Vicious - Das Böse in uns

Roman. Originaltitel: Vicious. 2. Auflage. Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Taschenbuch
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V. E. Schwabs neue Bestseller-Serie ist ein übernatürlicher Fantasy-Thriller - düster, cool und blutig.

Victor Vale und Eli Ever wollen sterben. Allerdings nicht, um tot zu bleiben, sondern um mit außergewöhnlichen Fähigkeiten wieder aufzuerstehen. A … weiterlesen
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Vicious - Das Böse in uns als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Vicious - Das Böse in uns
Autor/en: V. E. Schwab

ISBN: 3596705037
EAN: 9783596705030
Roman.
Originaltitel: Vicious.
2. Auflage.
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Übersetzt von Petra Huber, Sara Riffel
FISCHER TOR

31. Dezember 2019 - kartoniert - 400 Seiten

Beschreibung

V. E. Schwabs neue Bestseller-Serie ist ein übernatürlicher Fantasy-Thriller - düster, cool und blutig.

Victor Vale und Eli Ever wollen sterben. Allerdings nicht, um tot zu bleiben, sondern um mit außergewöhnlichen Fähigkeiten wieder aufzuerstehen. Als junge, brillante Medizinstudenten wissen sie genau, was sie tun. Sie planen das Experiment minutiös ­? und haben Erfolg: Beide kommen verwandelt wieder ins Leben zurück. Eli entwickelt eine erstaunliche Regenerationskraft und wird praktisch unsterblich, Victor kann anderen Schmerz zufügen oder nehmen.
Was sie nicht unter Kontrolle haben, ist die Tragödie, die durch ihr Experiment ausgelöst wird. Denn Superkräfte allein machen keine Helden ...

»Eine brillante Erkundung des Superheldenmythos und ein fantastischer Rache-Thriller.« The Guardian

Für Leser von Neil Gaiman, Wild Cards, Leigh Bardugo, Ben Aaronovitch, Joe Hill, Stephen King und Fans von M. Night Shyamalan und der Fernsehserie »Heroes«.

Portrait

V. E. Schwab

Victoria (V. E.) Schwab ist die Autorin der »Weltenwanderer«-Trilogie und der »New York Times«-Bestsellerserie »Vicious & Vengeful«. Sie wurde 1987 als Kind einer englischen Mutter und eines amerikanischen Vaters geboren und ist seitdem von unstillbarem Fernweh getrieben. Wenn sie nicht gerade durch die Straßen von Paris streunt oder auf irgendeinen Hügel in England klettert, sitzt sie im hintersten Winkel eines Cafés und spinnt an ihren Geschichten


Petra Huber

Petra Huber ist Übersetzerin aus dem Russischen und Englischen. Sie hat unter anderem Katherine Addison und V. E. Schwab ins Deutsche übertragen.


Sara Riffel

Sara Riffel studierte Amerikanistik, Anglistik und Kulturwissenschaft in Berlin und arbeitet seit vielen Jahren als freiberufliche Übersetzerin und Lektorin. Zu ihren Autoren gehören William Gibson, Anthony Ryan und Joe Hill.

Leseprobe

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Pressestimmen

ein neuer Blick auf den Superheldenmythos. Keiner ist hier der Gute , vielmehr bringen die Superkräfte das Verderben mit sich. Spannende Thriller für Freunde des Übersinnlichen. Mittelhessen Kompakt

Spannende Thriller für Freunde des Übersinnlichen. Bettina Gutschalk, Südhessen Wochenblatt

Ein veritabler Pageturner, der dem gängigen SF-Thema Mutanten, Superhelden eine neue Variante abgewinnt. Helmut Petzold, Bayern 2 - Diwan

Diese Ambiguität, zusammen mit der Konstruktion der Erzählung, macht Schwabs Roman zu einer fiesen kleinen Freude. Der Standard

