Mein Herz ist ein wilder Tiger

Roman. Originalausgabe. 1. Auflage.
Taschenbuch
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Die schillernde Welt des Zirkus inspirierte Tanja Weber zu einem facettenreichen Roman über das Leben auf der Flucht - das große Thema unserer Zeit

Als Elly Simon 1916 geboren wird, ist ihr zukünftiger Berufsweg vorgezeichnet: Sie ist die Tochter eine … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Mein Herz ist ein wilder Tiger
Autor/en: Tanja Weber

ISBN: 3426304627
EAN: 9783426304624
Roman. Originalausgabe.
1. Auflage.
Droemer Taschenbuch

1. Februar 2017 - kartoniert - 288 Seiten

Beschreibung

Die schillernde Welt des Zirkus inspirierte Tanja Weber zu einem facettenreichen Roman über das Leben auf der Flucht - das große Thema unserer Zeit

Als Elly Simon 1916 geboren wird, ist ihr zukünftiger Berufsweg vorgezeichnet: Sie ist die Tochter eines Zauberers und einer Hochseilakrobatin. Als sogenannte Schlangenfrau lässt sie die Zuschauer begeistert staunen. Als sie den waghalsigen Tigerdompteur Hans kennenlernt, scheint ihr Glück vollkommen, doch das Jahr 1936 bricht an, und ihr Mann ist Jude: Die beiden müssen fliehen.
Ihre Flucht führt sie um die halbe Welt, ein Schicksal, das sie mit John Mbete teilt, der Elly viele Jahrzehnte später in einem Berliner Heim pflegt und der vor Krieg und Verfolgung aus Somalia geflohen ist. John und Elly, zwei Menschen, die auf ganz unterschiedliche Art ihre Heimat und ihre Familie verloren haben, nähern sich vorsichtig an - und werden für einen kurzen Moment einander Familie. Bis das Schicksal sie wieder auseinanderreißt.

Portrait

Tanja Weber, Jahrgang 1966, war im ersten Beruf Theaterdramaturgin, u. a. in Wuppertal, Bochum, Berlin und Hildesheim. Im zweiten Beruf, nach der Geburt zweier Kinder, arbeitete sie als Drehbuchautorin fürs Fernsehen, u. a. für »Verliebt in Berlin« und »Türkisch für Anfänger«. 2011 hat Tanja Weber den ersten Platz im Literaturwettbewerb ihrer Heimatgemeinde Gauting gewonnen. Ihr erster Kriminalroman »Sommersaat« war für den Glauser-Preis nominiert.

