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Formulieren und korrespondieren im Beruf als Buch
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Formulieren und korrespondieren im Beruf

Mehr Erfolg durch Sprach- und Schreibkompetenz. Auflage 1998. Book.
Buch (kartoniert)
Guter Stil in Schrift und Rede

5. Heidelberger Orthopädie-Symposium
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Formulieren und korrespondieren im Beruf als Buch

Produktdetails

Titel: Formulieren und korrespondieren im Beruf
Autor/en: Ute Mielow-Weidmann, Paul Weidmann

ISBN: 3409197524
EAN: 9783409197526
Mehr Erfolg durch Sprach- und Schreibkompetenz.
Auflage 1998.
Book.
Gabler Verlag

29. Januar 1998 - kartoniert - 336 Seiten

Beschreibung

Ein Lehr- und Lesebuch für besseren Stil in Schrift und Rede für alle, die sich privat und beruflich mit dem Schreiben von Texten befassen müssen.

Inhaltsverzeichnis


1: Sprache kultivieren.- 1 Die Rechtschreibreform.
- 1.1 Neue Regeln zur Rechtschreibung.
- 1.2 Kritik und Anwendung - vom Sinn und Unsinn der Rechtschreibreform.
- 1.3 Gedanken über Sprache.
- 1.3.1 Der Selektionsmechanismus der Schreibkompetenz.
- 1.3.2 Sprache als Gestaltungssystem aus soziologischer Sicht.
- 1.3.3 Die Sprachbildung und die Verwandtschaft der Sprachen.
- 1.4 Sprechen - Zuhören - Verstehen.
- 1.4.1 Verbale und nonverbale Kommunikation.
- 1.4.2 Meine ich, was ich sage?.
- 1.4.3 Transformationsanalyse.
- 1.4.4 Kontext und Redundanz.
- 1.4.5 Dimension der Information.
- 1.5 Die Formen des gesprochenen Wortes.
- 1.5.1 Die Gesprächsorganisation.
- 1.5.2 Das private Gespräch oder die Konversation.
- 1.5.3 Das Streitgespräch.
- 1.5.4 Das Beratungsgespräch.
- 1.5.5 Das Dienstgespräch.
- 1.5.6 Reden, Referate, Vorträge.
- 1.5.7 Anmerkungen zur Rhetorik.
- 1.5.8 Vom Lesen.- 2 Vom Schreiben.
- 2.1 Vom Zeichen zum Wort.
- 2.2 Vom Wort zum Satz.
- 2.3 Guter und schlechter Stil.
- 2.4 Fremdwörter: Sinn und Unsinn ihrer Verwendung.
- 2.5 Der Klassenunterschied, den Sprache schafft.- 3 Grammatische Grundlagen im Überblick.
- 3.1 Verben.
- 3.1.1 Die Stammformen.
- 3.1.2 Tempusstufen des Verbs (Zeiten).
- 3.1.3 Aktiv (Tatform) und Passiv (Leideform).
- 3.1.4 Indikativ (Wirklichkeitsform) und Konjunktiv (Möglichkeitsform).
- 3.1.5 Der Imperativ (Befehlsform).
- 3.1.6 Transitive und intransitive Verben (zielende und nichtzielende Verben).
- 3.1.7 Finite (bestimmte) und infinite (unbestimmte) Form des Verbs.
- 3.1.8 Partizipien (Mittelwörter).
- 3.2 Nomen.
- 3.2.1 Genus (Geschlecht).
- 3.2.2 Numerus (Zahl).
- 3.2.3 Die Deklination (Beugung) - Kasus (Fall).
- 3.2.4 Arten der Nomen.
- 3.3 Der Artikel.
- 3.4 Das Adjektiv.
- 3.4.1 Deklination des Adjektivs.
- 3.4.2 Komparationen (Steigerungsstufen).
- 3.5 Pronomen (Fürwörter).
- 3.5.1 Personalpronomen.
- 3.5.2 Reflexivpronomen.
- 3.5.3 Das Possessivpronomen.
- 3.5.4 Demonstrativpronomen.
- 3.5.5 Interrogativpronomen.
- 3.5.6 Relativpronomen.
- 3.5.7 Determinativpronomen.
- 3.5.8 Indefinite Pronomen.
- 3.6 Numerale (Zahlwörter).
- 3.7 Adverbien.
- 3.8 Präpositionen.
- 3.8.1 Präpositionen mit dem Genitiv.