Schwab [...] hält den Leser in Atem. kulturnews

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Zwei Studenten möchten der Legende der Extraordinaren auf den Grund gehen, Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Bald finden sie heraus, dass sie existieren und auch, wie man ein EO wird, und das in einem wahnsinnigen Experiment. Doch als sie unterschiedliche Dinge mit ihrer Entdeckung vorhaben, werden sie große Feinde. Eine sehr rasante und gut erzählte Geschichte.
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Unser Buchtipp heute ist so düster, cool und blutig, dass wir uns erstmal nicht getraut haben, ihn zu lesen. Ihr müsst aber keine Angst haben, Vicious - Das Böse in uns von V. E. Schwab zu kaufen, denn es ist einfach TOLL. Worum gehts? Um Victor Vale und Eli Ever natürlich. Und die... wollen sterben. Allerdings nicht, um tot zu bleiben, sondern um mit außergewöhnlichen Fähigkeiten wiederaufzuerstehen. Als junge, brillante Medizinstudenten wissen sie eigentlich genau, was sie tun. Sie planen das Experiment minutiös... und was dann passiert, müsst ihr wirklich selbst lesen. Wir sagen nur so viel: Superkräfte allein machen keine Helden and with great power comes great responsibility! Ein wirklich, wirklich großartiger Fantasy-Rache-Thriller. Wer Neil Gaiman, Ben Aaronovitch, Stephen King und M. Night Shyamalan mag, wird dieses Buch LIEBEN. Und fürchten. Aber größtenteils lieben.
Bewertungen unserer Kunden
ExtraOrdinäre 1 - Duell zweier Ex-Freunde
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Die Studenten Eli und Victor wollen durch eine Nahtoderfahrung Superkräfte bekommen - sogenannte ExtraOrdinäre. Doch durch die Kräfte, die sie erhalten, werden aus den beiden Freunden erbitterte Feinde. Eli, der andere EO¿s tötet, ist durch seine Unverwundbarkeit klar im Vorteil. Victor kann immerhin Schmerzen zufügen oder nehmen. Das Cover im Comic-Style zeigt Victor und passt nicht nur hervorragend zum Buch, sondern sieht auch gut aus. Insgesamt erinnert das Buch etwas an manche Marvel-Geschichten, wie z.B. die X-Men, allerdings sind hier ganz andere Voraussetzungen gegeben und die beiden Hauptcharaktere sind eher Anti-Helden. Der Schreibstil der Autorin ist fantastisch; Orte und Charaktere werden detailgetreu wiedergegeben. Der Plot ist ausgezeichnet durchdacht und die Spannung ist das ganze Buch über auf sehr hohem Niveau. Ein paar Kleinigkeiten störten mich aber: - ExtraOrdinär klingt natürlich sehr seltsam und auch ein wenig lustig - dies liegt an der Übersetzung, denn im Original sind sie natürlich Extraordinary , was Außergewöhnliche bedeutet. Hier wäre die Übersetzung wirklich besser gewesen, auch wenn man natürlich auch EO¿s nicht verwenden hätte können. Auf der anderen Seite werden auch einige anglikanische Wörter benutzt, die hierzulande doch eher unbekannt sind (z.B. Sharper). - V.a. zu Beginn des Buches hätte ich mir einen chronologischen Aufbau gewünscht, der auch nichts von der Spannung genommen hätte. Dadurch passierte es auch, das ein Kapitel mit der Zeitangabe falsch war. Obwohl ich eigentlich kein Marvel-Fan bin, konnte mich das Buch dennoch überzeugen, sodass ich mir gleich den 2. Teil besorgt habe. Fazit: Spannender Fantasy-Thriller-Auftakt, der mich überzeugen konnte. 4,5 von 5 Sternen
Einfach nur WOW!
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Kurz zum Inhalt: Victor und Eli - zwei ganz "normale" Studenten, die Idee zu einer Studienarbeit die völlig außer Kontrolle gerät. Zwei Schwester die sich aus den Augen verlieren und Menschen die sterben und mit übernatürlichen Kräften wieder auferstehen. Eine explosive Kombination. In dieser Geschichte haben wir es mit den etwas anderen Protagonisten zu tun. Eli und Victor sind nicht unbedingt von Anfang an Sympathieträger Nummer 1 bei mir gewesen. Und auch im Laufe der Geschichte bin ich mit ihnen nicht richtig warm geworden. Was aber nicht weiter schlimm gewesen ist. Denn es hat schlichtweg zur Story und Erzählweise gepasst. Wir machen hier immer wieder Zeitsprünge, was gerade beim Hören des Buches einiges an Konzentration und Aufmerksamkeit verlangt um den Faden nicht zu verlieren. Dennoch Spannung ist geboten und gelegentlich ist die Geschichte auch nichts für schwache Nerven. V.E.Schwab schreibt hier wirklich ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und so sind manche Szenen gelegentlich etwas grausam und gewalttätig. Generell ist die Grundstimmung eher etwas düster gehalten. Wenn man damit aber klar kommt wird man diese Geschichte lieben. Ich habe sie geliebt und von Anfang bis Ende fasziniert und aufgeregt mitgefiebert. Eine solches Abenteuer habe ich bisher kein zweites Mal erlebt. Und es kommt sogar ohne großartige Lovestory aus. Noch ein großer Pluspunkt. Und das Ende bleibt offen - Spannung für Teil zwei steigt. Wow! Ich war von dieser Idee und dem Buch tief beeindruckt. V.E.Schwab ist nach den "Vier Farben der Magie", ein - zwar etwas Anderes - Fantasyhighlight gelungen. Klare Empfehlung und deswegen 5 von 5 Sternchen.
Düstere Superheldenstory
von Thala - 15.09.2020
Klappentext: Victor Vale und Eli Ever wollen sterben. Allerdings nicht, um tot zu bleiben, sondern um mit außergewöhnlichen Fähigkeiten wieder aufzuerstehen. Als junge, brillante Medizinstudenten wissen sie genau, was sie tun. Sie planen das Experiment minutiös und haben Erfolg: Beide kommen verwandelt wieder ins Leben zurück. Eli entwickelt eine erstaunliche Regenerationskraft und wird praktisch unsterblich, Victor kann anderen Schmerz zufügen oder nehmen. Was sie nicht unter Kontrolle haben, ist die Tragödie, die durch ihr Experiment ausgelöst wird. Denn Superkräfte allein machen keine Helden. Meine Meinung: Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und das macht die Geschichte sehr interessant. Mir hat gut gefallen, dass Superhelden mal aus einer anderen Perspektive betrachtet werden, nämlich dass die Superkräfte ihnen auch ein Stück Menschlichkeit (Seele) rauben. Was sich erst wie eine Studentenstory liest, wird zum Ende hin ein fulminantes Racheepos, was aber für erfahrene Leser vorhersehbar war. Was mich etwas enttäuscht hat war die Tatsache, dass es so einfach ging, ein Superheld zu werden. Einfach nur eine Nahtoderfahrung erleben und schwupps- wird man ein Superheld bzw. ExtraOrdinärer? Und wieso werden die beiden 22-jährigen Medizinstudenten Eli und Victor von allen Krankenhäusern hoch begehrt gefeiert? Das war für mich doch extrem unrealistisch. Schwabs Roman hat mich stark an einen Marvel-Film erinnert- Superhelden, viel Gewalt- alles ist möglich. Mein Fazit: Ein toller Roman für Marvel-Fans, der mich aber nicht so recht überzeugen konnte. Zu viel Gewalt, zu viel Unlogik.
Extraordinäres Buch
von Paulin Gutt - 23.03.2020
Story und Charakter Nachdem ich 'Our Dark Duet' von Victoria Schwab beendet habe, stand für mich fest, dass ich 'Vicious'unbedingt lesen möchte. Allein wie die Geschichte von August und Kate verläuft und ihre Charaktere sich entwickeln, war für mich eine Achterbahn der Gefühle. Dieses Buch brachte mich an die Grenzen meiner Gefühle. Obwohl ich mich vorher etwas gespoilert habe, waren meine Tränen am Ende nicht mehr aufzuhalten. Ich konnte nicht fassen, welche Wirkung die Geschichte bei mir hinterließ. Mein Kopf war leer. Auch wenn sich 'Our Dark Duet' und 'Vicious' wie Tag und Nacht unterschieden, ähneln sie sich dennoch in der Thematik. Denn wir sind nicht von Grund auf Böse. Und es gibt nicht nur Schwarz und Weiß - jeder (über)lebt auf seine eigne Weise. Jeder wird von seiner Umgebung und dessen Verhalten, insbesonders gegenüber anderen Menschen, geprägt und formt somit die Person, welche er ist. Aber wer definiert letztendlich was Gut und Böse ist? Diese Frage habe ich mir während des Lesens von 'Vicious' häufig gestellt. Und nun wären wir wieder bei dem Buch dieser Rezension. Theoretisch könnte ich noch etliche Worte über meine Liebe zu Victoria Schwabs Büchern verlieren - denn ihre Ideen und die dazugehörigen Umsetzungen sind spektakulär. Aus diesem Grund hatte ich auch hohe Erwartungen an 'Vicious' und ehrlich gesagt etwas Angst, weil ich dieses Buch unbedingt lieben wollte. Ich hatte so viel Gutes wie Schlechtes gehört. Aber nun kann ich sagen, ich habe mich getraut und die Autorin hat sich ein weiteres Mal in mein Herz geschrieben. Victor und Eli sind Medizinstudien, welchen den Tod ausnutzen wollen. Auf Grund von Elis Überzeugung von ExtraOrdinären, wagen die beiden Studenten sich an ein Experiment, welches den Tot für sie bedeutet. Doch das Ableben ist nicht