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Pressestimmen

Katja Weber "schafft es grandios, den Kosmos eines Pflegeheims mit den Problemen in der Draußen-Welt der Flüchtlinge zu verquicken und daraus eine spannende Geschichte zu entwickeln." Süddeutsche Zeitung
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Beate Leinweber
Hereinspaziert!
von Beate Leinweber - Hugendubel Buchhandlung Leipzig Petersstr. - 01.07.2018
Was für ein phantastischer, bildgewaltiger Roman, direkt hinein in die geheimnisvolle, bunte, zauberhafte Welt des Zirkus! Ich bin wirklich aufs Neue von Tanja Webers Schreibstil beeindruckt: Mit klaren, schnörkellosen Wörtern und dennoch so ungeheuer mitreißend und intensiv, dass man die magische, glitzernde in sich geschlossene Welt des Zirkus mit allen Sinnen miterleben kann und ich mich von Anfang an dieser wunderschönen Geschichte nicht entziehen konnte, erzählt die Autorin Ellys Lebensgeschichte, einer Geschichte, die 1918 im Berliner Zirkus Busch ihren Anfang nahm: Elly ist ein richtiges, echtes Zirkuskind, das seine kleine Welt in der es lebt- die Manege, den Applaus des begeisterten und staunenden Publikums, das allabendlich in Scharen kommt, um die Artisten, Trapezkünstler, Zauberer, Clowns und die Auftritte mit den Tieren zu bewundern, die Gerüche- über alles liebt. Und die, die große, bunt zusammengewürfelte Truppe als ihre Familie ansieht. 1916 in eben diesem Zirkus geboren, kennt sie kein anderes Leben und will auch kein anderes. Als ihre Eltern, der Zauberer Jean und die Hochseil-Artistin Lotta Pignot bei einer ihrer berühmten Auftritte ums Leben kommen, werden die beiden Clowns Luigi und Zagarollo ihre beiden Ziehväter und fortan tritt sie als Mini-Clown mit beiden auf. Später wird sich Elly als Schlangenfrau einen großen Namen machen und 1934 bei einem Gastauftritt im Dresdner Zirkus Sarrasani in dem waghalsigen und faszinierenden Tigerdompteuer Hans Simon die Liebe ihres Lebens finden. Die Zeiten sind aber bedrückend und gefährlich geworden: Wie überall in Deutschland macht die Herrschaft der Nazis auch vor der in sich geschlossenen Gemeinschaft der Zirkusleute nicht halt: über jüdische Artisten werden Auftrittsverbote verhängt, viele verlassen, wie so viele andere jüdische Menschen, die in Wissenschaft, Kunst und Kultur tätig waren und jetzt verfolgt werden,Deutschland in Richtung Amerika, in der Hoffnung, sich dort ein freies, friedliches Leben aufbauen zu können. Auch Hans Simon ist Jude. Als Hans Stoch-Sarrasani 1934 mit seinem Zirkus eine große Südamerika-Tournee plant, nutzt auch Hans mit Elly zusammen die Gelegenheit, Deutschland zu verlassen. Als Tigermann und Schlangenfrau werden sie in der Neuen Welt bekannt und ihr Weg führt sie bis nach Las Vegas, wo sie sich schließlich niederlassen und dort allabendlich gemeinsame, spektakuläre Darbietungen mit ihren geliebten Tigern zeigen. Auch wenn Elly an der Seite ihres Mannes glücklich ist und sich geborgen fühlt, spürt sie immer wieder eine nagende Sehnsucht nach ihrer alten Heimat, sie möchte gerne ihr Berlin wiedersehen. Vierundachtzig Jahre ist Elly alt, als sie schließlich 1990 nach Deutschland und nach Berlin zurückkehrt und wo sie im Jahre 2016 in einem Pflegeheim den dort angestellten Pfleger John Mbete, der als Flüchtling aus Somalia vor einigen Jahren nach Deutschland kam, und sich gewissenhaft um die alten Menschen in dem Heim kümmert und sie liebevoll betreut, kennenlernt. Und mit der gleichen Intensität, mit der Tanja Weber aus Ellys bewegtem Leben schreibt, genauso intensiv und mitfühlend berichtet sie über Johns furchtbares und unvorstellbares Schicksal, über unermessliches Leid, das ihm widerfuhr. Ihre eindringliche Schilderung, wie John im Bürgerkrieg von Somalia seine Frau und seinen Sohn verlor, seine Flucht übers Meer nach Europa, seine Versuche hier in Deutschland eine neue Heimat zu finden und als Mensch anerkannt zu werden, dass ging mir sehr nahe. Und für eine leider nur kurze Zeitspanne werden John Mbete und die ehemalige Schlangenfrau Elly, die ihm gerne Geschichten aus ihrer über alles geliebten, langzurückliegenden Zeit im Zirkus erzählt, eine Familie füreinander. Mein Herz ist ein Wilder Tiger ist eine Geschichte voller Lebenskraft, Mut, Entschlossenheit,Liebe und zugleich ein zauberhaftes Erinnern an die glanzvolle Zeit der großen Zirkusse.
