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Traum von mehr bis minder schönen Frauen als Taschenbuch
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Traum von mehr bis minder schönen Frauen

Roman. Originaltitel: Dream of fair to middling women. 'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'. 2.…
Taschenbuch
Dieser erst aus dem Nachlaß herausgegebene erste Roman Becketts ist ein pikaresker, unflätiger, philosophischer Bericht über die ungestüme Suche des jungen Mannes Belacqua nach einer eigenen literarischen und persönlichen Identität; das überschäumend … weiterlesen
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Traum von mehr bis minder schönen Frauen als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Traum von mehr bis minder schönen Frauen
Autor/en: Samuel Beckett

ISBN: 3518393839
EAN: 9783518393833
Roman.
Originaltitel: Dream of fair to middling women.
'suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe'.
2. Auflage.
Übersetzt von Wolfgang Held
Suhrkamp Verlag AG

28. September 1998 - kartoniert - 316 Seiten

Beschreibung

"Dieser erst aus dem Nachlaß herausgegebene erste Roman Becketts ist ein pikaresker, unflätiger, philosophischer Bericht über die ungestüme Suche des jungen Mannes Belacqua nach einer eigenen literarischen und persönlichen Identität; das überschäumend virtuose, mit Sprachen, Zitaten und Anspielungen jonglierende, teils sehr quälerische, teils überaus komische Buch eines Genies."

Portrait

Samuel Beckett, geb. am 13. April 1906 in Foxrock, Dublin, wuchs in einem bürgerlich protestantischen Elternhaus auf. Zwischen 1923 und 1927 studierte er Romanistik am Trinity College in Dublin. Nach Abschluss seines Studiums ging er nach Paris und lernte dort James Joyce kennen. Erste Gedichte und Essays entstanden. Er kehrte 1930 kurzzeitig nach Dublin zurück, um am Trinity College zu unterrichten. In den folgenden Jahren wechselte er immer ohne Geld und unter Depressionen leidend zwischen Dublin, London und Paris. Beckett reiste durch Europa, er besuchte Deutschland mehrere Male, bevor er sich 1937 auf Dauer in Paris niederließ. In diesem Jahr lernte er seine spätere Frau, die Pianistin Suzanne Dechevaux-Dumesnil kennen. Beide schlossen sich der Résistance an und konnten sich nur durch Flucht in unbesetztes Gebiet vor der Gestapo retten. Im Roussillon kamen sie bei Bauern unter. Nach Kriegsende begann Beckett auf französich zu schreiben, er wendete sich dem Theater zu. Die Uraufführung von "En attendant Godot" fand am 3. Januar 1953 unter der Regie von Roger Blin im Theâtre de Babylone statt, Beckett wurde über Nacht berühmt, zum ersten Mal hatte er auch finanziell Erfolg. 1969 erhielt Beckett den Literaturnobelpreis. Er starb am 22. Dezember 1989 in Paris.

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