Viele Menschen wünschen sich einen Hund als verlässlichen Begleiter und Familienmitglied. Doch der Weg zu einer guten Mensch-Hund-Beziehung ist oft voller Missverständnisse, Erwartungen und äußerer Einflüsse. Michael Grewe und Maxie Renner beleuchten in diesem Buch, was Menschen und Hunde heute wirklich prägt sachlich, kritisch und ohne Schuldzuweisungen. Mit fundierten Einordnungen aus Wissenschaft und Praxis zeigt das Buch, was hilft, was nicht funktioniert und wie eine gesunde, neue Mitte im Zusammenleben mit dem Hund aussehen kann.
Nachhaltig geprägt von den gesellschaftlichen Umbrüchen der letzten Jahre, nicht zuletzt durch COVID, suchen viele Menschen vor allem eines: einen verlässlichen Begleiter. Einen Hund, in den sie Liebe investieren können und von dem etwas zurückkommt. Doch die Realität ist oft komplexer. Immer mehr Hunde geraten in Lebenswelten, für die es nie eine echte Grundlage gab. Michael Grewe und seine Co-Autorin Maxie Renner nehmen das zum Anlass, genauer hinzusehen: auf die Einflüsse, die Menschen vor der Anschaffung eines Hundes und im gemeinsamen Alltag prägen. Dieses Buch klagt nicht an, sondern schafft Verständnis, ordnet sachlich ein und liefert wertvolle Impulse. Mit Stimmen aus Wissenschaft und Praxis zeigt es, was wirklich hilft, was man getrost hinterfragen darf und wie eine neue, verantwortungsvolle Mitte in der Mensch-Hund-Beziehung aussehen kann.