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Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag!

Von Helikopter-Eltern und Premium-Kids. 'Ullstein Taschenbuch'. 'Spiegel Online'. 8. Auflage.
Taschenbuch
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Die witzigsten Geschichten über Helikopter-Eltern
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Produktdetails

Titel: Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag!
Autor/en: Lena Greiner, Carola Padtberg-Kruse

ISBN: 3548377491
EAN: 9783548377490
Von Helikopter-Eltern und Premium-Kids.
'Ullstein Taschenbuch'. 'Spiegel Online'.
8. Auflage.
Ullstein Taschenbuchvlg.

13. Oktober 2017 - kartoniert - 224 Seiten

Beschreibung

Von Dinkel-Zwang bis Noten-Klage: Helikopter-Eltern kreisen über ihren Kindern und fliegen ihnen sogar bis in die Uni hinterher. Sie sind ängstlich, ehrgeizig - und vor allem nervig. Wie sie ihren Kindern und dem Rest der Welt das Leben zur Hölle machen, davon erzählen Lena Greiner und Carola Padtberg in diesem Buch. Eine amüsante Realsatire darüber, wie Kinder vom Säuglings- bis ins Erwachsenenalter von ihren Eltern überwacht werden: ein schonungsloser Frontbericht aus dem Familienleben. Eltern, Kinder, Hebammen, Erzieher, Lehrer, Professoren und Studienberater haben ihre besten Episoden an die Redaktion von SPIEGEL ONLINE gesandt und erzählen, was sie mit übermotivierten Eltern erlebt haben. Spleenig, grotesk - und leider wahr.

Portrait

Carola Padtberg-Kruse, Jahrgang 1976, studierte Englische Literatur und Politik in Bonn und London. Sie volontierte bei ZEIT ONLINE und ist seit 2005 Redakteurin bei SPIEGEL ONLINE, zunächst beim UniSPIEGEL und inzwischen im Kultur-Ressort.

Lena Greiner, Jahrgang 1981, stammt aus Hamburg. Sie studierte Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen in Hamburg, Berlin und Washington, DC. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst als freie Journalistin und schrieb vor allem über Bildungspolitik. Seit 2013 ist sie Redakteurin bei SPIEGEL ONLINE.
Bewertungen unserer Kunden
Helikopter-Eltern, grotesk aber durchweg amüsant
von isabellepf - 24.01.2018
Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag! von Lena Greiner und Carola Padtberg, ist eine groteske, unterhaltsame und durchweg amüsante Realsatire, über Helikoptereltern, die ihre Kinder vom Säuglings bis ins hohe Erwachsenenalter permanent überwachen. Helikoptereltern die auch als Curling- oder Schneepflugeltern bekannt sind, sind Eltern die sowohl ängstlich, übervorsichtig als auch ehrgeizig bei der Erziehung ihrer Kinder sind. Sie hüllen sie ihn Watte ein, lassen sie unselbstständig werden und überwachen jeden noch so kleinsten Schritt ihrer Kinder. Aber vor allem sind sie überaus nervig und machen damit nicht nur ihren Kindern, sondern auch dem Rest der Welt, das Leben regelrecht zur Hölle. Sie kreisen über ihren Kindern wie Helikopter, fliegen ihnen sogar bis in die Universität hinterher und überwachen sie sogar bis ins hohe Erwachsenenalter. Das Buch zeigt schonungslose Frontberichte aus dem Familienleben von Helikoptereltern und Premiumkids. Lena Greiner und Carola Padtberg haben von Eltern, Kinder, Hebammen, Erzieher, Lehrer, Professoren und Studienberater, ihre besten Episoden, Erfahrungen und Berichte an die Redaktion von SPIEGEL ONLINE gesandt und erzählen, was sie mit übermotivierten Eltern erlebt haben. Doch auch die sogenannten Helikoptereltern kamen zu Wort und wurden näher durchleuchtet. Vieles wurde so grotesk und unglaublich dargestellt, das ich es schier nicht glauben konnte, wie man den Mut und auch die permanente Kraft aufbringen kann, seine Kinder so massiv und voller Elan zu überwachen. Eines wird jedoch klar, die Eltern meinen es im Grunde nicht böse, sondern wollen ihre Kinder einfach nur beschützten, merken dabei jedoch nicht, das sie ihnen damit nur schaden und sie zu unselbständigen Menschen erziehen. Gefallen hat mir der Aufbau, und der Schreibstil, der in kurzen Erzählepisoden, interessant, informativ und oftmals humorvoll dargestellt wurde. Auch die Kapitel werden jeweils mit witzigen Comiczeichnungen eingeleitet und sind mit herumfliegenden Helikoptereltern versehen. Das ganze Buch, ist eine humorvolle und realitätsnahe Ansammlung, alltäglicher Situationsbeispiele von Helikoptereltern. Ich hatte permanent ein Dauergrinsen auf dem Gesicht, konnte vieles nur mit einem Kopfschütteln nachvollziehen, war jedoch auch ab und an der selben Meinung wie der übervorsichtigen Helikoptereltern. Ein Buch das man vielleicht nicht allzu ernst nehmen sollte, das jedoch einen überaus hohen Unterhaltungsfaktor hat , humorvoll ist und das Leben von Helikoptereltern und ihre Zwänge, wenn es um ihre Kinder geht, etwas verständlicher darstellt. Mich hat es gut unterhalten und zum schmunzeln gebracht.
