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Soziale Krankenhausfürsorge in Deutschland als Buch
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Soziale Krankenhausfürsorge in Deutschland

Von den Anfängen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. 'Focus Soziale Arbeit'. Auflage 1998. Book.
Buch (kartoniert)
,Du sollst Deinen Vater und Deine Mutter ehren, auf daß es Dir wohlergehe und Du lange lebest auf Erden' ist ein altes christliches Gebot. Und ,Du sollst deinen Nächsten lieben wie Dich selbst' fordert Jesus in dem populären Gleichnis von dem mildtät … weiterlesen
Buch

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Soziale Krankenhausfürsorge in Deutschland als Buch

Produktdetails

Titel: Soziale Krankenhausfürsorge in Deutschland
Autor/en: Peter Reinicke

ISBN: 3810020079
EAN: 9783810020079
Von den Anfängen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs.
'Focus Soziale Arbeit'.
Auflage 1998.
Book.
VS Verlag für Sozialwissenschaften

31. Januar 1998 - kartoniert - 320 Seiten

Beschreibung

,Du sollst Deinen Vater und Deine Mutter ehren, auf daß es Dir wohlergehe und Du lange lebest auf Erden' ist ein altes christliches Gebot. Und ,Du sollst deinen Nächsten lieben wie Dich selbst' fordert Jesus in dem populären Gleichnis von dem mildtätigen Reisenden aus Samarien. Die wohltätige Sor­ ge für Familienmitglieder und die Angehörigen der eigenen Sippe - das war von Alters her Gebrauch. Aber die gleiche mildtätige Zuwendung gegenüber fremden Reisenden, die der Pflege bedurften, das war etwas grundsätzlich Neues in christlicher Zeit. zu den ersten Krankenhäusern, die in unserer Zeit­ rechnung entstanden, gehörten die Siechen heime an dem europäischen Pil­ gerweg nach Santiago de Compostela. Feste Häuser für die Unbehausten, die Hilflosen und die Fremden, das waren kulturelle Leistungen von damals ho­ hemRang. Wir wissen nichts über die durchschnittliche Verweildauer der damals fußkranken Pilger. Aber wir wissen, daß mit dem Fortschreiten der Heilkunst und ihrer Methoden Krankenhäuser zu passageren Stationen immer kürzeren Verweilens für die zeit der Grundpflege entwickelt wurden. Ziel der Pflege war nicht mehr das Bleiben, sondern die Rückkehr ,ins Haus' und ,in den Schoß der Familie'. Aber je differenzierter die Fähigkeiten der Mediziner wurden, sich mit den möglichen Ursachen eines immer zahlreichen werden­ den Kranzes von Krankheiten heilend oder mindestens mildernd zu befassen, um so dringlicher die Frage gestellt werden, wie denn das ,Zuhause' beschaf­ fen sein und zu gestalten wäre, das die auf den Weg der Gesundung Gebrach­ ten wieder aufnehmen sollte. Die ,back horne' Situation war die neue Frage.

Inhaltsverzeichnis

2. Anfänge in den Städten.- Anfänge des "Sozialdienstes" im Krankenhaus in Berlin, Breslau und Hamburg.- 3. Das Ringen um die Vereinheitlichung im Deutschen Reich.- 3.1 Geschichte der "Deutschen Vereinigung für den Fürsorgedienst im Krankenhaus".- 3.2 "Sozialdienst" im Nationalsozialismus und während des Krieges.- 4. Innere Probleme.- 4.1 "Sozialdienst" und Wirtschaftlichkeit.- 4.2 Richtlinien des "Sozialdienstes".- 4.3 Ausbildung der Sozialarbeiterinnen im Krankenhaus.- 4.4 Einführungslehrgänge und Fortbildungsangebote.- 4.5 Zusammenarbeit mit anderen Fachkräften.- 4.6 Ehrenamtliche Kräfte im "Sozialdienst".- 4.7 Öffentlichkeitsarbeit in den Anfängen des "Sozialdienstes".- 4.8 Krankenhausbüchereien und "Sozialdienst".- 5. Differenzierung nach Krankheitsbildern und Krankenhausträgern.- 5.1 Krebskranke.- 5.2 Schwangere.- 5.3 Geschlechtskranke.- 5.4 Psychisch Kranke.- 5.5 "Sozialdienst" in evangelischen Krankenhäusern.- 5.6 "Sozialdienst" in jüdischen Krankenhäusern.- 5.7 "Sozialdienst" in katholischen Krankenhäusern.- 5.8 Krankenhausverbände und "Sozialdienst".- 6. Zusammenfassung.- Quellen- und Literaturverzeichnis.- Abkürzungsverzeichnis.

Portrait

Peter Reinicke, geboren 1938 in Erfurt. Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge. Diplompädagoge, Dr. phil. TU Berlin. 1979 Professor Evangelische Hochschule Berlin, em. Beschäftigt sich mit Themen der Sozialarbeit, insbesondere Sozialarbeit im Gesundheitswesen und Geschichte der Sozialarbeit. Ehrenmitglied der Deutschen Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen.


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