Dieser Roman über eine Familie und ihre vier Kinder ist wie Kino im Kopf. Viele Bilder, tolle Szenen. Eine sehr besondere Familiengeschichte, amüsant, witzig und sehr schräg. Auch ein bisschen traurig, aber bevor sie ins Düstere abrutschen kann, kriegt sie gut die Kurve, beginnt überraschend wieder zu glitzern, zu funkeln und man wird aufs Neue verzaubert. Für alle, die das perfekte Urlaubsbuch suchen. Christine Westermann, WDR 2
Dies ist ein Roman, den man eigentlich gar nicht rezensieren möchte. Weil er so reich ist, wild und gelungen. Weil in ihm seiner Fabel, Sprache, Komposition so viel phantastischer Eigensinn steckt, dass er sich eigentlich dem Rezensieren widersetzt und das völlig zu Recht, denn ein Roman wie diesergehört auch nicht rezensiert, sondern gelesen. So wie ein köstliches Stück Kuchen ja auch nicht zerkrümelt gehört, sondern genossen. Gitta List, Schnüss - Das Bonner Stadtmagazin
Michael Hugentobler überzeugt als Autor eines mit Abenteuern und Liebesgeschichten gespickten Kopfkinos. Und vielleicht liegt gerade darin das heimliche Verbindungsstück des Romans: Zwischen Gestern und Heute wirkt die Liebe, die die Zeiten überdauert. Pascal Moser, NZZ am Sonntag
Ein außergewöhnlich fantasievoller, wilder und zugleich zutiefst menschlicher Familienroman, der sich wie eine große literarische Reise über Kontinente, Zeiten und Emotionen hinweg liest. Dieses Buch ist kein gewöhnlicher Familienroman es ist ein schillerndes, bildgewaltiges Epos über Liebe, Freiheit, Flucht und die unauflösbaren Bande zwischen Geschwistern. . . . Warm, klug, verspielt und tief berührend ein echtes erzählerisches Juwel für alle, die große, ungewöhnliche Geschichten lieben. Andre Berreßem, bibliomaniacs. de
Ein Funken sprühender, ein sehr lustvoller Ritt über den ganzen Globus und ein Jahrhundert. Laura de Weck, SRF, Literaturclub
Die nie ganz gestillte Sehnsucht nach Liebesglück, bittere Schicksalsschläge und gezieltes Aneinander-Vorbeischauen: [. . .] Liebevoll und ein wenig melancholisch spürt der Schweizer Schriftsteller [. . .] vergangenen Lebensspuren nach, in die man sich als Leser gerne hineinversenkt. Manfred Hitzeroth, Oberhessische Presse
Was als Familiengeschichte beginnt, entwickelt sich zu einem weitgespannten Roman über Aufbruch, Sehnsucht und die Suche nach einem Platz im Leben. [. . .] Hugentobler beschreibt das mit viel Fantasie und sprachlicher Kraft. Andreas Schröter, Ruhr Nachrichten
Bis die Bären tanzen ist ein durchgängig spannender Roman mit vielen schrägen, poetischen und berührenden Momenten. Wolfgang Seibel, Ö1, Ex Libris
Der Roman Bis die Bären tanzen zeugt von Abenteuergeist, akribischer Recherche und Fabulierlust. Die Figuren [. . .] überzeugen durch ihre Eigenartigkeit. Pascal Moser, St. Galler Tagblatt
Gleich drei Romane in einem, so reichhaltig ist das Personal, so bildstark sind die Erlebnisse. [. . .] Ein wilder Familienroman, der nicht zu Unrecht mit John Irving verglichen wird. Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung
Dank Hugentoblers einmaliger Sprache, einer klugen und manchmal bösen Humorlage, wilden Figuren und einigen fiesen Cliffhangern ist das beste Unterhaltung. Philine Erni, Zürcher Oberländer
Ein skurril unterhaltsamer Familienroman Maria Leitner, Buchkultur