Die Falle

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Sie stellt ihm eine Falle. Aber ist er wirklich ein Mörder?

Die berühmte Bestsellerautorin Linda Conrads lebt sehr zurückgezogen. Seit elf Jahren hat sie ihr Haus nicht mehr verlassen. Als sie im Fernsehen den Mann zu erkennen glaubt, der vor Jahren i … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Falle
Autor/en: Melanie Raabe

ISBN: 3442754917
EAN: 9783442754915
Originalausgabe.
Btb

9. März 2015 - gebunden - 350 Seiten

Beschreibung

Sie stellt ihm eine Falle. Aber ist er wirklich ein Mörder?

Die berühmte Bestsellerautorin Linda Conrads lebt sehr zurückgezogen. Seit elf Jahren hat sie ihr Haus nicht mehr verlassen. Als sie im Fernsehen den Mann zu erkennen glaubt, der vor Jahren ihre Schwester umgebracht hat, versucht sie, ihm eine Falle zu stellen - Köder ist sie selbst.

Dass sie darüber hinaus eine schreckliche Erinnerung aus der Vergangenheit quält, wissen nur wenige. Vor vielen Jahren hat Linda ihre jüngere Schwester Anna in einem Blutbad vorgefunden - und den Mörder flüchten sehen. Das Gesicht des Mörders verfolgt sie bis in ihre Träume. Deshalb ist es ein ungeheurer Schock für sie, als sie genau dieses Gesicht eines Tages über ihren Fernseher flimmern sieht. Grund genug für Linda, einen perfiden Plan zu schmieden - sie wird den vermeintlichen Mörder in eine Falle locken. Doch was ist damals in der Tatnacht tatsächlich passiert?

Trailer

Portrait

MELANIE RAABE wurde 1981 in Jena geboren. Nach dem Studium arbeitete sie tagsüber als Journalistin - und schrieb nachts heimlich Bücher. 2015 erschien DIE FALLE, 2016 folgte DIE WAHRHEIT, 2018 dann DER SCHATTEN. Ihre Romane werden in über 20 Ländern veröffentlicht, mehrere Verfilmungen sind in Arbeit. Melanie Raabe betreibt zudem gemeinsam mit der Künstlerin Laura Kampf einen erfolgreichen wöchentlichen Podcast rund um das Thema Kreativität, "Raabe & Kampf". Melanie Raabe lebt und arbeitet in Köln.

