Was zur Hölle war das
Zum Klappentext : Henry, ein brillanter Robotikingenieur, hat die größte Entdeckung seiner Karriere gemacht. Es ist ihm gelungen, ein künstliches Bewusstsein zu schaffen, das er William tauft. Tagelang schließt er sich mit William auf dem Dachboden ein, um ihn zu studieren. Doch etwas scheint mit William nicht in Ordnung zu sein: Er entwickelt Gefühle wie Hass und Eifersucht. Auf die Menschen im Allgemeinen und auf Henry im Besonderen. Gefühle, die er eigentlich gar nicht haben dürfte. Als William beginnt, eine Obsession für Henrys schwangere Frau Lily zu entwickeln, beschließt Henry, William abzuschalten. Er ahnt nicht, welchen Albtraum er mit dieser Entscheidung heraufbeschwört ...¿ Meine Meinung ¿ Ich bin ja damals, als dieses Buch so gehyped, war nicht direkt auf den Zug aufgesprungen. Jedoch hat mich das Cover so sehr verfolgt, dass ich es in der Buchhandlung mitnehmen musste. Und ich muss sagen, irgendwie hab ich etwas anderes erwartet. Die Geschichte ist total schnell zu lesen. Jedoch haben mich die Kapitel zum Teil verwirrt. Ich habe nicht immer sagen können, ob ich jetzt aus der Sicht von Lily oder Henry lese.Die Thematik rund um KI schien auf dem ersten Blick sehr interessant, jedoch war die Handlung an manchen Stellen für mich leider etwas vorhersehbar. Die Protagonisten treffen Entscheidungen, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Auch den Gedanken der beiden konnte ich zum Teil nicht ganz folgen. Desweiteren habe ich in der Geschichte nicht verstanden, wie vergesslich die Charaktere doch letztenendes waren. Gewisse Dinge wurden erst untersucht, wenn sie sich durch Geräusche bemerkbar machten. ¿¿¿¿¿ oder einfach gar nicht ¿¿¿¿¿Zum Ende gab es einen knackigen Twist, der jedoch für mich das Ruder nicht mehr rum reißen konnte.Dieses Buch gehört für mich zur Kategorie : was zum Himmel hab ich da gerade gelesen?Kann man machen, muss man aber nicht .