindungen zu früheren Büchern. Natürlich wurde im Verlauf der Bücher eine familienähnliche Stimmung aufgebaut und auch die Familiensituationen der einzelnen Charaktere kann man besser erfassen, wenn man nicht zum ersten Mal zu einem Buch von Moström greift, doch im Großen und Ganzen kann auch ein "unwissender" Leser die Situation gut erfassen. Der Fall allerdings, der sich erst nach ein paar Seiten als solcher herauskristallisiert, birgt sowohl für Kenner der Reihe als auch für Neulinge eine Herausforderung: Viele Namen, viele Verbindungen und komplexe Zusammenhänge, über die man vielleicht einfach hinweglesen muss, denn im Laufe des Buches lernt man die Personen besser kennen als auf den zwei Seiten, auf denen eine komprimierte Zusammenfassung stattfindet. Doch darüber hinaus hatte ich, nachdem ich bereits den Vorgänger von "Eisige Dornen", "Mitternachtsmädchen" gelesen hatte, einige Schwierigkeiten, in das Buch und die Geschichte hineinzukommen. Vieles zog sich für mich unnötig in die Länge und bereitete mir so einige Probleme, mich auf das Buch und alles darin konzentrieren zu können. Dies nahm zwar im Laufe des Buches ab, jedoch musste ich mich an einigen Stellen dazu aufraffen, das Buch in die Hand zu nehmen und weiterzulesen. Was soll ich sagen: man wird belohnt. Nachdem alles ziemlich lange im Dunkeln liegt, das Ermittlerteam nicht wirklich weiterkommt, endet alles Schlag auf Schlag mit einer komplett neuen Sicht auf die Dinge. Es bringt den Leser zum Staunen ebenso wie zum Grübeln, da niemand mit einem solchen Motiv gerechnet hat. Gleichermaßen wie die Geschichte nun dem Ende hinarbeitet, verschlingt der Leser, sobald sich dies abzeichnet, das Buch Seite um Seite, um möglichst schnell seinen Wissensdurst zu stillen. Als Fazit würde ich dieses Buch als guten Durchschnitt bezeichnen. Er hat Schwächen, er kann den Leser aber an einigen Stellen auch wieder zurück an den Tisch holen. Aus diesem Grund würde ich ihn mit 3,5 Sternen bewerten, wobei ich sagen muss, dass der Durchschnitt mit 3 Punkten hier überwiegen würde.
Solide
von raschke64 - 18.02.2020
Der Fußballstar Henrik Borg wird tot aufgefunden. Alles sieht nach Selbstmord aus, bis auf eine blaue Rose. Doch schnell stellt sich heraus, es war Mord. Und es bleibt nicht der einzige. Alle haben eine blaue Rose dabei. Die Suche nach dem Täter beginnt und das Team muss sich aufteilen, da die Morde in verschiedenen Städten über das ganze Land verstreut untersucht werden müssen. Das Buch ist der 4. Teil der Reihe. Wie immer gut geschrieben. Der Fall hat mir gut gefallen. Man ahnt, warum der Täter das tut - auch wenn ich zumindest bei den Verhältnissen auf der falschen Fährte war. Aber irgendwie fehlt auch ein klein wenig die Spannung. Es ist ein klassischer Krimi, bei dem auch klassisch ermittelt wird. Allerdings wird mir die Figur der Psychiaterin Nathalie mehr und mehr unsympathisch. Irritiert hat mich auch das Cover. Es zeigt den tiefsten Winter - die Geschichte spielt aber im Sommer. Doch trotz allem ein guter Krimi mit einem interessanten Motiv. Ich hatte zumindest ein bisschen Verständnis für das Motiv des Täters.
Absolut empfehlenswerter Krimi!
von Leserattenmama - 16.02.2020
Gerade habe ich das Buch beendet - die letzten 250 Seiten unvernünftig spät am Abend... aber es war sooo spannend Ohne zu viel zu verraten: da ich die vorhergehenden Bände um die Psychiaterin Nathalie Svensson nicht kannte, waren mir alle Beteiligten der Ermittlungsgruppe neu - was aber kein Problem war, da dem Buch eine Personenübersicht vorangeht. Eine Weile war mir nicht ganz klar, wie die Personen an den verschiedenen, über Schweden verteilten Orten zusammengehören bzw. in den Zusammenhang gebracht werden könnten... aber die Erklärung war dann absolut unerwartet, aber dennoch logisch, topaktuell und bringt einen zum Nachdenken... modernste Ermittlungsarbeit in einer aus verschiedensten Spezialisten bestehenden Spezialeinheit wird hier bei der Aufklärung einer Mordserie angewandt, wobei auch die privaten Umstände der Ermittler einfließen und sie zu Menschen machen - irgendwie sympathisch, wenn jemanden beim Anblick einer Leiche schlecht wird... ich kann diesen Krimi jedem empfehlen, auch ohne die Vorgängerbände zu kennen - wobei ich mir die nun auch bestellen werde ein spannendes Buch; nicht nur für den Winter!