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Pressestimmen

Melanie Raabe, diese Frau ist eine Sensation. (...) Die Schnitte sitzen, die Cliffhanger auch. Die Psychologie ist sehr genau, der Plot windungsreich. Das Tempo ist hoch. Elmar Krekeler, Die Welt
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Hedda Freier
Raabe:Die Falle
von Hedda Freier - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 05.03.2015
Linda Conrads ist 38 Jahre alt und Schriftstellerin. Seit 11 Jahren hat sie ihr Haus nicht mehr verlassen. Damals hat sie ihre ermordete Schwester gefunden und dabei für einen kurzen Moment dem Mörder gegenüber gestanden. Seitdem lebt sie isoliert und schreibt Romane. Doch eines Tages sieht sie im Fernsehen einen Reporter und sie weiß, dieser Mann ist der Mörder ihrer Schwester. Doch wird ihr jemand glauben? Dieser Thriller hat mir sehr gut gefallen, denn es ist von der ersten Seite an spannend. Von Beginn an habe ich mich gefragt: Wer ist diese Linda? Ist sie Opfer oder vielleicht doch die Täterin? Alles scheint möglich. Melanie Raabe schafft es diese Spannung bis zum Schluss zu halten. Meine unbedingte Leseempfehlung für alle Krimifans.
Bewertungen unserer Kunden
Ein guter Auiftakt von Melanie Raabe
von Leserin aus Moritzburg - 16.11.2017
Die Falle von Melanie Raabe ist am 9. März 2015 im btb Verlag erschienen. Die gebundene Ausgabe hat 352 Seiten und kostet 19,99 €. In dem Roman geht es um die erfolgreiche Schriftstellerin Linda Conrads, die seit über 10 Jahren in einer Villa am Starnberger See lebt und keinen Fuß vor die Tür gesetzte hat, damit ist sie ihren Fans und der Presse ein großes Rätsel. Niemand weiß, dass sie vor vielen Jahren ihre jüngere Schwester Anna tot vorgefunden hatte und den Mörder flüchten sehen. Der Mörder wurde nie gefasst und sein Gesicht verfolgt sie in ihren Träumen, deshalb ist sie über alle Maßen geschockt, als sie SEIN Gesicht nach all der Zeit im Fernsehen sieht - einen bekannten Journalisten. Linda schmiedet einen Plan um dem Mörder eine Falle zu stellen. Sie schreibt ihren ersten Krimi und beschreibt darin die Bluttat an ihrer Schwester und versucht nun den Mörder in ihr Haus zu locken um ihm ein Interview - das erste seit vielen Jahren - zu ihrem neuem Buch zu geben um ihn in eine Falle zu locken. Melanie Raabe hat einen flüssigen Schreibstil und ich war mit den 352 Seiten schnell durch mit dem Lesen. Außer der eigentlichen Handlung wird auch teilweise die aus dem neuen Buch der Protagonistin erzählt, die die Mordnacht ihrer Schwester wiedergibt. Somit erfährt man mehr Einzelheiten und bekommt einen guten Einblick in das Gefühls- und Seelenleben von Linda Conrads. Verwirrend und nicht so ganz nachvollziehbar war für mich, dass Linda plötzlich von jetzt auf gleich ihr Haus verlässt, nach all den Jahren, in denen sie sich verschanzt hatte, ich persönlich hätte mir das schwieriger vorgestellt... Am Ende hätte ich mir etwas mehr Spannung erhofft... Trotzdem kann ich den Thriller von Melanie Raabe weiterempfehlen.
Sehr raffiniertes Psychoduell
von scarlett_ohara - 24.03.2016
Linda Conrads ist 38 Jahre alt und Bestsellerautorin. Sie lebt sehr zurückgezogen mit ihrem Hund Bukowski am Strausberger See, besser gesagt: sie hat seit 11 Jahren keinen Fuß mehr vor die Haustür gesetzt. Damals wurde ihre Schwester Anna brutal ermordet, und sie hat als Einzige den Mörder kurz zu Gesicht bekommen, als er vom Tatort floh. Er wurde jedoch nie gefasst, und als Folge dieses Traumas, das sie nie verarbeitet hat, spielt sich Lindas komplettes Leben nur noch in ihrem Haus ab. Sie kommuniziert nur über Telefon und Internet; Besuch erhält sie lediglich von ihrem Verleger und guten Freund Norbert und ihrer Assistentin Charlotte. Doch dann sieht sie eines Tages einen Reporter im Fernsehen