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Der entgegenkommende und der stumpfe Sinn als Taschenbuch
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Der entgegenkommende und der stumpfe Sinn

Kritische Essays III. Originaltitel: L'obvie et l'obtus. Essais critiques III. 'edition suhrkamp'. 'Edition…
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Der Band zeigt Bedeutung und Entwicklung der Untersuchungen Barthes' über einen Gegenstand, den man »die Schrift des Sichtbaren« nennen könnte: Fotografie, Kino, Malerei, Theater, Musik. Barthes beschäftigt sich unter anderem mit der Botschaft der Fo … weiterlesen
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Der entgegenkommende und der stumpfe Sinn als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Der entgegenkommende und der stumpfe Sinn
Autor/en: Roland Barthes

ISBN: 3518113674
EAN: 9783518113677
Kritische Essays III.
Originaltitel: L'obvie et l'obtus. Essais critiques III.
'edition suhrkamp'. 'Edition Suhrkamp, Neue Folge'.
Neuauflage.
Mit Abbildungen.
Übersetzt von Dieter Hornig
Suhrkamp Verlag AG

29. Juli 1990 - kartoniert - 319 Seiten

Beschreibung

Der Band zeigt Bedeutung und Entwicklung der Untersuchungen Barthes' über einen Gegenstand, den man »die Schrift des Sichtbaren« nennen könnte: Fotografie, Kino, Malerei, Theater, Musik. Barthes beschäftigt sich unter anderem mit der Botschaft der Fotografie, der Rhetorik des Bildes, mit Brecht, Diderot und Eisenstein, aber auch mit romantischer Musik, mit Schumann. Bei all diesen Versuchen geht es Roland Barthes vor allem um die »dritte Bedeutung«, jener zwischen entgegenkommendem und stumpfem Sinn oszillierenden Signifikanz.

Portrait

Roland Barthes (1915-80), einer der bedeutendsten Kritiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ist als einer der Initiatoren und Vorkämpfer der semiologischen Revolution bekannt geworden und für ein Werk, in dem sich biographisches Material und wissenschaftlicher Ansatz miteinander verflechten. Einen heute relativ unbekannten Teil seines Werkes verfasste er in den fünfziger Jahren. Zu dieser Zeit war Roland Barthes aktiv beteiligt an der Gründung und dem Erscheinen der Zeitschrift 'Teatre populaire', eines ebenso ästhetischen wie politischen Phänomens. Anfang der sechziger Jahre gibt Barthes das Theater auf, er besucht es nicht mehr, er schreibt so gut wie keinen Artikel mehr über Aufführungen. Aber er ist langfristig von seiner Erfahrung geprägt 'Im Herzen meines Werks, das Theater'. Er starb am 26. März 1980 an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Zuletzt hatte er am Collège de France einen Lehrstuhl für Semiologie.

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