Konnte mich leider nicht erreichen
von dartmaus - 09.01.2018
Das Cover des Buches hat etwas lustiges an sich. Diese dargestellten Helikoptereltern, einfach passend, wenn man das Buch gelesen hat. Inhalt: In diesem Buch werden verschiedene Alltagsszenen dargestellt. Es handelt sich um die Geschichten verschiedener Helikoptereltern zu einzelnen Lebenssituationen ihrer Kinder. Meine Meinung: Leider konnte mich das Buch so gar nicht fesseln. Viele der geschilderten Situationen wirken mir einfach viel zu überzogen. Klar gibt es Helikoptereltern, die ihr eigenes Leben hintenanstellen, bis zu einem gewissen Punkt ist das ja auch normal, doch was hier teilweise geschildert wird, das schlägt dem Fass den Boden aus. Nach etwa der Hälfte des Buches war ich so genervt, das ich den Reader auf die Seite gelegt habe. Was vielleicht als humorvolle Reality gemeint war, ist für mich genau das nicht. Mein Fazit: Leider absolut nicht meins.
Helikopter-Eltern
von buchleserin - 06.01.2018
Lena Greiner und Carola Padtberg erzählen in diesem Buch von Helikopter-Eltern, die wie Hubschrauber über ihren Kindern kreisen und sie überwachen. In diesem Buch wurden witzige Beiträge von Hebammen, Erziehern, Lehrern und Eltern gesammelt, die zuvor an die Redaktion von SPIEGEL ONLINE gesandt wurden. In diesem Buch sind einige ganz witzige Erzählungen über Situationen des Alltags mit Kindern, Eltern und Lehrern. Einige geschilderte Erlebnisse sind wohl etwas übertrieben, aber anderes kommt einem doch bekannt vor. Manches ist wirklich erschreckend. Über einige Episoden musste ich wirklich schmunzeln. Dieses Buch liest sich wie eine Witzesammlung, zwischendurch sind noch ein paar kurze Texte, die ich aber nicht so ganz interessant fand. "Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag!" ist eine ganz nette unterhaltsame Lektüre für zwischendurch.
Auch für Außenstehende lesenswert
von Anna-Lena - 15.12.2017
Selbst Menschen ohne Kinder kommen an diesem Thema nicht vorbei - Erziehung. Momentan laufen zig Sendungen im TV und den Begriff Helikopter-Eltern hat sicherlich fast jeder schon einmal gehört. Das Thema löst Diskussionen aus, 1000 Meinungen prallen aufeinander. Besonders interessant ist es dabei, einen Blick aus der Sicht derjenigen zu wagen, die beruflich mit Kindern und Eltern zu tun haben - Hebammen, Ärzte, Erzieher, Lehrer, Trainer und Professoren sowie SPIEGEL-ONLINE Leser erzählen ihre lustigsten, skurrilsten und unglaublichsten Erfahrungen. Herausgekommen ist eine wirklich unterhaltsame Sammlung, die kurzweilig zu lesen ist und Spaß macht (und zwar auch, wenn man keine Kinder hat). Was schade ist: Der Lesefluss wird durch die blockhafte Aufteilung einzelner Notizen gestört und ich brauche ein bisschen länger, um mich zurechtzufinden und den Aufbau zu verstehen.
Zu flach, dennoch stellenweise unterhaltend
von Anonym - 11.12.2017
Mir waren bis vor kurzem Helikoptereltern überhaupt kein Begriff. Ob ich hinter dem Mond lebe? Es scheint so, haben doch gefühlt alle davon bereits gehört oder Personen in ihrem Umkreis, auf die diese Bezeichnung passt. Erst ein Tweet machte mich auf das Thema aufmerksam und ich fand dieses Buch. Mir waren die Autorinnen schon seit "Nenne drei Nadelbäume" bekannt und ich las mir ein paar der wirklich amüsanten Rezensionen zu "Verschieben Sie die Deutscharbeit" durch und lieh mir das Buch kurzer Hand von einer Freundin aus, die immer noch ein paar Lachtränen vom Lesen in den Augen hatte. Auch wenn mir die Nadelbäume plus der Nachfolger nicht sehr gut gefallen hatten, so konnten die beiden Bücher mir einige unterdrückte Gluckser und ein paar laute Auflacher entlocken. Ich ging also mit hohen Erwartungen an dieses Buch heran und wurde leider ziemlich enttäuscht. Gut gefallen hat mir an dem Buch, dass so viele unterschiedliche Geschichten aus verschiedenen Berufsfeldern vertreten waren. Ob Erzieher, Lehrer oder Kinderärzte, jeder kam zu Wort. Toll! Zugegeben, viele der Geschichten waren wirklich erschreckend, luden zum Fremdschämen ein oder ließen mich ungläubig beim Lesen innehalten, doch einige waren in meinen Augen einfach nicht witzig, sondern gaben nur auf verdrehte Weise die Bemühung vieler Eltern wieder, ihren Kindern ein schönes Leben zu ermöglichen. Außerdem wirkte das gesamte Buch auf mich ziemlich platt. Mit einem literarischen Meisterwerk rechnet hier natürlich niemand, doch irgendwann waren es nur noch Anekdoten verbunden durch sarkastische Einschübe der Autorinnen, die ich nicht immer ganz korrekt fand. Ich hätte mir von daher entweder mehr Anekdoten ohne permanente Einschübe der Autorinnen