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Allgemeine Staatslehre

Über die konstitutionelle Demokratie in einer multikulturellen globalisierten Welt. 'Enzyklopädie der Rechts-…
Buch (gebunden)
Seit dem Mauerfall haben die Nationalstaaten ihr Souveränitätsinsel-Dasein verloren. Die globalisierte Weltordnung hat die eurozentrische Festung "Staat" aufgebrochen. Der "Staat in Transition" ist zu einem Paradigma geworden. Die Staaten müssen sich… weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Allgemeine Staatslehre
Autor/en: Lidija R. Basta Fleiner

ISBN: 3540006893
EAN: 9783540006893
Über die konstitutionelle Demokratie in einer multikulturellen globalisierten Welt.
'Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft'. 'Abteilung Rechtswissenschaft'.
3. , vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.
Mit Ktn. und Tabellen.
Begründet von L.von Liszt, W. Kaskel
Springer, Berlin

4. Dezember 2003 - gebunden - 674 Seiten

Beschreibung

Seit dem Mauerfall haben die Nationalstaaten ihr Souveränitätsinsel-Dasein verloren. Die globalisierte Weltordnung hat die eurozentrische Festung "Staat" aufgebrochen. Der "Staat in Transition" ist zu einem Paradigma geworden. Die Staaten müssen sich der Universalisierung der Menschenrechte, der Rule of Law und den Prinzipien der guten Regierungsführung stellen. Ethnische Konflikte bedrohen den Territorialstaat. Mehrheitsdemokratie und Zivilgesellschaft müssen sich gegenüber den die Staatsfrage stellenden Minderheiten bewähren. Die Migration lässt ein transnationales Bürgerrecht entstehen. Rechtsstaaten sindzu Herrschaftsordnungen multikultureller Gesellschaften geworden. Sie müssen lokale und soziale Geborgenheit gewährleisten, auf der Vielfalt ihrer Partikularitäten gründen und über Dezentralisierung Autonomien schaffen. Wann bedrohen Multikulturalitäten den Staat, wann stärken und bereichern sie ihn?

Inhaltsverzeichnis

1. Kapitel Allgemeine Einführung.- A. Von der lokalen Größe zur globalisierten Marginalisierung der Staaten.- I. Historische Einflüsse auf die heutige Staatenwelt.- Der Staat, ein Kind der Aufklärung.- Rasanter Wandel der Weltkarte.- Das Imperium Karls des Großen.- Die Karolingische Teilung.- Reformation.- Der Westfälische Friede: Die Grundlage des modernen.- Europas.- England und der moderne Konstitutionalismus.- Wiener Kongress und Berliner Kongress.- Balkan.- Holocaust und Zerfall der großen Staaten.- II. Herausforderungen an die Staaten.- B. Die Fragen der Staatslehre.- I. Traditionelle Fragen der Staatslehre.- Was ist der Staat?.- Legitimation durch Volkssouveränität.- Gute Regierungstätigkeit.- II. Neue Fragen der Staatslehre.- Mehrheitsprinzip im Vielvölkerstaat.- Staatsaufbau als Legitimationsgrundlage.- Vernunftwesen Mensch.- Vom Weltbild der Pyramide zum Weltbild der.- Netzwerke.- Von der National-zur Globalökonomie.- Von der Universalisierung zum Universalisierer.- C. Was ist und was will die Allgemeine Staatslehre?.- I. Der Staat als die ganz andere Gesellschaft.- Lässt sich das Phänomen Staat erklären?.- Staat und Staatenverbund.- Staat und Mafia.- Neue Weltordnung?.- Absterben des Staates.- Vom homo politicus zum homo oeconomicus.- Die Identität der politischen Gemeinschaft.- Der Staat - eine ganz andere Gemeinschaft?.- II. Zum Aufbau und den Fragestellungen dieser Staatslehre.- Ist der Nationalstaat überholt?.- Die Frage nach dem "Wie" und dem "Ob" des Staates.- Die Einzigartigkeit des Staates.- Die Geschichte als Frage und als Antwort.- Interdisziplinarität.- Das Phänomen "Staat".- Braucht der Mensch den Staat?.- Empirische Staatslehre?.- Die verschiedenen Wissenschaften.- Normative Staatslehre?.- Positivisten.- Der Staat ein Instrument zur Veränderung der.- Gesellschaft?.- Ist der Staat eine kollektive Einheit?.- Selbstbestimmungsrecht und Europäische Union?.- Staat der Moderne.- Eurozentrische Staatslehre?.- Staatslehre:Ein Kind unserer Zeit?.- Rechtfertigung des Staates.- Der Mensch ist Subjekt und Objekt des Staates.- Staat und Mafia?.- Die Herausforderung der Multikulturalität.- Staatsorganisation.- Symptome und Ursachen der Staatspathologie.- Recht und Macht.- Geschichtlichkeit der Staaten.- 2. Kapitel Vom Stamm zum Staat in einer globalisierten Umwelt.- A. Der Ursprung der staatlichen Gemeinschaft.- I. Das Bedürfnis der Menschen zur Bildung von Gemeinschaften.- Legitimität beim "Mann/Frau auf der Strasse".- Legalität - Legitimität.- Der Urknall: das pouvoir constituant.- Legitimität des Urknalls.- Über dem Recht stehende Legitimität.- Legitimität der staatlichen Einheit.- Ist die Geschichte legitimitätsbegründend?.- Mythos der Geschichte.- Der Urzustand in der chinesischen Tradition.- Han Fei.- Kuan Tze.- Der Staat:das Bollwerk gegen äußere Gefahren.- Unterschied zum europäischen Konstitutionalismus.- Das Bedürfnis nach überfamiliärer Ordnung.- Schutz vor äußeren Gefahren.- Stammesherr.- Feudalhierarchie.- Zoon politikon.- Ahnenkult.- II. Der Staat der modernen Zivilgesellschaft -ein.- "überfamiliärer" Staat??.- Die politische Gemeinschaft.- Von der Sippe zur Kleinfamilie.- Der Verband der Staatsbürger ("Citoyens").- Wettbewerbs-und Steuergemeinschaft.- Der heutige Mensch ist in ein komplexes Netzwerk eingebunden?.- Interdependenz der Gesellschaft.- Ratio und Emotionen.- Totale Loyalität.- Multikulturalität.- Legitimität über Menschen und Territorien.- Völker ohne Territorien.- Staaten sind keine Souveränitätsinseln.- Ein neues Staatskonzept mit beschränkter Souveränität ist unerlässlich.- III. Zusammenfassung.- Dilemma des Staates der Moderne.- Neues Staatsverständnis gefordert.- B. Die Entwicklungsstadien der staatlichen Gemeinschaft.- I. Einleitung.- II. Sprachfähigkeit des Menschen als Voraussetzung für die Staatsbildung.- Robinson Crusoe.- Menschliche Sprach-und Kommunikationsfähigkeit.- Sprachlich formulierte Wertvorstellungen.- Nur der hom

Pressestimmen

From the reviews of the third edition:

"The core of the book is the authors' concept of a state that is able to cope with the difficulties of the simultaneous appearance of globalization, cultural fragmentation, and of the universalization of human rights and solidarity under conditions of democratic rule. ... is full of profound insights, simulating reflections and ideas, and creative provocations such as the authors' continuous skepticism toward liberal political and state theory. ... the book may become a milestone in the history of political and state theory." (Ulrich K. Preuss, International Journal of Constitutional Law, Vol. 4 (3), 2006)
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