Warenkorb
€ 0,00 0 Buch dabei,
portofrei
Jenseits der Flucht als Buch
PORTO-
FREI

Jenseits der Flucht

Neue Interventionsprojekte gegen häusliche Gewalt im Vergleich. Auflage 2002. Book.
Buch (kartoniert)
Das Buch vermittelt Grundlagenwissen über den Opferschutz im Bereich der häuslichen Gewalt. Mit einer Einführung in die Thematik, der Vorstellung von Interventionsprojekten und der Darstellung zentraler Hilfskonzepte und Interventionsmöglichkeiten di … weiterlesen
Dieses Buch ist auch verfügbar als:
Buch

54,99 *

inkl. MwSt.
Portofrei
Lieferbar innerhalb von zwei bis drei Werktagen
Jenseits der Flucht als Buch

Produktdetails

Titel: Jenseits der Flucht
Autor/en: Alexandra Heinz

ISBN: 3810035505
EAN: 9783810035509
Neue Interventionsprojekte gegen häusliche Gewalt im Vergleich.
Auflage 2002.
Book.
VS Verlag für Sozialwissenschaften

31. Januar 2002 - kartoniert - 128 Seiten

Beschreibung

Das Buch vermittelt Grundlagenwissen über den Opferschutz im Bereich der häuslichen Gewalt. Mit einer Einführung in die Thematik, der Vorstellung von Interventionsprojekten und der Darstellung zentraler Hilfskonzepte und Interventionsmöglichkeiten dient das Buch als Nachschlagewerk und Orientierungshilfe.