gewünscht oder aber - und das noch lieber - ein Buch gefüllt mit Anekdoten, wobei auf das Verhalten der Eltern noch mehr eingegangen wird. Denn genau das wirft doch wirklich spannende Fragen. Warum handeln viele Eltern so? Gibt es psychologische Gründe dafür? Muss man das Thema nicht gesellschaftskritisch betrachten? Und darf man überhaupt so über Eltern urteilen? Die Verweisung auf das Schlusswort lies mich dennoch weiterlesen und hier wurde ich sehr enttäuscht, denn in meinen Augen hätte dieses viel ausführlicher sein müssen und mir mehr Fragen beantworten müssen. So beendete ich wirklich unbefriedigt dieses Buch und werde mich nun darüber hinaus mit dem Thema befassen. Auch wenn mir das Buch wirklich nicht sonderlich gut gefallen hat und teilweise immer noch etwas sauer aufstößt, so hat es mich doch stellenweise unterhalten können. Von daher vergebe ich zwei Sterne. Und auch wenn mir die Bücher der Autorinnen bisher alle nicht gut gefallen haben, so möchte ich nicht ausschließen, wieder einmal etwas von ihnen zu lesen. Ein paar Gluckser mehr im Leben schaden nie.
Die witzigsten Geschichten über Helikopter-Eltern.
von Inge Weis - 09.12.2017
Helikopter sind die anderen. Lena Greiner und Carola Padtberg sammeln Anekdoten zu überbesorgten Eltern. Manche Kinder werden in Watte gepackt. Von der Wiege bis in den Hörsaal der Universität werden die Söhne und Töchter rund um die Uhr versorgt, mit komischen Folgen, die man nun in einem Buch nachlesen kann. Eltern können anstrengend sein. Wer in Kindergarten, Schule oder Sportverein tätig ist, weiß das. Das richtige essen (nur Bio), die passenden Noten (mindestens gut), die beste Förderung (für das eigene Kind), all das fordern besorgte Mütter und Väter ein. Das Beste, Schönste, Größte, drunter gehts nicht für die Sprösslinge, die nur deshalb so anstrengend seien, weil sie so genial sind. Helikopter-Eltern werden diese Erwachsenen auch genannt, die mit großem Getöse um ihre Lieblinge schwirren. Mit dem Wirbel, den sie dabei veranstalten, sind sie ein unerschöpfliches Thema für Anekdoten. Etwa die von dem Siebtklässler, der mit zwei Mädchen ins Kino gehen wollte. Allerdings hatte er nicht mit seinen Eltern gerechnet, die eine Bedingung stellten: Die Mutter würde ihnen inkognito folgen. Was für ein entspannter Ausflug, zumal für einen Teenager! Als die Deckung aufzufliegen drohte, stellte sich die Frau als eine Nachbarin vor. Auch nicht schlecht: Eltern, die einen 50 Jahre alten Apfelbaum im Garten fällen, weil ihrem Kind kein Apfel auf den Kopf fallen soll. Und dass bei schlechten Noten so manche Familien den Lehrern gleich mit dem Anwalt drohen, ist ohnehin nichts Neues mehr, wenn sie sich nicht direkt an die Schulaufsicht oder das Ministerium wenden. Ärgerlich auch die Eltern, die ihre Lieblinge in dicken Autos bis vor die Schultür karren. Rücksichtslos versperren sie Gehwege und bringen andere Kinder, die zu Fuß kommen in große Gefahr. Auch seit Jahren bitten die Lehrer auf Elternabenden in der Schule, dass die Eltern die Referate nicht für die kleinen Kinder schreiben sollen sagen die beiden Autorinnen die die Auswüchse des Helikopterns in dem vergnüglichen Buch Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag! zusammengetragen haben. Sie wissen auch von Eltern zu berichten, die sich noch in die Berufsausbildung der Kinder einmischen oder sie bis an die Universität verfolgen und dort wissen wollen, wann der erste Elternabend stattfindet. Auswüchse die nicht gut sein können. Jeder muss mal scheitern, braucht mal ein aufgeschürftes Knie. Aber immer mehr Eltern reagieren auf Misserfolge ihres Kindes mit narzistischer Kränkung. Durch diese Überidentifizierung der Eltern mit ihren Kindern wird letztendlich eine unmündige Generation erzogen. Aber, wie es nun mal ist Eltern wollen für ihr Kind das Beste und das ist auch legitim. Viel wichtiger ist die Frage: Warum muss eine Mutter wie ein Helikopter um das Kind kreisen? Sie macht das Schulsystem verantwortlich, das die Mitarbeit der Eltern geradezu einfordere und in dem sich viele Familien alleingelassen fühlen. Auch Padtberg und Greiner räumen im Schlusswort ihres Buches ein, dass die meisten Eltern in Ordnung sind und cool bleiben, auch auf die Gefahr hin, als Rabeneltern zu gelten, etwa wenn ihr Kind fällt und sie nicht Globuli oder passende Hausmittel parat haben. Man kann sich freuen, dass Eltern generell fürsorglicher geworden sind und soll die Beziehung nicht discreditieren, die in vielen Familien sehr gut ist. Auch gibt es überhaupt keine Hinweise, dass die heutigen Kinder und Jugendlichen lebensunfähiger