das Ziel, vielmehr soll eine Nahtoderfahrung den Körper reizen metaphysische Fähigkeiten zu entwickeln. Ihr waghalsiger Mut wird belohnt, sodass beide mit einer neuen Macht als ExtraOrdinäre von den Toten auferstehen. Victor kann Schmerzen nehmen oder zufügen währenddessen entwickelt Eli erstaunliche Selbstheilungskräfte. So erfolgreich das Experiment war, bahnen sich andere Krisen an, welche grausame Taten nach sich ziehen. Bei dieser Geschichte existieren Monster nicht, sondern sie werden geschaffen. Denn wer von den Toten aufersteht, muss einen Preis bezahlen und dieser hat bei jedem andere Auswirkungen. Diese Schattenseiten werden nicht nur im Bruch ihrer Freundschaft deutlich, sondern auch auf anderen Ebenen sichtbar¿ Die gesamte Idee klingt zunächst eher durchgeknallt als düster. Aber die neuen Fähigkeiten veränderten auch Victors und Elis Wesen. Aus den Freunden wurde Feinde. Und diese Entwicklung wird durch die Erzählstrukutur unterstützt. Diese bereitete mir zu Beginn einige Schwierigkeiten in der Geschichte zu versinken. Die Autorin wechselt in jedem Kapitel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Zudem wird die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Schließlich war ich am Anfang zwischen Faszination und Verwirrung hin und her gerissen. Im Endeffekt habe ich ab der Hälfte des Buches verstanden, wieso Victoria Schwab in diesem besonderen Schreibstil ihre Geschichte erzählt. Denn somit intensiviert sich die aufkommende düstere Stimmung in der Gegenwart und währenddessen werden geschickt die Hintergrundgeschichten und Beweggründe der Charaktere in der Vergangenheit erläutert. Schlussendlich mochte ich den Schreibstil sehr, weil dieser eine authentische Art erzeugt das Geschehen zu rechtfertigen und zugleich die Handlung vorantreibt. "Jemand konnte sich Held nennen und dabei ohne Gewissensbisse Menschen abschlachten. Ein anderer galt hingegen als Bösewicht, weil er ebendies zu verhindern suchte. So viele scheinbar gewöhnliche Menschen waren Monster, und viele Monster verhielten sich äußert menschlich" - S. 306 Während die Freundschaft der Vergangenheit angehört, vereinnahmt eigentlich Victors Rachesucht die Handlung des Buches. Aber genau dieser Plan zum Vergeltungsschlag gegen Eli ist auch der rote Faden, welcher sich durch das Buch zieht und die Geschichte und die düstere Stimmung auszeichnet. Ich finde es genial, wie sämtliche Ereignisse dazu beitragen und in den passenden Momenten erzählt werden. Dem Leser wird nichts vorenthalten, welches das Buch aus meiner Sicht umso harmonischer macht. Aber auch die außergewöhnlichen Charaktere tragen einen wichtigen Teil zu der Story bei. Was wären solche mächtigen Gaben mit einfältigen und schwachen Charakteren? Die Protagonisten, aber auch die Nebencharaktere sind geschaffen für ihre jeweiligen Rollen. Dabei wirken sie keineswegs aufgesetzt. Für mich sind sie zum Greifen nahe, welches die Story noch aufregender gestaltet. Ohne die fantasy Elemente könnte das Buch auch ein Thriller sein. Gerade wie durchgeknallt Victor und Eli sind und sich mit ihren neuen Fähigkeiten weiterentwickeln. Auf dem Weg zum unglaublichen Showdown spielen auch die Nebencharaktere eine große Rolle. Besonders Sydney und Mitch habe ich ins Herz geschlossen. Die Beiden sind Victors zufälligen Begleiter. Und so unheimlich wie Victor zu scheinen scheint, zeigt er seinen Gefährten auch mal eine beinahe liebenswürdige Seite, welche beweist, dass der Schein trügt. Und während Victor seine Rache im Fokus hatte, sah Eli sich von Gott ausgewählt, sodass er sich hinter seiner Heldenmaske verlor. Diese unterschiedlichen Facetten waren interessant und ich stellte mir während des Lesens oftmals die Frage, ob hier jetzt wirklich noch Gut gegen Böse kämpft. Die letzten hundert Seiten waren nochmal mit besonders viel Spannung verbunden. Denn endlich trafen Eli und Victor nach 10 Jahren wieder aufeinander und Victor konnte seine Rache ausleben. Das Widersehen und die Szenerie waren unglaublich gut beschrieben. Mit viel Dramatik verbunden, war der Endkampf brutal und blutrünstig. Auf Grund der vorherigen Ereignisse hätte ich den Kampf nicht anders erwartet. Aber dennoch passierten auch Wendungen, welche mich fassungslos machten. Daher war ich über das Ende umso glücklicher. Schließlich habe ich noch nie, ich betone nie, ein Buch mit Freudentränen beendet. Cover und Schreibstil Ich könnte das Cover stundenlang anschauen. Ich liebe das Design. Wie sehr diese Gestaltung einfach die Geschichte oder besser gesagt den Protagonisten wiederspiegelt, ist einfach Grandios! Und im Vergleich zum Originalen, hätte der Verlag keine bessere Entscheidung treffen können. Weiterhin find ich die einzelnen Kapitelüberschriften und das gesamte Layout sehr passend. Nebenbei bemerkt freute ich mich extrem über die Übernahme des geschwärzten Textes aus dem Englischen. Solche Kleinigkeiten finde ich bedeutsam und verdeutlichen die Stimmung des Buches - und wie viele Gedanken sich die Verleger gemacht haben. Zu dem Schreibstil habe ich mich bereits kurz geäußert. Es ist sehr außergewöhnlich und auch aufregend eine Geschichte wie einen "Showdown" zu erzählen. Zudem hält sich die Seitenzahl relativ begrenzt. Daher liegt viel, auch tiefgreifender Inhalt auf den einzelnen Seiten. Das Buch braucht seine Zeit. Dennoch war der Anfang verwirrend für mich. Ich wusste nicht in wie weit Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden waren oder welchen Beitrag diese zum Verlauf des Geschehens leisten. Gleichzeitig schreitet die Handlung in einer rasanten, aber auch angemessenen Geschwindigkeit voran. Trotzdem lässt die Autorin der Geschichte und den Charakteren ihren Raum und gibt ihnen die Zeit, welche sie benötigen, um sich optimal im Verlauf zu entfalten. Derweil wurde mir auch der Sinn hinter den verschiedenen Zeiten und Sichtweisen deutlicher. Es sind meist Hintergrundgeschichten, welche das Handeln der Figuren begründen. Im Endeffekt ergeben diese einzelnen Ereignisse den perfekten Endkampf. Durch diesen stetig wachsenden Spannungsbogen harmonieren Story und Schreibstil, sodass ich beim Lesen in einer düsteren Stimmung gefangen war. Fazit Bösartig. Dramatisch. Fesselnd. Bei dieser Geschichte kann man Gut und Böse nicht auseinanderhalten. Denn Rache ist doch schlecht und sollte ein Held nicht normalerweise die Unschuldigen retten? Aber die Protagonisten definieren die Gegensätze neu. Mit einem wirklich außergewöhnlichen Schreibstil erzählt Victoria Schwab einen blutrünstigen Racheplan und Machtkampf, welcher keine Grenzen kennt. Mittels viel Feingefühl schafft die Autorin bedeutende Worte, welche zum Nachdenken anregen. Die Geschichte spielt in einer normale Welt mit außergewöhnlichen Charakteren. Doch nicht nur die Personen in diesem Buch sind Extraordinär, sondern auch die Handlung. Der Anfang liegt schwer. Doch der Verlauf der Geschichte ist verführerisch und authentisch. Die Geschichte schlägt unerwartete Richtungen ein, welche auf einer aufschlussreichen Vergangenheit beruht und mich fasziniert. Die ehrlichen und skrupellosen Charaktere fesseln mich an das Buch. Solltest du einmal zwischen die Zeilen des Buches geraten, gibt es kein Entkommen mehr.
Was für eine geniale Story
von Uwe Gerisch - 14.03.2020
STORYBOARD: Der hochbegabte Medizinstudent Eli Ever hat einen wahnwitzigen Plan entwickelt. Gemeinsam mit seinem besten Freund und Kommilitonen Victor Vale will er sterben. Ziel dieses Experiments ist es, den Todesablauf so exakt wie möglich zu steuern, um zum richtigen Zeitpunkt wiederbelebt zu werden. Bereits der erste Versuch von Eli führt zum gewünschten Erfolg. Er entwickelt eine erstaunliche Regenerationskraft und wird somit unsterblich. Auch Victor möchte natürlich diese Erfahrung machen und herausfinden, welche Kräfte er erhalten wird. Doch Eli sträubt sich, ihn bei seinem Experiment zu unterstützen, weshalb sich Victor anderweitige Hilfe sucht. Zwar schafft auch Victor den Spagat zwischen Leben und Tod und kann fortan anderen Menschen Schmerz zufügen oder diesen nehmen, doch bei dem Selbstversuch geschieht etwas Schreckliches. Seine Komplizin stirbt dabei, was die Freundschaft zwischen Eli und Victor zerstört. Plötzlich findet sich Victor auf der Flucht vor der Polizei wider und beide ahnen noch nicht, welche Tragödie sie mit ihren Suizidversuchen ausgelöst haben. MEINUNG: Besonders die Idee hinter Vicious. Das Böse in uns (Fischer Tor) von V. E. Schwab fand ich sehr interessant und mir gefiel die Umsetzung und die eventuelle Möglichkeit, wie man zu Superkräften