und erkennt in ihm auf Anhieb Annas Mörder. Durch Recherche im Internet findet sie seine Identität heraus, und sie beginnt, einen Plan zu schmieden, um ihn zu entlarven und ihm ein Geständnis abzuringen. Sie beginnt, ein neues Buch zu schreiben: ihren ersten Thriller. Und in diesem wird haargenau die Geschichte ihrer Schwester erzählt. Damit will sie den Reporter anlocken, unter dem Vorwand, ihm eines ihrer äußerst seltenen Interviews zu gewähren. Sie bereitet sich penibel darauf vor, und tatsächlich: er beißt an. Wird er in ihre Falle tappen? Mir hat das Buch außerordentlich gut gefallen. Das lag sicherlich zum großen Teil daran, dass dieser Roman quasi zweigeteilt ist. Immer im Wechsel erzählt zum einen die Protagonistin in der Ich-Form ihre Geschichte, dann wieder werden Kapitel aus ihrem Buch abgedruckt. Somit erhält der Leser einerseits tiefe Einblicke in die verwundete Seele der Linda Conrads; andererseits erfährt er genau, was damals Anna zugestoßen ist. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig; als Leser wurde ich sofort in die Geschichte hineingezogen. Und diese entwickelt einen richtigen Sog; ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Fasziniert hat mich dann, wie das Treffen zwischen Linda und dem Reporter abgelaufen ist. Es keimen in ihr nämlich dann doch große Zweifel, ob sie wirklich dem Mörder ihrer Schwester gegenüber sitzt. Noch schlimmer: sie muss sich plötzlich die Frage stellen, ob sie nicht sogar selbst ihre Schwester umgebracht hat. Dieses Psychoduell zwischen den beiden zerrt wirklich an den Nerven des Lesers, und spätestens da ist dieser total verwirrt. Ist hier nichts so, wie es scheint? Entwickelt sich diese Geschichte doch ganz anders als erwartet? Ich will jetzt nichts weiter verraten; wer wissen will, wie es ausgeht, muss dieses Buch einfach lesen. Und wenn man bedenkt, dass es sich bei diesem Buch um den ersten Krimi der jungen Autorin handelt, kann man ihr nur Respekt zollen für diesen absolut raffiniert gesponnenen Plot.
Überraschend
von Sylvia Mangl - 02.03.2016
Linda ist 38 und schreibt äußerst erfolgreiche Romane. Ihre Bücher sind Bestseller, sie lebt in einem großen, luxuriösen Haus und man könnte meinen, sie wäre eine glückliche Frau. Doch weit gefehlt. Linda hat ihr Haus seit elf Jahren nicht verlassen. Sie lebt zusammen mit ihrem Hund und ihr einziger Kontakt zur Aussenwelt sind ihr Verleger und ihr persönliche Assistentin, die die Dinge des alltäglichen Lebens für sie erledigt. Linda hat einen guten Grund für ihre Isolaton - vor elf Jahren wurde ihre Schwester Anna ermordet, und Linda hat dem Mörder ins Gesicht gesehen, während er geflüchtet ist. Er wurde niemals gefasst... Doch nun, nach all den Jahren ist Linda übezeugt davon, den Mörder in der Gestalt des Journalisten Victor Lenzen wiedererkannt zu haben. Die Polizei glaubt ihr nicht, und so beschießt sie, dem Mann eine Falle zu stellen. Sie schreibt, entgegen ihrem gewohnten Genre, einen Thriller, indem sie die Ermordung íhrer Schwester aufarbeitet und gewährt Victor Lenzen als einzigem Reporter ein Interview. Sie bereitet sich akribisch darauf vor, mit der Absicht, ihn dabei zu Fall zu bringen..... Willst du Gott zum Lachen bringen, so mache einen Plan - daran dachte ich stellenweise. Und doch war dieses Buch keine Sekunde lang langweilig. Ein äußerst raffiniertes Konstrukt aus Rückblenden und aktuellem Handlungsstrang, einige unerwartete Wendungen, die plötzlich alles in Frage stellten. Alles in allem - sehr gelungen.
Der Krimi im Krimi
von Hope - 21.01.2016