Inhaltsverzeichnis

I: Bisherige Entwicklung der Arbeit im Bereich "Gewalt gegen Frauen".- 1. Anfänge der Gewaltdiskussion in den 1970er und 80er Jahren.- 1.1 Hilfseinrichtungen für misshandelte Frauen.- 1.2 Die Entwicklung der Frauenhausbewegung.- 2. Neue Kontroversen in der feministischen Gewaltdiskussion.- 2.1 Alte Ziele auf neuen Wegen.- 3. Exkurs : Stellungnahmen auf internationaler Ebene.- 3.1 Vereinte Nationen.- 3.2 Europa.- 4. Entwicklung und Aktivitäten auf nationaler Ebene.- II: Interventionsprojekte gegen häusliche Gewalt.- 1. Begriffsbestimmung.- 1.1 Struktur.- 1.2 Arbeitsaufgaben.- 2. Überblick über die bestehenden Interventionsprojekte.- 3. Eine Auswahl der bestehenden Interventionsprojekte für diese Arbeit.- 3.1 Vorbild: DAIP - ein US-amerikanisches Projekt.- 4. BIG - Berliner Interventionsmodell gegen häusliche Gewalt.- 4.1 Zielsetzung.- 4.2 Struktur.- 5. Cora - Contra Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Mecklenburg-Vorpommern.- 5.1 Zielsetzung.- 5.2 Struktur.- 6. HAIP - Hannoversches Interventionsprojekt gegen Männergewalt in der Familie.- 6.1 Zielsetzung.- 6.2 Struktur.- 7. KIK - Kieler Interventions-Konzept.- 7.1 Zielsetzung.- 7.2 Struktur.- 8. RIGG - Rheinland-Pfälzisches Interventionsprojekt gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen.- 8.1 Zielsetzung.- 8.2 Struktur.- 9. Vergleich der dargestellten Interventionsprojekte.- 9.1 Zielsetzungen.- 9.2 Kooperationsgremien.- 9.2.1 Runde Tische.- 9.2.2 Fachgruppen bzw. Arbeitsgruppen.- 9.3 Koordination.- III: Arbeitsschwerpunkte und bisherige Arbeitsergebnisse der Interventionsmodelle.- 1. Polizeiliche Intervention.- 1.1 Polizeirecht: Ingewahrsamnahme und Platzverweis.- 1.2 Erfahrungen aus Österreich: Wegweisung.- 1.3 Der Platzverweis: Derzeitiger Stand in den Ländern mit Interventionsprojekten.- 1.4 Handlungsanleitungen zum Polizeieinsatz bei häuslicher Gewalt.- 1.5 Gesonderte statistische Erhebung für Fälle "Häusliche Gewalt".- 1.6 "PPS" - Das Präventionsprogramm Polizei - Sozialarbeit in Hannover.- 1.7 Umsetzung der polizeilichen Maßnahmen.- 2. Strafrechtliche Intervention.- 2.1 Das Strafverfahren.- 2.2 Maßnahmen für eine veränderte Intervention im strafrechtlichen Bereich.- 2.2.1 Richtlinien innerhalb der Staatsanwaltschaft.- 2.2.2 Sonderdezernate bei der Staats- oder Amtsanwaltschaft.- 2.2.3 Unzureichende Beweislage.- 2.2.4 Gerichtliches Hauptverfahren und Zeuginnen Begleitprogramme.- 2.3 Sanktionsrechtliche Weisungen für Täter.- 2.3.1 Verwarnung mit Strafvorbehalt am Beispiel von HAIP.- 2.3.2 Die Bewährungsauflage am Beispiel von BIG.- 2.4 Täter-Opfer-Ausgleich.- 2.4.1 Die Waage - Hannover e.V.- 2.4.2 Probleme bei der Einbeziehung eines Täter-Opfer-Ausgleichs in Fällen "Häuslicher Gewalt".- 3. Zivilrechtliche Intervention.- 3.1 Exkurs: Österreichisches Gewaltschutzgesetz.- 3.2 Gesetz zur Verbesserung des zivilgerichtlichen Schutzes bei Gewalttaten und Nachstellungen sowie zur Erleichterung der Überlassung der Ehewohnung bei Trennung.- 3.3 Fragebogenaktion in den Frauenhäusern Schleswig-Holsteins zum Wegweisrecht und zu einstweiligen Verfügungen.- 3.4 Zivilrechtliche Maßnahmen der einzelnen Interventionsprojekte.- 4. Interventions- und Hilfekonzepte für betroffene Frauen.- 4.1 Unterstützungsgruppen.- 4.1.1 Intensivbetreuung.- 4.2 Bestärkungsstelle für von Gewalt betroffenen Frauen.- 4.3 Rufbereitschaft, Hotline und mobile Einsatzteams.- 4.3.1 Erprobung einer Rufbereitschaft in Kiel.- 4.3.2 Hotline bei häuslicher Gewalt gegen Frauen.- 4.3.3 Mobile Intervention.- 4.4 Pro-aktiver Ansatz.- 4.4.1 Exkurs: Interventionsstellen in Österreich.- 4.4.2 Interventionsstellen oder Clearingstellen?.- 4.4.3 Aufbau von Interventionsstellen in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen.- 4.5 Migrantinnen.- 4.6 Spezielle Angebote für Frauen, deren (Ex-)Partner in einem sozialen Trainingskurs sind.- 5. Inverantwortungnahme der gewalttätigen Männer durch soziale Trainingskurse.- 5.1 Evaluation von "sozialen Trainingskurse für gewalttätige Männer".- 5.2 KIK: "Beratungsstelle im Packhaus.- 5.3 HAIP: "Männerbüro Hannover e.V.".- 5.4 BIG: "Lern- und Trainingskurse für Täter häuslicher Gewalt".- 5.5 Derzeitiger Stand der Täterarbeit bei CORA und RIGG.- 5.6 Auswertung der Erfahrungen mit der Täterarbeit.- IV: Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- 1. Was ist notwendig für die effektive Arbeit eines Interventionsprojektes?.- 1.1 Voraussetzung: Politischer Wille.- 1.2 Vernetzung und Kooperation.- 1.3 Institutionen im Kooperationsprozess.- 1.4 Koordination.- 1.5 Investition von Geld, Zeit und Veränderungsbereitschaft.- 2. Was können Interventionsprojekte im Bereich Gewalt gegen Frauen erreichen?.- 2.1 Interventionsprojekte leiten Perspektivenwechsel ein.- 2.2 Interventionsprojekte können maßgebliche Verbesserungen für den Schutz misshandelter Frauen und ihrer Kinder erreichen.- 3. Schlussfolgerung: Welche Aspekte sollten Interventionsprojekte zukünftig berücksichtigen?.- 4. Ausblick.

Portrait

Alexandra Heinz, Diplom-Sozialpädagogin.
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.