Eine wunderbare Geschichte, die wirklich gut in den Juni gepasst hat
Monica möchte mehr über die Vergangenheit ihrer Großeltern erfahren und lässt ihr selbstentworfenes Programm (ist wie eine KI, nur etwas anders) durch den Äther wandern, um jemanden aufzuspüren.So lernt sie Louise kennen, die die Verbindung zwischen Yun und Meng herstellen konnte. Die Cousinen verloren sich vor langer Zeit.Wir erfahren einiges über Japan, Taiwan, Shanghai und China. Kriege herrschten und Familien wurden auseinandergerissen.Monica erfährt, was es mit der Herstellung der Bleistifte auf sich hat und was die Phoenix-Pencil-Company ist bzw. war.Ich fand die Kombination aus Vergangenheit und Gegenwart sehr schön. Wir haben verschiedene Frauen, die über sich sprechen, und auch das finde ich sehr stark.Monica kümmert sich wirklich rührend um ihre Großeltern, was selten ist.Briefe und moderne Medien wechseln sich ab und zeigen den Wandel der Zeit hervorragend.Für mich ist diese Geschichte ein absolutes Highlight 2026. All das, was man erfährt, ist spannend und interessant. Wichtig und gut umgesetzt. Es war ein Lesen der besonderen Art.