oder gar psychisch unpraktischer geworden sind. Doch - Hand aufs Herz - wer hat sich nicht schon mal selbst dabei ertappt, wie er mit der Fürsorge übertreibt, oder übertrieben hat? Irgendwie hat jeder schon mal so was erlebt, hält sich aber selbst nicht für betroffen, denn Helikopter, sind immer nur die anderen. Spleenig, grotesk - und leider wahr. Eine amüsante Realsatire darüber, wie Kinder bis ins Erwachsenenalter von ihren Eltern überwacht werden. Dieses Buch ist kein Erziehungsratgeber und kein pädagogisches Plädoyer gegen Förderwahn, sondern ein schonungsloser Frontbericht aus dem Familienleben. Ein messerscharfes Plädoyer gegen den Förderwahn, gegen Überbehütung und Verwöhnung - und gleichzeitig der Appell, an Erziehung nicht planwirtschaftlich heranzugehen, sondern mit Intuition, Leichtigkeit und Humor.
Humor vom Feinsten!
von fae - 06.12.2017
Verschieben sie die Deutscharbeit - Mein Sohn hat Geburtstag von Lena Greiner und Carola Padtberg-Kruse ist eine humoristische Bestandsaufnahme der elterlichen Erziehung Deutschlands. Das Augenmerk liegt hier speziell auf den sogenannten Helicopter Müttern und Vätern, die überfürsorglich und übereifrig von morgens bis abends um ihre Kinder herumschwirren. Dabei begleiten wir Eltern vom Moment der Schwangerschaft an, über die Grundschuljahre bis hin zum Studium der Kinder. Der Titel des Buches ist Programm. Man wird während des Lesens immer wieder mit Bespielen aus dem echten Leben konfrontiert, so dass ich wirklich fast auf jeder Seite entweder schmunzeln oder den Kopf vor all dem Irrsinn schütteln musste. Dadurch dass der Text so locker geschrieben ist, kommt man außerdem sehr schnell beim Lesen voran und ich glaube, dass ich schon lange nicht mehr so herzhaft beim Lesen eines Buches lachen musste.
Kurzweiliges Buch für zwischendurch
von Bücherfreundin :-) - 20.11.2017
Das Buch beleuchtet das - doch teilweise sehr seltsam anmutende - Verhalten der sogenannten Helikopter-Eltern von der Schwangerschaft bis zur Uni. Jedem Kapitel ist ein kurzer Einleitungstext vorangestellt; daran schließen sich dann Sprüche, Anekdoten und Geschichten über die Heli-Eltern an. Am Ende des Buches gibt es noch Schilderungen aus der Sicht von überbehüteten Kindern, Helikopter-Eltern und ein kurzes Interview mit Dr. Winterhoff. Für mich war das Buch eine lustige Leseauszeit. Es lässt sich schnell lesen und ist kurzweilig. Manche Situationen kommen einem durchaus bekannt vor, was mir dann das ein oder andere Schmunzeln ins Gesicht gezaubert hat. Ich hätte mir etwas mehr von den Autorinnen selbst gewünscht; die Einleitungen bzw. Anmerkungen empfand ich als etwas kurz. Größtenteils besteht das Buch "lediglich" aus den gesammelten Einsendungen, welche nacheinander im Kapitel zu lesen sind. Fazit: Ein kurzweiliges, lustiges Buch für zwischendurch. Von mir erhält das Buch 3,5 Sterne.
Von überfürsorglichen Eltern
von misery3103 - 20.11.2017
Lena Greiner und Carola Padtberg erzählen in diesem Buch amüsante Anekdoten über Eltern, die jeden Schritt ihrer Kinder überwachen und gleichzeitig vom Säuglingsalter an ehrgeizig das spätere Leben ihrer Kinder planen. Für das Buch haben Hebammen, Erzieher, Lehrer, Professoren usw. ihre Erlebnisse an die Redaktion von Spiegel Online gesandt. Sie geben einen Einblick in den alltäglichen Wahnsinn, den sie mit übermotivierten Eltern erleben. Es kann einem Angst und Bange werden bei dem Gedanken daran, was aus diesen Kindern werden soll, wenn sie erwachsen sind. Ich war amüsiert und gleichzeitig erschrocken, als ich so manche Geschichte gelesen habe. Leider trifft man sie ja schon jetzt, die kleinen Prinzen, denen von klein auf klargemacht wird, dass sich die Welt nur um sie dreht, die keine Grenzen kennen, unhöflich und frech sind - und wenn sich jemand bei den Eltern beklagt, werden sie noch in Schutz genommen. Die einzelnen Kapitel des Buches sind kurz und prägnant, so dass man das Buch gut und schnell lesen kann. Und es ist sehr interessant, wenn Helikopter-Eltern selbst oder ihre Kinder zu Wort kommen und aus ihrem Leben erzählen. Ich habe mich gefreut, dieses Buch lesen zu können, weil mein Patenkind vor einem Jahr Mutter wurde und ich von Anfang an schon ein paar der im Buch behandelten "Lebensmittelängste" hautnah miterlebte. Zum Glück beschränkt sich das "Helikopter-Mutter-Sein" bei meiner Nichte auf diese Ängste während der Schwangerschaft, denn jetzt ist sie eine sehr entspannte Mutter, die ihre Tochter einfach mal Kind sein lässt. Zum Glück! Sehr lustiger, aber auch gruseliger Blick in das Leben von überbehüteten Kindern und ihren Eltern!
