»Formstrenge Sonette stehen neben konkreter Poesie, Haikus oder Balladen. « Welt am Sonntag
»Treu bleibt sich dieser Dichter der 'neuen deutschen Lesbarkeit', obwohl bestens geschult in Formen und Traditionen, dabei stets im Verzicht auf jede Verrätselung. Hier sucht einer das Glück in der scheinbaren Einfachheit; dabei stets im melancholischen Wissen um die Vergänglichkeit. « Antje Weber, Süddeutsche Zeitung Extra
»Matthias Politycki lädt ein zu einer poetischen Entdeckungsreise, die bezaubert und melancholisch stimmt, aber auch überraschend komische Momente enthält« NDR Buch des Monats
»wortgewordene Beobachtungen (. . .) Eindrücke aus dem Alltag sowie Erlebnisse aus aller Welt« Patrick Kiefer, Die Welt
»(Polityckis) Gedichte sind amüsante, selbstironische Blicke auf das bunte Leben. Für mich nach Robert Gernhardt der volksnaheste Dichter, dessen Wörter es wirklich schaffen, mit den Augen zu zwinkern. « Kristian Thees, SWR3
»Thematisch lässt sich ein Autor wie Politycki nicht "schubladisieren"« Die Welt Hamburg
»(Politycki) ist anspruchsvoll, lebensnah und weltoffen. Und so wie er ist, sind auch seine Gedichte. « Tagesschau24
»Matthias Politycki ist ein großer Lyriker, der die Vorstellung seines dichterischen Gesamtwerks in ein kleines Wunder verwandelt hat. « NDR 90, 3
»kunstvoll und zugleich lebensnah, anspruchsvoll und trotzdem verständlich« NDR Kulturjournal
»Was die Gedichte auszeichnet: Sie sind lebenssatt und weltoffen, nahbar und oft von einer heiteren Melancholie bestimmt. « Kölner Stadt Anzeiger