»[Ein] wahrhaft schillerndes Buch . . . Scheinbar mühelos gelingt es [Übersetzerin Tina Flecken], [die] linguistischen Beobachtungen zu vermitteln, ohne viel erklären zumüssen. Die Liebe zur Spracheund die Akribie, die der Umgang mit ihr verdient hat, spiegeln sich in der Übersetzungnoch einmal. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Mit Eden ist der isländischen Schriftstellerin erneut ein formidabler schlanker Roman gelungen, eine nachdenkliche und pfiffige Erzählung darüber, wie Menschen sich gegen den Untergang stemmen. « Aldo Keel, Neue Zürcher Zeitung
»Als Kartographin der Herzen ist Auður Ava Ólafsdóttir unübertroffen. « Sjón
»Feminin, ironisch, witzig, sinnlich. « BuchMarkt
»Die Autorin Auður Ava Ólafsdóttir verzaubert mit Lebensweisheit und sprachlicher Brillanz. « DER SPIEGEL
»[ Eden ] weiß zu verzaubern. « Hörzu
». . . so unprätentiös und unkitschig . . . , dass es wirklich eine wahre Lesefreude ist. « Daniel Schieferdecker, Esquire
». . . ein Roman, der durch seine sprachliche Raffinesse, die feine Beobachtungsgabe und die ungewöhnliche Hauptfigur besticht. « Felix Palent, rbb
»Ein hochatmosphärischer Roman . . . « MDR
»Der Roman liest sich entschleunigend, tiefgründig und hoffnungsvoll. « bremen zwei
»Eine beachtliche Leistung, wie glaubwürdig die Autorin mit ihrer schnörkellosen Sprache (mithilfe einer schnörkellosen Übersetzung) die Protagonistin aus ihrer akademischen Laufbahn in ein beschauliches Dorfleben katapultiert. « Giovanna Riolo, Freiburger Nachrichten
» Eden ist eine ganz besondere Leseerfahrung: entschleunigend, tiefgründig und hoffnungsvoll. Sicher eines der besten Bücher in diesem Jahr! « Maren Ahring, NDR Kultur
»Slow Burn in einer sehr schönen Sprache mit einer tiefen Reflexion, über das was uns und Sprache ausmacht. « Jan Ehlert, eat. READ. sleep. NDR Podcast
»Fast poetisch verbindet die isländische Schriftstellerin Ava Ólafsdóttir die Vielfalt menschlicher Sprache(n) mit der ganz eigenen Sprache der Natur. Toll! « Petra Schulte, emotion
»[Ein] so konzise[r] wie poetische[r] Roman, [der] in kurzen Kapiteln mit Betrachtungen über Literatur, sprachliche Besonderheiten und Wetterwechsel mit trockenem Witz das Bild einer Welt in Aufruhr zu zeichnen [vermag]. « Holger Heiland, Jungle World
»Genau das macht dieses Buch so schön, so überraschend der feine Ton, der unglaublich gekonnte Umgang mit Worten. Man möchte es nicht mehr weglegen . . . « Yvonne Wenzel, Börsenblatt
»[Der Roman ist] getragen von einem sehr präzisen Humor und einer unfassbar guten Schreibe. Lesen. Unbedingt! « Frank Keil, Nordis. Das Nordeuropa-Magazin