- 3.8.2 Präpositionen mit dem Dativ.
- 3.8.3 Präpositionen mit dem Akkusativ.
- 3.8.4 Präpositionen mit dem Akkusativ und dem Dativ.
- 3.9 Konjunktionen (Bindewörter).
- 3.10 Interjektionen (Ausrufewörter).- 4 Ausgewählte Rechtschreibklippen.
- 4.1 Allgemeine Regeln.
- 4.2 "Das" und "dass".
- 4.3 Das Zusammentreffen gleicher Konsonanten.
- 4.4 Trennungsregeln deutscher Wörter.
- 4.5 Die Trennung von Fremdwörtern.
- 4.6 Straßennamen.
- 4.7 Was schreiben wir zusammen, was getrennt?.
- 4.7.1 Verben in festen Verbindungen.
- 4.7.2 Zusammengesetzte Präpositionen.
- 4.7.3 Verb und Adjektiv oder Verb und Verb.
- 4.7.4 Worterweiterungen mit "zu".
- 4.8 Orts- und Ländernamen als abgeleitete Adjektive.
- 4.9 Schreibweisen von Abkürzungen.- 5 Die Satzteile.
- 5.1 Der einfache Satz.
- 5.2 Der erweiterte einfache Satz.
- 5.2.1 Das Attribut.
- 5.2.2 Das Objekt.
- 5.2.3 Die adverbiale Bestimmung.
- 5.3 Der zusammengesetzte Satz.
- 5.3.1 Die Satzverbindung oder die Satzreihe.
- 5.3.2 Das Satzgefüge.
- 5.3.2.1 Die Arten der Nebensätze.
- 5.3.2.2 Nebensätze in ihrer Funktion als Satzteil.- 6 Zeichensetzung.
- 6.1 Der Punkt.
- 6.2 Das Ausrufezeichen.
- 6.3 Das Fragezeichen.
- 6.4 Der Doppelpunkt.
- 6.5 Das Semikolon.
- 6.6 Die Anführungszeichen.
- 6.7 Das Komma.
- 6.7.1 Das Komma in Aufzählungen.
- 6.7.2 Das Komma in herausgehobenen Satzteilen.
- 6.7.3 Das Komma steht nach Interjektionen.
- 6.7.4 Einschübe und Zusätze.
- 6.7.5 Das Komma in Nebensätzen.
- 6.7.5.1 Der Konjunktionalsatz.
- 6.7.5.2 Die Relativsätze.- 7 Stilkunde.
- 7.1 Der treffende Ausdruck.
- 7.1.1 Wortfelder.
- 7.1.2 Wortbildung und Wortfamilien.
- 7.2 Die Rangordnung der Begriffe.
- 7.3 Die Gliederung.
- 7.4 Die Wortstellung im Satz.
- 7.5 Ausdrucksfehler.
- 7.5.1 Verben.
- 7.5.2 Nomen.
- 7.5.3 Adjektive.
- 7.5.4 Adverbien.
- 7.5.5 Konjunktionen.- 8 Die Abhängigkeit von Diktion, Syntax und Inhalt.
- 8.1 Die Angemessenheit der Sprache.
- 8.2 Der Sprachstil.
- 8.3 Der Sprachrhythmus.
- 8.4 Sprach- und Sachlogik.
- 8.5 Vom Satz zum Text.
- 8.5.1 Das Präsens.
- 8.5.2 Das historische Präsens.
- 8.5.3 Das Perfekt.
- 8.5.4 Das Präteritum (Imperfekt).
- 8.5.5 Das Plusquamperfekt.
- 8.5.6 Futur I.
- 8.5.7 Futur II.- 9 Textformulierung.
- 9.1 Hauptabschnitte der Textgliederung.
- 9.2 Die äußere Form der Gliederung.
- 9.3 Die äußere und innere Gestaltung von Texten.
- 9.4 Formulierungsregeln.
- 9.4.1 Wortwahl.
- 9.4.2 Wie wird ein Text lebendig?.
- 9.4.3 Worterweiterungen im Satz.
- 9.4.4 Satzbildung - stilistisch betrachtet.
- 9.5 Schreiben - eine Kunst des Weglassens.
- 9.5.1 Ein verwirrendes Wort.
- 9.5.2 Vorreiter.
- 9.5.3 Streckkonstruktionen.
- 9.5.4 Ausdrucksverdopplungen.
- 9.5.5 Besonders häufige Fehler.-
2: Korrespondieren.- 1 Rationalisierung der Korrespondenz.
- 1.1 Vordrucke.
- 1.2 Der Kurzbrief.
- 1.3 Der Pendelbrief.
- 1.4 Schnellantwort (auch: Blitzantwort).
- 1.5 Auswahltexte.
- 1.6 Die Arbeit mit Textkonserven.- 2 Form und Norm.
- 2.1 Die Papierformate.
- 2.2 Das Briefblatt ohne Aufdruck.
- 2.3 Normvordrucke im kaufmännischen Schriftverkehr.
