"Eine Erzählerin, die immer wieder mit ihrer genauen Sprache überzeugt."
Buchmedia Magazin, Horst Steinfelt
"sprachlich präzise gearbeitete Prosa"
Ö1-Ex libris, Günter Kaindlstorfer
"Es geht Gruber um tiefe, ewige Einsichten. Dass das Leben nicht allzu viele
schöne Überraschungen bereithält, ist eine davon. Aber auch Hoffnungsschimmer
gibt es in einer aus dem Unglück geborenen Gemeinsamkeit, im kollektiven Überlebenswillen der Menschen."
Neue Luzerner Zeitung
"So treten denn in diesem Buch, in der Manege der Metaphern, der Griechen schwere Mythen auf, des Shakespeares Märchen und der Philosophen Zweifel, dass wir erkennen können, was wir wissen sollten ..."
Wiener Zeitung, David Axmann
"Mit ihren "Erinnerungen eines Narren" hat Marianne Gruber einen gedankenschweren Roman geschrieben, der bewährte literarische Traditionen aufgreift und eigenwillig variiert."
www.literaturhaus.at, Herbert Först