Lückenlose Überwachung
von eurydome - 17.11.2017
Inhalt und meine Meinung: Lena Greiner und Carola Padtberg-Kruse schreiben in ihrer Realsatire über Helikopter-Eltern, die das Leben ihrer Sprösslinge tagtäglich überwachen und ihnen so die Möglichkeit nehmen eigene Erfahrungen zu sammeln und eigenständig Entscheidungen zu treffen. Menschen, die jeden Tag mit diesen Kindern zu tun haben, haben ihre Geschichten an die Spiegel Online-Redaktion geschickt und so wurde ein Buch aus diesen Begebenheiten, die mich als Leserin amüsiert, geschockt und auch verwundert haben. Geschichten aus dem Leben, man kann es oftmals kaum glauben und doch ist es war, denn auch ich erlebe oftmals solche Situationen, wo ich nicht weiß, ob ich mich wundern oder aufregen soll. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, die Ereignisse sind kurzweilig und unterhaltsam dargestellt. Ich wusste allerdings oftmals nicht, ob ich Lachen oder Weinen sollte, so weltfremd kamen mir manche Situationen vor. Ich hoffe, dass möglichst viele Eltern, die so mit ihren Sprösslingen umgehen, dieses Buch in die Hände bekommen und vielleicht den ein oder anderen Denkanstoß erhalten und ihr Verhalten prüfen und überdenken. Oftmals denken diese Eltern sie tun das Beste für ihr Kind und das Gegenteil ist eigentlich der Fall. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter, es hat mir vergnügliche Stunden beschert.
Amüsant, schockierend und interessant
von silvia1981 - 14.11.2017
Vom Buch Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag! von Lena Greiner und Carola Padtberg bin ich sehr positiv überrascht. Nicht nur das Cover hätte nicht besser getroffen werden können, auch die Gestaltung der Kapitel und Texte und die Auflockerung durch Cartoons, kurze allgemeine Worte zum Kapitel, Anekdoten und Sprüchen finde ich äußerst gelungen. Das Buch ist sehr kurzweilig und hat mich so gefesselt, dass ich es innerhalb weniger Stunden durchgelesen habe. Schon die Einleitung finde ich äußerst positiv. Und dass die Geschichten aus persönlichen Gesprächen mit Betroffenen sowie Einsendungen von SPIEGEL-ONLINE-Lesern stammen sowie überbehütete Kinder und deren Eltern selbst zu Wort kommen, finde ich toll, weil so aus vielen Seiten zu vielen Situationen Geschichten zusammen getragen wurden, die mit Sicherheit auch viel Wahrheitsgehalt haben. Die ersten Kapitel, wo die Autorinnen von der Schwangerschaft bzw. dem Babyalter hin bis zur Uni und Ausbildung viele Themen aus der Entwicklung von Kindern aufgreifen, fand ich teilweise amüsant, aber viele auch sehr schockierend, gerade auch wo es darum ging, wie ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene von ihren Eltern behandelt und bevormundet werden. Manche Geschichten und Aussagen waren so unglaublich, dass es mir schlicht die Sprache verschlagen hat. Z.B. dass es tatsächlich Eltern gibt, die, in meinen Augen wegen Lappalien, zum Anwalt gehen und klagen. Wenn man diese Geschichten liest ist man froh, nicht den Beruf des Erziehers, Lehrers, Professors oder aber auch Friseurs und weiteres gewählt zu haben. Sehr interessant dagegen fand ich die letzte drei Kapitel, in denen Kinder ihre Sichtweisen erzählen, Eltern erklären, warum sie Helikopter-Eltern sind und schließlich die Erläuterungen eines Psychologen zu diesem Thema. Diese hätten in meinen Augen sogar noch ausführlicher gestaltet werden können. Sehr interessant finde ich den Vorschlag, was betroffene Eltern tun können, um gelassener zu werden - es wäre interessant von einem Betroffenen zu erfahren, ob das wirklich hilft bzw. auf Dauer hilft... ... denn zum Glück kann ich von mir selbst behaupten, nicht zu den Helikopter-Eltern zu zählen, zumindest in den meisten Fällen nicht, denn wie im Schlusswort so schön steht: In Wahrheit sind wir doch alle Helikopter... Ein wenig stimmt das natürlich, denn für fast alle Eltern ist ihr Kind das Wichtigste in ihrem Leben. . Ich kann dieses Buch definitiv empfehlen, zumindest die geschätzten 85 bis 90 Prozent der Eltern, die alright sind, werden darin eine sehr gute Lektüre finden. Deswegen gibt es von mir auch fünf glänzende Sterne dafür und ich werde mir die Anekdoten nicht zum Vorbild nehmen ;-).
