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Die helle Kammer

Bemerkungen zur Photographie. Originaltitel: Note sur la photographie. 'suhrkamp taschenbücher Allgemeine…
Taschenbuch
Es geht in :Die helle Kammer9 keineswegs ums Photographieren (als Akt der Herstellung), sondern um die :PHOTOGRAPHIE9, ein Faszinosum, welches - Bild, das es ist - wahrgenommen, erblickt, angeschaut sein will. Und wer so genau hinschaut wie Roland Ba … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die helle Kammer
Autor/en: Roland Barthes

ISBN: 3518381423
EAN: 9783518381427
Bemerkungen zur Photographie.
Originaltitel: Note sur la photographie.
'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'.
Neuauflage.
Zahlreiche Abbildungen.
Herausgegeben von Dietrich Leube
Übersetzt von Dietrich Leube
Suhrkamp Verlag AG

4. Juni 1989 - kartoniert - 137 Seiten

Beschreibung

Es geht in :Die helle Kammer9 keineswegs ums Photographieren (als Akt der Herstellung), sondern um die :PHOTOGRAPHIE9, ein Faszinosum, welches - Bild, das es ist - wahrgenommen, erblickt, angeschaut sein will. Und wer so genau hinschaut wie Roland Barthes, sieht als :spectator9 im Photo ein Symbol der Unsterblichkeit, sieht es als Magie und Alchimie, sieht darin sowohl die wahnhafte Doppelgängermotivik als auch die unbewegte Klarheit des Haiku, sieht letztlich sogar den abstrakten Körperteil :Ausdruck9 - :dieses Unerhörte, das vom Körper zur Seele führt - animula. Süddeutsche Zeitnng

Portrait

Roland Barthes wurde am 12. November 1915 in Cherbourg geboren und starb am 26. März 1980 in Paris an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Er studierte klassische Literatur an der Sorbonne und war danach als Lehrer, Bibliothekar und Lektor in Ungarn, Rumänien und Ägypten tätig. Ab 1960 unterrichtete er an der École Pratique des Hautes Études in Paris. 1976 wurde er auf Vorschlag Michel Foucaults ans Collège de France auf den eigens geschaffenen Lehrstuhl »für literarische Zeichensysteme« berufen. In Essais critiques beschäftigt sich Barthes mit dem avantgardistischen Theater. Prägend für ihn waren unter anderem Brecht, Gide, Marx, de Saussure sowie Jacques Lacan. Zudem war Barthes ein musikbegeisterter Mensch, vor allem als Pianist und Komponist.

Pressestimmen

»Es scheint fast so, als wolle Roland Barthes die Photographie, die für ihn unergründbar bleibt, >weil ihre Evidenz so mächtig istDie helle Kammer

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