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Die Schokoladenvilla

Roman - Der Bestseller. 'Penguin Taschenbuch'. 'Die Schokoladen-Saga'. Originalausgabe.
Taschenbuch
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Das Schicksal zweier Frauen. Das Erbe einer Familie. Die Geschichte einer Leidenschaft.

Stuttgart, 1903: Als Tochter eines Schokoladenfabrikanten führt Judith Rothmann ein privilegiertes Leben im Degerlocher Villenviertel. Doch die perfekte Fassade tä … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Schokoladenvilla
Autor/en: Maria Nikolai

ISBN: 3328103228
EAN: 9783328103226
Roman - Der Bestseller.
'Penguin Taschenbuch'. 'Die Schokoladen-Saga'.
Originalausgabe.
Penguin TB Verlag

8. Oktober 2018 - kartoniert - 656 Seiten

Beschreibung

Das Schicksal zweier Frauen. Das Erbe einer Familie. Die Geschichte einer Leidenschaft.

Stuttgart, 1903: Als Tochter eines Schokoladenfabrikanten führt Judith Rothmann ein privilegiertes Leben im Degerlocher Villenviertel. Doch die perfekte Fassade täuscht. Judiths Leidenschaft gehört der Herstellung von Schokolade, jede freie Minute verbringt sie in der Fabrik und entwickelt Ideen für neue Leckereien. Unbedingt möchte sie einmal das Unternehmen leiten. Doch ihr Vater hat andere Pläne und fädelt eine vorteilhafte Heirat für sie ein - noch dazu mit einem Mann, den sie niemals lieben könnte. Da kreuzt ihr Weg den des charismatischen Victor Rheinberger, der sich in Stuttgart eine neue Existenz aufbauen will ...

Die neue große Familiensaga in hochwertiger, liebevoller Romance-Ausstattung. "Die Schokoladenvilla: Goldene Jahre", der zweite Teil der Trilogie, erscheint am 14.10.2019.

Trailer

Portrait

Maria Nikolai ist die Autorin mehrerer Sachbücher und eines historischen Romans. Mit »Die Schokoladenvilla« verwebt sie nun ihre Leidenschaft für historische Stoffe, zarte Liebesgeschichten und Schokolade zu einer opulenten Familiensaga und erfüllt sich damit einen lang gehegten Traum. Das Buch ist der Auftakt einer Trilogie rund um die Stuttgarter Fabrikantenfamilie Rothmann.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Unheimlich gut recherchiert. Man bekommt sehr viele Informationen darüber, wie in Stuttgart zu dieser Zeit gelebt wurde. Auch was fürs Herz, ein richtig schöner Sofaschmöker." SWR Kafee oder Tee?

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Die Schokoladenvilla - Goldene Jahre
Taschenbuch
von Maria Nikolai
vor
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg
Der Duft von Schokolade
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 14.10.2018
Dieser Roman spielt Anfang des 20. Jahrhunderts. Judith Rothmann ist die Tochter eines Schokoladenfabrikanten. Doch anstatt das Leben als privilegierte Tochter einfach zu genießen, möchte sie gerne in der Fabrik ihres Vaters mitarbeiten und vielleicht später sogar einmal das Familienunternehmen leiten. So bringt sie jede freie Minute damit zu neue Schokoladenkreationen zu entwickeln. Ein wundervoller Roman, den ich am liebsten ohne Pause durchgelesen habe. Eine interessante Familiengeschichte, die mit Höhen und Tiefen zu kämpfen hat. Ein starke junge Frau, die sich den Anordnungen ihres Vaters mit allen daraus resultierenden Konsequenzen widersetzt. Hinzu kommt, das das ganze Buch nach Schokolade duftet. Also deshalb mein Tipp: Beim Lesen immer etwas Schokolade dabei haben.
Bewertungen unserer Kunden
Pageturner Deluxe!
von chipie2909 - 07.04.2019
Die Schokoladenvilla! Was für ein schöner Titel für einen Roman! Und auch das Cover sticht einem sofort ins Auge. Als ich dann den Klappentext las, war für mich vollkommen klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Doch um was genau geht es in diesem historischen Roman? Die Geschichte katapultiert den Leser nach Stuttgart und man schreibt das Jahr 1903. Judith Rothmann, Tochter eines bedeutenden Schokoladenfabrikanten liebt es, in der Versuchswerkstatt zu stehen und neue Leckereien zu erfinden. Ihr größter Wunsch ist es, irgendwann die Firma zu leiten, dfür tut sie alles. Doch ihr Vater hat ganz anderes im Sinn. Er arrangiert eine Heirat und dies ausgerechnet mit einem Mann, den Judith partout nicht ausstehen kann. In all dem Trubel trifft Judith Victor Rheinberger, dessen Vergangenheit ein absolutes Rätsel ist und der sich in Stuttgart eine neue Existenz aufbauen will... Mein Eindruck vom Buch: Um ehrlich zu sein, waren meine Erwartungen an dieses Werk sehr, sehr, sehr, wirklich sehr hoch, denn in der letzten Zeit fiel es mir überall ins Auge: In Buchläden, auf Bestsellerlisten, auf diversen Bücherforen... ständig wurde ich damit konfrontiert. Und so machte ich mich sehr gespannt ans Lesen, immer im Hinterkopf, dass ich vielleicht wirklich viel zu viel von der Story erwarte. Doch was soll ich sagen? Ich wurde in keiner Zeile enttäuscht. Es ist faszinierend, wie die Autorin Maria Nikolai es schafft, den Leser sofort vollkommen in den Bann und nach Stuttgart zu ziehen. Die Hauptprotagonistin Judith Rothmann ist so wundervoll gezeichnet, dass man sie einfach sofort ins Herz schließen muss. Aber nicht nur sie habe ich auf Anhieb lieb gewonnen, auch Victor war mir sofort sympathisch, ebenso wie Edgar und auch Dora. Doch nicht nur Judiths Geschichte wird hier voller Empathie erzählt, nein, der Leser wird auch ins Leben der Dienstboten eingeführt und erlebt den Kuraufenthalt von Hélène Rothmann, Judiths Mutter, mit. Im Dienstbotentrakt und auch auf der Kureinrichtung in Riva am Gardasee erfährt man einiges, was in der damaligen Zeit wohl gang und gäbe war. Für mich waren diese Kapitel ebenso interessant und fesselnd wie Judiths Welt und ich konnte es immer kaum erwarten, wie es denn mit Hélène weiter geht, was sie fühlt und was in ihr vorgeht. Es wird sehr oft ganz deutlich, dass diesem Buch viele viele viele Recherchen zugrunde liegen und ich ziehe meinen imaginären Hut vor Maria Nikolai. Viele der Orte gibt/gab es in Stuttgart wirklich und auch so manch reale Persönlichkeit, die damals lebte, wurde mit in die Geschichte eingeflochten. Was mich immer wieder zum Schmunzeln brachte, waren die schwäbischen Ausdrücke und alte Bezeichnungen, denen man beim Lesen immer wieder begegnete. Ah, und jetzt hätte ich doch beinahe Karl und Anton vergessen, Judiths jüngere Brüder, die mich öfter richtig zum Lachen brachten :-). Fazit: DANKE! Danke an Maria Nikolai für wunderbare Lesestunden mit diesem ganz besonderen Buch. Für mich ist die Schokoladenvilla mein bisheriges Jahreshighlight und ich freu mich schon wahnsinnig auf den zweiten Band!
