Die Brücke über den Main

Historischer Roman. Originalausgabe. Zahlreiche s/w Abbildungen.
Taschenbuch
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Eine Brücke für alle Zeiten
Die Alte Mainbrücke in Würzburg blickt auf eine fast tausendjährige Geschichte zurück. Das wechselvolle Schicksal dieses Bauwerks erzählt Roman Rausch in einem großen, Jahrhunderte überwölbenden Roman. Von ihrem sagenhaften … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Brücke über den Main
Autor/en: Roman Rausch

ISBN: 3499272830
EAN: 9783499272837
Historischer Roman. Originalausgabe.
Zahlreiche s/w Abbildungen.
Rowohlt Taschenbuch

24. März 2017 - kartoniert - 544 Seiten

Beschreibung

Eine Brücke für alle Zeiten
Die Alte Mainbrücke in Würzburg blickt auf eine fast tausendjährige Geschichte zurück. Das wechselvolle Schicksal dieses Bauwerks erzählt Roman Rausch in einem großen, Jahrhunderte überwölbenden Roman. Von ihrem sagenhaften Bau über Zeiten von Bruderzwist, Not und Wohlstand, Hexenwahn und Bauernkrieg, bis zur Sprengung durch die Nazis vor den anrückenden Amerikanern wird hier die Geschichte einer Stadt und einer Landschaft zum Leben erweckt.
Ein historischer Roman wie ein Gemälde der Zeit

Portrait

Roman Rausch, 1961 in Mainfranken geboren und aufgewachsen, arbeitete nach dem Studium der Betriebswirtschaft im Medienbereich und als Journalist. Für seine Würzburger Kommissar-Kilian-Krimis wurde er 2002 auf der Leipziger Buchmesse und 2011 mit dem Weintourismuspreis ausgezeichnet. 2015 folgte der Bronzene HOMER für «Die letzte Jüdin von Würzburg». Er lebt als Autor und Schreibcoach in Würzburg und Berlin.

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Bewertungen unserer Kunden
Würzburger Geschichte
von U.K.Zell - 15.08.2019
Wieder gibt es Würzburger Geschichte im spannenden Gewand! Wer kann das besser als Roman Rausch? Wann entstand die Alte Mainbrücke? Wie gestaltete sich ihre wechselvolle Geschichte - bis zum 2. Weltkrieg!
Von Australien aus gesehen ...
von H.Osner - 07.06.2018
Der Autor, Roman Rausch, hat seinen Lesern mit diesem Buch nicht nur spannende Unterhaltung, sondern auch eine Geschichtslehre geboten. Es stellt sich hier auch die Frage wann der Begriff Alte Mainbruecke eingefuehrt wurde. Schon zu vorkeltischer Zeit muss das Maintal besiedelt gewesen sein was Funde bei der Erweiterung der Nervenklinik am Schalcksberg 1966-76 bewiesen haben. Tatsache ist dass es vor zirka 1130 keine Bruecke gab. Also muss da eine Furt gewesen sein denn selbst nach der Regulierung des Mains war in den 1950er Jahren am Ende der Flossgasse, ungefaehr da wo das Holztor einmal stand, der Wasserspiegel im Sommer so niedrig dass man in der Flussmitte bequem stehen konnte. Abgesehen davon wird man wohl Schelche zu hilfe genommen haben. So laesst RR die AMB (Alte MainBruecke) die Geschichte der Gegend erzaehlen wo im Laufe der Zeit die Stadt Wuerzburg entstand. Wie viele Fuesse, von Menschen und Tieren, 2- und 4-beinige, wieviele Fahrzeuge von Ochsen, Pferden und Motoren bewegt sind wohl ueber dieses Bindeglied gegangen? Es ist weder vorstell- noch ausdrueckbar. Es wuerde sich im Bereich astronomischer Zahlen befinden! Stilmaessig handelt es sich einerseits um mehr oder weniger gut belegte geschichtliche Ereignisse und andererseits um Erzaehlungen des Schriftstellers die in verschiedene Zeitphasen eingepasst und zum Leben, zu einer gefaehrlichen Gegenwart erschaffen wurden. Gefaehrlich, weil sie so wirklichkeitsgetreu sind dass man sie auch als geschichtliche Tatsache annehmen koennte. Dazu kommt ja auch dass bei beiden Darstellungen die wichtigen Darsteller und Drastellerinnen aufgelistet sind, wobei die geschichtlich Belegten mit einem * versehen sind. Ueberhaupt gibt diese Art von Darstellung den Lesern die Moeglichkeit zu waehlen ob man einfach das Buch in der Reihenfolge liest wie es sich anbietet oder man waehlt einen der Teile und befasst sich spaeter mit dem Anderen. Der Inhalt wurde schon in einigen Rezensionen behandelt also will ich mich auf das Ende konzentrieren das mit dem Sprengungsknall das Buch beendet. Laeuft es dem Leser nicht schauerlich kalt dem Rueckgrat entlang wenn er mitfuehlt wie Hermann den Patrice auf das mainvierteler Ende der Bruecke fuehrt, ihn dort platziert und er selbst in Deckung geht um von dort die Sprenung und Patrices Ende zu beobachten? Der Sensenmann mit einem ominoesen Kaestchen einhergehend. Und Emilia in Todesverachtung und konsequenter Liebeserfuellung in japanischer Bekleidung (vielleicht auf Kamikaze anspieled?) das Ende findet. So die Seiten 524/5. Dann... ja dann kommt die naechste Seite, die Letzte, die keine Seitennummer (!) hat, die nach dem materiellen Sprengknall einen wuchtigen Gefuehlsknall ausdrueckt. Eine geniale Enddarstellung: Hermann, der Verraeter Patrices, verdreht seine Rolle total und gewinnt einen Literaturpreis in 1961. Diese Aufklaerung erinnert mich an Beschreibungen bei Kriminalromanen wo an dieser Stelle gern der Taeter, die Loesung des Verbrechens, gegeben wird. Dies ist allerdings nicht verwunderlich, wenn man weiss dass RR als Kommissar Kilian viele Krimis geschrieben hat! Geschichtlich bewiesen haben Pioniere der deutschen Wehrmacht den 2. und 3. Bogen der AMB am 2. April 1945 gesprengt. Die Nazis, also Angehoerige der NSDAP waren das nicht. Man sagt das halt so. Doch die Sprenung war ja sinnlos weil die US Pioniere diese Brueckentraeger, Bailey Bridge genannt, nach Stunden schon an Ort und Stelle hatten und die Truppen ueberqueren konnten. Zuvor hatten Vorausabteilungen unterhalb, zwischen Alten Kranen und der AMB eine Pontonbruecke angelegt. Die eigentlich und im nachhinein garnicht noetig war... In den 1950er Jahren und bei Fertigstellung der AMB hat man in den Pfeilern Sprengkammern eingebaut(!!!). Damals war ja der kalte Krieg mit dem eisernen Vorhang. Waere es zu einem Ueberfall, einem Blitzkriegvorstoss der sowjetischen Truppen gekommen so haetten die wohl auch genauso blitzschnell die Bruecke, oder Bruecken, wieder bennutzungsfaehig gemacht. Fazit: Brueckensprengen schadet auf langer Sicht nur die Zivilbevoelkerung: Ich bin von 1946 bis 1949 taeglich mehrere Male ueber die Behelfsbruecke zur Arbeit und zurueck gegangen. Erinnerungen... Ein anregendes Buch dem man ein langes Leben in Buecherregalen wuenscht und wohl auch bekommt. H. Osner
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