
Die Demografie als Ausrede: warum die Altersstruktur in Deutschland nicht an allem Schuld ist
Die Vergreisung der "Gesellschaft" wird das Rentensystem zusammenbrechen lassen, Deutschland wird in einem Schuldenberg versinken . . . die zunehmende Zahl an alten Menschen scheint als drohendes Damoklesschwert über Wohlstand und gesellschaftlichem Zusammenhalt zu hängen.
Der Journalist Andreas Hoffmann nimmt die gängigen Aussagen rund um das Älterwerden der Gesellschaft unter die Lupe. Dabei entlarvt er die politischen Angstmacher und ihre Motive. Mit klarem Blick auf die Fakten und einer guten Portion Humor rückt er verbreitete Irrtümer zurecht und zeigt auf, wie sich der demografische Wandel als Chance begreifen und nutzen lässt.
Die Generationenverschiebung: soziale Gerechtigkeit und Optimismus statt Schwarzmalerei
Die wachsende Zahl von Menschen im Rentenalter für die Probleme am Arbeitsmarkt verantwortlich zu machen, ist einfach, aber falsch. Das zeigt Andreas Hoffmann in seinem Buch anhand fundierter Fakten. Mehr noch: Er verdeutlicht, welche Chancen in den demografischen Entwicklungen liegen und wie wir sie gezielt nutzen können. Mit viel Humor zeichnet er nach, wie lange schon das Schreckgespenst der "Überalterung" bemüht wird.
Statt weiterhin Schuldige für gesellschaftliche Herausforderungen zu suchen, plädiert er für einen Perspektivwechsel und zeigt, wie sich der Wandel zur Stärke unserer Gesellschaft machen lässt.
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