»Herausragend gut! Das ist große Kunst. « Mona Ameziane, Zwei Seiten - Der Podcast über Bücher, WDR, 27. 01. 26
»Die kurzen Kapitel zeigen Khiders poetische, und vor allem leichte, humorvolle, witzige Seite, die sein Schreiben auszeichnet. Eine poetische Verteidigungsschrift der Freiheit gegen den Terror. « Terry Albrecht, WDR, Westart, 28. 01. 26
»Khiders Romane lebten immer schon von seiner Fabulierkunst und seinem Humor. Ohne Ironie, subversive Antihelden und sprachliche Verspieltheit kommt auch dieser erneut beeindruckende Khider-Roman nicht aus. « Katrin Krämer, NDR, Neue Bücher, 26. 01. 26
»Ein wunderbares Buch, das von einer leider universalen Erfahrung erzählt: Wie geht man damit um, wenn die Freiheiten weniger werden? « Anne-Dore Krohn, rbb, 27. 01. 26
»Satirisch und melancholisch beschreibt Abbas Khider eine Gesellschaft mit begrenzter Freiheit. Er porträtiert sorgfältig die Menschen, deren Mut wächst, wenn sie Gleichgesinnte finden. « Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 24. 01. 26