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Filip

Originaltitel: Filip.
Buch (gebunden)
Mit Filip erzählt Leopold Tyrmand die abenteuerliche, autobiographische Geschichte eines jungen polnischen Juden, der 1943 im mondänen Frankfurter Parkhotel als Kellner anheuert in der Hoffnung, den Krieg mit gefälschten Papieren im Auge des Orkans z … weiterlesen
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Filip als Buch (gebunden)

Produktdetails

Titel: Filip
Autor/en: Leopold Tyrmand

ISBN: 3627002849
EAN: 9783627002848
Originaltitel: Filip.
Übersetzt von Peter Oliver Loew
Frankfurter Verlags-Anst.

11. März 2021 - gebunden - 632 Seiten

Beschreibung

Sommer 1943: Der dreiundzwanzigjährige Filip, knapp aus sowjetischer Gefangenschaft entkommen und mit falscher Identität nach Deutschland geflohen, taucht als französischer Fremdarbeiter in Frankfurt am Main unter. Frech und von sich eingenommen, verschafft er sich eine Anstellung als Kellner im renommierten Parkhotel, das als Luxusherberge für Nazi-Bonzen gilt - in der Absicht, den Krieg »im Auge des Orkans« zu überleben.
Filip ist ein temporeicher Schelmen- und Hotelroman über einen >jüdischen Felix Krull<, der leichthändig und aus einer wenig bekannten Perspektive ein lebendiges Stimmungsbild einer deutschen Großstadt während des Kriegs entwirft. Dieser fabelhafte wie wichtige autobiographische Roman des rebellischen polnischen Bestsellerautors, der nun erstmals auf Deutsch vorliegt, lädt dazu ein, einen weltoffenen europäischen Erzähler zu entdecken.

Portrait

Leopold Tyrmand, geb. 1920 in Warschau, gest. 1985 in Fort Myres, Florida, wuchs in einer assimilierten jüdischen Familie auf. Nach einem einjährigen Architekturstudium in Paris arbeitete er als Feuilletonist und Sportreporter in Warschau. 1939 floh er nach Wilna, wo er sich dem Widerstand anschloss. Zu acht Jahren Gefängnis verurteilt, gelang ihm die Flucht. Mit gefälschten Papieren meldete er sich 1942 freiwillig zum »Arbeitseinsatz im Reich«. Zunächst als Dolmetscher für Eisenbahnertrupps im Rhein-Main-Gebiet eingesetzt, fand er 1943 Anstellung als Kellner im exklusiven Parkhotel am Wiesenhüttenplatz in Frankfurt/Main. Bei Kriegsende in Skandinavien interniert, kehrte er 1946 nach Warschau zurück, wo er wieder als Journalist arbeitete und den ersten Jazz-Club Polens gründete. Wegen Kritik am sowjetischen Regime verlor er seinen Redakteursposten, ab 1965 wurde er, inzwischen erfolgreicher Autor von u. a. »Tagebuch 1954« und »Der Böse«, nicht mehr verlegt. Er ging nach Amerika, wo er 1985 starb.

Peter Oliver Loew übersetzt seit fast dreißig Jahren aus dem Polnischen, darunter mehr als zwanzig wissenschaftliche Monographien und Sachbücher. Der Historiker ist seit 2019 Direktor des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt.