Toller Auftakt
von Bücher in meiner Hand - 15.01.2019
Ich mag Schokolade nicht nur zum Essen, sondern auch zum Lesen - so war es keine Frage, dass ich mir Die Schokoladenvilla gönne. In einer Villa oberhalb von Stuttgart lebt die junge Judith zusammen mit ihrem Vater, ihren zwei kleinen Brüder und einigen Bediensteten. Ihr Vater ist streng und meistens hält er sich in seinem Büro unten in Stuttgart in der Schokoladenfabrik auf. Die beiden Lausbuben nutzen die Abwesenheit des Vaters aus und stellen so einiges an. Judith hingegen liebt es, neue Rezepte zu entwickeln und ist oft in der Fabrik und dem dazugehörigen Laden anzutreffen. Als ihr Vater eines Tages beschliesst, dass Judith heiraten muss, hat er die Rechnung ohne Judith gemacht. Ihre Mutter Helene bekommt von all dem nichts mit. Aufgrund einer Depression ist sie am Gardasee zur Kur. Sie lernt viele interessante Menschen kennen und merkt, wie unglücklich sie zuhause war und was sie stattdessen wirklich gerne machen würde. Auch Helenes Ideen passen nicht mit denen ihres Mannes überein. Die Schokoladenvilla erzählt von zwei Frauen, die ihren eigenen Weg gehen möchten und sich nichts mehr vorschreiben lassen wollen. Dass dies viel Ärger mit sich bringt, überrascht nicht. Die spannende Geschichte um Judith und ihre Freunde nimmt einen von der ersten Seite an gefangen. In einem angenehmen Schreibstil schildert die Autorin lebendig die damalige Zeit und lässt ganz viel Historie wie nebenbei einfliessen. Nicht unbedingt geschichtliche Daten, sondern vielmehr die aktuellen Errungenschaften und Erfindungen, die teilweise erstaunen. Oder würdet ihr Ananassorbet mit dem Jahr 1903 in Verbindung bringen? So hat fast jede Figur im Roman etwas Spezielles an sich, das damals entweder typisch oder neu war. Väter, die Ehen für ihre Kinder arrangieren, um sich gesellschaftlich zu positionieren; Bedienstete, die unzufrieden waren mit Arbeitsbedingungen und damit unterschiedlich umgehen; Söhne, Töchter und Mütter, die sich nicht länger dem Diktat des Vaters oder Ehemannes unterwerfen; neue Maschinen und Apparate, neue Techniken; Gesundheitsdienste und vieles mehr. Sehr gelungen fand ich die Verbindung der beiden Schauplätze. Auf der einen Seite das geschäftige, traditionspflegende und eher trübe Stuttgart, auf der anderen Seite das sonnige, freigeistige Riva am Gardasee, wo man gesellschaftliche Konventionen den Bach runter schickt. Mir gefiel, dass nicht nur Judiths Familie, sondern auch ihre Angestellten sowie Handwerker aus der Stadt und weitere Charaktere in der Geschichte ihren Platz inne hatten. Quasi einmal quer durch die gesamte Bevölkerungsschicht, und jeder wurde von der Autorin sorgfältig mit einer glaubhaften Persönlichkeit ausgestattet. Das einzige Unglaubwürdige für mich war, dass Helene den Brief von Judith nicht sofort liest. Erst recht nicht, wenn der gleichzeitig angekommene Brief vom Ehemann Neuigkeiten über die Tochter verrät - da will man doch als Mutter wissen, wie die Tochter die Situation aus ihrer Sicht schildert. Bis auf diese Szene gefiel mir dieser historische Schmöker sehr gut und jedesmal, wenn ich nun am Bahnhof an einem Snack-Automaten vorbeikomme, denke ich an den Schokolade-Automaten in Stuttgart und wünsche, der würde stattdessen auf dem Perron stehen. Maria Nikolai hat mit der Schokoladenvilla einen historischen Schauplatz mit Leben gefüllt und lässt den Leser in eine facettenreiche Geschichte eintauchen. Fazit: Toller Auftakt der Trilogie - ich bin gespannt, was uns in den zwei Folgebänden erwartet. 4 Punkte.
Erlebnisse einer Schokoladenfabrik Anfang des 19. Jahrhunderts in Stuttgart
von RoRezepte - 12.01.2019
Die Schokoladenvilla von Maria Nikolai ist der Auftakt der dreibändigen Schokoladen-Saga. Zu beginn erwartet man eigentlich eine Familiensaga bzw. ein Familiengeheimnis rund um die Rothmann Schokolade. Im ersten Band erleben wir aber eine Liebesgeschichte um Judith Rothmann aus dem Jahre 1902 in Stuttgart. Judith ist die Tochter von dem Schokoladenfabrikanten aus Stuttgart und hat ihr Interesse für Schokolade und Unternehmensführung von ihrem Herrn Vater geerbt. Entgegen der damaligen Zeit, wollte Judith ins Unternehmen einsteigen und sich nicht nur um ihre 8-jährigen Zwillingsgeschwister, Haus und einer zukünftige Familie kümmern. Judith hat schnell gelernt Verantwortung übernehmen zu müssen, da Ihre Mutter an schweren Depressionen leidet und seit jeher auf Kuren unterwegs ist. Als männlichen Ergänzung lernen wir Victor Reihnberger kennen, welcher nach einem Haftaufenthalt nun in Stuttgart ein neues Leben anfangen möchte und durch Zufall die Familie Rothmann kennenlernt und in der Schokoladenfabrik anfängt zu arbeiten. Er ist der erste Mann, der Judith in ihren schokoladigen Experimenten unterstützt. Wir erleben eine abwechslungsreiche Liebesgeschichte und tauchen in die Unternehmenswelten um 1900 in Stuttgart. Leider hat mir für die einzelnen Liebesgeschichten die Spannung gefehlt; die Liebeleien waren zu offensichtlich. Zwischendurch werden wir auch mit architektonische und geschichtliche Informationen um Riva gefüttert, welche meines Erachtens einfach zu viel waren. Die Geschichten um Judith¿s Mutter und ihrer Reise macht mir persönlich das Buch sehr langatmig. Besonders hervorzuheben finde ich die historischen Beschreibungen über und in Stuttgart. Ich habe die Stadt mit ihrer Umgebung, der Kutschen, Eisenbahnen, dem Zoo & Co. förmlich vor mir gesehen. Die Lebensweisen und Beschreibungen wurden unpopulär ein gespickt, sodass man im Unterbewusstsein eine längst vergangene Zeit vor Augen hatte. Die Informationen zum damaligen Arbeiterleben, Unternehmensführungen mittelständischer Unternehmen und der Umgang mit Angestellten und "Haussklaven" war schön herausgearbeitet. Auch mein kulinarisches Steckenpferd hatte sich pudelwohl gefühlt. Wir durften hinter die Kulissen einer Schokoladenproduktion zur damaligen Zeit schauen, wurden Teil der Entwicklung und Judiths Versuchen zu Tafeln für Schokoladenautomaten: "Judith betrachtete die Zutaten, die sie sich zurechtgelegt hatte: gehackte, geröstete Mandeln, getrocknete Johannisbeeren, weichen Butterkaramell aus der Karamellküche, einige Vanilleschoten. Auf dem mit Holz befeuerten Herd hielt sie einen Topf mit flüssiger Schokolade warm, die ihren wunderbaren Duft im Raum verbreitete. Mit geübter Hand kratzte Judith die Vanilleschoten aus, mischte das Mark mit den Mandeln und Beeren, knetete alles unter die Karamellmasse und formte kleine Kugeln daraus. Bevor sie diese mit der Schokolade umhüllen konnte, mussten sie für einige Zeit in den Abkühlraum im Mädchensaal." Ich freue mich nun auf den 2. Band und bin gespannt, wie es mit Rothmanns Schokolade weitergehen wird.