Beate Leinweber
von Beate Leinweber - Hugendubel Buchhandlung Leipzig Petersstr. - 23.07.2017
Was für ein phantastischer, bildgewaltiger Roman, direkt hinein in die geheimnisvolle, bunte, zauberhafte Welt des Zirkus! Ich bin wirklich aufs Neue von Tanja Webers Schreibstil beeindruckt: Mit klaren, schnörkellosen Wörtern und dennoch so ungeheuer mitreißend und intensiv, dass man die magische, glitzernde in sich geschlossene Welt des Zirkus mit allen Sinnen miterleben kann und ich mich von Anfang an dieser wunderschönen Geschichte nicht entziehen konnte, erzählt die Autorin Ellys Lebensgeschichte, einer Geschichte, die 1918 im Berliner Zirkus Busch ihren Anfang nahm: Elly ist ein richtiges, echtes Zirkuskind, das seine kleine Welt in der es lebt- die Manege, den Applaus des begeisterten und staunenden Publikums, das allabendlich in Scharen kommt, um die Artisten, Trapezkünstler, Zauberer, Clowns und die Auftritte mit den Tieren zu bewundern, die Gerüche- über alles liebt. Und die, die große, bunt zusammengewürfelte Truppe als ihre Familie ansieht. 1916 in eben diesem Zirkus geboren, kennt sie kein anderes Leben und will auch kein anderes. Als ihre Eltern, der Zauberer Jean und die Hochseil-Artistin Lotta Pignot bei einer ihrer berühmten Auftritte ums Leben kommen, werden die beiden Clowns Luigi und Zagarollo ihre beiden Ziehväter und fortan tritt sie als Mini-Clown mit beiden auf. Später wird sich Elly als Schlangenfrau einen großen Namen machen und 1934 bei einem Gastauftritt im Dresdner Zirkus Sarrasani in dem waghalsigen und faszinierenden Tigerdompteuer Hans Simon die Liebe ihres Lebens finden. Die Zeiten sind aber bedrückend und gefährlich geworden: Wie überall in Deutschland macht die Herrschaft der Nazis auch vor der in sich geschlossenen Gemeinschaft der Zirkusleute nicht halt: über jüdische Artisten werden Auftrittsverbote verhängt, viele verlassen, wie so viele andere jüdische Menschen, die in Wissenschaft, Kunst und Kultur tätig waren und jetzt verfolgt werden,Deutschland in Richtung Amerika, in der Hoffnung, sich dort ein freies, friedliches Leben aufbauen zu können. Auch Hans Simon ist Jude. Als Hans Stoch-Sarrasani 1934 mit seinem Zirkus eine große Südamerika-Tournee plant, nutzt auch Hans mit Elly zusammen die Gelegenheit, Deutschland zu verlassen. Als "Tigermann und Schlangenfrau" werden sie in der "Neuen Welt" bekannt und ihr Weg führt sie bis nach Las Vegas, wo sie sich schließlich niederlassen und dort allabendlich gemeinsame, spektakuläre Darbietungen mit ihren geliebten Tigern zeigen. Auch wenn Elly an der Seite ihres Mannes glücklich ist und sich geborgen fühlt, spürt sie immer wieder eine nagende Sehnsucht nach ihrer alten Heimat, sie möchte gerne ihr Berlin wiedersehen. Vierundachtzig Jahre ist Elly alt, als sie schließlich 1990 nach Deutschland und nach Berlin zurückkehrt und wo sie im Jahre 2016 in einem Pflegeheim den dort angestellten Pfleger John Mbete, der als Flüchtling aus Somalia vor einigen Jahren nach Deutschland kam, und sich gewissenhaft um die alten Menschen in dem Heim kümmert und sie liebevoll betreut, kennenlernt. Und mit der gleichen Intensität, mit der Tanja Weber aus Ellys bewegtem Leben schreibt, genauso intensiv und mitfühlend berichtet sie über Johns furchtbares und unvorstellbares Schicksal, über unermessliches Leid, das ihm widerfuhr. Ihre eindringliche Schilderung, wie John im Bürgerkrieg von Somalia seine Frau und seinen Sohn verlor, seine Flucht übers Meer nach Europa, seine Versuche hier in Deutschland eine neue Heimat zu finden und als Mensch anerkannt zu werden, dass ging mir sehr nahe. Und für eine leider nur kurze Zeitspanne werden John Mbete und die ehemalige Schlangenfrau Elly, die ihm gerne Geschichten aus ihrer über alles geliebten, langzurückliegenden Zeit im Zirkus erzählt, eine Familie füreinander. "Mein Herz ist ein Wilder Tiger" ist eine Geschichte voller Lebenskraft, Mut, Entschlossenheit,Liebe und zugleich ein zauberhaftes Erinnern an die glanzvolle Zeit der großen Zirkusse.