Leseprobe

1

»Weißt du schon? Blanca ist gekommen«, sagte Piotr und knöpfte sein Hemd über der Brust auf.
Ich lag auf Piotrs Bett und beobachtete mit Interesse, wie er das Ablegen des Fracks nach der Arbeit zelebrierte. Ich mochte Piotrs Gesten: die Art, wie er das Gesicht mit der Zigarette über das in den Fingern gehaltene Streichholz beugte, die Neigung des Kopfes und die Bewegungen der Hände beim Aufknöpfen des weißen Pikeehemdes, wie er es über den Kleiderbügel zog und in den Schrank hängte all das war mir irgendwie teuer. Diese Freundschaft war wie ein Lächeln des Schicksals auf uns gekommen, wie ein Lottogewinn oder etwas in der Art. Es war gut, jemanden zu haben, dem man vertrauen konnte und für den man noch etwas mehr empfand, und gut war es, wenn dieser Jemand gleichaltrig war, ein junger, aufgeweckter Bursche mit hellem, boshaftem Lachen und starken Schultern.
»Ich habe nicht einmal gewusst, dass sie fort war«, sagte ich faul. Wir hatten Sommer, das heiße Ende des Junis dreiundvierzig, hinter dem Fenster von Piotrs Zimmer lag, erstarrt in der Hitze, Frankfurt.
»Sie war fort«, sagte Piotr, zog Hose und Schuhe aus und schüttete Wasser in eine Schüssel. »Was für eine Knochenarbeit heute«, beklagte er sich und goss das Wasser über seinen schlanken, kräftigen Torso. »Warum hast du heute nicht beim Mittagessen gearbeitet?«, fragte er. »Du warst doch schon zum Frühstück nicht da?«
»Doch, ich bin da gewesen. Es gab wenig Arbeit, also bin ich gegangen, ehe du so gnädig warst und dich zum Säubern des plattierten Geschirrs eingefunden hast. Brütsch hatte mir freigegeben. Doch vorhin hat er dich gesucht und verwünscht.«
»Weil er sich vom Morgen an hat volllaufen lassen. Während des Frühstücks haben sie neue Kisten mit Cognac hereingeschleppt. Wenn Brütsch anfängt, für Ordnung zu sorgen, dann weißt du, was kommt. Aber was geht mich das alles eigentlich an «
Ich streckte mich zufrieden: In jedem Winkel meines Körpers spürte ich eine gesegnete, satte Müdigkeit, die meinen jugendlichen Kräften keinen Abbruch tat.
»Ich bin ja so müde.«
Piotr stand in einer Badehose in der Mitte des Zimmers und trocknete sich mit einem Handtuch die langen, schlanken Beine ab. Danach zog er ein sauberes Turntrikot und die Trainingshosen aus Baumwolle an und setzte sich auf die Bettkante.
»Wann hast du zum letzten Mal so richtig gebrettert?«, spöttelte er.
»Gestern«, sagte ich glückselig. »Die aus Mainz ist gekommen.«
»Ja und? Wo?«
»Stell dir vor, sie hat sich ein Hotelzimmer genommen, an der Ecke Karlstraße.«
»Im Imperial?«
»Genau. Sie hat angerufen, von der Rezeption, ich habe mich für den Nachmittag im Café Schumann mit ihr verabredet. Es war leer dort. Sie sah sogar ganz hübsch aus. Aber für nichts in der Welt wollte sie zu uns nach oben. Sie sagte, sie sei gekommen, um mit mir Spaß zu haben, und nicht, um vor Angst zu sterben.«
»Du Idiot«, sagte Piotr besorgt, »und, bist du zu ihr gegangen? Du Trottel. Warte nur, du treibst es zu weit.«
»Was sollte ich tun? Am Abend in ihr Zimmer zu gelangen, war kein Problem, aber als ich am Morgen runterging, sprach mich der Portier wegen des Schlüssels an. Ich rief ihm zu, dass meine Frau noch oben sei, und zog Leine. Wenn er nicht so phlegmatisch gewesen wäre «
»Du Trottel«, wiederholte Piotr und steckte sich mit einer bezaubernden, unvergleichlichen Bewegung eine Zigarette an. »Dir gefällt das, so ein Sprint, das Leineziehen, dass du ihn übers Ohr gehauen hast.«
»Mein lieber Piotr«, sagte ich, »sei nicht zornig. Ich bin so müde. Morgen ist Sonntag. Ich habe einen ganzen Tag lang frei.«
»Ich auch«, meinte Piotr.
»Wie?« Ich kam zur Besinnung.
»Was, wie?« Piotr lachte. »Ich habe einen Tag gut bei Vessely. Er will für mich den Sonntag übernehmen. Wir können aus der Stadt rausfahren. In den Taunus, ja? Lass uns Blanca mitnehmen.«
»Und Savino?«
»Mit Savino ist Schluss. Ich habe heute Morgen mit ihr geredet. Sie hat vor der Abreise aus Frankfurt mit ihm Schluss gemacht.«
»Oder er mit ihr?«
»Vielleicht«, sagte Piotr gleichgültig, »aber egal.«

Pressestimmen

»Schon sein Leben liest sich wie ein Roman. In Deutschland kennt Leopold Tyrmand kaum jemand. Doch seine Bücher verlangen nach Wiederentdeckung.« Gerhard Gnauck, FAZ 2020

»Er war polnischer Jude, und aus irgendeinem Grund hielt er es für eine gute Idee,
während des Holocausts in Deutschland unterzutauchen - getarnt als französischer Kellner.
Ein unglaubliches Buch!« Andrew Ranicki über Filip, JÜDISCHE ALLGEMEINE

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 30.09.2021

Siege liegen in der Kraft der Menschen
Der polnische Schriftsteller Leopold Tyrmand wird wiederentdeckt: Sein Roman "Filip" fasziniert durch den Blick auf die Kriegszeit in Frankfurt