Eine neue Spezies...
von Diamondgirl - 13.11.2017
...die Helikopter-Eltern Lena Greiner und Carola Padtberg führen sie nach Strich und Faden schonungslos vor, indem sie eine Sammlung eingesandter Beiträge an die Spiegel-Online-Redaktion veröffentlichen. Realsatire in Vollendung! Sicher - nach einer insgesamt 21jährigen Schulzeit mit unseren Kindern waren wir schon einiges gewohnt und erinnerten uns bald an diese Zeit. Die auf dem Gehweg unmittelbar vor dem Grundschulhof-Zugang parkenden SUV-Mütter, die ausschließlich das Wohl ihrer eigenen Kinder interessierte. Oder die Mütter, die ihren Kindern das vergessene Pausenbrot oder auch den Turnbeutel hinterher trugen. Auch noch im 4. Schuljahr (und wahrscheinlich noch länger). Diese Auswüchse jedoch, die es in vielen im Buch enthaltenen Schilderungen annimmt, waren mir total fremd! Eltern, die mit auf Klassenfahrten wollen und den Lehrer den Unterricht diktieren möchten, die gab es zu unserer Zeit noch nicht. Gott sei Dank! Das Buch ist in unterschiedliche Kapitel aufgeteilt - von der Schwangerschaft bis hin zum Erwachsenenalter mit Uni bzw. Ausbildung. Manchmal kann man nur ungläubig mit dem Kopf schütteln, was sich Mama und Papa so erdreisten. Manches ist durchaus amüsant - wirklich gelacht habe ich bei diesem Buch jedoch nie. Ganz im Gegensatz zu ihren bisherigen Büchern, bei denen mir teils wirklich die Tränen vor lachen liefen. Insofern war ich ein ganz klein wenig enttäuscht. Gut fand ich, dass zum Schluss hin noch die Eltern selbst zu Wort kamen, auch wenn die Reaktion einer Mutter haarsträubend war und mindestens so unverständlich wie der überwiegende Teil der bisherigen Schilderungen. Die Schreibweise ist unkompliziert und flott. Hier kommt es mehr auf den Inhalt als auf großartigen Stil an. Fazit: Durchaus empfehlenswert wenn man kurze Strecken leichter Lektüre genießen möchte (Klobuch). Für die Lektüre am Stück eignet es sich weniger.
Blick in den Wahnsinn
von Wisent - 13.11.2017
Helikopter- Eltern. Schreckgespenst vieler verschiedener Berufsgruppen! Wer kennt sie nicht, jene Eltern die zu wirklich allem eine Meinung haben und gefühlte tausend kritische Nachfragen, oft bar jedes Grundlagenwissens. In diesem Buch zeigen Lena Greiner und Carola Padtberg den täglichen Irrsinn auf, den Helikopter- Eltern in ihrem Umfeld verbreiten.  Angefangen bei Hebammen, die selbstredend den ästhetischen Ansprüchen des Nachwuchses entsprechen sollen, selbst wenn dieser noch IM Bauch der Mutter ist, über Erzieher, Lehrer bis hin zu Ausbildern, Chefs, Dozenten und Professoren, vom Vereinstrainer über Ärzte und Arzthelferinnen bis zum Sprachtherapeuten; alle haben ihre Erfahrungen gemacht mit Kindern im Perfektionierungsstress und überängstlichen Eltern die ihrem Nachwuchs aber auch wirklich gar nichts allein zutrauen, teilweise auch wenn der "Nachwuchs" schon längst volljährig ist und mitten im Uni- oder Berufsleben steht. Die einzelnen Episoden sind kurz und prägnant gehalten, somit ist dieses Buch auf für Häppchen- Leser und kurze Lesemomente gut geeignet. Die dabei zu Wort kommenden Personen bleiben allerdings anonym, wohl aber aus gutem Grund. Sollte sich da ein elterlicher Helikopter selbst erkennen, steht wohl der nächste Stunk direkt vor der Tür.  Allerdings kommen in diesem Buch auch die Kinder solcher Eltern zu Wort. Erstaunlicherweise finden die gar nicht alle das Verhalten ihrer Eltern schlecht. Eine Studentin findet es etwa toll, das bei ihr die ganze Familie in ihr Lehramtsstudium eingespannt ist. Mama kocht, Papa liest die Arbeiten, der Bruder macht Fahrdienst. So ein Luxusleben hätte wohl jeder Student gern, dann ist in diesem Fall wohl aber auch die Aussage richtig, dass nicht sie eines Tages Lehrerin geworden ist, sondern die Familie darf in dem Fall stolz behaupten "wir haben Lehramt studiert".  Auch die Eltern berichten aus ihrem Helikopter- Leben, teilweise kann man manche verstehen, aber teilweise möchte man die Betreffenden auch direkt in Zwangstherapie geben lassen. Etwa die Mutter, die stolz berichtet ihre Tochter sei "chinesisch" erzogen worden, gut wäre nie gut genug gewesen und auch bei der Partnerwahl hat Mama selbstredend entschieden. Liebe ist ja dekadenter Luxus! Hauptsache repräsentabel und gut situiert und natürlich von ihr handverlesen (Zitat im Buch) "-auch da habe ich gehelikoptert, und unpassende Typen direkt wieder der Gosse überantwortet." Ein kurzweiliges Buch mit Einblicken in den täglichen Wahnsinn. Witzig, unterhaltsam und teilweise aber auch ein wenig gruselig. Vielleicht ein gutes Geschenk für Helikopter-Eltern, denn der Blick in den Spiegel könnte heilsam sein. Wobei sich auch normale Eltern hier richtige Genie- Streiche der Helis abschauen können, wer zu Weihnachten umzugsbedingt dem Kind einfach sein neues Zimmer schenkt, aus Angst vor Überforderung wenn da noch ein Teddybär dazu käme, der bringt Sparfüchse zum Jubeln.
