Ich brauche mehr. Sofort. Aber bis dahin werde ich wohl einfach damit leben müssen, Castellan zu vermissen.
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was ich sagen soll. Eigentlich habe ich der Rezension von Band 1 kaum noch etwas hinzuzufügen, außer vielleicht, dass ich nach diesem Buch noch viel erstaunter über Cassandra Clares Talent bin. Wie schafft man es bitte, eine Geschichte mit so vielen Handlungssträngen zu schreiben, bei der alles irgendwann Sinn ergibt, jedes Wort wichtig ist und sich alles miteinander verbindet? Ich bin jedes Mal aufs Neue fasziniert davon. Selbst Dinge, bei denen ich beim Lesen dachte, dass sie vielleicht einfach nebensächlich sind, fühlen sich im Nachhinein plötzlich wichtig an. Alles ist miteinander verwoben und ich liebe es einfach. Ich weiß gar nicht, wie ich beschreiben soll, was diese Bücher mit mir machen. Ich lese sie nicht einfach, ich bin irgendwie darin. Und genau deshalb tut es gerade auch so verdammt weh, dass ich bis 2027 oder vielleicht sogar noch länger warten muss, bis ich endlich weiterlesen kann.