
Erinnerungen und Berichte der Einwanderer sowie literarische Darbietungen der Migration werden durch wissenschaftliche Reflexionen erweitert, in deren Mitte die Schicksale der Migranten in Deutschland stehen. Die Autoren des Buches fragen danach, was Migration tatsächlich ist und was sie sein kann.
Dieses Buch ist ein internationales und interdisziplinäres Projekt, das die Probleme der in Deutschland lebenden und schreibenden Migranten sowie ihrer Nachfahren beleuchtet und über das Migrantendasein reflektiert. Es vereinigt Texte von Forschern aus Ägypten, Deutschland, Italien, Österreich, Peru, Polen, Rumänien und der Türkei, die sich hautsächlich zwar auf Vergangenheit beziehen, aber auch für heute aufschlussreich sein können. Am Beispiel der Analysen von Einzelschicksalen einerseits und der sog. großen Geschichte andererseits wird danach gefragt, was Migration tatsächlich ist und was sie sein kann, welchen Einfluss sie auf den Werdegang eines Menschen ausüben kann. Dieses Wissen wollen die Autoren mit einem breiten Publikum teilen.
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