und Unsterblichkeit gelangen könnte. Der Einstieg gelang mir ohne größere Schwierigkeiten, auch wenn die Handlung abwechselnd aus der Gegenwart und der Vergangenheit geschildert wird. Durch den gewählten Erzählstil erhielt ich spannende Einblicke über den erbitterten Kampf zwischen Victor und Eli. Eli und Victor sind beste Freunde und teilen sich auf dem College ein gemeinsames Zimmer. Beide studieren Medizin, sind ehrgeizig und zielstrebig. Als Eli die Idee entwickelt, durch eine Nahtoderfahrung übernatürliche Fähigkeiten zu erlangen, ist Victor zunächst skeptisch. Doch Eli steigert sich diesbezüglich in eine wahre Obsession hinein und redet so lange auf seinen Freund ein, bis dieser schließlich dem Experiment zustimmt. Natürlich ist Eli selbst die Versuchsperson und tatsächlich gelingt ihm das Unvorstellbare. Durch die totenähnliche Erfahrung erlangt Eli eine unglaubliche Regenerationskraft und wird somit unsterblich. Eli ist sehr von sich überzeugt und eingenommen. Durch seinen gelungenen Selbstversuch fühlt er sich wie ein Gott und zu höherem berufen, was immer häufiger zu Streitereien mit Victor führt. Ich mochte Eli nicht wirklich, da er dazu neigt, Menschen von oben herab zu behandeln und ich diese Eigenschaft absolut nicht leiden kann. Dies verstärkte sich nochmals, als er seine Kräfte erhielt. Ebenso fand ich seine Wertvorstellungen und die Beweggründe für seine Taten mehr als zweifelhaft. Auch Victor möchte herausfinden, welche Superkräfte er erhalten würde und drängt Eli ihm dabei zu helfen. Was dieser jedoch ablehnt. Deshalb sucht Victor Hilfe bei Angie, einer gemeinsamen Freundin. Zwar ist diese alles andere als begeistert, willigt schließlich aber doch ein, ihm bei seinem Suizidversuch zu assistieren. Und tatsächlich klappt Victors Unterfangen und er kann fortan anderen Menschen Schmerzen zufügen, aber ihnen diese auch nehmen. Diese Gabe fordert allerdings einen hohen Tribut, denn als Victor wieder zu sich kommt, ist Angie tot. Eli ist wütend über den Verlust seiner Partnerin Angie, und dadurch bricht die Freundschaft der beiden auseinander und es entsteht eine erbitterte Feindschaft. Victor mochte ich sofort, da er seine Kräfte nur dann einsetzt, wenn es keine andere Möglichkeit mehr für ihn gibt. Der Verlust von Angie liegt ihm schwer auf der Seele. Auf Grund des Verrats von Eli, sinnt Victor auf Rache und so reifte über zehn Jahre in ihm ein Plan heran, den Victor nun in die Tat umsetzen will. Unterstützt wird er dabei von seinem Zellengenossen Mitch sowie im späteren Verlauf von einem kleinen Mädchen namens Sydney, welche eine erstaunliche Gabe hat. Die Geschichte lebt, dank der oben erwähnten Erzählweise, von einer permanenten unterschwelligen Spannung, die mich an die Seiten fesselte. Dabei sind die Charaktere richtig gut ausgearbeitet und facettenreich. Besonders angetan war ich von Sydney. Trotz ihres jungen Alters, wirkte sie schon recht reif auf mich, aber in so manchen Situationen wiederum auch sehr verletzlich. Ihre Fähigkeit ist echt gruselig, passte aber richtig gut in die Storyline. Ebenso ihre Schwester Serena, die auch erstaunliche Kräfte aufweist, konnte mich von sich überzeugen, auch wenn diese auf Seiten von Eli kämpft. Durch ein gewisses Ereignis entstand eine Kluft zwischen den beiden, was auch sie letztlich zu Feinden machte. Ich war neugierig, ob und wie es Victor und seinen Freunden gelingen würde, Eli zur Rechenschaft zu ziehen. Auf diesem Weg bleiben Gewalt und Brutalität nicht aus und so wird der Leser des Öfteren damit konfrontiert. Unerbittlich laufen die beiden Kontrahenten aufeinander zu und setzen dabei alle Mittel ein, die ihnen zur Verfügung stehen. Dabei nehmen sie wissentlich in Kauf, dass Menschen zu Schaden kommen. Der unausweichliche Showdown hat es richtig in sich und konnte mich überzeugen. V. E. Schwab geht in diesem Buch der Frage nach, wie Superhelden entstehen könnten und ob es erstrebenswert ist, Richter, Ankläger und Henker in einer Person zu sein. Die Grenze zwischen Gut und Böse ist hier sehr dünn, was die Autorin meiner Meinung nach wunderbar aufgezeigt hat. Auch die Frage, ob sich der Mensch über Gott stellen darf, wird hier thematisiert. FAZIT & BEWERTUNG: Mit Vicious. Das Böse in uns (Fischer Tor) ist V. E. Schwab eine interessante Story über die mögliche Entstehung von Superhelden und deren Umgang mit den erlangten Kräften gelungen, die mich, dank der permanent vorhandenen unterschwelligen Spannung, an die Seiten fesselte. Auch die facettenreichen Charaktere taten dabei ihr übriges und so verfolgte ich gespannt, wie Eli und Victor unaufhaltsam ihrem unausweichlichen Kräftemessen entgegen gingen. Ich bin sehr neugierig, wie es weitergehen wird und vergebe 4,5 von 5 Nosinggläser.
Sehr spannend und mit ambivalenten Held:innen
von SternchenBlau - 12.02.2020
"Von EOs zu hören oder an sie zu glauben waren zwei verschiedene Dinge, und an Elis Tonfall konnte er nicht ablesen, zu welchem Lager sein Freund gehörte. Und auch nicht, zu welchem Lager Victor Elis Meinung nach gehören sollte, was die Antwort um einiges schwerer machte." EOs, in "Vicious" von V. E. Schwab sind das ExtraOrdinäre Menschen. In anderen Geschichten würde man sie Superheld:innen nennen, aber Schwab zeigt in erster Linie die düsteren Seiten solcher Kräfte und gerade deswegen hat mir der Roman sehr viel Spaß gemacht. Toll gelungen ist für mich der Aufbau der Geschichte. Schwab springt dafür ziemlich in der Zeit hin und her, dabei immer total natürlich und nachvollziehbar. Manche Entwicklungen habe ich zwar geahnt, durch den Aufbau blieb ich beim Lesen weiterhin total gespannt.  Die Protagonist:innen fand ich alle sehr interessant, ja, mochte ich sogar fast alle. Wie aber schon der Klappentext nahelegt, sind alle nicht per se sympathisch. Das zeigt sich schon ganz zu Anfang: "Eli brauchte nur zu lächeln. Und Victor nur zu lügen. Beides erwies sich stets als erschreckend wirkungsvoll." Das muss man mögen, ich persönlich finde das sogar hin und wieder richtig klasse, weil ich gerne in den Kopf von ambivalenten und bösen Figuren schlüpfe. Und die Autorin gestaltet sie geschickt, so dass sie immer noch Identifikationspotential bietet - und nicht nur, weil ein Hund gerettet wird (frei nach dem Motto "Save the cat" des Drehbuchratgebers von Blake Snyder). Die Männer-Figuren stehen etwas mehr im Vordergrund als die Frauen- und es gibt auch mehr Männer. Gleichzeitig haben die zwei Frauen die interessanteren extraordinären Fähigkeiten und Selina stellt zudem die Machtstrukturen auf den Kopf. Und die Frauen haben definitiv mehr Durchblick: ""Hast du ein Cape?« »Machst du dich über mich lustig?« »Du stehst wohl eher auf Masken.« »Worauf willst du hinaus?«, fragte er, als sie vor ihrem Gebäude standen. »Jedenfalls bist du der Held«, sie suchte seinen Blick, »deiner eigenen Geschichte.«" "Vicious" erzählt außerdem schon mit der Grundidee der Rivalität von Victor und Eli, wie toxisch eine Männerfreundschaft sein kann. Und wenn die Backstory der Figuren angerissen wird, erzählt die Autorin abwesende Eltern und nicht nur abwesende Mütter.  Ich hatte aber halt etwas mehr Fantasy-Elemente erwartet, stellenweise kam stand mir der Crime-Anteil mit den Polizeiaspekten zu sehr im Vordergrund. Dazu hatte ich am Anfang ein paar kleinere Probleme, vor allem, u.a. weil mir die Faktenlage viel zu dünn erschien, warum die beiden Wissenschaftler sich überhaupt erstmal auf das Experiment einlassen. Und da hätte es für mich auch etwas schneller zur Sache kommen können. Aber auch da hat mich die Geschichte gut mitgenommen, das ist aber der Grund, warum ich 4 Sterne vergebe und keine 5. "Vicious" habe ich dennoch mit Begeisterung gelesen, den Triel dahinter mochte ich sehr. "Vicious" hat viel für ein wundervolles Lesevergnügen: Victors Eigenheit, wie er mit den Selbsthilferatgebern seiner Eltern umgeht, ist eine ironische Selbstbetrachtung auf Literatur im Allgemeinen. Und viele Abschnitte sind toll formuliert: "Noch war Victor mit ihrer Ausdrucksweise nicht ganz vertraut. Aber vermutlich handelte es sich um widerwillige Zustimmung, eine vorpubertäre Version von »okay!« oder »meinetwegen«. Die Wanduhr zeigte kurz vor neun." FAZIT: Sehr spannend, so konnte ich "Vicious" zum Ende hin nicht gar mehr aus der Hand legen. Für mich ist der Roman in erster Linie ein Thriller, die übersinnliche Note ist die Wucht, hätte noch mehr im Vordergrund stehen können. Ich empfehle "Vicious" gerne weiter, freue mich schon auf Band 2 "Vengeful", der am 29. April 2020 erscheinen soll, und vergebe sehr gute 4 von 5 Sternen. 