Charmant den Spiegel vorhaltend
von Nela - 09.11.2017
Lena Greiner und Carola Padtberg haben in diesem Buch wieder Anekdoten gesammelt. Dieses Mal sind nicht die Schüler, sondern die Eltern das Thema. Angefangen von der Schwangerschaft bis hin zum Studium kümmern sie sich um den Nachwuchs. Einige übertreiben es mit dem Brutpflegeverhalten jedoch gewaltig, so dass dieses sehr unterhaltsame Buch entstehen konnte. Dieses Buch soll in erster Linie unterhalten und das tut es definitiv. Eingebettet in einleitende und erklärende Texte sorgen die Geschichten von Hebammen, Lehrern bis hin zu Professoren für viele Schmunzler, das eine oder andere laute Auflachen bis hin zu ungläubigem Kopfschütteln. Vieles hat man schon live erlebt, manches kann man sich kaum vorstellen. Natürlich ist manch eine Geschichte interessanter und lustiger als die andere, aber der Großteil ist wirklich unterhaltsam. Am Ende folgen noch ein paar wenige Seiten, auf denen Kinder, Eltern und ein Psychologe zu Wort kommen. Das Buch kann und will sicher nicht den Zweck eines Sachbuches erfüllen. Trotzdem bringt es mich als Mutter zum Nachdenken über die eigenen Erziehungsmethoden und damit hat es sicher schon etwas erreicht. Ich hielt mich bisher selber manchmal für einen kleinen Helikopter. Nach diesem Buch weiß ich, dass ich glücklicherweise doch ein blutiger Anfänger auf diesem Gebiet bin! Fazit: Heiter präsentiert, manchmal sicher überzogen, trotzdem mit einem wahren Kern. Ein bisschen über das eigene Verhalten nachzudenken schadet sicher niemandem, deshalb kann ich das Buch allen Eltern, die mal wieder lachen möchten, aber auch "Betroffenen" durchaus empfehlen.
Ich bin sprachlos!
von FreizeitLeser - 08.11.2017
Zum Inhalt: Ein interessantes Sammelsurium verschiedenster Elternabsurditäten! Die beiden Autorinnen präsentieren in ihrem Buch eine Auswahl von Erlebnissen, die Erzieher, Lehrer, Trainer... mit Helikoptereltern und deren Kindern in der Kita, Schule, bei Sport und Musik, der Uni... gemacht haben. Zum Buch selbst: Beim Lesen dieses sehr unterhaltsamen und kurzweiligen Buches wusste ich oftmals nicht, ob ich ob der geschilderten Begebenheiten lachen oder weinen sollte. Die Aussagen und Aktionen der überfürsorglichen Eltern lässt mich an vielen Stellen nur den Kopf schütteln. Erzieher, Lehrer, Trainer ..., die solche überbehüteten Kinder betreuen, unterrichten, trainieren... sollen, wird jegliche Kompetenz abgesprochen und im Zweifel mit einem Anwalt gedroht, daher wollten die Einsender dieser Erlebnisse auch lieber anonym bleiben. Meine Lieblingsstorys: Der beheizbare Tunnel zur Toilette und natürlich alle Erlebnisse bei Sportwettkämpfen. Aber auch für Helikopter-Eltern gibt es Hoffnung: Zum einen die Tipps vom Psychologen am Ende dieses Buches, zum anderen steigt doch auch die Gelassenheit von Eltern mit der Anzahl der eigenen Kinder, oder? Moment - ich muss diese Behauptung erst durch meinen Erziehungsratgeber verifizieren...