Thriller-würdig
von cabotcove - 16.02.2020
Thriller-würdig Beim vierten Teil um Psychiaterin Nathalie Svensson bleibt neben der eigentlichen Geschichte "In Ystad wird der Fußballstar Hendrik Borg tot in seinem Sommerhaus gefunden - auf seiner Brust liegt eine blaue Rose. Es scheint fast, als wäre er friedlich eingeschlafen. Doch ein natürlicher Tod kann schnell ausgeschlossen werden. Innerhalb von einer Woche kommt es zu weiteren Todesfällen. Der Täter hat alle Opfer mit einer blauen Rose versehen. Psychiaterin Nathalie Svensson soll mit ihren Kollegen von der Spezialeinheit die Jagd nach dem unkalkulierbaren Serienmörder aufnehmen. Was hat die Toten zu Lebzeiten miteinander verbunden? Warum mussten sie sterben? Und vor allem: Wo wird der Killer als nächstes zuschlagen?" auch noch Raum für "Beziehungsgeschichten" und Hintergründe, was ich hier sehr treffend und gut fand. Oft stört mich das auch, weil es zu sehr von der eigentlichen Geschichte ablenkt, aber hier griff eins ins andere und das auch noch sehr gut durchdacht, da passte einfach alles. Das Spannungslevel fand ich sehr gut, fast schon thriller-würdig und auch die Personen wirken authentisch und sympathisch. Allerdings finde ich, man sollte die Vorgängerbände schon kennen, auch wenn Vieles erklärt wird beziehungsweise sich auch selbst erklärt, solche Bände bauen ja auch ein Stück weit aufeinander auf beziehungsweise wird die Lebensgeschichte der Nathalie immer weiter erzählt und da ist das schon "von Vorteil" ein wenig. Aber das ist natürlich rein subjektiv und Einige werden das wahrscheinlich auch anders sehen...
Eisige Dornen im Sommer
von badwoman - 12.02.2020
Die Psychiaterin Nathalie Svensson arbeitet bei einer Spezialeinheit der schwedischen Polizei. Ihr aktueller Fall ist der eines mysteriösen Serienmörders, der seinen Opfern, die auf den ersten Blick friedlich verschieden sind, eine mit Tinte blau gefärbte Rose in die gefalteten Hände legt. Das jüngste Opfer ist Henrik Borg, ein bekannter Fußballstar. Dieser Mord schlägt natürlich Wellen und so werden die Ermittler auch auf Fälle in anderen Teilen Schwedens aufmerksam. Doch wo ist die Verbindung zwischen den Opfern? Sie scheinen völlig willkürlich ausgesucht worden zu sein. Verdächtige gibt es in jedem Fall, aber keinen für alle Fälle. Eine schwierige Ermittlungsarbeit kommt auf das Team zu. Der schwedische Autor Jonas Moström hat mit dem Krimi "Eisige Dornen" den vierten Teil der Reihe um Nathalie Svensson und ihr Team geschrieben. Auch ohne die vorherigen Bände zu kennen, konnte ich der Geschichte mühelos folgen. Einige Andeutungen auf frühere Fälle konnte ich zwar nicht verstehen, das war aber auch für dieses Buch nicht notwendig, mit anderen Worten, diese Andeutungen waren eigentlich überflüssig. Verwirrend fand ich anfangs die verschiedenen Ermittler in verschiedenen Orten, da den Überblick zu behalten war gar nicht so einfach. Erst in der zweiten Hälfte des Buches war ich soweit mit den Gegebenheiten vertraut, dass ich mich auf die Handlung einlassen konnte. Der flüssige Schreibstil trägt zur Spannung, die sich kontinuierlich steigerte, bei. Das Ende hat mir dann wirklich gut gefallen. Nathalie ist eine vielschichtige Protagonistin, deren Handlungsweisen mir nicht immer gefallen haben, größtenteils ist sie aber sympathisch. Das Thema des Buches, das erst zum Schluss deutlich wird, ist aktuell und regt sicherlich zum Nachdenken an. Das winterliche Cover mit dem typisch schwedischen Haus und den erhabenen Ästen gefällt mir sehr gut. Der fast schon poetische Titel "Eisige Dornen" passt zum Inhalt, auch wenn die abgebildete Jahreszeit nicht zur Geschichte passt.
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