EO
von JD - 01.02.2020
EO Die beiden Medizinstudenten Victor und Eli haben einen Plan: sie wollen aus dem Leben scheiden, um dann als so genannte EO , das heißt, Extraordinäre, wieder zu erwachen und besondere Fähigkeiten zu erlangen. Der erst so gut klingende Plan erweist sich natürlich doch nicht als so toll. Erzählt wird das Buch aus zwei Zeitperpektiven, so dass der Leser durch die Rückblicke in die Vergangenheit nach und nach immer mehr versteht. Außerdem wechselt die Perspektive zwischen den Personen. Der Grundtenor des Buches ist sehr düster und oftmals gibt es viel Blut und Gewalt. Mir war es etwas zu düster und gewalttätig.
...oder auch: Zufällig böse
von Jess_Ne - 31.01.2020
Vicious ist glaube ich eine dieser Geschichten; entweder man liebt sie oder man hasst sie. Ich zähle mich nach der Lektüre eher in letztere Kategorie. Für mich war Vicious eine merkwürdige Antihelden -Suppe, in der sich die ehemaligen Freunde Victor und Eli nun als Erzfeinde gegenüberstehen. Ein wenig erinnerte mich das Ganze an einen Mix aus dem mäßig erfolgreichen Film Flatliners, einer düsteren Version des Animes Fullmetal Alchemist und den DC-Comics, leider waren die meisten der Charaktere dann auch so zweidimensional wie eine Comicfigur. Die brillanten (wobei das Wort hier ziemlich leichtfertig gebraucht sein mag) Medizinstudenten Eli Ever und Victor Vale forschen zum Thema EOs (Extraordinären - oder besser: Menschen mit überirdischen Fähigkeiten). Durch eine Nahtoderfahrung wollen die beiden sich ebenfalls Superheldenkräfte aneignen, was ihnen dann auch gelingt. Eli wird quasi unsterblich und Victor kann Schmerzen kontrollieren. Das Experiment, bei dem die zwei Studenten gestorben und wiederbelebt worden sind, verändert allerdings auch die Persönlichkeit der Beiden, die von da an eine leidenschaftliche Feindschaft verbindet. So flüssig und angenehm sich die Geschichte auch lesen ließ, so sehr hat mich der Inhalt dafür genervt. Die Protagonisten werden fast allein durch ihre Bösartigkeit, ihren Wahnsinn und auch ihre Verbissenheit charakterisiert und in der Handlung reiht sich ein Deus Ex Machina an den nächsten. Die Geschichte ist eine Aneinanderreihung von Zufällen, die besonders Victor immer wieder in die Karten spielen. Auch die weiteren Figuren in diesem Antihelden-Roulette konnten mich nicht überzeugen. Nach den vielen positiven Stimmen hatte ich einfach mehr erwartet. FAZIT Nette Grundidee für eine Antihelden-Geschichte, leider für meinen Geschmack sehr dürftig umgesetzt.
Spannung pur
von nellsche - 19.01.2020
Die beiden jungen und brillanten Medizinstudenten Victor Vale und Eli Ever planen ein Experiment, durch das sie zu Superhelden werden wollen. Und es klappt tatsächlich, denn beide kommen verwandelt ins Leben zurück. Eli entwickelt eine erstaunliche Regenerationskraft und wird praktisch unsterblich, während Victor anderen Schmerz zufügen oder nehmen kann. Doch Superkräfte allein machen keine Superhelden und aus Freunden werden Feinde. Auf dieses Buch war ich unglaublich gespannt, denn die Beschreibung hat mich total fasziniert und an eine Kombi aus Flatliners und X-Men erinnert. Der Schreibstil war gut verständlich und ließ sich flüssig lesen. Ich konnte sehr gut in die Geschichte eintauchen und folgen. Die beiden Hauptcharaktere Victor und Eli waren richtig gut dargestellt und ich fand beide sehr interessant. Ihre Entwicklungen fand ich spannend und ich habe sie voller Neugierde verfolgt. Die Story fand ich richtig gelungen und absolut spannend. Ich mochte das düstere und das hohe Tempo extrem gerne. Dadurch konnte ich das Buch einfach nicht mehr beiseite legen. Sehr ansprechend waren die Zeitsprünge, denn man switcht mit den Kapiteln zwischen heute und vor zehn Jahren hin und her. Ich konnte das gedanklich problemlos ordnen und das dadurch erzeugte Tempo bestens genießen. Durch diese Rückblicke erfährt man, was damals passierte und auch wie es dazu kam, dass Victor und Eli zu Feinden wurden. Besonders gut gefallen hat mir, dass das Buch sowohl Fantasy- als auch Thrillerelemente beinhaltete. Eine perfekt gelungene und äußerst spannende Mischung. Dieser Fantasy-Thriller konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Dunkle, komplexe Charaktere und eine Story, die Gut und Böse hinterfragt
von Snarky - 13.01.2020
Einst waren Eliot Cardale und Victor Vale Freunde. Zusammen versuchten sie die Existenz von Menschen mit besonderen Fähigkeiten zu beweisen. Dafür mussten beide sterben. Allerdings nicht um Tod zu bleiben, sondern selber besondere Fähigkeiten zu erhalten. Doch ihre neu gewonnenen Kräfte machten sie noch nicht zu Helden, denn es geht etwas furchtbar schief. Zehn Jahre später bricht Victor aus dem Gefängnis aus, um seinen damaligen Freund zur Strecke zu bringen. Eli hat es sich zur Aufgabe gemacht, jeden Mensch mit Fähigkeiten zu töten. V. E. Schwabs Charaktere sind keine Helden, wie man sie erwarten, wenn man das Wort "Superkräfte" liest. Sie ziehen nicht aus, um die Welt zu retten. Vielmehr erinnern Victor und Eli an Bösewichte, so verrückt wie beide sind. Beide sind so aufeinander fokussiert und nicht im positiven Sinne. Sie sind aber auch sehr intelligent, denn beide haben Medizin studiert. Victor besitzt, trotz seine Zeit im Gefängnis, noch eine einfühlsame Seite, die er zeigt, als es sich um Sydney kümmert. Die Handlung spielt abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Einerseits zieht man die Freunde aus College-Zeiten, die an ihrem Experiment arbeiten. Andererseits weiß man in der Gegenwart, dass irgendwas vorgefallen sein muss, dass die Freundschaft entzweite. Je näher man diesem Ereignis in der Vergangenheit war, desto näher kommen sich Victor und Eli in der Gegenwart. Dieser Wechsel ist wirklich gut gelungen. "Vicious - Das Böse in uns" von V. E. Schwab ist der Auftakt ihrer neuen Fantasy Reihe und seit 27.11.2019 im FISCHER Tor Verlag erhältlich. Das Buch, dass das Konzept von Gut, Böse und Super-Böse hinterfragt, ist ideal für Fans von dunklen Charakteren, den Anti-Helden. Definitiv Empfehlenswert.
Das Böse in uns
von Mine_B - 11.01.2020
Die Autorin V.E. Schwab hat mit "Vicious - Das Böse in uns" den Auftakt zu ihrer neuen Fantasyreihe veröffentlicht. Dies ist ein Buch über Menschen mit Superkräften, aber wer Bücher von Schwab kennt, der weiß, dass dies kein billiger Abklatsch von Marvel und Co sein wird. Dies war nicht mein erstes Buch von der Autorin. Ihr Fantasybuch "Vier Farben der Magie" habe ich mit Begeisterung gelesen. Und auch dieses Buch "Vicious - Das Böse in uns" konnte mich mit seinem Klappentext neugierig machen. Ein Buch über ExtraOrdinäre (EO), welches ich nur zu gerne lesen wollte. "Vicious" ist ein temporeiches Fantasybuch, welches mich gut unterhalten konnte. Der Spannungsbogen wird auf vielseitige Art und Weise hoch gehalten. Viele Wendungen habe ich so nicht vorhergesehen, zu gerne wollte ich wissen, wie die Geschichte um Eli und Victor weitergeht, wie sie begonnen hat. Dieses Buch wird in verschiedenen Zeiten erzählt. Zum einen wird die Geschichte in der Gegenwart erzählt, gleich zu Beginn des Fantasybuches befindet man sich in dieser. Aber auch die Story vor zehn Jahren ist wichtig, damit man die Zusammenhänge erfährt und weiß, wie all dies kommen konnte - welche gemeinesame Vergangenheit Victor und Eli haben, was sie erlebt haben. Mir haben beide Zeitstränge gut gefallen, haben sie einem die Entwicklung der Charaktere näher gebracht, man hat ihre Beweggründe besser verstehen können. Dennoch hätte ich mir manchmal gewünscht, dass der Fokus mehr auf der Gegenwart liegt. Teilweise war mir die Vergangenheit etwas zu ausführlich, ein paar Kürzungen wären meiner Ansicht nach vorteilhaft gewesen. Dennoch habe ich auch die Geschichte von vor zehn Jahren sehr genossen. Gleich zu Beginn wird man in die Geschichte hineingeworfen und muss sich erst einmal orientieren. Dies fällt nicht immer leicht, muss man die Charaktere kennen lernen, ihre Geschichte und ihre Beziehungen zueinander. Man wird quasi hinein katapultiert und muss sich zurechtfinden. Dies fällt besonders am Anfang nicht immer leicht. Ich fand den Einstieg etwas holprig. Irgendwie ging es mir auf der einen Seite nicht schnell genug, ich wollte wissen, was es mit der Friedhofsszene auf sich hat, was Victor damit bezwecken will und durch die Vergangenheitserzählungen wurde dies alles etwas ausgebremst. Aber auf der anderen Seite wollte ich das Geschehene verstehen, warum sich Victor dort befindet, wen er dabei hat. Dies war so ein Gehangel zwischen Spannung, Tempo