»Was für eine Liebeserklärung an die deutsche Sprache « Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Splitter voller Weisheit und Schönheit « Norbert Hummelt, Der Tagesspiegel
»Mayröckers cahier scheint nicht weniger komponiert als ihre Gedichte oder als der gewaltige, romanartige brütt aus dem Jahr 1998. Es ist die Kunst der Assoziation, die all die Stoffe zusammenbindet. « Nico Bleutge, Der Tagesspiegel
» cahier , ein Feuerwerk der Gedankenfreiheit und Assoziationen. Schonungslose Altersanalysen. Hemmungslose Selbstentäußerungen ihrer Gedanken. Ein Buch, das die Zeitgenossen mit Staunen erfüllt und vergnüglich überfordert. « Verena Auffermann, SWR2
» cahier ist der zweite Band von Friederike Mayröckers Trilogie mit Prosa-Texturen . Sie bewegt sich darin wunderbar leicht zwischen Poesie und Prosa. « Carola Wiemers, Deutschlandfunk
»Friederike Mayröcker ist mit cahier ein Meisterwerk geglückt. Dieser Band ist dicht wie ein Felsen und zart wie die allerzarteste Membran. Unverrückbar steht das Heftchen in der deutschsprachigen Literatur. Jeder aber, der will, kann es mitten in sein eigenes Leben nehmen. « Klaus Kastberger, Die Presse, Wien
»Ein hochpoetisches Buch, mehr Partitur als Schriftstück. Ein weiterer Beweis von Friederike Mayröckers Meisterschaft. « Silvia Hess, Buchkultur
». . . cahier ist eine Summe, ein Nochundnoch, auf dessen Gipfel Friedrike Mayröcker sitzt, lächelnd und weise. « Paul Jandl, DIE WELT
»Die konsequente Nachhaltigkeit, mit der die Dichterin ihr ausgereiftes Verfahren literarischer Bionik im cahier bis an die Grenze des Wahn-Sinns treibt, ist wieder einmal atemberaubend. « Michaela Schmitz, Literaturhaus Wien