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Produktbild: Ostpreußisches Tagebuch | Hans Graf von Lehndorff
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Ostpreußisches Tagebuch

Aufzeichnungen eines Arztes aus den Jahren 1945 - 1947

(7 Bewertungen)15
169 Lesepunkte
Buch (gebunden)
16,90 €inkl. Mwst.
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Die Aufzeichnungen Hans Graf von Lehndorffs aus den Jahren 1945 bis 1947 sind ein beredtes Zeugnis von seiner Liebe zu seiner ostpreußischen Heimat und von dem großen Verantwortungsgefühl aus christlicher Nächstenliebe heraus, das ihn als Arzt immer wieder zur Hilfe für die unzähligen Kranken und Versehrten herausfordert. Er schildert das Grauen der Flucht, die Belagerung der zur Festung erklärten Stadt Königsberg, den drückenden Dienst in Lazaretten und Lagern wie die ersten Nachkriegsjahre unter Willkür und Wirren polnischer und russischer Herrschaft. 1961, als aus "dem Geschehen der damaligen Zeit Geschichte geworden" war, konnte Hans von Lehndorff seinen 1948 niedergeschriebenen Bericht veröffentlichen, der prägende Wirkung für die bundesrepublikanische Erinnerung an Flucht und Vertreibung entwickeln sollte.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
21. Juli 2006
Sprache
deutsch
Untertitel
Aufzeichnungen eines Arztes aus den Jahren 1945 - 1947. 1 Ktn. -Skizz.
Seitenanzahl
308
Autor/Autorin
Hans Graf von Lehndorff
Illustrationen
1 Ktn.-Skizz.
Verlag/Hersteller
Produktart
gebunden
Abbildungen
1 Ktn.-Skizz.
Gewicht
422 g
Größe (L/B/H)
208/128/28 mm
ISBN
9783406496417

Portrait

Hans Graf von Lehndorff

Hans Graf von Lehndorff, geboren 1910, ist der dritte Sohn des ehemaligen Landstallmeisters und Majors Siegfried Lehndorff und der Tochter des Kammerherrn Elard von Oldenburg-Januschau. Seine Mutter wurde von den Nationalsozialisten 1944 wegen ihrer standhaften Haltung zu einem befreundeten Pastor in Haft gesetzt und kam 1945 zusammen mit ihrem ältesten Sohn auf der Flucht nach dem Westen um. Zwei weitere Brüder Lehndorffs fielen im Kriege. Sein Vetter, Heinrich Graf Lehndorff auf Steinort, wurde als Widerstandskämpfer nach dem 20. Juli gehenkt. Hans von Lehndorff lebte bis zu seinem Tode 1987 in Bad Godesberg.

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