Mit dem Außergewöhnlichen muss man beim Gang durch die Heidelberger Kneipen- und Clubszene der 60er- bis 90er-Jahre stets rechnen: wie der stählernen Wendeltreppe in den ehemaligen Kohlenkeller, der zur Bühne für Jazzstars wurde; dem echten Baum neben der Theke, an der "warmer Erpel" oder "Gehängter" serviert wurden; der Bar im Studentenwohnheim, wo sich manche auf ganz spezielle Weise küssten; der Pils-Schänke gegenüber der Kirche, die sonntags zum "katholischen Bahnhof" mutierte; oder dem "Altstadtschein", der zur Schnapsidee wurde. Folgen Sie dem Autor auf seiner anekdotenreichen Tour über die "Unnerscht", die Ausgehmeile Untere Straße und zu anderen hippen Locations.