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Denken mit Oscar Wilde als Taschenbuch
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Denken mit Oscar Wilde

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Ein hochprozentiger Cocktail des blitzenden Gedanken und funkelnden Aperçus, virtuos hinausgesiebt aus Wildes Werken.
Taschenbuch

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Denken mit Oscar Wilde als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Denken mit Oscar Wilde
Autor/en: Oscar Wilde

ISBN: 3257238878
EAN: 9783257238877
Herausgegeben von Wolfgang Kraus
Übersetzt von Candida Kraus
Diogenes Verlag AG

1. März 2009 - kartoniert - 115 Seiten

Beschreibung

Als der junge Oscar Wilde mit seinem ersten, von der Kritik nicht sonderlich wohlwollend aufgenommenen Gedichtbändchen in der Tasche zum ersten Mal nach Amerika einreiste, antwortete er dem Zollbeamten auf seine Frage, ob er etwas zu verzollen habe: »Nur mein Genie, weiter nichts.« Oscar Wilde war ein fleischgewordenes Bonmot, er schockierte und entzückte seine Zeitgenossen durch Paradoxien, die oft nichts anderes waren als verfrühte Wahrheiten der Zukunft, und die für uns heute weitaus näher und ernster sind als für die Gesellschaft, die sie belachte. Wolfgang Kraus hat aus Oscar Wildes Werk die besten, verblüffendsten Aphorismen - und deren gibt es viele - herausgesiebt. Das Ergebnis ist ein Brevier für den Dandy, für den Wilde-Liebhaber, für jeden, der extravagant denkt.

Portrait

Geboren am 16.10.1854 in Dublin, gestorben am 30.11.1900 in Paris, dort begraben auf dem Cimetière du Père-Lachaise. Nach dem Studium und der Veröffentlichung eines Gedichtbandes ging er nach Amerika auf eine Vortragsreise über Ästhetik, traf dort u. a. Walt Whitman, wie er später auch in Paris und London alle bedeutenden Künstler kennenlernte. Nach seiner Heirat lebte er in London als Herausgeber der Frauenzeitschrift >Women's World<, bis seine literarische Produktion die Versprechungen seiner genialischen Pose einzulösen begann. Die Freundschaft mit Lord Alfred Douglas, genannt Bosie, wurde ihm 1895 zum Verhängnis: Wegen Homosexualität wurde Wilde zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach der Entlassung lebte er, dem Alkohol verfallen, als Sebastian Melmoth in Italien und Frankreich, wo er in Paris im schäbigen Hôtel d'Alsace starb. Dessen Besitzer spendete immerhin als einziger der sieben Teilnehmer an Wildes Beerdigung einen Kranz: »Meinem Mieter.«

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