- 2.3.1 Der Geschäftsbrief nach DIN 676.
- 2.3.2 Der 2/3-Brief.
- 2.3.3 Andere Vordrucke.- 3 Briefgestaltung.
- 3.1 Die Schreib- und Anordnungsregeln nach DIN 5008.
- 3.1.1 Die Anschrift.
- 3.1.2 Bezugszeichenzeile und Betreffvermerk.
- 3.2 Anreden, Grußformeln, Unterschriften.
- 3.2.1 Die Anrede.
- 3.2.2 Gliederung des Brieftextes.
- 3.2.3 Die Grußformel.
- 3.2.4 Unterschriften.
- 3.2.5 Anlagen- und Verteilervermerk.- 4 Textgestaltung.
- 4.1 Raumaufteilung.
- 4.2 Die Textgliederung.
- 4.3 Autorenkorrekturen.
- 4.3.1 Allgemeine Vorschriften.
- 4.3.2 Anwendung der Korrekturzeichen.- 5 Angewandte Textformulierung.
- 5.1 Private Korrespondenz.
- 5.1.1 Die Bewerbung.
- 5.1.2 Das Zeugnis.
- 5.1.3 Briefe an Behörden und Unternehmen.
- 5.2 Briefe zu besonderen Anlässen.
- 5.2.1 Allgemeine Regeln zur Gestaltung des Textes.
- 5.2.2 Gratulationen.
- 5.2.3 Genesungswünsche.
- 5.2.4 Die Kondolation.- 6 Handelskorrespondenz.
- 6.1 Formulierungsgrundsätze.
- 6.2 Der Kaufvertrag kommt zustande.
- 6.2.1 Von der Anfrage zum Angebot.
- 6.2.2 Vom Angebot zur Bestellung.
- 6.3 Störungen bei der Erfüllung des Kaufvertrages.
- 6.3.1 Die Mängelrüge.
- 6.3.2 Lieferverzug.
- 6.3.3 Annahmeverzug.
- 6.3.4 Zahlungsverzug.-
3: Protokollieren.- 1 Schriftliche Informationsspeicherung.
- 1.1 Bedeutung der Informationen.
- 1.2 Formen schriftlicher Information.
- 1.2.1 Der Bericht.
- 1.2.2 Das Erstellen von Manuskriptaufzeichnungen.
- 1.2.3 Tagebuchaufzeichnungen.
- 1.2.4 Die Aktennotiz.
- 1.2.5 Das Protokoll.
- 1.3 Die Protokollarten.
- 1.3.1 Das Beschlussprotokoll.
- 1.3.2 Das wörtliche Protokoll.
- 1.3.3 Das Kurzprotokoll.
- 1.3.4 Das ausführliche Protokoll.- 2 Das ausführliche Protokoll.
- 2.1 Die äußere Form.
- 2.1.1 Der Protokollrahmen.
- 2.1.2 Der Protokollkern.
- 2.2 Beispiel eines wörtlichen Protokolls aus dem daraus entstandenen ausführlichen Protokoll.
- 2.3 Die innere Gestaltung des Protokolls.
- 2.3.1 Probleme bei Textzusammenfassungen.
- 2.3.2 Verkürzte Wiedergabe der direkten Rede.
- 2.3.3 Wahl des treffenden Verbs.
- 2.3.4 Präsens oder Präteritum.
- 2.3.5 Überlegenswertes zum Konjunktiv.
- 2.4 Vorbereitung der Protokollaufnahme.
- 2.5 Anforderungen an eine Protokollantin/einen Protokollanten.
- 2.5.1 Sicherheit im Umgang mit der Sprache.
- 2.5.2 Sach- und Fachkenntnis.
- 2.5.3 Charakterliche Qualifikation.
- 2.6 Die Protokollaufnahme.
- 2.7 Nachbereitung der Protokollaufnahme.
- 2.7.1 Anfertigen des Entwurfs.
- 2.7.2 Genehmigung des Protokolls.
- 2.7.3 Terminüberwachung.- 3 Einladung und Tagesordnung.
- 3.1 Die Einladung.- 4 Die Geschäftsordnung.
- 4.1 Grundlagen.
- 4.2 Beispiel einer Geschäftsordnung.- Stichwortverzeichnis.

Portrait

Ute Mielow-Weidmann und Paul Weidmann unterrichten Organisationslehre, Bürowirtschaft, Kurzschrift, Maschinenschreiben und Schriftverkehr an einer Hamburger Berufsschule. Paul Weidmann ist außerdem als Dozent für Fachdidaktik und -methodik in der Ausbildung von Lehrern tätig. Er hat zahlreiche Fachaufsätze und gemeinsam mit seiner Frau mehrere Standardwerke geschrieben .
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