Bewertungen unserer Kunden
Auch verwundete Seelen wollen leben
von Anonym - 05.01.2018
Schau nicht zurück, John Mbete, schau nach vorne! Die Sonne scheint." (Seite 185) Elly ist 100 und lebt im Pflegeheim. Ihre Kräfte lassen nach, aber ihre Erinnerung ist lebendig. Sie hat im, mit und für den Zirkus gelebt. Aufgewachsen im Zirkus Busch erhielt sie Engagements im Berliner Wintergarten, im Circus Sarrassani, mit dem sie bis nach Amerika reiste und bei Ringling Brothers eine neue Heimat fand. Die Autorin hat sauber recherchiert und so die Geschichte der Zirkuswelt aufgerollt. Ellys Lieblingspfleger im Heim ist John. Der Schwarzafrikaner versucht nach seiner Flucht übers Meer im heutigen Berlin Fuß zu fassen. Er wohnt mit dem jungen Eritreer Tesfai und dem Afghanen Ajmal in einer Wohngemeinschaft. Nachts zerreißen Schreie der Traumatisierten die Stille. Durch gegenseitige Unterstützung versuchen die Gestrandeten sich das Leben erträglich zu gestalten. Der Autorin ist es wunderbar geglückt, diese so unterschiedlichen Schicksale in ihrem Roman zu verbinden. Die Brüche, die sich beim Wechsel einer Lebensgeschichte zur nächsten nicht vermeiden lassen, fielen mir beim Lesen kaum auf. Das Buch ist spannend geschrieben und ließ mich als Leser tief in die Problematik der einzelnen Figuren eintauchen. Dies war das dritte Buch, das ich von Tanja Weber las, doch für mich mit Abstand das beste, da es reale Vergangenheit und Gegenwart in nachvollziehbaren Bildern verknüpft.
Zirkuserinnerungen
von Gaby2707 - 23.02.2017
1916 in Berlin geboren, im Zirkus Busch aufgewachsen, verliert die zweijährige Lotta Pignot ihre Eltern bei einem Rad-Akrobatikunfall. Die Zirkusdirektorin und die italienischen Pausenclowns Luigi und Zagarollo nehmen sich der kleinen Lotta an. Als sich für sie ein Engagement in einem Berliner Varieté anbietet, muss sie ihren Namen ändern. Ab sofort heißt die Kleine Elisabeth Lanz. Später lernt sie ihren Mann kennen und lieben und reist als die Schlangenfrau Elly Simon mit ihm und seinen Tigern rund um die Welt. Jetzt, mit über 100 Jahren lebt sie im Berliner Seniorenstift an der Bergstraße. Hier arbeitet der aus Somalia geflohene John Mbete seit drei Jahren als Betreuer. Die Beiden freunden sich an, Elly erzählt ihre Geschichte und die Beiden geben sich für kurze Zeit Halt und Geborgenheit. Als Kind habe ich die Besuche im Zirkus geliebt und auch heute noch gehe ich hier und da in den Festbau des Circus Krone und lasse mich durch Menschen, Tiere, Sensationen überraschen. Ich kann mir Elly sehr gut in ihrer Rolle als Kontorsionistin vorstellen. Die Autorin bringt Ellys Angst,als sie von einem der Tiger verletzt wird und sich im KKH fragt, ob sie je wieder auftreten kann, sehr gut rüber. Ich spüre ihre Anspannung, als sie in Rio de Janeiro ankommen und alles so ganz anders ist als in Berlin. Ihr Mann Hans, der mit seinen Tigern umgeht wie mit den eigenen Kindern, die er nie gehabt hat, hat die Gabe, ihr sämtliche Ängste zu nehmen. Ich war in dieser Geschichte beim Lesen die Dritte im Bunde und bin mit den Beiden um die halbe Welt gereist. Ich bin auch noch an Ellys Bett gesessen, als sie John ihre Geschichte erzählt. Auch seine Geschichte finde ich hochspannend und hoch brisant. Genau so, wie es gerade in unseren Breiten zugeht. Das einzige, was für mich nicht so in die Geschichte von Elly, Hans und John passt, ist Kirsten Landmann mit ihren privaten Problemen und ihre Mutter Franziska Schlemmer, die ein Bett im Zimmer von Elly Simon bekommt. Sie hat mich aus der Zirkusmanege und aus Somalia immer wieder "rausgezogen". Ich habe mich in die faszinierende Welt des Zirkus entführen lassen mit starken Männern, waghalsigen Kunststücken, liebenswerten Clowns und vielen Tieren. Und ich bekam einen Einblick in die trostlose Zukunft eines Landes wie Somalia, aus der die jungen Menschen fliehen um nicht in den Kriegswirren zugrunde zu gehen. Ein wunderbares Buch, nicht nur für Zirkusliebhaber.
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