
Dieses Buch zeigt, wie Regionalbanken ihre Immobilien nicht nur verwalten, sondern als strategischen Hebel für Effizienz, Transformation und Legitimation steuern können. Im Fokus stehen Genossenschaftsbanken, Sparkassen und weitere filialgeprägte Institute, die unter vergleichbaren Rahmenbedingungen agieren: steigender Kostendruck, veränderte Kunden- und Arbeitswelten, wachsende ESG-Anforderungen, zunehmende Digitalisierung sowie ein hoher regulatorischer Anspruch.
Der Autor verbindet strategische Einordnung mit konsequentem Praxisbezug und übersetzt Governance-, Risiko- und Compliance-Anforderungen in konkrete Handlungsmodelle für das Corporate Real Estate Management (CREM). Behandelt werden unter anderem Immobilien- und Portfoliostrategien, Standort- und Flächenkonzepte, Investitions- und Wirtschaftlichkeitsentscheidungen, die Steuerung von Bau-, Sanierungs- und Revitalisierungsprojekten sowie die organisatorische und digitale Weiterentwicklung des CREM in Regionalbanken.
Zahlreiche Best-Practice-Beispiele, strukturierte Checklisten und praxistaugliche Werkzeuge machen das Buch zu einem Arbeits- und Nachschlagewerk für den bankpraktischen Alltag. Ziel ist es, Immobilienentscheidungen nachvollziehbar, banksteuerungsfähig und zukunftsfest zu gestalten ökonomisch tragfähig, ESG-integriert und organisatorisch sauber verankert.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung. - Grundlagen des Corporate Real Estate Managements (CREM). - Strategische Verankerung des CREM in Genossenschaftsbanken. - Internationale Perspektiven und Vergleichsstudien im Corporate Real Estate Management. - Immobilienstrategie und Portfolioanalyse. - Wirtschaftlichkeit, Werterhalt und Investitionsentscheidungen. - Nachhaltigkeit und ESG-Kriterien im CREM. - Flächenmanagement und neue Arbeitswelten. - Digitale Transformation im CREM. - Risiko- und Compliancemanagement im Immobilienbereich. - Organisationsstruktur und Kompetenzen im CREM. - Kooperationen, Netzwerke und externe Dienstleister. - Bauprojekte erfolgreich steuern - von der Idee bis zur Übergabe. - Revitalisierung und Umnutzung von Bestandsimmobilien. - Demografischer Wandel und spezielle Nutzungsformen. - Regionale Besonderheiten und ländliche Räume. - Zukünftige Herausforderungen und strategische Perspektiven. - Insourcing statt Auslagerung. - EU-Gebäuderichtlinie 2024/1275. - Fazit: Immobilien als strategischer Erfolgsfaktor. - CREM in der Praxis.
Es wurden noch keine Bewertungen abgegeben. Schreiben Sie die erste Bewertung zu "Corporate Real Estate Management in Regionalbanken" und helfen Sie damit anderen bei der Kaufentscheidung.