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Prozedurale Programmierung

Grundlagen der Programmkonstruktion. Auflage 2002. Book.
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Prozedurale Programmierung als Buch

Produktdetails

Titel: Prozedurale Programmierung
Autor/en: Roland Schneider

ISBN: 3528056533
EAN: 9783528056537
Grundlagen der Programmkonstruktion.
Auflage 2002.
Book.
Vieweg+Teubner Verlag

29. Mai 2002 - kartoniert - 228 Seiten

Beschreibung

Dieses Buch vermittelt die Vorteile und die Umsetzung einer methodisch sauberen Programmierung der "klassischen" Programmiersprachen, wie z. B. COBOL, Basic, C oder PL/1. Dadurch werden auch umfangreiche und komplexe Programme übersichtlich, sind leicht zu warten und erhalten eine Struktur mit mehrfach wiederverwendbaren Programmteilen und Modulen. Aus mehrjähriger Lehrerfahrung hervorgegangen zeigt es den Weg, einfache und komplexe Programme für Stapel- und Dialogverarbeitung effizient und zuverlässig zu entwerfen.

Inhaltsverzeichnis

1 Grundlagen.
- 1.1 Grundgedanken und Zielsetzungen.
- 1.1.1 Prozedurale Programmierung.
- 1.1.2 Ziele der Konstruktionslehre.
- 1.1.3 Vorgehensweise zum Erreichen der Ziele.
- 1.1.4 Der ideale Lösungsweg.
- 1.1.5 Der praktische Weg zu den Programm-Modellen.
- 1.1.6 Einphasenprogramme.
- 1.1.7 Mehrphasenprogramme.
- 1.1.8 Die vier Programm-Modelle im Überblick.
- 1.2 Symbole und Konstrukte.
- 1.2.1 Anweisung oder Anweisungsfolge.
- 1.2.2 Bedingte Verzweigung.
- 1.2.3 Zusammenführung.
- 1.2.4 Zusammengesetzte Konstrukte.
- 1.3 Grundbegriffe und Definitionen.
- 1.3.1 Feld.
- 1.3.2 Satz und Zeile.
- 1.3.3 Datei.
- 1.4 Pseudocode.
- 1.4.1 Grundfunktionen.
- 1.4.2 Erweiterungen.
- 1.4.3 Blattwechselmechanik.- 2 Programm-Modell 1, Kopieren.
- 2.1 Entwicklung des Programm-Modells.
- 2.1.1 Grundaufgabe Kopieren.
- 2.1.2 Lösung für die Grundaufgabe Kopieren.
- 2.1.3 Modellbildung für Programm-Modell 1, Kopieren.
- 2.2 Anwendung des Kopier-Modells.
- 2.2.1 Aufgabe Druckprogramm mit Blattwechselmechanik.
- 2.2.2 Aufgabe Wertbestandsliste mit Summenzeilen.
- 2.2.3 Übungsaufgabe Umsatzliste.
- 2.3 Andere Darstellungen des Kopier-Modells.- 3 Programm-Modell 2, Abbildung von Satzgruppen.
- 3.1 Entwicklung des Programm-Modells.
- 3.1.1 Grundaufgabe der Abbildung von Satzgruppen, grobe Formulierung.
- 3.1.2 Vorüberiegungen, Begriffe und Definitionen.
- 3.1.3 Grundaufgabe der Abbildung von Satzgruppen, genaue Formulierung.
- 3.1.4 Lösung für die Grundaufgabe der Abbildung von Satzgruppen.
- 3.1.5 Gruppensteuerung für 3 Rangstufen.
- 3.1.6 Übungsaufgabe Gruppensteuerung.
- 3.1.7 Modellbildung für Programm-Modell 2, Abbildung von Satzgruppen.
- 3.2 Anwendung des Programm-Modells.
- 3.2.1 Summenbildung bei Satzgruppen.
- 3.2.2 Aufgabe Drucken Umsatzstatistik.
- 3.3 Kombination der Programm-Modelle 1 und 2.
- 3.3.1 Ein- und Ausgabe mit unterschiedlichen Satzgruppen.
- 3.3.2 Filtern von Sätzen.
- 3.3.3 Das verkürzte Modell 2.
- 3.3.4 Übungsaufgabe Umsatzstatistik aus 3.2.2.- 4 Programm-Modell 3, Mischen.
- 4.1 Entwicklung des Programm-Modells.
- 4.1.1 Grundaufgabe Mischen.
- 4.1.2 Lösung für die Grundaufgabe Mischen.