Süßes Lesevergnügen
von SusanneSH68 - 22.12.2018
Judith Rothmann wächst Anfang des 20. Jahrhunderts in Stuttgart-Degerloch als Tochter eines Schokaladenfarikanten privilegiert auf. Ihre Leidenschaft gehört der Schokolade, jede freie Minute verbringt sie in der Fabrik und probiert neue Kreationen aus. Gerne würde sie später die Leitung der Fabrik übernehmen, aber ihr Vater hat andere Pläne, denn sie soll den Sohn eines Bankiers heiraten, um so die Finanzierung der Fabrik sicherzustellen. Und während Judith versucht, sich gegen die Heirat zu wehren, taucht Victor Rheinberger auf, der sich in Stuttgart eine neue Existenz aufbauen will. Er hat Verständnis für Judiths Leidenschaft, aber wer kann die Hochzeit noch verhindern? Ein wirklich köstliches Buch, das wunderbar zu lesen ist, ein Schmöker im besten Sinne und man versinkt förmlich in der Welt der Schokolade. Und während man Judiths Kampf gegen die angeordnete Hochzeit gebannt verfolgt, erfährt man gleich noch einiges über die Industriealisierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. So einige Familien werden erwähnt, von denen man weiß, dass aus diesen Anfängen später große Konzerne wurden. Also kann man in diesem Buch Geschichte unterhaltsam erfahren. Dazu gehört auch die Stellung der Frau in der Gesellschaft, so eine Ehe, um die Familie wirtschaftlich über die Runden zu bringen, können sich viele junge Frauen in unserer Kultur kaum vorstellen, es ist spannend zu entdecken, was sich hier seit Anfang des 20. Jahrhunderts verändert hat. So bietet dieses Buch sehr viele interessante Aspekte mit bester Unterhaltung. Dazu gibt es dann auch noch zwei leckere Schokoladenrezepte im Buch. Das Buch ist der erste Teil einer geplanten Trilogie rund um die Stuttgarter Fabrikantenfamilie Rothmann, ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Bis dahin hier eine absolute Leseempfehlung.
Beeindruckender Auftakt einer faszinierenden Familiensaga
von Furbaby_Mom - 26.11.2018
Mit "Die Schokoladenvilla" ist Maria Nikolai ein wundervoller historischer Roman gelungen! Die Geschichte versetzt uns Leser/innen in das Stuttgart zu Beginn des 20. Jahrhunderts zurück, in eine Zeit, die geprägt ist von den Anfängen gesellschaftlichen Wandels und wirtschaftlichen Fortschritts. Die Stadt Stuttgart, bekannt für den schwäbischen Erfindergeist, der viele Firmen in der Region in die Liga erfolgreicher Großunternehmen katapultiert hat, ist die Heimat der wohlhabenden Schokoladenfabrikanten-Familie Rothmann. Ein ganzes Jahr lang, über den Zeitraum des Jahres 1903, begleiten wir das Lieben und Leiden der privilegierten Familie und deren Dienerschaft. Im Mittelpunkt der Handlung steht Judith, die Tochter des Hauses, die eine wundervolle Hauptfigur darstellt - ihr herzliches, aufrichtiges Wesen und ihr stetiger Hunger nach Wissen haben mich sofort begeistert. Die Rothmann'sche Tochter liebt die Schokoladenmanufaktur ihrer Familie und genießt es, immer wieder neue schokoladige Köstlichkeiten zu kreieren. Sie träumt davon, eines Tages selbst im Familienunternehmen, für das sie lebt und atmet, in leitender Position tätig zu sein. Leider hat ihr gestrenger Vater, der von den übrigen Familienmitgliedern nur gesiezt wird, eine andere Zukunft für Judith geplant - sie soll sich, zum Wohle der Familie, in eine arrangierte Ehe fügen...mit einem Mann, der ihr verhasster nicht sein könnte. In Wilhelm Rothmanns Augen ist die Rolle der Frau unumstritten als Haushälterin und Kindererzieherin definiert. Soll Judith etwa dasselbe Schicksal erleiden, das ihre Mutter einst in eine tiefe Depression gestürzt hat? Bereits das zauberhafte Cover - optisch so ansprechend gestaltet, dass ich es mir gerne als Bild an die Wand hängen würde, lädt zum Träumen ein. Es erweckt den Eindruck eines Stadtpalasts, der umgeben ist von einem winterlich verschneiten Wald. Imposant ragt der Prachtbau im Hintergrund hervor, ganz so, als würde das Gebäude all die favorisierten Werte des dort lebenden Hausherrn symbolisieren: Dominanz, Stärke und Respekt. Die modisch gekleidete junge Frau im Vordergrund der Abbildung hat diesem Haus jedoch den Rücken gekehrt, sie blickt nicht zurück. Sowohl die Hochglanzprägung des Buchtitels, der in elegant geschwungener Schrift das Cover dominiert, als auch die Hervorhebung einzelner Schneeflocken, die sanft vom Himmel zu schweben scheinen, verstärken die Hochwertigkeit dieses Buchcovers. Mühelos beschwört die Autorin mit detaillierten Beschreibungen, denen eine ausführliche Recherche geschichtlicher Fakten zugrunde liegt, eine längst vergangene Zeit herbei. Von der edlen Raumgestaltung und Dekoration vornehmer Degerlocher Villen bis hin zu den Gerüchen in der Schokoladenfabrik oder der bitteren Armut in den Elendsvierteln der Stadt lässt die Autorin geschickt alle Feinheiten zu einem überwältigenden Gesamtbild verschmelzen und verknüpft die Handlung zu einem literarischen Kunstwerk aus historischer Geschichte und Fiktion. Die liebevoll ausgearbeiteten Charaktere begeistern mit viel Tiefe und wortgewandten Dialogen, teilweise auch in schwäbischer Mundart. Authentizität heißt das Zauberwort! Meisterhaft versteht Maria Nikolai es, Judiths bewegendes Schicksal als eine Frau, die in den steifen Konventionen vergangenen Epochen gefangen ist, während ihr Geist und ihre Seele einer zukünftigen, modernen Zeit angehören, gefühlvoll darzustellen. Auch das Innenleben der einzelnen Hausangestellten wird anschaulich beleuchtet und gibt Aufschluss über deren verschiedene Ansichten hinsichtlich der damaligen Klassengesellschaft. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist tief und vermehrt regt sich der Widerstand gegen die ungerechte Verteilung von Wohlstand. Dieser emotionsgeladene Roman strotzt vor unerwarteten Wendungen und wartet mit bemerkenswerten geographischen Details auf, welche sich sowohl auf die Stuttgarter Region als auch auf das italienische Örtchen Riva sowie die Lagunenstadt Venedig beziehen. Ich habe - als ehemalige Einwohnerin von Stuttgart - großen Gefallen daran gefunden, von vertrauten Plätzen, Straßenzügen und sogar dem edlen Breuninger Kaufhaus zu lesen. Einen winzigen Abzug gibt es von mir für die beinahe zu ausführlichen Reisebeschreibungen am Nebenschauplatz, welche der Handlung zwischenzeitlich ein wenig das Tempo genommen haben. Als kleines Schmankerl finden sich auf den Innenseiten des Bandes zwei Rezepte, die die Herzen aller Fans von Schokolade höher schlagen lassen werden. Zudem hat die Autorin einen umfangreichen Anhang hinzugefügt: eine Auflistung und (Familien-)Zuordnung aller erwähnten Personen - einschließlich Hintergründen zu historisch verbürgten Personen -, ein Glossar der wichtigsten zeitgenössischen Begriffe sowie Informationen zum historischen Hintergrund und der Kulisse des Romans runden das Werk ab. Fazit: Ein inspirierender Roman über die Macht der Liebe, den Mut, gegen den Strom zu schwimmen, und darüber, dass man den Glauben an seinen persönlichen Traum vom Glück niemals aufgeben sollte. Ein Muss für Fans von Downton Abbey, (historischen) Frauenromanen und Familiensagas. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung dieses empfehlenswerten Werkes.
Ein wunderbares erstes Buch der Schokoladen-Trilogie
von gaby2707 - 23.11.2018
Ein wunderbares erstes Buch der Schokoladen-Trilogie Die 21-jährige Judith Rothmann, Tochter des Schokoladenfabrikanten Wilhelm Rothmann in Stuttgart, ist für die Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts eine sehr modern eingestellte junge Frau. Sie würde gerne in der Schokoladenfabrik mitarbeiten, wovon der patriarchischen Vater, der sie schnellstmöglich gewinnbringend verheiraten will, gar nichts wissen will. Victor Rheinberger, ehemaliger Strafgefangener der Haftanstalt Ehrenbreitstein in Koblenz, hat es für einen Neuanfang nach Stuttgart verschlagen. Als er die 8-jährigen Zwillinge Karl und Anton Rothmann, die mal wieder nichts wie Unfug im Kopf haben, nachhause bringt, trifft er auf Judith. Zu seinem großen Glück bekommt er eine Anstellung in der Schokoladenfabrik. Dort kreuzen sich die Wege der beiden jungen Leute immer wieder. Maria Nikolai nimmt mich mit in das Stuttgart Anfang des 20. Jahrhunderts. In eine Zeit der Neuerungen und des Umbruchs. Den Duft und den Geschmack von Kakao und Schokolade hatte ich während des Lesens immer wieder in der Nase und auf der Zunge. Judith und ihre Mutter Helene sind zwei Frauen, die sich nicht in das Korsett des Gehorsam und des Heimchens am Herd pressen lassen wollen. Helene entgeht dem häuslichen Alltag durch ein Nervenleiden, das sie am Gardasee auskuriert und nun schon Monate von zuhause weg ist. In dieser Zeit hat Judith dafür zu sorgen, dass im Hause Rothmann alles seinen geregelten Gang geht. Was gerade bei den Zwillingen Karl und Anton, die nichts als Schabernack im Sinn haben, nicht so einfach ist. Aber sie hat ja ihre Zofe Dora, die ihr bedingungslos zur Seite steht. Wilhelm ist ein Patriarch des alten Schlages. Konservativ und auf Alleinherrschaft bedacht führt er sein Unternehmen und auch zuhause muss alles nach seinem Willen laufen. Ich lerne aber nicht nur privilegierte Menschen aus dem Stuttgart der damaligen Zeit kennen. Auch mit den Arbeiterinnen in der Schokoladenfabrik und den Angestellten im Hause Rothmann, mit denen gerade Judith sehr menschlich und zugewandt umgeht, komme ich zusammen. Maria Nikolai versteht es hervorragend, die gravierenden Unterschiede der Lebensumstände, der gesellschaftlichen und sozialen Probleme dieser Menschen in die Geschichte aufzuzeigen und einzuweben. Auch bei dem niederen Volk regt sich langsam der Wille zu Veränderung. Ich tauche ein in eine Geschichte, in der es hauptsächlich um Judith geht, die mit dem Mann, den sie heiraten soll, überhaupt nicht einverstanden ist und sich gegen diese Heirat wehrt. Es war sehr schön für mich, die junge Frau auf ihrem rebellischen Weg ein Stück begleiten zu dürfen. Was mir auch sehr gut gefallen hat, dass ich auch im Sprachgebrauch um ein Jahrhundert zurück geworfen wurde. Dadurch kamen mir die Personen in ihrem Wirken und Denken noch ein Stück näher und realer vor. Überhaupt merkt man, dass die Autorin sehr viel Zeit in die Recherche gesteckt hat - hier in Stuttgart und auch am Gardasee, wohin es mich mit Helene immer wieder verschlägt. Ein Personenregister, ein Glossar und die Erläuterung einiger historischer Hintergründe runden den ersten Teil der Trilogie ab. Obwohl es sich bei diesem Buch um den ersten Band zu einer Trilogie handelt, ist die Geschichte hier sehr gut abgeschlossen und lässt mich dennoch erwartend zurück. Ich freue mich schon sehr auf ein Wiederlesen mit Judith, den Zwillingen, die eine Portion Humor in die Geschichte eingebracht haben und auf Victor, den charismatischen Mann, den sich wohl jede Frau als Partner wünschen würde.
