Aristoteles: Nikomachische Ethik
Lesefreundlicher Groß druck in 16-pt-Schrift
Glü ckseligkeit, Tugend und Gerechtigkeit sind die Gegenstä nde seines ethischen Hauptwerkes, das Aristoteles kurz vor seinem Tode abschließ t.
Groß format, 210 x 297 mm
Berliner Ausgabe, 2019
Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken
Die » Nikomachische Ethik« entstand vermutlich im letzten Lebensabschnitt von Aristoteles, also in den Jahren vor 322 vor Chr. Erstdruck in lateinischer Ü bersetzung: Straß burg (vor 10. 4. 1496). Erstdruck des griechischen Originals: Venedig 1498. Erste vollstä ndige deutsche Ü bersetzung durch Daniel Jenisch, Danzig 1791. Der Text folgt der deutschen Ü bersetzung durch Adolf Lasson von 1909. Die Ü berschriften stammen vom Ü bersetzer.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
Aristoteles: Nikomachische Ethik. Ins Deutsche ü bertragen von Adolf Lasson, Jena: Eugen Diederichs, 1909.
Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Hayez, Francesco: Aristoteles.
Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt.
Ü ber den Autor:
384 v. Chr. als Sohn des Hofarztes Nikomachos in Stageira in Thrakien geboren, wird Aristoteles Mitglied von Platons » Akademie« in Athen und Lehrer des jungen Alexander (dem Groß en), der ihn spä ter in seinen Studien unterstü tzt. Seine Sytematisierung ist bis heute prä gend, er ist neben seinem Lehrer Platon und dessen Lehrer Sokrates der dritte groß e Philosoph der Antike. Aristoteles stirbt 322 v. Chr. bei Chalkis auf Eubö a.