- 4.1.3 Modellbildung für Programm-Modell 3, Mischen.
- 4.2 Anwendung des Mischens, Teil 1, Dateivergleiche.
- 4.2.1 Dateivergleich und Paarigkeit.
- 4.2.2 Aufgabe Dateivergleich Artikel-Umsätze.
- 4.2.3 Übungsaufgabe Dateivergleich.
- 4.3 Kombination von Modell 3 mit dem verkürzten Modell 2.
- 4.3.1 Aufgabe Drucken Umsatzstatistik aus 3.2.2.
- 4.3.2 Übungsaufgabe Verifizierung von HAUPT-A und UPRO-A.
- 4.4 Anwendung des Mischens, Teil 2, Dateifortschreibungen.
- 4.4.1 Aufgabe Sequenzielle Dateifortschreibung.
- 4.4.2 Möglichkeiten und Grenzen des Misch-Modells.
- 4.4.3 Übungsaufgabe Indexsequenzielle Dateifortschreibung.- 5 Programm-Modell 4, Mischprinzip zur Abbildung von Satzgruppen.
- 5.1 Entwicklung des Programm-Modells.
- 5.1.1 Grundaufgabe Mischprinzip zur Abbildung von Satzgruppen.
- 5.1.2 Lösung der Grundaufgabe Mischprinzip zur Abbildung von Satzgruppen.
- 5.1.3 Modellbildung für Programm-Modell 4.
- 5.1.4 Übungsaufgabe Satzauswahl.
- 5.2 Anwendung des Programm-Modells 4.
- 5.2.1 Aufgabe Vergleich von Umsatzsummen.
- 5.2.2 Modellwahl und Prioritätenwahl bei Programm-Modellen 3 und 4.- 6 Alternativlösungen mit Mehrphasenprogrammen.
- 6.1 Stückweise sequenziell Lesen.
- 6.1.1 Aufgabe Stückweise sequenzielles Lesen einer Satzgruppe.
- 6.1.2 Satzbereitstellung mit Funktion Lesen direkt mit Keybedingung.
- 6.1.3 Satzbereitstellung mit Funktion Start mit Keybedingung.
- 6.2 Anwendung des Stückweise sequenziellen Lesens.
- 6.2.1 Aufgabe Drucken Umsatzstatistik aus 3.2.2.
- 6.3 Symbolik zur Darstellung von Mehrphasenprogrammen.
- 6.4 Anwendung der Symbolik.- 7 Dialogprogramme als Mehrphasenprogramme.
- 7.1 Der Eingabedatenstrom als Entwurfsgrundlage.
- 7.2 Der Bildschirm mit Tastatur als virtuelle Datei.
- 7.2.1 Aufgabe
A: Bildschirm als Direktzugriffsdatei.
- 7.2.2 Aufgabe
B: Bildschirm als sequenzielle Eingabedatei.
- 7.3 Der Entwurf von Dialogprogrammen.
- 7.3.1 Aufgabe
C: Drucken Umsatzstatistik mit zwei Betriebsformen.- 8 Mehrphasenprogramme mit virtuellen Dateien.
- 8.1 Beispielaufgabe für mögliche Mehrphasenlösungen.
- 8.1.1 Aufgabe Umsatzvergleich.
- 8.2 Mehrphasenprogramm mit realer Zwischendatei.
- 8.3 Mehrphasenprogramm mit virtueller Zwischendatei.
- 8.3.1 Alternative 1, Oberphase Ausgabe - Unterphase Eingabe.
- 8.3.2 Alternative 2, Oberphase Eingabe - Unterphase Ausgabe.
- 8.3.3 Symbolische Darstellung der Alternativen.- 9 Sortierprogramme als Mehrphasenprogramme.
- 9.1 Lösungs-Modell für isolierte Sortierung.
- 9.1.1 Mehrphasenprogramm als Lösungsansatz.
- 9.1.2 Vorsortierphase VS.
- 9.1.3 Mischphasen M-1 bis M-k.
- 9.1.4 Letzte Mischphase M-(k+1).
- 9.1.5 Anzahl der Mischphasen.
- 9.1.6 Steuerprogramm für isolierte Sortierung.
- 9.2 Erweiterung zur integrierten Sortierung (I-O-Sort).
- 9.2.1 Einfache Aufgabenstellung für integrierte Sortierung.
- 9.2.2 Integrierte Sortierung - COBOL-Modell.
- 9.2.3 Integrierte Sortierung - PL/1-Modell.- Sachwortverzeichnis.

Portrait

Prof. Dr. Roland Schneider ist seit vielen Jahren Hochschullehrer für Softwaretechnologie an der Fachhochschule Dortmund und hat mehrere Jahre an den Univeristäten Düsseldorf und Stettin/ Polen gelehrt.
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