Die Schokoladenvilla
von MarySophie - 22.11.2018
Handlung: Stuttgart 1903 Judith Rothmann, Tochter des Schokoladenfabrikanten Wilhelm Rothmann, ist derzeit vollkommen glücklich mit ihrem Leben. Sie lebt im Degernlocher Villenviertel, muss nie hungern, kann sich mit Luxusartikeln einkleiden und verbringt ihre freie Zeit am liebsten in der Schokoladenfabrik des Vaters. Dort besitzt die junge Frau einen kleinen Raum, in dem sie stets an neuen Ideen für die Verarbeitung von Schokolade tüftelt. Ihr größter Traum ist es, später einmal mehr Verantwortung in der Fabrik zu tragen und ihren Vater zu unterstützen. Doch Wilhelm Rothmann hat vollkommen andere Vorstellungen davon, wie das Leben von Judith in der Zukunft ablaufen wird. Eine vorteilhafte Heirat und anschließend viele Enkelkinder und die Leitung ihres eigenen Haushalts. Doch die Rechnung hat er nicht mit Judith gemacht. Judith weigert sich standhaft gegen die Heirat mit einem Mann, den sie niemals lieben könnte. Sie hat selbst so einige Herren ins Auge gefasst, die ihr besser gefallen. Bis dann plötzlich Victor Rheinberger auftaucht. Ein Mann, der Judith sofort gefällt, jedoch auch einige Geheimnisse mit sich bringt. Meinung: Das Cover finde ich weihnachtlich schön und sehr locker, es besticht durch die fast ausschließlich hellen Farben. Dadurch entsteht ein harmonisches und stimmiges Gesamtbild und auch die Dame gliedert sich perfekt in das Gesamtbild ein. Mir gefällt es sehr gut, dass der Titel farblich herausgehoben wurde und direkt an die verschiedenen Nuancen von Schokolade erinnert. Als ich den Roman das erste Mal in der Hand gehalten habe, war ich sehr positiv überrascht, wie viel Liebe und Details hineingefloßen sind. Sei es die stark aufgedruckte Schrift, welche Struktur besitzt oder kleine, glitzernde Partikel, welche an genau den Stellen eingearbeitet wurden, wo Schnee liegt. Sehr hochwertig verarbeitet und definitv ein Highlight in meinem Bücherregal. Am Ende des Romans befindet sich ein Personenverzeichnis, welches sehr sinnvoll und detailreich ist. Ich finde, dass das ein sehr schönes Detail ist, auch wenn ich es nicht einmal benötigt habe, da die Anzahl der Protagonisten für mich sehr überschaubar ist. Weiterhin gibt es auch eine Auslistung von historisch verbürgten Personen, hier hätte ich es noch schön gefunden, wenn die Geburts- und Sterbejahre vermerkt worden wären. Das lässt sich aber auch leicht über das Internet herausfinden, weshalb ich mich an diesem Punkt nicht sehr gestört habe. Daran folgt dann noch ein Glossar und ein sehr informatives Nachwort, welches einen guten Überblick über verschiedene Themen gegeben hat, die in dem Roman Erwähnung finden. Am Anfang eines jeden neuen Kapitels ist sowohl vermerkt, zu welcher Zeit und an welchem Ort sich die Ereignisse abspielen werden. Dadurch kann man als Leser leicht mitverfolgen, wie viel Zeit mittlerweile seit dem Beginn des Romans vergangen ist. Mir fällt es auch leichter, der Handlung zu folgen und besonders die Entwicklung von Protagonisten mitzuerleben und einzuschätzen. Die Schreibweise fand ich sehr angenehm. Ich konnte den Roman durchweg flüssig und schnell lesen, mir hat es viel Spaß gemacht, in die Welt von Judith, ihrer Familie und ihren Freunden einzutauchen. Einige Dinge waren mir leider zu vorhersehbar und an einigen Stellen wurde doch sehr deutlich gezeigt, was sich dann im weiteren Verlauf ereignen wird. Alle Ereignisse wurden von einem allwissenden Erzähler beschrieben, wobei er in verschiedenen Kapiteln verschiedenen Personen folgt. Sei es Judith oder Victor, Judiths Mutter oder ganz anderen Personen. Damit hatte ich nicht gerechnet, fand aber den vielschichtigen und abwechslungsreichen Einblick sehr angenehm. So wurde die Handlung für mich an keiner Stelle langweilig. Leider muss ich aber auch zugeben, dass ich gerade den Erzählstrang von Judiths Mutter unnötig fand und er für mich nicht recht in die Handlung reinpasst. Es mag eine nette Idee sein, die Handlung durch Beschriebungen von ihrem Kuraufenthalt in Italien aufzulockern. Jedoch gab es keinen richtigen Zusammenhang zu der eigentlichen Handlung in Stuttgart. Als Hauptprotagonistin agiert ganz eindeutig Judith, zusammen mit Victor, der für mich jedoch nicht so stark im Mittelpunkt stand, wie die Fabrikantentochter. Judith war für mich schnell ein angenehmer Charakter, mit dem ich meistens zufrieden war. Ab und an war sie mir etwas zu jugendlich und ungestüm, was sich leider auch im Verlauf des Romans nicht geändert hat. Ansonsten empfand ich sie als sehr sympathisch und freundlich, besonders durch ihre Sturheit und ihren starken Willen hat sich Judith ausgezeichnet. Ich hätte mir von ihr gewünscht, dass sie sich im Verlauf der Handlung mehr entwickelt und reifer wird in ihrer Sichtweise. Allgemein gab es eine interessante Mischung von verschiedenen Charakteren, die teilweise unerwartet auftreten, aber alle sehr gut durchdacht sind und eigenwillig gezeichnet wurden. Keiner war für mich zu stereotyp oder einseitig, viele Nebencharaktere haben für mich sogar eine stärkere Wandlung durchgemacht als Judith. Ich muss sagen, dass ich diese in ihrer Darstellung gelungener finde, als Judith. Bei ihr gibt es für mich noch Verbesserungspotentzial. Ich fand es schade, dass Victors Kindheit, Jugend und auch der Zwischenfall, weshalb er dann schließlich ein Strafgefangener wurde, nur sehr gekürzt wiedergegeben wurden. Aus seiner Geschichte hätte man viel mehr machen können und dies nicht immer nur in wenigen Sätzen abhandeln. Dadurch fiel es mir schwer, Sympathien zu ihm aufzubauen. Fazit: Ein Roman, der im Großen und Ganzen das hält, was er verspricht. Eine interessante Geschichte rund um die Herstellung von Schokolade, verbunden mit historischen Details. Diese Aspekte haben mir auch sehr gut gefallen, auch die Schreibweise fand ich angenehm. Mein größter Kritikpunkt sind die Charaktere, welche nicht ganz ausgefeilt wurden, allen voran Judith und Victor. Hier würde ich mir Verbesserungen wünschen, die sie liebenswerter machen und besser zu den anderen Charakteren passen lässt.