Witzig
von Biene - 06.11.2017
Die Autorinnen Lena Greiner & Carola Padtberg-Kruse führen uns in diesem Buch ein in die Welt der Helikopter-Eltern. Hier wurden mehrere Begebenheiten zwischen Eltern und Erziehern/Lehrern etc. in einem Buch zusammengefasst. Ich musste mehrmals Lachen und Schmunzeln, weil das Ganze einfach nur urkomisch ist. Natürlich sollte man sich um sein Kind sorgen und nur das beste für sein Fleisch und Blut wollen. Jedoch bin ich der Meinung, dass man manchmal auf die Bremse treten sollte und den Personen die dafür ausgebildet sind ihre Arbeit tun lassen sollte. Manchmal hat man einfach einen zu starren Blick und merkt gar nicht wie absurd manche Verhaltensweisen sind. Der Schreibstil war flüssig und witzig. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und vergebe 4 von 5 Sternen. Ich hoffe es folgen noch weitere Teile des Schreiber-Duos.
Ein Buch zum Schmunzeln und Nachdenken
von Dirk Heinemann - 04.11.2017
Ja es gibt sie, die sogenannten Helikoptereltern. Es macht Spaß dieses Buch zu lesen. Beim Lesen und Lachen erwischt man sich immer wieder dabei, das Situationen beschrieben werden, die man so selbst schon erlebt hat oder Leute kennt, auf die es zutrifft. Die Anekdoten regen zum Schmunzeln, aber durchaus auch zum Nachdenken an, ob man manchmal vielleicht doch ein ganz kleines Bisschen zuviel Energie in die Kindererziehung steckt. Vielleicht sollten wir hin- und wieder unsere Kinder einfach Kinder sein lassen und uns erinnern, wie wir groß geworden sind. Aufgelockert wird das Buch durch mehrere Karikaturen. Ich kann das Buch allen Eltern empfehlen, aber auch Kinderlose haben sicher ihren Spaß mit diesem Buch. Vielen Dank an das vorablesen-Team, dass ich das Buch lesen durfte.
Schräg
von HK1951 - 28.10.2017
Wir kennen sie alle und haben sicherlich auch schon mal auf dem Spielplatz amüsiert den Kopf über sie geschüttelt: die sogenannten "Helikopter-Eltern". Sie kreisen über ihren Kindern und fliegen ihnen sogar bis in die Uni hinterher. Sie sind ängstlich, ehrgeizig - und vor allem nervig, Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Schrecklich, wenn die Kinder sich so gar nicht selbst entfalten dürfen, weil ihnen alles abgenommen wird. Schlimmstenfalls auch noch das Denken... Dieser "schonungslose Frontbericht aus dem Familienleben" lässt Eltern, Kinder, Hebammen, Erzieher, Lehrer, Professoren und Studienberater zu Wort kommen und hat bei uns durchaus für den einen oder anderen Schmunzler gesorgt. Aber auch für Kopfschütteln. "Gibt es solche Leute wirklich ?" haben wir oft gedacht... Wirklich amüsant geschrieben, schon kurzweilig und auch unterhaltsam.
Aus dem wahren Leben
von Sweetpril - 24.10.2017
Das Buch Verschieben Sie die Deutscharbeit - mein Sohn hat Geburtstag! von Lena Greiner und Carola Padtberg ist eine Sammlung von verschiedenen Erfahrungsberichten mit Helikoptereltern. Vom Kindergarten bis zur Universität sind lustige und kurzweilige Anekdoten über überfürsorgliche Eltern dabei. Da ich Grundschullehrerin bin, kamen mir einige dieser Geschichten tatsächlich bekannt vor. Diese Eltern gibt es wirklich! Die Geschichten sind aus dem wahren Leben. Das Buch lässt sich aufgrund der kurzen Geschichten sehr leicht und locker lesen. Es ist sehr lustig, ich musste immer mal wieder schmunzeln. Es lässt sich sehr gut an einem Stück lesen. Durch die verschiedenen, abgeschlossenen Geschichten kann man aber auch das Buch mal weglegen und hin und wieder mal eine Geschichte lesen. Sehr empfehlenswert!
Urkomisch, aber auch irgendwie traurig
von Anonym - 17.10.2017
Dieses Buch ist gleichzeitig urkomisch und irgendwie traurig. Ich arbeite selbst zwar nur ehrenamtlich mit Kindern in der Nachmittagsbetreuung und habe dabei nur selten mit den Eltern zu tun, bezweifle aber keinen Moment, dass die Anekdoten in diesem Buch sich genau so abgespielt haben. Meine limitierte eigene Erfahrung sowie der Kontakt mit diversen befreundeten Lehrern und Erziehern überzeugen mich davon sofort. Die gesammelten Anekdoten wurden wirklich gut ausgewählt, übersichtlich zusammengetragen sowie unterhaltsam, realistisch und manchmal mit dem nötigen Augenzwinkern kommentiert. Leider ist es manchmal traurig zu lesen, was manche Eltern da veranstalten und damit nicht nur den Lehrern, Erziehern, Krankenschwestern etc, sondern vor allem auch ihren eigenen Kindern damit antun. Trotzdem war das Buch ausgesprochen kurzweilig zu lesen und ich musste einige Male wirklich laut lachen. Ich denke jeder, der entweder selbst Kinder hat oder beruflich mit deren Eltern zu tun bekommt, wird darin mit Sicherheit eine ganze Menge bekannter Situationen wiederfinden. Da kann man dann gerne drüber schmunzeln, oder sich zumindest gedanklich mit den beruflichen Leidensgenossen solidarisieren.
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