Die bekannte Romanautorin Linda Conrads, 38, ist ihren Fans und der Presse ein Rätsel. Seit gut elf Jahren hat sie keinen Fuß mehr über die Schwelle ihrer Villa am Starnberger See gesetzt. Trotz ihrer Probleme ist Linda höchst erfolgreich. Dass sie darüber hinaus eine schreckliche Erinnerung aus der Vergangenheit quält, wissen nur wenige. Vor vielen Jahren hat Linda ihre jüngere Schwester Anna in einem Blutbad vorgefunden - und den Mörder flüchten sehen. Das Gesicht des Mörders verfolgt sie bis in ihre Träume. Deshalb ist es ein ungeheurer Schock für sie, als sie genau dieses Gesicht eines Tages über ihren Fernseher flimmern sieht. Grund genug für Linda, einen perfiden Plan zu schmieden - sie wird den vermeintlichen Mörder in eine Falle locken. Doch was ist damals in der Tatnacht tatsächlich passiert? Linda hat sich mit ihrer eigenen Welt arrangiert. Sie lebt durch ihre Panikattacken seit Jahren in ihrem Haus und setzt keinen Schritt mehr vor die Tür. Teilweise hadert sie mit ihrem Schicksal, doch zu dem entscheidenden Schritt, sich professionelle Hilfe zu holen, kann sie sich nie entschließen. Umso tragischer ist es für sie, als sie durch Zufall im Fernsehen glaubt, den Mörder ihrer Schwester zu erkennen. Was nun? Sie ist in ihrer Welt gefangen und kann ihn nicht aufsuchen. Da sie Schriftstellerin ist, schmiedet sie einen Plan um an den vermeintlichen Mörder zu kommen. Sie schreibt einen Krimi in dem sie den Mord an ihrer Schwester unter fiktiven Namen und leichten Abwandlungen, jedoch die Tat authentisch, veröffentlicht. Für ein Exklusiv-Interview lockt sie ihn in ihr Haus. Was nun geschieht, ist ein unglaubliches Verwirrspiel und eine atemberaubende Spannung. Dramatische Szenen, Verzweiflung und Selbstzweifel bieten sich einen Wettlauf. Bis zum finalen Ende an dem die Auflösung kommt, baut sich der Spannungsbogen nicht mehr ab. Wer nun der Mörder ist und warum? Das muss schon selber gelesen werden. ;-) Mir persönlich hat dieses Buch, das als Roman deklariert ist ausgezeichnet gefallen. Sicher gab es auch kurzzeitige unnötige Längen, doch der insgesamt tolle Schreibstil und das spannungsreiche Tempo wogen dies wieder auf. Die Auszüge ihres Krimis den Linda verfasst hat, hätte nicht ganz so lang sein müssen. Gefallen hat mir die Tiefe der Gedankenwelt von Linda. Ihre Ängste und Panik wurden authentisch recherchiert. Hier konnte man sehr genau erkennen, dass die Autorin sich mit diesem Thema befasst hat. Alles in allem für mich ein sehr lesenswerter Krimi/Thriller, der auch ohne viel Blutvergießen und mit nur wenigen Protagonisten vergnügliche und spannende Lesestunden bereitete und aus der üblichen Masse von Krimis positiv heraussticht.
Gefangen in den eigenen vier Wänden
von jenvo82 - 05.11.2015
Die berühmte Romanautorin Linda Conrads leidet seit zwölf Jahren an einer Zwangsneurose: Sie kann ihr Haus nicht mehr verlassen und hat ihren gesamten Tagesablauf auf ein einsames Leben in den eigenen vier Wänden ausgerichtet. Der Auslöser dieser psychischen Erkrankung reicht weit in ihre Vergangenheit zurück. Damals wurde ihre jüngere Schwester brutal ermordet und Linda glaubt, den Täter gesehen zu haben. Als sie ein aktuelles Fernsehinterview verfolgt und den Mann wiedererkennt, erwacht sie aus ihrer Starre und beschließt, dem Täter eine Falle zu stellen - eine Falle die ihm zu einem Geständnis zwingt Ein spannender Thriller, der den Leser innerhalb kurzer Zeit wie magisch an das Geschehen fesselt. Zwischen den beiden Hauptprotagonisten entwickelt sich ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel, welches immer wieder die Frage nach dem Täter und seinem Motiv aufwirft. Mit Hilfe einer separaten Geschichte im Buch gelingt es der Autorin die Handlung genauer voranzutreiben und einen klaren, distanzierten Blick auf die Rahmenbedingungen zu werfen. In gewisser Weise handelt es sich hier auch um einen Roman über das Thema Vergangenheitsbewältigung, Auseinandersetzung mit psychischen Problemen und der hoffnungsfrohen Botschaft eigenständig aus augenscheinlich verfahrenen Situationen herauszufinden. Fazit: Gute, unterhaltsame Krimiliteratur mit einem explosiven Handlungsverlauf und tiefen Einblicken in die Seele psychisch angeschlagener Personen. Man gerät als Leser selbst in eine Art Hamsterrad und fühlt mit den handelnden Personen mit. Empfehlenswert.