Toller warmherziger historischer Roman - ein echtes Lieblingsbuch
von Hermione - 21.11.2018
Stuttgart, Anfang des 20. Jahrhunderts: Judith Rothmann ist die Tochter des Schokoladenfabrikanten Wilhelm Rothmann. Sie liebt es, in der Firma neue Ideen einzubringen und neue Schokoladenkreationen auszuprobieren. Doch dann soll sie auf Wunsch ihres Vaters die Ehe mit einem jungen Mann eingehen, den sie abstoßend findet, und sich aus der Firma vollkommen zurückziehen¿. Meine Meinung: Der Roman ist der erste Teil einer Trilogie und mit seinem über 600 Seiten ein richtiger Schmöker. Dank der sehr anschaulichen, flüssigen und warmherzigen Erzählweise bin ich sofort gut in die Geschichte gekommen. Gut gefallen hat mir, dass sie aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, so dass der Leser nicht nur die Sicht der jungen Judith Rothmann erlebt, sondern auch die ihrer Mutter Helene, ihrer kleinen Zwillingsbrüder, der Hausangestellten und Dienstboten der Rothmanns und des engagierten Victor Rheinberger, der zu Beginn der Handlung aus der Haft in der Festung Ehrenbreitstein entlassen wird. Alle Charaktere sind sehr liebevoll gezeichnet und waren für mich in ihren Handlungen nachvollziehbar. Besonders Judith hat es mir sehr angetan, denn sie ist innovativ, hat ihren eigenen Kopf und steht zu ihren Wünschen und kümmert sich gleichzeitig gut und respektvoll um die Arbeiterinnen in der Fabrik und um ihre Hausangestellten. Somit habe ich von Beginn an mit ihr mitgefiebert und auf ein positives Ende gehofft. Neben der gut aufgebauten, spannenden und berührenden Geschichte hat mir auch die Beschreibung des historischen Settings im Stuttgart zu Beginn des 20. Jahrhunderts sehr gefallen. Es gibt zahlreiche Anklänge an reale Persönlichkeiten oder Gegebenheiten, die auch im Anhang erklärt werden. Aber auch in der Schreibweise merkt man sehr subtil die gründliche und fundierte Recherche der Autorin, die ihr Wissen hier einfließen lässt, ohne damit penetrant zu wirken. Das machte für mich den besonderen Reiz dieses Romans aus, der insgesamt eine runde Sache ist. Fazit: Das Lesen dieses zauberhaften Romans war für mich wie ein kleiner Urlaub, denn es hat mich intellektuell erfrischt und emotional gewärmt. Wunderbar!
Leseempfehlung!
von Igela - 31.10.2018
1903: Wilhelm Rothmann führt die Familie, Bedienstete und seine Schokoladenfabrik mit eiserner Hand. Was vor allem Tochter Judith zu spüren bekommt. Obwohl sie mehr als interessiert am Geschäft und der Schokoladenherstellung ist, will ihr Vater sie verheiraten. Und das möglichst gewinnbringend. Judith ist ganz und gar nicht einverstanden, hat sie sich doch in einen Anderen als den von ihrem Vater Ausgewählten verguckt. Ich weiss gar nicht wo ich beginnen soll, zu beschreiben, was mir alles in diesem Buch gefallen hat! Erst mal empfand ich das Grundthema der einflussreichen Familie, die einen Schokoladenfabrik besitzt ungeheuer spannend. Denn die Schokoladenproduktion mit den um 1900 gängigen Maschinen und Lagerungs - und Kühlungsmöglichkeiten sind sehr gut beschrieben. Hier spürt man die hervorragenden Recherchen! Wie auch bei den beschriebenen Frisuren, Kleidern und Gepflogenheiten. Dies alles ist mit den nötigen Details versehen, dass man es bildlich vor sich sieht, ohne langatmig zu wirken. Das Geschäft in dem es allerlei Köstlichkeiten zu kaufen gibt ist sehr anschaulich erklärt. Mich hat die Angst gepackt, dass mein Schokoladenkonsum während der Lektüre in ungeahnte Höhen steigt. Sehr schnell sind mir die Figuren ans Herz gewachsen. Dies vor allem, weil sie sehr prägend und gut charakterisiert wurden. Egal ob Judith, die reiche Tochter des Hauses, die versucht ihren Weg zu finden und von ihrem Vater immer wieder in die Schranken gewiesen wird. Oder ihre Mutter, die die Flucht vor dem tyrannischen Mann ergriffen hat und so wieder neuen Lebenswillen findet. Hervorragend charakterisiert auch die Brüder von Judith, die zur Auflockerung so einige Streiche aushecken und ihren Vater an den Rand der Verzweiflung treiben. Eigentlich gibt es in diesem Buch keine Figur, die mich nicht überzeugen konnte. Ein einschneidendes Thema zu der damaligen Zeit findet ebenfalls seinen Platz. Die Rolle der Frau in der Gesellschaft, Ehe und dem Berufsleben. Mit leisen und manchmal ein wenig lauteren Zwischentönen wird die Emanzipation, die natürlich noch in den Kinderschuhen steckt, in die Geschichte eingeflochten. Mir hat ebenfalls der sozialkritische Touch sehr gefallen. Hier schlüpft vor allem Robert, der Diener des Hauses, in die Rolle des Zweiflers zu der damaligen sozialen Hirarchie. Der Schreibstil ist toll und hat mir sehr gefallen. Wechselnde Perspektiven machen das Buch vielschichtig und vielfältig. Ein schneller Erzählrythmus lässt keine Langeweile aufkommen. Und trotzdem wird sehr tiefsinnig und detailliert erzählt. Ein zweiter Teil ist geplant, darauf freue ich mich jetzt schon! Und das, obwohl ich sehr selten historische Romane lese.
