Meine Meinung zum dritten Band der Reihe:
Feuerblüte
Orakel des Mondes.
Inhalt in meinen Worten:
In diesem Buch treffe ich auf drei Kinder, die irgendwie alles andere als nett sind, und zudem soll eine fünfte Gilde gegründet werden, wo alle hineinkommen sollen, die eben nicht nur eine spezifische Gabe haben, sondern mehr in sich tragen. Was das wohl werden wird. Zumindest entdecken unsere Helden, dass es mehr gibt, als sie bisher angenommen haben, das es Kinder gibt, die zwischen zwei Gilden geboren werden und diese müssen ihren Weg finden, nicht so einfach, wenn alle auf eine klare Richtlinie zusteuern, die aber vielleicht so gar nicht existiert. Es wird ein spannender weiterer Teil, der zwischen den Zeilen einiges mehr mitzuteilen hat.
Wie ich das Gelesene empfand:
Ich bin ehrlich, irgendwie fühlt sich dieses Buch nicht wie ein Abschluss an, dafür ist einfach noch viel zu viel offen und irgendwie auch viel zu viele Fragen noch offen geblieben, dennoch hatte es auch einen runden Schluss für mich. Bin gespannt ob es noch einen Nachfolger geben wird.
Die Charaktere:
Was mir vor allem aufgefallen ist, wie stark sich die Charakter vom ersten Feuerblütenbuch bis jetzt entwickelten, für Dinge eintraten, sich dafür entschieden Dinge zu ändern und zu verändern. Es ist definitiv auch eine Versöhnungsgeschichte die mich berührte, gerade weil die Charakter alle ihren eigenen Weg zusammen gemeistert haben. Gerade Ccharraskar, ob er wohl seine Partnerin finden wird, dies ist definitiv noch für mich offen geblieben, auch ob die Charakter es noch weiter schaffen mit der neuen Gilde.
Spannung:
Ich fand es gab extrem viele Stellen die wirklich spannend waren, aber es gab auch die ein oder anderer etwas langgezogene Szene, wo ich mir wünschte, das es etwas mehr Spannung gegeben hätte. Dennoch war es eine runde Sache und das Buch schaffte es, mich zu fesseln.
Empfehlung:
Wer Feuerblüte lesen möchte, gerade die Geschichte um das Orakel und den drei Kindern, sollte dennoch die ersten beiden Vorbände lesen, weil sonst zu viele Informationen fehlen und auch vieles nicht verstanden werden kann. Ansonsten ist es ein Teil der mich hin und wieder berührte, gerade als der eine große Streit geschah, dann als ein Attentäter auf Alena losging, und auch wie die Charakter die Geheimnisse aufdeckten, warum welcher Charakter wie handelte. Es lohnt sich, diesen Teil zur Reihe zu lesen.
Bewertung:
Ich gebe diesem Buch vier Sterne, wegen den kleineren Durststrecken und für mich ist diese Reihe irgendwie noch nicht ganz abgeschlossen. Ich finde die Reise von Alena, Alex, Jorak und alle die mir in dieser Reihe begegnet sind stark, und auch wie jeder Charakter sich für sich selbst entwickeln durfte.