»Folter, Paranoia und Verlust wie im Irak Saddam Husseins zu durchleiden, ist ein Schicksal, das kein Buch auch nur annähernd wiedergibt. Karosh Taha aber kommt ihm näher, als man es für möglich gehalten hat. «
Sonja Zekri, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
»[ Gulistan ] zeigt, wozu Literatur fähig ist. «
FRANKFURTER RUNDSCHAU
»hypnotisch dichte Sprache«
NDR KULTUR Literaturredaktion
»sehr ergreifend«
Antje Flemming, NDR Kultur
»Der neue Roman von Karosh Taha ist nur schwer zu ertragen und das ist gut so. «
Katharina Salzer, KURIER
»eine[] selten intensive[] Schilderung des Lebens unter einer Gewaltherrschaft«
Matthias Jordan, KULTURNEWS
»Karosh Taha [ ] versucht [ ], gegen das Vergessen anzuschreiben. «
Judith Heitkamp, BUCHGEFÜHL BR
»Die Geschichte dieses Paares wird zum Echoraum für die Gewalt im Irak in den achtziger, neunziger Jahren. «
Marie Schoeß, DEUTSCHLANDFUNK Büchermarkt
»[Die poetischen Mittel sind das,] [w]as es [ ] eben zu einer so besonderen Erzählform macht. «
Marija Bakker, WDR5 Westart
»Das ist wirklich ein ganz besonderes Buch. «
Marlen Hobrack, RBB RADIO3
»In ihrem Roman Gulistan setzt nun die vielfach preisgekrönte Autorin Karosh Taha diesen sprachlosen Opfern ein Denkmal [ ]. «
Anja Herzog, RBB RADIO3
»Karosh Taha hat ein mutiges Buch geschrieben. «
Martin Oehlen, KÖLNER STADT-ANZEIGER