Der Auftakt zu einer Trilogie rund um die Schokolade
von Rebecca Kiwitz - 23.10.2018
Als Tochter eines Stuttgarter Schokoladenfabrikenten führt Judith ein sehr privilegiertes Leben im Villenviertel in Degerloch. Judith liebt es in der Firma ihres Vaters Schokolade herzustellen und neue Dinge auszuprobieren. Leider hat ihr Vater eigene Pläne für Judith die zu ihren eigenen gar nicht passen wollen. Als Judith dann Victor Rheinberger kennenlernt der in Stuttgart mit seinem Leben neu beginnen möchte ändert sich vieles für sie. Mich hatte bei diesem Roman zuerst das wunderschöne Cover angesprochen und als ich dann den Klappentext gelesen hatte war ich mir Sicher, dieses Buch muss ich unbedingt lesen. Dieser Roman hier ist der Auftaktband zu einer Trilogie die sich um die Schokoladenfamilie Rothmann drehen wird. Da ich persönlich auch sehr gerne historische Romane Lese und das Buch auch in einer Region spielt war ich wirklich sehr gespannt. Als ich dann endlich mit dem Lesen begonnen konnte bin ich wirklich sehr gut in den Roman reingekommen. Leider hatte ich gerade zu Beginn nicht die Lesezeit die der Roman verdient hat und deshalb ich ich leider etwas länger gebraucht bis ich ein Stück des doch recht dicken Schinkens gelesen hatte. Obwohl es einige Erzählstränge gab hatte ich hier keine großen Probleme alles der richtigen Figur zuzuordnen. Auch den Erzählstil den die Autorin gewählt hat empfand ich während des Lesens als sehr angenehm und als gut verständlich. Was ich immer sehr wichtig finde, ist dass der Spannungsbogen bzw. -bögen immer gut gespannt ist/sind damit gerade ein recht dicker Roman nicht langatmig wird. Hier bei diesem Roman empfand ich dies als sehr gut gelöst. Dem Handlungsverlauf an sich konnte man sehr gut folgen und auch die Entscheidungen die getroffen wurden konnte ich sehr gut nachvollziehen auch wenn ich vielleicht anderer Meinung war. Den Grundriss der Stadt Stuttgart zur Jahrhundertwende kenne ich jetzt nicht besonders, aber die Straßen haben mir was gesagt und manches ist ja auch nach dem 2. Weltkrieg noch vorhanden und so konnte ich mir die Handlungsorte sehr gut während des Lesens vor dem inneren Auge entstehen lassen. Auch die Figuren des Romans empfand ich alle sehr detailliert beschrieben, so dass man sie sich beim Lesen sehr gut vorstellen konnte. Judith hatte ich recht schnell in mein Leserherz geschlossen, die zwei Satansbraten fand ich unterhaltsam und gleichzeitig auch etwas nervig. Zum Nachwort habe ich eine kleine Anmerkung, auch wenn Bad Cannstatt zu Stuttgart gehört, hört das ein echter Cannstatter nicht gerne und somit war Ritter Schokolade in Cannstatt ansässig und nicht in Stuttgart. Der Name Ritter Sport kam erst viel später als die Firma schon in Waldenbuch war. Alles in allem habe ich sehr interessante und lesenswerte Lesestunden mit dem Roman verbracht. Auch bin ich mir jetzt schon Sicher, die Fortsetzung werde ich nicht verpassen da ich doch Wissen möchte ich wie es mit der Familie Rothmann und ihrer Schokoladenfabrik weitergeht. Sehr gerne vergebe ich alle fünf Sterne für das Buch.
Sehr schöner Roman
von Irmi - 18.10.2018
Ein super Roman, gut zu lesen . Freue mich schon auf die Fortsetzung. Habe das Buch schon vorab lesen dürfen. Herzlichen Dank nochmal .
Wunderschöner Roman
von Anonym - 16.10.2018
Eine tolle Geschichte, in der man in eine frühere Zeit versetzt wird. Wunderschön geschrieben, sehr kurzweilig zu lesen. Ganz klare Kaufempfehlung!!!
Schönes Eintauchen in eine andere Zeit!
von pegesa - 14.10.2018
Es war mir eine Freude in eine Zeit einzutauchen, die auf den ersten Blick so garnichts mit unserer heutigen Zeit gemein hat. Zu lesen, wie Frauen auch in dieser Zeit für Ihr Glück und ihre Rechte gekämpft haben und sich nicht unterkriegen lassen, schafft die Verbindung zu heute. Außerdem war es mir ein Vergnügen mal ein Buch in der Hand zu haben, was keine Rechtschreibfehler beinhaltet.
Ein wunderschöner Roman!
von Michaela Fieler - 09.10.2018
Judith, Tochter eines Schokoladenfabrikanten liebt Schokolade über alles und nimmt sich jede freie Minute, um neue Kreationen zu entwickeln. Ihr Traum, selbst einmal an der Spitze in diesem Unternehmen tätig zu sein, möchte sie unbedingt verwirklichen. Ihr Vater hat allerdings andere Pläne, in dem er seinen Plan verfolgt, seine Tochter mit einem Mann zu verheiraten, dem Judith alles andere als Liebe entgegenbringt. Bis Victor ihren Weg kreuzt und so manche Szenarien,gemeistert werden müssen - für die heutige Zeit unvorstellbar. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, es hat mich von Anfang an fasziniert, wie sich das Leben um 1900 zugetragen haben muss. Eindrucksvoll schildert die Autorin den damaligen Lebensstil und stellt die einzelnen Protagonisten immer wieder in den einzelnen Kapiteln dar. Es liest sich sehr flüssig und bleibt bis zu letzt spannend und romantisch zugleich. Dieser Roman ist nicht nur ein Gewinn (herzlichen Dank an Hugendubel), sondern ein großartiges Geschenk zum Erleben der früheren Geschichte. Absolute Kaufempfehlung!
So süß wie Vollmilchschokolade
von hasirasi2 - 06.10.2018
Stuttgart 1903: Judith Rothmann ist die Tochter eines bekannten Schokoladenfabrikanten und hat sich der Entwicklung neuer Sorten verschrieben. Ihr Traum ist es, später die Fabrik zu übernehmen, aber das ist für ihren Vater undenkbar. Stattdessen soll sie eine (für ihn) vorteilhafte Ehe mit einem ungeliebten Mann eingehen. Ihre Mutter ist hat sich der Ehe mit ihrem Mann gerade durch eine Kur am Gardasee entzogen. Auch sie wurde damals sehr jung verheiratet ohne nach ihrer Meinung gefragt zu werden und leidet an Schwermut (Depressionen). Zur gleichen Zeit will sich der Berliner Victor Rheinberger nach seiner Haftentlassung in Stuttgart eine neue Existenz aufbauen. Er ist fasziniert von Maschinen jeder Art und steigt so in Rothmanns Fabrik schnell auf. Judith und er wollen zusammen einen neuen Automat entwickeln, in dem exklusive Schokoladentafeln verkauft werden. Dabei kommen sie sich immer näher... "Die Schokoladenvilla" ist der Auftakt zu einer Trilogie rund um die Schokoladenfabrikantenfamilie Rothmann. Die Handlung wird hauptsächlich von Judith getragen. Sie lebt für die Fabrik und die Schokolade und kann sich nur schwer vorstellen, das alles für einen - dazu noch ungeliebten - Ehemann aufzugeben. So lange ihre Mutter Hélène bei der Kur weilt, muss sie sich zudem um ihre 8jährigen Zwillingsbrüder kümmern, die nur Blödsinn im Kopf haben. Sie ist eine starke, intelligente Frau, aber das interessiert ihren despotischen Vater nicht. Ihm liegt nur das Wohl seiner Firma am Herzen. Judiths Heirat würde neues Kapital in die Firma spülen, welches er dringend braucht. Es ist schon schlimm genug, dass ihm seine Frau immer mehr entgleitet! Hélène wird seit Jahren von einem Arzt zum anderen weitergereicht. Am Gardasee befreit sie sich sprichwörtlich aus ihrem Korsett, den starren Konventionen ihres Standes. Auch das Leben ihrer Kinder interessiert sie nur noch peripher. Victor steht wie Judith für die neue Zeit. Auch sein Vater hatte ein anderes Leben für ihn geplant, dem er sich entzogen hat. Beide wollen sie die Fabrik mit neuen Ideen und Produkten voranbringen. Maria Nikolai hat das Stuttgart dieser Zeit lebendig werden lassen. Die Details zur Entwicklung und Herstellung der verschiedenen Schokoladenprodukte und Automaten waren sehr interessant. Außerdem geht sie auf die Kreation von Emaileschildern und -dosen ein. Sie zeigt sehr deutlich die Unterschiede zwischen den Fabrikanten, ihren Hausangestellten und den Fabrikarbeitern. Die Arbeiterklasse ist zunehmende unzufrieden mit dem herrschenden System und sucht Auswege. Leider war mir die Handlung an einigen Stellen zu vorhersehbar und der Aspekt der Liebesgeschichte zu dominierend. Außerdem hatte ich Probleme mit der Darstellung der Zwillinge, weil die sich m.E. nicht altersgerecht benommen haben.
