Very Slow Burn mit stumpfen Witzen
Very Slow Burn mit stumpfen, versauten Witzen in einer interessanten Welt, von der man allerdings zu wenig erfährt. Teil 1 einer Diologie, die keine hätte sein müssen. Hier und da hätten ein paar Wortgefechte weggelassen werden können, sodass die ganze Story in ein Standalone gepasst hätte. So ist in diesem Buch eigentlich kein Handlungsstrang wirklich zu Ende geführt. Der Schreibstil ist anders, interessant, komplex, aber locker.. Lustig fand ich, dass die technischen Geräte nach ihren Erfindern (vielleicht auch nur ErfinderINNEN? So genau erinner ich mich nicht mehr :D) benannt wurden, wie z.B. die Lovelace-Maschine. Insgesamt weiß ich nicht, was ich von dem Buch halten soll. Teil 2 werde ich aber schon lesen, wenn ich ihn in der Bücherei sehe.