und Entwicklung der Geschichte. Ich empfand es etwas unausgewogen und leider hat mir dies den Einstieg in das Buch etwas erschwert. Aber diese Startschwierigkeiten haben sich recht schnell gelegt, sodass ich gebannt der Geschichte gefolgt bin. So langsam hat sich alles geklärt, ich war mitten drin. "Vicious" wird aus der Sicht von Eli und Victor erzählt. Dies hat mir ganz gut gefallen, macht es das Buch vielschichtiger. Man bekommt dadurch einen besseren Einblick in die Denkweise der beiden Protagonisten, lernt sie besser kennen. Victor ist ein eher arroganter junger Mann mit einem schwierigen Verhältnis zu seinen Eltern. Er war ein guter Student, bis er diesen Schicksalsschlag hatte, wo er zum EO wurde. Der Leser bekommt einen guten Einblick in seine Gedankenwelt, versteht seine doch eher niederen Gründe. Er kämpft nicht immer fair, ist nicht immer der sympathischste Charakter, dennoch hat er ein Gewissen und seine Grenzen, welche er nicht überschreitet. Eli hatte eine schwierige Kindheit und war ebenfalls ein sehr guter Student. An der Uni hat er zusammen mit Victor gelebt, die beiden waren gute Freunde. Auch sein Leben hat sich schlagartig geändert, als er ein EO wurde. Auch seine Gründe für sein Verhalten sind nicht immer nachvollziehbar oder für Außenstehende verständlich. Auf mich wirkte er schon recht fanatisch, hat er doch eine etwas andere Sicht auf seine Fähigkeiten. Durch seine religiöse Erziehung hat er einen etwas anderen Blickwinkel auf sich und andere EO¿s, welche ihn nicht unbedingt sympathisch macht. Die Charaktere sind dreidimensional gestaltet. Es gibt in dieser Welt kein Schwarz oder Weiß. Die Personen haben unterschiedliche Graustufen. Sie haben ihre Beweggründe, welche nicht immer positiv oder verständlich sind. Dadurch wirkten sie alle recht authentisch. In diesem Buch gab es für mich keinen richtigen Sympathieträger. Ich habe zwar mit den Charakteren mitgefiebert, war auch eher auf Victors Seite, dennoch ist bei mir der Funke in Bezug auf ihn nicht komplett übergesprungen. Positiv möchte ich auch noch die Fähigkeiten der EO¿s erwähnen. Hier hat die Autorin ihre Fantasie bewiesen. Die Talente sind teilweise recht ungewöhnlich, aber dennoch nichts total Neues. Auch die Umstände, wie ein Mensch zum EO wird und wie sich das auf seine Fähigkeiten auswirkt, konnten mich überzeugen. Die Autorin V. E. Schwab hat mit "Vicious - Das Böse in uns" einen gelungenen Reihenauftakt einer Fantasyreihe über ExtraOrdinäre geschrieben. Sie schildert gekonnt, wie sich so ein Schicksalsschlag auf die Psyche eines Menschen auswirken könnte, was es mit einem anstellen könnte. Auch die Charaktere und die temporeiche Story haben mir gefallen. Dennoch fehlte mir persönlich das gewisse Etwas, die Autorin kann noch mehr. Daher bin ich schon sehr auf die Weiterführung der Geschichte gespannt und möchte 4 Sterne für dieses Werk vergeben.
Eine düstere und fantastische Geschichte zwischen Gut und Böse
von Emily B. - 10.01.2020
In der Studentenzeit experimentieren Victor Vale und Eli Ever mit ihrem Leben. Nach dem Tod stehen beide mit außergewöhnlichen Kräften wieder auf und werden somit zu ExtraOrdinären. 10 Jahre später bricht Victor aus dem Gefängnis aus. Er macht sich auf die Suche nach Eli um Rache auszuüben. Ich habe schon viel Gutes rund um V. E. Schwab gehört und da der Klappentext und das Cover mich neugierig gemacht haben, hatte ich relativ hohe Erwartungen. Die Gestaltung ist wunderschön und ich freue mich schon sehr auf das Cover des zweiten Bandes! Das Buch ist Kapitel aufgeteilt, welche sich teilweise mit der Gegenwart beschäftigen, als auch mit einer Situation vor 10 Jahren. Dabei wird noch zwischen den Sichten von Victor und Eli unterschieden. Ein Kriterium, warum mir das Buch so gut gefallen hat, war ganz klar die Ausarbeitung der Charaktere. Man weiß relativ schnell, dass es hier keine klare Aufteilung zwischen gut und böse gibt, sondern bei Victor und Eli gibt es Sichtweisen und Moralvorstellungen, welche man nicht ganz aufteilen kann. Obwohl ich bei keinen von ihnen einen Helden sehe, mochte ich Victor generell mehr. Er ist auf seine eigene Art skrupellos und arrogant, aber dennoch hat er Grenzen, die ich stark respektiere. Bei Eli habe ich seine Motive zwar gekannt, aber ich konnte sie nicht nachvollziehen. Bei ihn würde ich gerne noch mehr über seine Kindheit erfahren und wie er zu seinem Ich gekommen ist. Bei dem Konflikt konnte ich erstaunlicherweise, trotz der Fantasyelemente, auch Parallelen zu heutigen Situationen sehen, welche mich noch mehr begeistert haben. Außerdem kam bei mir die Frage auf, ob es einem eigenen Menschen zusteht Gott zu spielen. Besonders am Anfang gibt es nur kurze Kapitel über die dortige Gegenwart, sondern es wird sehr auf die Studienzeit von Victor und Eli eingegangen. Dies hat natürlich Sinn gemacht, um in die Geschichte einzuleiten und die Hintergründe zu erklären. Dennoch hat mich diese Zeit nicht so sehr interessiert und ich wollte endlich wissen, wie es 10 Jahre später weiter geht. Das lag vielleicht auch daran, dass man bereits grob wusste, wie dieser Rückblick enden wird. Neben dem Konflikt zwischen ihnen gab es auch einen weiteren zwischen den Schwestern Sydney und Serena. Die Charaktere waren unglaublich unterschiedlich, aber dennoch authentisch. Auch die Fähigkeiten der EOs finde ich total interessant und ich möchte gerne mehr über sie erfahren. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bei Weiterem lesen ist die Spannung immer weiter gestiegen. Es waren eine Menge Wendungen und Überraschungen vorhanden, welche ich kaum erahnen konnte. Teilweise hat mich die Art und Weise des Schreibens stark an meine Lieblingsautorin Leigh Bardugo erinnert. Das Tempo des Buches steigt zum Ende stark an und der Höhepunkt hat meine Erwartungen definitiv völlig erfüllt. Es wird gezeigt, dass die Autorin auch nicht vorm Töten der Charaktere zurückschreckt, was mich total fasziniert hat, ohne zu viel verraten zu wollen. Nach dem Ende wollte ich unbedingt weiterlesen und auch die Leseprobe zum zweiten Band hat mich neugierig gemacht. Etwas Frauenpower würde dem Ganzen bestimmt gut tun :). Fazit: Diesen fantastischen und düsteren Roman kann ich allen Leigh Bardugo Fans empfehlen. Mich konnte er besonders durch die Wendungen und den vielfältigen Charakteren faszinieren. Da mir am Anfang etwas der fesselnde Moment gefehlt hat, gebe ich Vicious - Das Böse in uns 4,5 Sterne.
Victor Vale auf Rachefeldzug
von Anja - 04.01.2020
Zu aller erst muss ich sagen, das dieses Buch nicht meinem bevorzugtem Genre entspricht. Dennoch habe ich mich an die Lektüre gewagt. Das ausdrucksstarke Cover und der prägnante Klapptext haben mich sehr neugierig gemacht. Victor Vale und Eli Ever sind Studenten, die für ihre Abschlussarbeit sich mit ExtraOrdinären beschäftigen. Wie wird man ein Mensch mit speziellen Kräften? Durch eine Nahtoderfahrung. Mit einem Experiment spielen sie mit ihrem Leben und fordern den Tod heraus. Durch eine unglückliche Wendung werden aus Freunden, erbitterte Feinde. Die Autorin V.E. Schwab hat einen einzigartigen Stil. Sie springt in kurzen Kapitel zwischen den Zeiten hin und her ohne das ich einmal den Faden verloren hätte. Ihre klare, deutliche Sprache macht die Geschichte temporeich und leicht verständlich. Die Charaktere sind wunderbar herausgearbeitet. Ich hätte nicht gedacht, das ich Victor Sympathien entgegen bringen könnte. Doch durch die Gedanken an denen uns V.E. Schwab teilhaben lässt, entstehen nachvollziehbare Überlegungen und menschliche Züge, die beiden Protagonisten gemein sind. Fazit: Ein temporeicher, gut durchdachter Roman über das Spiel mit dem Leben und dem Tod, über außergewöhnliche Menschen und ein Fünkchen Heldentum.
Mit dem Glauben fãngt alles an
von Viktoria - 03.01.2020
