»Der Schreibstil ist präzise und steckt voller feiner Beobachtungen. Die Darstellung gesellschaftlicher Erwartungen in Japan hat mich hier besonders gefesselt [. . .]. « Alexandra Rump, Instagram
»leicht und locker formuliert« Lorina Speder Missy Magazine
»Asako Yuzuki findet für diese verzerrten Gefühlswelten eine beeindruckend bildhafte Sprache. « Andi Hörmann Deutschlandfunk Kultur
»ein kluger und vielschichtiger Roman, der nicht nur für Japan relevant ist und der trotz allem mit einer versöhnlichen Note endet« Mike Domeyer Mike Domeyer, Sonntagsanzeiger für Dithmarschen
»Ich fand dieses Buch faszinierend. Es ist eine intensive Charakterstudie über Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten und vor allem über Oberflächlichkeiten. « Lena Boklage, Instagram
»Ein unverhofft helles Buch über die dunklen Seiten menschlicher Seelen, mit psychologischem Tiefgang, subtilem Thrill und warmem Erzählton. « Antonia Peldszus Antonia Peldszus, WO zum Sonntag
» Tokyo Girls Club beginnt [. . .] ruhig und entwickelt sich dann [. . .] zu einer Geschichte über Einsamkeit, Projektionen und die Frage, wie weit Sehnsucht nach Nähe gehen kann. « Elisa Pirog, Instagram
» Tokyo Girls Club beschäftigt sich mit spannenden Themen und glänzt mit interessanten, wenn auch nicht unbedingt sympathischen Hauptfiguren. « Jennifer Wilken, Literaturblog
»Yuzuki entfaltet in ihrem psychologischen, gesellschaftskritischen Roman einen fesselnden Sog, hinterfragt Normen, Rollenzuschreibungen, verhandelt Einsamkeit, patriarchale Strukturen, Freundinnenschaft. « Sohra Nadjibi FRIZZ Magazin
»Frauen mit Abgründen sind die Spezialität der Autorin Asako Yuzuki« Freundin
» Tokyo Girls Club ist von einer Grandiosität, dass es einem den Atem, sogar die Sprache verschlägt. « Susann Fleischer literaturmarkt. info
»Sehr offen, werden hier zwischenmenschliche Beziehungen dargestellt, die oft mit Neid und Unverständnis einhergehen. « Annett Spiegel, Instagram
» Tokyo Girls Club ist gleichermaßen gesellschaftskritisch wie berührend, feministisch und voller Empathie für seine Figuren ein Buch, das lange nachhallt. « Lola Fröbe ELLE
»psychologisch dicht und klar formuliert« Katharina Salzer Katharina Salzer, Kurier (A)
»Ein richtiges gutes Buch. « Susanne Fröhlich Podcast "Unverfroren. Fröhlich mit Kleis"
»Kern ist dieser Roman eine Studie über Einsamkeit [. . .]. Die Beziehung zwischen Eriko und Shoko ist keine, die heilt. Sie ist eine, die verschlingt. Und genau das macht das Buch so unangenehm gut. « Caroline Günther, Instagram
»Grade weil Asako Yuzuki ohne Pathos auskommt und ihre Figuren nie verurteilt, wirkt der Text lange nach. « Barbara Geschwinde WDR Westart
»Ein Buch, das mutig und ehrlich von Machtverhältnissen, Einsamkeit des Großstadtlebens, Sexismus und der Beeinflussung der sozialen Medien erzählt. « Sabrina Kühn-Friedrich, Instagram
»ein berührender Text, der sehr in die Tiefe geht, uns aber auch mit einem positiven Gefühl zurücklässt« Pia Ciesielski, WDR 2
»[. . .] Man [kann] sich [. . .] auf eine aufregende Reise begeben und erlebt hautnah, wie sich Frauenfreundschaften alles andere als heilsam entwickeln können. « Dorothea Fading, Literaturblog
»Dieser Tokyo Girls Club ist die reinste Freundinnenhölle, sehr vergnüglich zu lesen, mit Gruseleffekt, der sich Seite für Seite verstärkt. « Linda Stift Die Presse
»Ein preisgekrönter Roman, der zeigt, wie dünn die Grenze zwischen Glanz und Abgrund sein kann. « Sven Trautwein Sven Trautwein, Allgemeine Zeitung
»Der neue Roman von [. . .] Yuzuki ist nicht nur fesselnd, sondern dringt auch tief in Themen wie Freundschaft, Abhängigkeit und die dunklen Seiten der Sehnsucht ein. « Irem Özkalgay Irem Özkalgay, Harper's Bazaar