Ein wunderschöner Roman
von Maria Nikolai - 05.10.2018
Judith, Tochter eines Schokoladenfabrikanten liebt Schokolade über alles und nimmt sich jede freie Minute, um neue Kreationen zu entwickeln. Ihr Traum, selbst einmal an der Spitze in diesem Unternehmen tätig zu sein, möchte sie unbedingt verwirklichen. Ihr Vater hat allerdings andere Pläne, in dem er seinen Plan verfolgt, seine Tochter mit einem Mann zu verheiraten, dem Judith alles andere als Liebe entgegenbringt. Bis Victor ihren Weg kreuzt und so manche Szenarien,gemeistert werden müssen - für die heutige Zeit unvorstellbar. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, es hat mich von Anfang an fasziniert, wie sich das Leben um 1900 zugetragen haben muss. Eindrucksvoll schildert die Autorin den damaligen Lebensstil und stellt die einzelnen Protagonisten immer wieder in den einzelnen Kapiteln dar. Es liest sich sehr flüssig und bleibt bis zu letzt spannend und romantisch zugleich. Dieser Roman ist nicht nur ein Gewinn (herzlichen Dank an Hugendubel), sondern ein großartiges Geschenk zum Erleben der früheren Geschichte. Absolute Kaufempfehlung!
Ein wunderschöner Roman
von Leseratte - 02.10.2018
Der Roman ist so ausführlich geschrieben, z.B. die Einrichtung eines Zimmers, ich kam mir vor wie in einem Film. Die Personenzahl ist überschaubar, man konnte sich gut die einzelnen Darsteller merken. Ein Roman der die Zeit um 1900 sehr gut beschreibt, die Situation der Frauen, die sich verwirklichen wollen, aber in das Schema "Kinder-Küche-Kirche" versetzt werden. Ein sehr lesenswertes Buch.
Spannende Zeitreise
von Bücherwurm - 01.10.2018
Die Ladentür öffnet sich und der Duft nach Schokolade, Gewürzen und Zuckerwerk liegt in der Luft. Anfang des 20. Jahrhunderts führten Frauen zu dieser Zeit ein fremdbestimmtes Leben - mit Judith werden die LeserInnen in diese Zeit und auf ihren Weg in die Freiheit entführt. Der Wandel von Wilhelm Rothmann, Judiths Vater, ging mir nach der langen Zeit unerbittlicher Härte etwas zu schnell und reibungslos, trotzdem ein tolles Buch mit viel Emotionen. Unbedingt lesenswert, ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil.
Ein wunderschöner Roman
von Leseratte - 01.10.2018
Der Roman ist so ausführlich geschrieben, z.B. die Einrichtung eines Zimmers, ich kam mir vor wie in einem Film. Die Personenzahl ist überschaubar, man konnte sich gut die einzelnen Darsteller merken. Ein Roman der die Zeit um 1900 sehr gut beschreibt, die Situation der Frauen, die sich verwirklichen wollen, aber in das Schema "Kinder-Küche-Kirche" versetzt werden. Ein sehr lesenswertes Buch.
Eine gelungene Familiensaga
von Wolly - 30.09.2018
Maria Nikolai gelingt mit ihrem Buch Die Schokoladenvilla der Beginn einer großen Familiensaga. Das Buch spielt um 1900 hauptsächlich in Stuttgart, einer Stadt, die gerade im Aufbruch begriffen war. Immer mehr Industrielle schaffen den Sprung von kleinen Garagenunternehmen zu bedeutenden Firmen. Auch die Familie Rothmann, die Protagonisten dieses Romans, führen erfolgreich eine Fabrik zur Herstellung von Schokolade. Judith, die Tochter des Hauses liebt die elterliche Fabrik und würde am liebsten in die Leitung des Geschäftes einsteigen. Doch wie es damals so üblich war, hatte ihr Vater andere Pläne mit ihr. Er möchte sie standesgemäß verheiratet sehen und verlobt sie gegen ihren Willen mit einem furchtbaren Mann. Ein Arrangement, dem Judith auf keinen Fall zustimmen kann, nicht nur weil sie ihn nicht liebt, sondern auch wegen Victor, dem charismatischen neuen Angestellten ihres Vaters... Meinung: Die Schokoladenvilla ist genau das Richtige für Fans von Familiengeschichten vor einem historischen Hintergrund, denn sowohl den Zeitgeist als auch den familiären Aspekt trifft die Autorin auf den Punkt. Dabei schafft sie es wunderbar auf über 600 Seiten zu unterhalten, was nicht zuletzt der guten Charakterisierung ihrer Figuren zu verdanken ist. Man kann sich sehr schnell einfühlen, findet Lieblingscharaktere und natürlich auch streitbare Figuren. Besonders die streitbaren Personen gefielen mir gut, denn sie waren nicht einfach plump böse. Stattdessen hat die Autorin gut nachvollziehbare Begründungen gefunden, so manches fiese Verhalten zu erklären. Ein klarer Pluspunkt für das Schreibtalent der Autorin. Bei den Lieblingen muss ich ein halbes Pünktchen abziehen, denn ihnen macht sie es manchmal zu einfach. Hervorzuheben ist auch das sprachliche Geschick der Autorin. Das Buch liest sich sehr geschmeidig, obwohl es der Zeit um die Jahrhundertwende angepasst ist. Das macht das Buch auch für Leser zugänglich, die sich sonst vielleicht mit historischen Romanen eher schwertun. Allgemein gefallen mir die Beschreibungen der damaligen Zeit in der Geschichte sehr gut. Ob es sich nun um die Einbindung von Persönlichkeiten, wie beispielsweise Robert Bosch handelt oder um das Problem der Löhne in den Fabriken. Auch vor heikleren Themen wie Prostitution schreckt die Autorin nicht zurück. Dadurch bekommt der Leser einen guten Einblick in die Lage der Menschen um 1900. Fazit: Man sollte sich nicht von der Dicke des Buches abschrecken lassen. Auf rund 650 Seiten entfaltet sich ein wunderbarer Familienepos mit einem süßen Thema und spannenden Verwicklungen. Probiert es selbst, es lohnt sich.
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