Damaris nimmt uns mit in die Zeit Noahs aus den Anfängen der Bibel. Nur ein paar Generationen, nachdem Gott die Menschen geschaffen hat, wenden sie sich von ihm ab und begehen solche Gräueltaten, das Gott es nicht mehr mit ansehen kann und die ganze Erde vernichten möchte. Es findet sich nur ein Mann, der noch nach dem Herrn fragt. In der Bibel ist die Geschichte von Noah relativ kurz, daher greift Damaris etwas weiter zurück und wir erleben Noah als jungen Mann, wie er seinen Weg in einer kaputten Welt gehen möchte. Die Szenen sind teilweise so heftig, aber ich denke es ist in etwa so gewesen, denn sonst hätte Gott nicht diesen vernichtenden Schritt getan. Damaris schildert die Geschichte so spannend, das man es kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und die Entwicklung dieser ist echt dargestellt. Es ist einiges reininterpretiert, aber nichts was sich unrealistisch anhört, da es in der Bibel so in der Art beschrieben wird. Eine unglaublich spannende Darstellung dieser biblischen Geschichte, die ich wirklich weiterempfehlen kann.