Ein bedeutender Roman, der mit jahrzehntelanger Verspätung auf Deutsch veröffentlicht wird, ist auf zweierlei Weise zu lesen: als Neuheit und als verpasste Gelegenheit einer vergangenen Zeit. Und wenn es sich um das Werk eines bekannten und erfolgreichen Autors handelt, verdienen die Gründe für die Verzögerung besondere Aufmerksamkeit. So verhält es sich im Fall von "Filip" von Leopold Tyrmand. In dem ziemlich genau vor sechzig Jahren erschienenen Roman berichtet der Ich-Erzähler, ein 23 Jahre alter polnischer Widerstandskämpfer namens Filip Vincel, der nur knapp den Sowjets entronnen ist, von seinen Erlebnissen im Sommer 1943 in Frankfurt am Main. Dort gibt er sich als Franzose aus und schlägt sich zunächst als Kellner in einem Nobelhotel und später als Bibliothekar in der Stadtbibliothek durch.

Es ist eine unwahrscheinlich klingende Geschichte vom Überleben "im Auge des Orkans", wie es an mehr als einer Stelle im Buch heißt. Sie ist in ihren wesentlichen Zügen und Lebensdaten jedoch autobiographisch, sieht man von dem Umstand ab, dass der Autor, der assimilierter Jude war, diesen Umstand seiner Hauptfigur nicht explizit mitgibt. Das alles hätte das Interesse umso mehr befeuern müssen - sollte man denken. Zunächst einmal im Heimatland des Autors, wo Tyrmand in der Nachkriegszeit ein Star der Kulturszene war, ein unangepasster Lebemann, Journalist und Autor. Mit "Der Böse" war ihm zuvor ein Bestseller gelungen, längst ein Klassiker der polnischen Literatur. Doch Tyrmand war 1960 als Kritiker des Regimes in Polen nicht mehr wohlgelitten, die Auflage von "Filip" deshalb klein, und auch bei Kritik und Publikum kam das Werk nicht gut an. Und in Westdeutschland, wo man Tyrmand von anderen Werken her durchaus kannte, erschien das Buch erst gar nicht, obwohl aufgrund des Hauptorts der Handlung großes Interesse zu erwarten gewesen wäre.

Was die Ursachen der verweigerten Rezeption (die auch für die DDR galt) angeht, liegt der Verdacht nahe, dass der Ton, in dem der Roman geschrieben ist, auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs als unerhört galt. Allerdings aus unterschiedlichen Gründen: In Polen, so wird im kundigen Nachwort von Andrzej Kaluza mit einiger Plausibilität vermutet, kam der unvoreingenommene Blick auf die Deutschen, der zwischen Nazis, Mitläufern und Anständigen zu unterscheiden weiß, ebenso wenig gut an wie die Entscheidung von Tyrmand/Vincel, als Arbeitskraft des Feindes zu überleben. Und in der Bundesrepublik, wo man Anfang der sechziger Jahre langsam die Kraft entwickelte, die eigenen Verbrechen in ihrer Monstrosität wahrzunehmen, wäre das Publikum wohl überfordert gewesen von der abgehärteten, weltmännischen Nonchalance und Ironie, mit der hier übers Alltagsleben an der Heimatfront im "Dritten Reich" berichtet wird.

Gerade diese außergewöhnliche Perspektive und die mit ihr verbundene Erzählhaltung sind faszinierend und machen die Entdeckung zur Sensation. Der Roman erinnert daran, das Europa eine Idee war, die auch die Nationalsozialisten gern im Mund führten, um ihre Eroberungs- und Vernichtungsfeldzüge als Befreiung von Bolschewismus und Geldherrschaft zu rechtfertigen. Während Millionen deutscher Männer als Soldaten in fremden Ländern kämpften, kam man daheim der Idee internationaler Zusammenarbeit ziemlich nahe, wenn auch auf pervertierte Art und Weise. Die verwaisten Arbeitsplätze im Reich wurden mit Arbeitskräften aus den besetzten Ländern besetzt: Zu Millionen von Zwangsarbeitern kamen auch viele Männer und Frauen, die mehr oder weniger freiwillig in Deutschland Arbeit suchten und sich an ihrem Arbeitsort recht frei bewegen konnten. Zu dieser im allgemeinen Gedächtnis wenig präsenten, landsmannschaftlich bunt gemischten Gruppe gehören Filip und seine Kellnerkollegen im Parkhotel am Wiesenhüttenplatz (das es heute in veränderter Gestalt und unter anderem Namen immer noch gibt). Sie verbringen ihre Freizeit in der Mosler'schen Badeanstalt am Main, in den Kinos und Kneipen des Bahnhofsviertels, sie ergaunern Weinflaschen und Essensmarken, sie machen Ausflüge in den Taunus, und sie bandeln mit Mädchen und Frauen an. Doch das Risiko ist hoch, eine Denunziation kann das Leben beenden, wie in Nebensträngen der Handlung erzählt wird: Ein polnischer Landarbeiter, der einen amour fou mit einer deutschen Frau erlebt, wird wegen "Rassenschande" hingerichtet. Immer wieder gerät auch Filip in kritische Situationen, wenn etwa ein Badegast sich über die braungebrannten Fremdarbeiter empört. Auch zur Gestapo wird er eines Tages einbestellt. Und über allem schweben die alliierten Bomber. Der Ich-Erzähler verfolgt ihr Nahen mit einer Mischung aus Sorge um das eigenen Leben und aus Hoffnung auf eine baldige Niederlage der Deutschen.

