Inhalt:Elea und ihr Mann Otto haben ihre besten Freunde eingeladen, mit ihnen gemeinsam in ihrem Ferienhaus die alljährliche Nacht der alten Feuer, die den Ende des Sommers markiert, zu feiern. Dabei geht es nicht nur darum, gemeinsam Zeit zu verbringen und in Erinnerungen zu schwelgen. Elea möchte ihren Freunden von ihrer Krebsdiagnose erzählen. Doch sie ist nicht die einzige, die vor ihren Freunden etwas verbirgt. Meine Meinung:Im Zentrum der Geschichte stehen Elea und Otto sowie ihre Freunde, mit denen sie viel verbindet. Ihre Freundschaft besteht sein Jahrzehnten und hat bereits etliche Höhen und Tiefen durchlitten. Gemeinsam verbringen die Charaktere des Buches eine traditionelle Nacht, die nach altem Brauch gefeiert wird. Ich fand es sehr schön, dass die Freunde diesen Brauch am Leben halten, und fand es interessant etwas über diese Tradition zu erfahren, vor der ich zuvor noch nie gehört habe.Die Handlung des Buches ist eher unaufgeregt. Der Schreibstil war für meinen Geschmack stellenweise zu ausschweifend, was das Lesen für mich erschwert hat. Dennoch hat mir vorallem sehr gut gefallen, wie die Diagnose und die Krankheit von Elea thematisiert wird. Man merkt, dass es sich für die Autorin um ein sehr persönliches Thema handelt. Fazit:Unaufgeregter Roman, der wichtige Themen anspricht. Der Schreibstil war mir zu ausschweifend, wodurch es stellenweise etwas zäh war.