Mit Vicious - Das Böse in uns leitet die Autorin V.E. Schwab eine neue Serie ein und bildet gleichzeitig den ersten Band der Reihe Villains. Das Cover ist schaurig und sehr interessant gestaltet. Das Design dürfte sich vermutlich durch die Reihe weiterziehen. Das Buch umfasst zwei Teile mit jeweils sechsunddreißig Kapiteln. Diese sind mit römischen Ziffern nummeriert, das fand ich sehr eigenartig aber mal was anderes und dadurch doch irgendwie gut. Außerdem wechselt man von Kapitel zu Kapitel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Diese Vorgehensweise fand ich anfangs etwas verwirrend aber letztlich bringt es Abwechslung und Schwung in die Geschichte - von daher gefällt es mir gut und ich fand diese Gestaltung gelungen! Die Geschichte beginnt spannend aber ich finde zwischendurch geht die Spannung verloren und man verliert sich irgendwie, dadurch wird in meinen Augen leider Potenzial verschwendet. Zum Ende hin finde ich es aber wieder besser und ich bin von den letzten Kapiteln sowie vom Ende begeistert. Die Leseprobe verspricht eine Fortsetzung auf die man sich freuen darf! Ich sehe das Buch bereits verfilmt, als großer Kinofilm oder als mehrteilige Serie! Das hier ist eindeutig der richtige Stoff! Fazit: Leider schwächer als erwartet! Dieses Buch wurde überall so hoch gelobt und nur in den besten Tönen beworben aber diese Ansicht kann ich leider nicht zu 100% bestätigten. Womöglich waren meine Erwartungen durch diese Ankündigungen zu hoch, keine Ahnung. Allerdings kann ich sagen: diese wurden leider nicht zur Gänze erfüllt. Ich finde hier ist einiges an Potenzial aber es wurde leider nicht voll ausgeschöpft. Deswegen landet meine Bewertung auch in der Mitte, denn ich hätte mir hier deutlich mehr erwartet!
Mit dem Glauben fãngt alles an
von Viktoria - 03.01.2020
Mit Vicious - Das Böse in uns leitet die Autorin V.E. Schwab eine neue Serie ein und bildet gleichzeitig den ersten Band der Reihe Villains. Das Cover ist schaurig und sehr interessant gestaltet. Das Design dürfte sich vermutlich durch die Reihe weiterziehen. Das Buch umfasst zwei Teile mit jeweils sechsunddreißig Kapiteln. Diese sind mit römischen Ziffern nummeriert, das fand ich sehr eigenartig aber mal was anderes und dadurch doch irgendwie gut. Außerdem wechselt man von Kapitel zu Kapitel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Diese Vorgehensweise fand ich anfangs etwas verwirrend aber letztlich bringt es Abwechslung und Schwung in die Geschichte - von daher gefällt es mir gut und ich fand diese Gestaltung gelungen! Die Geschichte beginnt spannend aber ich finde zwischendurch geht die Spannung verloren und man verliert sich irgendwie, dadurch wird in meinen Augen leider Potenzial verschwendet. Zum Ende hin finde ich es aber wieder besser und ich bin von den letzten Kapiteln sowie vom Ende begeistert. Die Leseprobe verspricht eine Fortsetzung auf die man sich freuen darf! Ich sehe das Buch bereits verfilmt, als großer Kinofilm oder als mehrteilige Serie! Das hier ist eindeutig der richtige Stoff! Fazit: Leider schwächer als erwartet! Dieses Buch wurde überall so hoch gelobt und nur in den besten Tönen beworben aber diese Ansicht kann ich leider nicht zu 100% bestätigten. Womöglich waren meine Erwartungen durch diese Ankündigungen zu hoch, keine Ahnung. Allerdings kann ich sagen: diese wurden leider nicht zur Gänze erfüllt. Ich finde hier ist einiges an Potenzial aber es wurde leider nicht voll ausgeschöpft. Deswegen landet meine Bewertung auch in der Mitte, denn ich hätte mir hier deutlich mehr erwartet!
Die Moral von der Geschicht: ob Gut, ob Böse, weiß man nicht
von Christina P. - 30.12.2019
Die Medizinstudenten Eliot und Victor wagen im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten ein riskantes Experiment - und stehen sich zehn Jahre später als mächtige Todfeinde gegenüber. Denn ihre Aktion blieb nicht ganz folgenlos: Als sogenannte EOs - ExtraOrdinarys - besitzen sie seitdem übernatürliche Kräfte. Doch entscheidend ist, was man daraus macht. Vicious ist der erste Band der Villains-Reihe um Victor Vale und Eli Ever. In Rückblenden erfährt man, wie die beiden Freunde einst ihr gewagtes Experiment zu den EOs durchführten, während Victor zehn Jahre später seine Rache für Elis Verrat plant. Hilfe bekommen sie von weiteren Begabten, wobei jeder EO jeweils andere Fähigkeiten besitzt. Wie diese EOs überhaupt entstehen und warum Eli Ever und Victor Vale derart verfeindet sind, wir nach und nach immer deutlicher. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und mit mehreren Zeitsprüngen versehen, wobei Victors Sicht der Dinge dominiert. Über den Inhalt selbst möchte ich nicht allzuviel verraten. Interessant ist die Fragestellung, was wohl geschieht, wenn plötzlich jemand übernatürliche Fähigkeiten hat, wie andere darauf reagieren, wie man diese Kräfte einsetzt und ob man das überhaupt darf. Neben diesen Fragen nach Moral und Selbstjustiz, welche während des Lesens mitschwingen, sind die Triebkräfte der Story der Drang nach Vergeltung sowie die Selbstgerechtigkeit und Fanatismus der beiden Hauptcharaktere. Durch die vielen Rückblenden ist die Handlung wenig gradlinig, vielmehr springt sie mehrfach vor und zurück. Manchmal passte es gut als Ergänzung, manchmal störte es mich ein wenig. Alles in allem blieb die Handlung jedoch bis zum Showdown angenehm spannend und unterhaltsam mit einer passenden Prise Brutalität und Düsternis. Ein spannender und düsterer Roman über zwei Männer mit übernatürlichen Fähigkeiten und gegensätzlichen Auffassungen von Gut und Böse, deren Fanatismus sie zu erbitterten Feinden werden ließ.
Dunkle Superhelden
von Sonjalein1985 - 13.12.2019
Inhalt: Die beiden Medizinstudenten Victor und Eli haben es sich in den Kopf gesetzt, zu erforschen, wie die sogenannten EOs, die Mutanten ihrer Welt, erschaffen werden. Und das gipfelt in dem gefährlichen Selbstversuch zu sterben und dann wieder aufzuerstehen. Doch die neuen Kräfte zu beherrschen ist schwerer als gedacht und endet in einer Tragödie. Und in einem Kampf auf Leben und Tod. Meinung: "Vicious - Das Böse in uns" ist der Auftakt einer neuen Reihe rund um Superhelden und dem Kampf zweier ehemaliger Freunde. Im Mittelpunkt stehen Victor und Eli gleichermaßen. Victor war schon immer eine etwas abweisende und dunklere Erscheinung, ein Einzelgänger, der nur seinen besten Freund Eli an sich heranließ. Aber er ist auch brillant und versucht, alles richtigzumachen. Und gerade in der Erzählung, die im Jetzt spielt (denn es gibt noch eine, die 10 Jahre zuvor spielt) ist er sehr sympathisch. Eli sieht auf den ersten Blick wie der Gute, der Held aus. Er ist attraktiv und charmant. Aber auch in ihm lauert etwas Dunkles. Und ich fand ihn teilweise einfach nur unheimlich und gefährlich in seiner Mission und seinem Glauben. Am liebsten mochte ich hier die unterschiedlichen Schwestern Sydney und Serena. Sydney ist noch ein Kind und hat eine sehr unheimliche Gabe. Serena ist eine wunderschöne Studentin, die alles bekommt, was sie will und zwar immer. Die Geschichte ist spannend, oft brutal, aber total lesenswert. Dadurch dass die Geschichte sowohl heute, als auch vor 10 Jahren spielt, kann man die Entwicklung der Figuren gut nachvollziehen. Außerdem steigert sich dadurch die Spannung nochmal. Der Schreibstil ist flüssig und so ist das Buch sehr gut zu lesen. Von mir bekommt dieser dunkle Superhelden-Mythos auf jeden Fall seine wohlverdienten 5 Sterne. Fazit. Spannender dunkler Superhelden-Mythos mit tollen Charakteren. Sehr zu empfehlen.
Absolut empfehlenswert
von magicbookdreams - 07.12.2019
Zuerst möchte ich kurz etwas zu dem Klappentext sagen. Der Klappentext klingt meiner Meinung nach zwar spannend und nach einem außergewöhnlichen Buch, wird aber der eigentlichen Geschichte nicht gerecht und trifft auch in keinster Weise die Kernhandlung des Buches. Auf mich wirkt der Klappentext eher wie der eines Jugend-Fantasy-Buches, weshalb ich vor dem Lesen bei der Beschreibung, dass dieses Buch ein Fantasy-Thriller sein soll, erst mal gestutzt habe. Die gesamte Story ist aber sehr viel brutaler und auch realistischer, als ich erwartet hätte, was mich jedoch nicht gestört hat, was man aber meiner Meinung nach im Klappentext etwas besser zum Ausdruck hätte bringen sollen. Schon in den ersten Kapiteln beginnt das Buch spannend und es wird schnell klar, dass verschiedene Handlungsstränge in verschiedenen Zeiten am Schluss zueinander führen werden. So werden während der Haupthandlung durch Kapitel in der Vergangenheit immer mehr Charaktere und Informationen eingeflochten, ohne dass man sich als Leser überrannt fühlt oder durch übermäßig viele Namen verwirrt wird. Während man am Anfang auch noch so gut wie gar nichts über die Protagonisten, deren Absichten und den verschiedenen Gründen für deren Handeln in der Gegenwart weiß, lichten sich die Geheimnisse im Laufe des Buches immer mehr, sodass man stets die Spannung erhalten bleibt und auch ein gewisser Suchtfaktor entsteht. Trotz der gleich von Anfang an gehaltenen Spannung zieht sich das Buch in der ersten Hälfte etwas, denn diese besteht zum Großteil aus Rückblenden in die Vergangenheit und aus Erklärungen, damit man die Geschehnisse in der Gegenwart gut versteht. Erst ab der zweiten Hälfte beginnt die Haupthandlung richtig und die