Die Geschichte von Will bewegt. Aber sie erdrückt einen nicht. Denn trotz dieser Verzweiflung und Not ist Will ein Junge mit sehr viel Humor. Sandra Näf-Gloor, Basler Biechergugge
Eine hoffnungsvolle Geschichte, die zeigt, dass wir immer wieder Entscheidungen fällen können, die alles verändern. Michael Ritter, AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW
[Ein] hervorragendes Buch [ ], das es schafft ein problematisches Thema [ ] mit Leichtigkeit und Sympathie zu gestalten, dabei nichts beschönigt und zeigt, dass man nicht allein ist. Marina Stopfel, AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW
Dieser Jugendroman berührt und macht die Sorgen und Nöte der Kinder in Armut nachvollziehbar. Trotzdem ist die Geschichte nicht bedrückend, sondernd einfach nur eindringlich erzählt [. . .] Maria Riss, Zentrum Lesen
Insgesamt ein eindrucksvoller Roman über Kinderarmut, der Mitgefühl und Betroffenheit erzeugt, gleichzeitig aber auch Hoffnung bringt. Eva Schumacher-Mischke, AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW
Eine Lebensnahe Geschichte ohne Pathos. Tom Böttcher, MDR Mitteldeutscher Rundfunk
Die Schwarz-Weiß-Illustrationen aus der Feder des Autors selbst vertiefen das Erzählte ausdrucksstark und gehen dem Leser [. . .] unter die Haut. Gisela Heusinger-Herz, Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband
Tom Percival hat ein aufrüttelndes Buch geschrieben, über ein Thema, das gerne verdrängt wird. [. . .] Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, aber auch unterhält. Angela Sommersberg, Kölner StadtAnzeiger
Es ist eine empathische Geschichte über ein Schicksal, mit dem Will nicht alleine ist. Nathalie Lauterbach, Ostthüringer Zeitung
So viele komplexe Themen so locker, kindgerecht, auf Augenhöhe und immer mit einer Spur Hoffnung zu verbinden, das ist wahrlich eine Meisterleistung. Stiftung Lesen
Mit Witz und schwarzem Humor erzählt. Dina Netz, Deutschlandfunk Kultur Lesart