Mit Fuchs, Dachs, Waschbär oder Marderhund, die in so gut wie jedem Revier vorkommen, hat fast jeder Jäger und jede Jägerin die Möglichkeit, auf Raubwild zu jagen. Wie das in Zeiten von Nachtsicht- und Wärmebildkameras und modernen Fallensystemen erfolgreich gelingt und welche Auswirkungen eine konsequente Raubwildjagd auf gefährdete Arten hat, beschreiben Wildbiologe Dr. Konstantin Börner und Berufsjäger Christian Hembes in diesem Buch.
Fuchs, Dachs, Waschbar sowie Marderhund kommen in beinahe jedem Revier in Deutschland vor. Jeder Jäger hat damit potenziell die Möglichkeit auf Raubwild zu jagen. Und dennoch werden die Räuber häufig pardoniert, da unter anderem der Preis für Bälge und Felle stark gesunken ist ist. Weiterhin ist Schalenwild vielerorts in den Fokus der Jäger gerückt. Doch es gibt gute Gründe, Raubwild konsequent zu bejagen. Denn mit dem Erlegen von Fuchs, Dachs und Co. helfen wir nicht nur unseren einheimischen Niederwildarten, sondern auch gefährdeten Arten, wie beispielsweise Rotschenkel, Kiebitz oder Uferschnepfe. In diesem Buch erläutern Wildbiologe Dr. Konstantin Börner und Christian Hembes, warum sich konsequente Raubwildjagd auszahlt und wie diese heute auf moderne Weise ausgeübt wird.