"ein stilistisch eindrucksvolles Debüt zwischen autobiografischer Erinnerung und dokumentarischer Familiengeschichte." (ekz. bibliotheksservice)
"Eine berührende Geschichte" (Hanspeter Reiter)
"Jeong-in Mun erzählt Chunjas Geschichte in akkuraten Schwarz-Weiß-Panels, die erst unscheinbar wirken, aber zusammen mit Muns Konzept einen ganz eigenen Zauber entfalten. Weil Mun eine ganze Reihe von Aspekten aufgefallen ist, die aus der schlichten Geschichte so viel mehr machen." (Comicverführer)
"eindrucksvoll (. . .) poetisch anmutende Bilder (. . .) Mit ihrer vielschichtigen Graphic Novel setzt Jeong-in Mun ihrer Großmutter und allen anderen Haenyeo ein Denkmal." (Tagesspiegel)
Die ausdrucksstarken und wunderbaren Schwarz-Weiß-Zeichnungen von Jeong-in Mun sind von Edward Gorey beeinflusst und erzeugen einen schönen, ganz eigenen Erzählfluss (Am Meer Magazin)
"Jeong-in Muns Band strahlt eine stille Magie aus, der man sich kaum entziehen kann. Eine horizonterweiternde Comiclektüre." (Alfonz)
"Krieg, Kolonialismus, Feminismus, kulturelle Identität, südkoreanische Traditionen und Spiritualität, Philosophien des Lebens, aber auch die Klimakrise werden angesprochen. (. . .) Jeong-in Mun gelingt es, diese politischen Kontexte mit persönlichen Biografien zu verbinden. Trotz all der Schwere fühlte sich das Lesen aber vor allem nach einem an: zutiefst berührend. Denn die tiefe Zuneigung, die die Autorin ihrer Großmutter gegenüber spürt, ist unübersehbar und zieht sich durch die gesamte Graphic Novel." (korientation)