Konnte mit dem ersten Band nicht mithalten, es fehlte irgendwie an Handlung...
"Ich bin ein Kreuz auf einer Karte, ein Punkt auf einer Fläche, unbedeutend, fast unsichtbar, so wie wir alle, denn aus der Ferne, von oben, verschwindet jeder von uns, aus dem Weltraum ist nur das Wasser zu sehen, das Meer, die Wolken, die Tropfen, die der Erde Leben geben, der blaue Planet, so anders, als alle anderen Planeten, die wir kennen, genauso einsam im Universum wie jeder von uns hier unten."Leider konnte mich der zweite Teil des Klimaquartetts nicht ganz so packen. Es fehlte der Geschichte einfach an Handlung. Das Buch liest sich zwar flüssig und schnell. Mit den beiden Hauptprotagonisten bin ich jedoch gar nicht warm geworden. Was man der Autorin jedoch lassen muss: Die ständige Verbindung der Handlung mit dem Wasser und auch die Verknüpfung der beiden Handlungsstränge am Ende, sind ihr meisterlich gelungen.