Fesselnd, Schockierend und Traurig zur gleichen Zeit
Ich bin eig. Kein Fan von Horror, Krimis oder Thriller. Aber Christina Henry schafft es , dass ich diese Bücher von ihr gern lese, auch wenn sie erstmal immer sehr grausam und düster wirken. Der Schreibstil war wieder sehr angenehm und man ist durch das Buch geflogen. Ich konnte es kaum aus den Händen legen, ich habe mit gefiedert und gehofft. Ich war auch sprachlos und erschüttert und war wütend. Martha eine erwachsene lebt seit 12 Jahren bei Ihrem Mann William. Sie kann sich an nichts anders erinnern als an Ihn und das Leben mit ihm, die Schläge, die Züchtigungen, im zu gehorchen. William setzt alles daran, dass Martha eine gute Ehefrau ist und gehorcht, mit allen Mitteln. Sie leben einsam im Wald, zu keinem anderen haben sie Kontakt. Das Buch berührt und es erschüttert, weil dies leider so oft draußen in der realen Welt vorkommt und immer wieder passiert. Wer häusliche Gewalt, Macht nicht lesen kann, sollte dieses Buch nicht lesen. Nach einem weiteren Anschlag von William auf Martha, wo sie diesmal kaum laufen kann und er sie im Wald zurücklässt, kommen Erinnerungen raus und sie möchte flüchten.Auf Ihrer Reise trifft sie Wanderer kennen, und ein Monster, welche sie alle jagt.... Wer wird es schaffen? Wird Martha vor William fliehen können? Wer oder was ist das Monster? Ein Punkt Abzug gibt es für mich, weil ich einige Textpassagen zu lang und wiederholend fand. Man hätte sich hier zwischendrin kürzer fassen können. Den zweiten Punkt Abzug gab es für das Ende... Es ist für mich zu offen, und ich habe zu viele Fragen. Spannung: 10/10