Marion Poschmann (derzeitige Villa-Massimo-Stipendiatin) legt einen neuen Lyrikband vor. Die Dichterin zeigt die "Geometrie der Melancholie", erzählt von "Glasuren des Januar" und gibt lyrische Assoziationen zu Gemälden Cy Twomblys. Das lyrische Ich von Marion Poschmann präsentiert sich ganz unverstellt. Entstanden sind wundervolle, luzide Texte, ungereimt, aber voller Rhythmus. Es ist die Faszination des Wortes, der Nachklang der Bilder, die diese Gedichte zu einem großen Kunstgenuss machen.
Marion Poschmann, bekannt durch ihren von der Kritik hochgelobten Debütroman »Baden bei Gewitter«, legt in der FVA ihren ersten Band mit Lyrik vor: »Grund zu Schafen«.
Bereits die Titel der Gedichte evozieren Bilder und Gefühle. Die Dichterin zeigt uns die »Geometrien der Melancholie«, führt uns »in die Farne«, gibt Assoziationen zu Gemälden Cy Twomblys. Ihr lyrisches Ich präsentiert sich ganz unverstellt. Marion Poschmann setzt es in Bezug zu Landschaften und Erinnerungsräumen. Entstanden sind wunderbare, luzide Texte, ungereimt, aber voller Rhythmus. Es ist die Faszination des Wortes, der Nachklang der Bilder, die diese Gedichte zu einem großen Kunstgenuss machen.