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Madame le Commissaire und die tote Nonne

Ein Provence-Krimi. 'Knaur Taschenbücher'. 'Isabelle Bonnet'.
Taschenbuch
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Der neue Provence-Krimi von Spiegel-Bestsellerautor Pierre Martin um die mutige Ermittlerin Isabelle Bonnet und ihren originellen Assistenten Apollinaire und um den bizarren Mord an einer Nonne. Vom Rand einer steil abfallenden Klippe, wo man sonst u... weiterlesen
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Madame le Commissaire und die tote Nonne als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Madame le Commissaire und die tote Nonne
Autor/en: Pierre Martin

ISBN: 3426521970
EAN: 9783426521977
Ein Provence-Krimi.
'Knaur Taschenbücher'. 'Isabelle Bonnet'.
Droemer Knaur

3. April 2018 - kartoniert - 384 Seiten

Beschreibung

Der neue Provence-Krimi von Spiegel-Bestsellerautor Pierre Martin um die mutige Ermittlerin Isabelle Bonnet und ihren originellen Assistenten Apollinaire und um den bizarren Mord an einer Nonne. Vom Rand einer steil abfallenden Klippe, wo man sonst unter hohen Aleppo-Kiefern wunderbar den Sonnenuntergang genießen könnte, bietet sich Isabelle Bonnet ein alles andere als idyllischer Anblick: Unten am Strand liegt eine Frau, unverkennbar in Ordenstracht gewandet. Schnell bestätigt sich, was zu befürchten war: Die Nonne lebt nicht mehr. Offenbar hatte sie bei der Suche nach seltenen Heilpflanzen den Halt verloren und war zu Tode gestürzt. So jedenfalls die (vorschnelle) Schlussfolgerung der Polizei. Madame le Commissaire jedoch misstraut der ersten Schlussfolgerung ihrer Kollegen - und behält recht. Sie nimmt ihre Ermittlungen in dem einsam, aber malerisch gelegenen Monastère im Massif des Maures auf und hat bald mehr als einen Verdächtigen. Doch wer würde wirklich so weit gehen, eine Nonne zu ermorden?

Portrait

Hinter dem Pseudonym Pierre Martin verbirgt sich ein Autor, der sich mit Romanen, die in Frankreich und in Italien spielen, einen Namen gemacht hat. Für seine Hauptfigur Madame le Commissaire hat er sich eine neue Identität zugelegt.

Leseprobe

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Tote Nonne in der Provence
von leseratte1310 - 27.03.2018
Die sehr fähige Leiterin eines Sonderkommandos Isabelle Bonnet wurde bei einem Attentat in Paris beinahe ums Leben gekommen. Sie hat die Reha hinter sich und ist nun wieder in ihren Heimatort Fragolin in der Provence. Aufgrund ihrer bisherigen Leistungen genießt sie ein besonderes Privileg, denn sie ist nicht weisungsgebunden. Sie besucht mit ihrer Freundin Jacqueline die botanischen Gärten von Rayol. Vom Rand einer Klippe kann sie sehen, dass unten am Strand eine tote Frau liegt - eine Frau in Ordenstracht. Die Polizei geht davon aus, dass die Nonne auf der Suche nach Heilpflanzen abgestürzt ist. Doch Isabelle hat ihre Zweifel. Dies ist mein erstes Buch um Madame le Commissaire. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Atmosphäre der Provence wird sehr gut dargestellt, so dass Urlaubsfeeling aufkommt. Isabelle Bonnet ist eine sehr fähige Ermittlerin, die nach dem traumatischen Erlebnis in Paris erst einmal das Leben genießen und die Vergangenheit möglichst vergessen will. Aber wenn ihr ein Fall unterkommt, dann kann sie das nicht einfach beiseiteschieben und muss ermitteln. Ihr zur Seite steht der etwas schrullige Assistent Apollinaire, der gerne verschiedenfarbige Socken trägt. Ihn mochte ich von Anfang an, während mit Isabelle doch irgendwie fremd blieb. Sie macht kein Geheimnis daraus, dass sie verschiedene Beziehungen zu Männern pflegt. Vielleicht sollte sie sich doch einmal entscheiden. Der Fall ist interessant, denn was für ein Motiv kann es geben, eine Nonne zu töten. Um das herauszufinden, ermittelt Isabelle auch im Kloster. Dennoch blieb die Spannung ein wenig auf der Strecke. Vielleicht lag es daran, dass die Örtlichkeiten und das Leben in Südfrankreich ausführlich dargestellt sind. Ein unterhaltsamer Krimi mit viel Lokalkolorit.
Tote Nonne
von bibliomarie - 04.03.2018
Isabelle war bis vor kurzem eine erfolgreiche Leiterin eines Sonderkommandos. Bei einem Einsatz schwer verletzt, lässt sie sich nach der Reha als einfache Kommissarin in ihren Heimatort Fragolin in der Provence versetzen. Geschützt von "ganz oben" wird ein Sonderkommissariat für sie eingerichtet, so dass sie ohne Weisung oder Vorgesetzte die Fälle bearbeiten kann, die ihr zusagen. Seit dem übt sie sich im " Vivre le moment présent". Ausgerechnet sie und ihre Freundin werden Zeugin eines Unfalls. Eine junge Nonne ist beim Kräutersammeln an der Steilküste abgestürzt und tödlich verunglückt. Neugierig geworden, gibt sie sich den Gendarmen zu erkennen und meldet ihre Zweifel am Unfalltod an. Nun kommt ihr der Sonderstatus zu Gute. Sie zieht die Ermittlungen an sich und zusammen mit ihrem unkonventionellen Assistenten Appolinaire begibt sie sich auf Spurensuche. Appolinaire ist immer für einen Lacher gut, sei es sein Kleidungsstil oder sein ganz besonders geschraubte Ausdrucksweise. Eins macht die Krimis um Madame le commissaire so besonders. Isabelle sind keine Grenzen gesetzt, sie braucht sich nicht an Regeln zu halten und um an Ergebnisse zu kommen, schlüpft sie nur allzu gern in verschiedene Rollen. Ob Nonne oder Flittchen, beides führt zu den gewünschten Ergebnissen. Außerdem pflegt sie auch privat einen recht pikanten Lebensstil, in Fragolin pflegt sie ihre Liaison mit dem Bürgermeister Thierry, aber auch die mit ihren Liebhaber Rouven, ein reicher Kunsthändler, den sie auf seiner Yacht in der Karibik trifft, oder mal schnell nach Paris zu einer Vernissage jettet. Daraus macht sie kein Geheimnis, Ehrlichkeit in ihrer Menage mit beiden Männern ist ihr wichtig. Jede Seite in diesem unterhaltsamen Urlaubskrimi strömt Frankreich-Atmosphäre aus. Da hätte es die unglaubliche Ballung an Gallizismen gar nicht gebraucht, die der Autor für nötig hält. Gutes Essen, noch besserer Wein und abends eine Partie Boule auf dem Dorfplatz. Dabei kommt die Krimihandlung nicht unter die Räder. Es ist spannend wie Isabelle im strengen Frauenkloster die ersten Ungereimtheiten entdeckt und Indizien aufspürt und ihnen unbeirrt nachgeht. Ich finde, es ist ein typischer Urlaubskrimi: witzig, flott und unangestrengte Unterhaltung.
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