"Filip" ist die Geschichte einer Selbstbehauptung, hier will sich jemand die Seele nicht von der Angst aufessen lassen. Es kommt zu kleinen Gesten der Verachtung; so spucken die Kellner reihum in den Kaffee des verhassten Hoteldirektors, bevor der ihm serviert wird. Doch damit begnügt sich Filip nicht. Im Überlebenskampf stehen ihm Mut, Kaltblütigkeit und Zynismus zur Verfügung. Und zwar auch im Umgang mit Schicksalsgenossen. In einer Rückblende berichtet Filip von seiner Tätigkeit in einem Trupp Gleisbauer in Ginsheim-Gustavsburg, wo er Kollegen, auf die er herabblickt, zusammenschlägt, um sich seinen privilegierten Status als Dolmetscher zu erhalten. Hier tut jemand alles, um nicht zum Opfer zu werden. Einen deutschen Deserteur, der ihn in Mainz austrickst und um seinen Mantel bringt, zeigt er mit hohem Risiko für die eigene Sicherheit bei der Polizei an. Der Dieb stürzt bei der Verfolgungsjagd vom Dach eines Hotelgebäudes. Beim sonst so feinfühligen Ich-Erzähler erzeugt die Nachricht vom Tod des Mannes ein zwar bitteres, aber durchaus triumphales Gefühl: "Man muss also wie ein Mann nach vorne schauen und sich selbst unbeirrbar erklären: Siege liegen in der Kraft der Menschen." Wer im Land der Täter überleben möchte, muss zumindest gelegentlich ihre Sprache sprechen.

Filip fordert das Schicksal heraus, um wenigstens persönliche Siege über die Herrschenden zu feiern. Atemraubend die Schilderung der Gesellschaft, die sich zur Feier der Hochzeit einer Nichte von Reichswirtschaftsminister Walther Funk in einem Hotel versammelt hat. Der tollkühn gestimmte Filip wechselt die schwarze Fliege des Kellners mit der weißen eines Gastes und mischt sich unter die Gesellschaft von Gauleitern und Generälen. Doch da ist einer, der ihn durchschaut, ihn aber nicht auffliegen lässt. Filip, der in ihm einen Spion der Alliierten vermutet, lässt sich auf ein Treffen in. Der vermeintliche Agent entpuppt sich als Rechtsanwalt, der Filip sexuelle Avancen macht, auf die dieser mit Drohungen reagiert. Es entsteht eine klassische Patt-Situation, die sich für Filip wie ein Sieg anfühlt. Die Geschichte einer großen Liebe zu einer mutigen Deutschen wird auch erzählt, sie endet allerdings in einer Niederlage. Die Umstände, unter denen sich die angebetete Hella dann doch lieber ihrem soldatischen Verlobten hingibt, sind von abgründiger Komik.

Nach sechs Jahrzehnten ist die Zeit für die Rezeption dieses großartigen Romans, dem nur hier und da eine Kürzung gutgetan hätte, mehr als reif. Man kann sogar den Eindruck gewinnen, dass er in seiner Vielschichtigkeit und Uneindeutigkeit, die die inneren Widersprüche der handelnden Personen aufdeckt und mit Masken der Amoralität spielt, heute schon wieder nicht recht in die Zeit passt. Was unbedingt dafür spricht, "Filip" zu lesen. Man sollte sich darin auch nicht von der bedauerlichen Entscheidung des Verlags abhalten lassen, den Text mit Endnoten zu versehen, etwa dem Hinweis, der Autor irre, was die Streckenführung der Straßenbahnlinie 2 im damaligen Frankfurt betrifft. Solche Elemente aufdringlicher Erbsenzählerphilologie stören nur den mitreißenden Lesefluss, zumal Tyrmand in allen wichtigen Aspekten ein ungemein stimmiges Bild vom alten Frankfurt kurz vor seinem Untergang zeichnet. MATTHIAS ALEXANDER.

Leopold Tyrmand: "Filip". Roman.

Aus dem Polnischen von Peter Oliver Loew. Mit einem Nachwort von Andrzej Kaluza. Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 2021. 634 S., geb.

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