Spannung steigt dann auch merklich. Man hätte jedoch die Rückblenden teilweise kürzen können und dafür das Finale des Buches noch mit ein paar Seiten mehr ausschmücken können, da es am Schluss doch etwas abrupt und für eine Reihe ein fast zu geschlossenes Ende hat. Ein kleiner Cliffhanger als Anreiz zum Weiterlesen hätte auf jeden Fall nicht geschadet. Eine Sache, die mir bei diesem Buch besonders aufgefallen ist und bei der ich nicht weiß, ob ich es mögen soll oder nicht, ist die, dass die beiden Protagonisten beide in ihrer Weise auf der "bösen" Seite stehen und man so keinerlei Ahnung hat, wer gewinnen wird, geschweige dem, zu welcher Seite man eher halten soll. Das gibt einem aber doch etwas den Anstoß auch den Folgeband zu lesen, weil man so auch nicht schlussfolgern kann, wie die Geschichte am Ende ausgehen wird. Das zeigt aber auch deutlich, dass dieses Buch wirklich außergewöhnlich ist und es sich in keinster Weise um ein 0-8-15 Buch handelt. Ich hatte wirklich Spaß daran das Buch zu lesen und es hatte definitiv seinen Suchtfaktor. Allerdings hat mir irgendwas gefehlt, weshalb ich auch nicht das dringende Bedürfnis habe, sofort weiter zu lesen. Eine Bindung konnte ich zu den Charakteren leider auch nicht wirklich aufbauen, was für mich bei einem Buch doch immer ein sehr wichtiger Punkt ist, was bei meiner Bewertung allerdings hier nicht zu sehr ins Gewicht gefallen ist. Insgesamt gibt es also von mir 4,7 Sterne für ein wirklich gutes und empfehlenswertes Buch.
Willkommen in der Welt des Bösen!
von Selection Books - 04.12.2019
Zwei Charaktere, die von einer wilden Entschlossenheit angetrieben werden. ExtraOrdinäre Menschen, die über Superkräfte verfügen. Eine Welt, in der die Grenze zwischen Gut und Böse verwischt. All das macht "Vicious - Das Böse in uns" von V.E.Schwab zu einer faszinierend Geschichte im düsteren Gewand. "Victor rückte die Schaufel auf seiner Schulter zurecht und stieg vorsichtig über ein altes, halb eingesunkenes Grab. Sein Trenchcoat bauschte sich leicht und streifte hier und da einen Grabstein, während er über den Friedhof von Merit ging und dabei ein Lied summte." Zitat aus Vicious - Das Böse in uns von V. E. Schwab , Seite 11. So beginnt Victor Vales Geschichte - ein Roman mit übernatürlichen Elementen, der den Superheldenmythos in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt. V.E. Schwab zeichnet in ihrem Auftakt faszinierende Charaktere, die mit einer ungewohnt dunklen Seite überraschen. Protagonist oder Antagonist - die Autorin lässt die Grenze zwischen Gut und Böse bewusst verschwimmen und erschafft auf diese Weise einen interessanten Gewissenskonflikt beim Leser. Protagonist gleich Antagonist? In jeder Geschichte findet der Held seinen Gegenspieler. Doch das Böse ist Ansichtssache und auch ein Held kann aufgrund seiner Motivation in manchen Augen zum Bösewicht verkommen. Victor Vale und Eli Cardale ziehen eine Spur der Gewalt hinter sich her. Beide Wege sind mit Blut gepflastert, ihre Welt von Gewalt geprägt. Doch Gewalt erzeugt Gegengewalt - ein ewiger Kreislauf, der schwer zu durchbrechen ist. Der Leser muss entscheiden, welche Art der Gewalt moralisch vertretbar ist. Dadurch ergibt sich ein Gewissenskonflikt, der nicht alle Leser erfreuen wird. Kann man sich jedoch auf das Grundthema einlassen, ergibt sich aus dem Konflikt die überaus interessante Frage, ob oder wann Gewalt zum Erreichen eines höheren Ziels legitim wird. Und genau das macht dieses Buch so besonders. V.E. Schwab schickt den Leser auf eine Reise in die Abgründe zweier Seelen. Die Grenze zwischen Gut und Böse ist fließend. "Aber die Begriffe, mit denen so oft um sich geworfen wurde - Menschen oder Monster, Helden oder Bösewichte - waren für Victor nichts als Worthülsen. Jemand konnte sich einen Helden nennen und dabei ohne Gewissensbisse Menschen abschlachten. Ein anderer hingegen galt als Bösewicht, weil er ebendies zu verhindern suchte. So viele scheinbar gewöhnliche Menschen waren Monster, und viele Monster verhielten sich äußerst menschlich." Zitat aus Vicious - Das Böse in uns von V. E. Schwab , Seite 306. Die Darstellung von Victor und Eli ist eine Meisterleistung. Beide Charaktere verfügen über viel Tiefe, obwohl man dies weniger an den Gedankengängen und Emotionen ausmachen kann. Es sind vielmehr die Taten, die für sich sprechen und dem Leser Raum zur eigenen Interpretation des Charakters geben. Wer hier eine typische Superheldenstory erwartet, wird enttäuscht werden. Denn der Fokus liegt vielmehr auf der psychologischen Ebene und der moralischen Frage nach der Grenze zwischen Gut und Böse. Verpackt in eine Geschichte über Ehrgeiz, Eifersucht, Besessenheit, Macht, Verrat und Rache wird der Leser immer wieder mit dieser Frage konfrontiert. Der Aufbau der Geschichte gleicht einem Puzzle. Je mehr Teile man aufdeckt, umso näher kommt man dem Ziel. Zu Beginn trifft der Leser die Charaktere am Tiefpunkt ihres Lebens. V.E. Schwab enthüllt nur langsam, Stück für Stück, die komplexe Hintergrundgeschichte und die Motive der Charaktere. Dabei baut die Autorin durch einen Wechsel zwischen Vergangenheit und Zukunft routiniert Spannung auf. Tretet ein in die Welt des Bösen und entscheidet selbst! Die Autorin V.E. Schwab wird mit ihrem Reihenauftakt "Vicious - Das Böse in uns" zur Meisterin der Charakterdarstellung und des daraus entstehenden Gewissenskonfliktes. Die Geschichte fordert die eigene Moralvorstellung jedes Lesers heraus. Am Ende muss jeder für sich entscheiden, ob Victor Vale und Eli Cardale Helden, Monster oder Bösewichte sind. Dank des moralischen Konflikts bleibt dieser Reihenauftakt definitiv im Kopf.
Düstere Story
von Claudias Bücherhöhle - 02.12.2019
Zum Buch Wieder ein neues Werk von Victoria Schwab - ich finde ihre Bücher immer sehr besonders. Auch hier hört sich der Klappentext erneut echt spannend an. Das Cover ist relativ schlicht, zeigt es doch nur eine Figur in einem Meer aus Rot und Schwarz. Erzählt wird die Story in der dritten Person und springt zwischen dem Heute und einer Zeit von vor zehn Jahren hin und her. Die Geschichte beginnt schon gleich sehr düster und außergewöhnlich. Der Leser befindet sich mit den Charakteren (wovon zwei mindestens schon einmal gestorben sind) auf einem Friedhof, wo diese an einem Grab herum schaufeln. So einen Einstieg liest man auch nicht alle Tage ¿ Insgesamt ist die Story unheimlich düster angelegt und so manche Leiche pflastert beim Lesen unseren Weg. Die Figuren sind sehr unterschiedlich, was mir gut gefiel. Victor hat die letzten zehn Jahre im Gefängnis verbracht - warum und wieso erfährt der Leser relativ schnell. Ob er nun wirklich so bösartig ist oder nicht, kann ich eigentlich nicht richtig beurteilen. Victor und auch die anderen Charaktere wurden nicht ganz glasklar als Gut oder Böse definiert. Ich mochte ihn zwar lieber als Eli, aber wer jetzt der größere Schurke ist, sei dahingestellt. Sydney passt mit ihren 13 Jahren auf den ersten Blick gar nicht in diese Konstellation. Doch auch ihr Platz wird schnell herausgefiltert und klar positioniert. Durch die kurzen Kapitel und auch die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart liest sich das Buch relativ schnell. Verwirrend empfand ich diese Erzählweise gar nicht. Der Schreibstil der Autorin ist immer wieder eine Wucht und lässt bei mir jedes Mal ein grandioses Kopfkino entstehen! V.E. Schwab hat mich durch ihren neuen Serienauftakt nur so rasen lassen. Sie hat außergewöhnliche Charaktere erschaffen, bei denen man ein Gut und Böse schlecht zuordnen kann. Jeder für sich hat seine Besonderheit, was man auch schon aus dem Klappentext erlesen kann. Was als Experiment von Eli und Victor beginnt, zieht nach kurzer Zeit schon sehr große Kreise. Die Geschichte ist richtig düster und war für mich eine Mischung aus Flatliners und X-Men. Sehr interessant und bestimmt nicht das Schlechteste. Aber ich fand die Story teilweise etwas langgezogen. Es war klar, dass die Ereignisse auf einen ganz bestimmten Showdown hinauslaufen, der aber auch wirklich erst kurz vor Schluss stattfindet. Bis dahin wird gestorben, getötet und die ein oder andere besondere Fähigkeit benutzt. Zwischendurch verstand ich die Intention der Hauptfiguren nicht immer so ganz, was ich schade fand. Trotzdem hat mir das Buch echt Spaß bereitet und nicht nur durch den Cliffhanger am Ende bin ich gespannt, wie es im nächsten Teil 2020 weitergehen wird. "Wir sind alle Monster", sagte sie und nahm ihre Bücher. "Und du bist keine Ausnahme." Seite 251
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