Was für ein mitreißendes Thrillerdebüt!
von sommerlese - 23.10.2015
Die Handlung ist unblutig, dafür aber mit psychologischem Thrill gespickt und die Story entwickelt ganz allmählich einen fesselnden Sog, da man immer mehr in Wendungen und Irrungen gerät und nun nicht mehr einschätzen kann, wie denn die Tat nun wirklich abgelaufen ist. Anfangs erkennt man die psychisch instabile Linda und lernt ihre Ängste kennen, die sie seit dem grausamen unaufgeklärten Mord ihrer Schwester plagen. Ganz allmählich entwickelt Linda eine Falle, die sie perfekt ausplant und sich darauf mit psychologischer Beratung vorbereitet. Als sie endlich dem vermeintlichen Mörder gegenübersteht, entwickelt sich das Gespräch anders als geplant. Ihre Psyche wankt, sie wird unsicher und der angebliche Mörder wirkt unschuldig. Wer ist nun hier Täter und wer das Opfer? Von diesem Moment beginnt sich der Spannungssog zu entwickeln. Besonders die Idee mit dem Buch im Buch, ihrem Krimi Blutsschwestern , den Linda Conrads über den erlebten Fall schreibt, ist sehr gut in den Roman eingebunden. Hier erlebt man den tragischen Tod ihrer Schwester indirekt noch einmal mit. Melanie Raabe schreibt in einer klaren Sprache, die durch Wortwiederholungen auffällt und eindringlich nachwirkt. Die Sätze sind manchmal etwas abgehackt, das passt aber zur Handlung und baut Spannung auf. Dieses Buch spielt geschickt mit Intrigen und Täuschungen, enthält überraschende Wendungen und gipfelt in einem spannenden Finale, das zwar nicht sonderlich überrascht, aber doch unter nervlicher Anspannung vom Leser miterlebt wird. Die Falle hat mich gepackt, zum einen mit der gelungenen Erzählperspektive und zum anderen mit der genauen psychologischen Betrachtung der Personen. Wie hier der Leser bezüglich der Sichtweise des Täters getäuscht wird, ist schon toll gemacht und für ein Debüt absolut gelungen.
Unglaublich spannend
von Booklove - 29.09.2015
Dieser Roman ist unglaublich spannend, faszinierend und geschickt geschrieben. Ein absoluter Pageturner, den ich nicht aus der Hand legen konnte. Das Cover mit dem eindruckvsvollen knapp gehaltenen Titel ist schon sehr auffällig und passt ausgezeichnet zu diesem raffinierten Psychothriller. Der Schreibstil ist sehr gut und baut eine sehr bedrückende Atmosphäre auf, in der man schnell in das Gefühlschaos der Protagonistin Linda versinkt. Ihre Ängste und Alpträume und ihren unaufhaltsamen Drang, dem Mörder iher Schwester auf die Spur zu kommen, kann man mehr als nachvollziehen. Linda Conrads ist Ende 30 und eine erfolreiche und wohlhabende Autorin. Sie lebt schon lange allein. Zu den Eltern hat sie seit dem Mord an ihrer Schwester Anna vor 12 Jahren so gut wie keinen Kontakt mehr. Ihre einzigen Bezugspersonen sind ihr väterlicher Freund und Verleger Norbert, ihre Angestellte Charlotte, der Gärtner Ferdi und Lektoren oder Verlagsangestellte mit denen sie sporadisch Kontakt per Telefon oder email hat, denn Linda verläßt schon seit 11 Jahren nicht mehr das Haus. Es ist ihr einfach nicht mehr möglich, einen Fuß über die Schwelle ihres Hauses zu setzen. Niemand außer ihr, kennt den Grund dafür. Sie ist seit dem Gewalttod der Schwester so verstört, daß sie anfangs nur ihre Ruhe wollte und dann nachher nicht mehr aus der Isolation ausbrechen konnte. Da sie eine berühmte und erfolgreiche Autorin ist, existieren natürlich allerlei Spekulationen darüber, warum sie keinen Kontakt zur Außenwelt hat. Es weiß auch niemand, daß sie ihre Schwester Anna damals auf so dramatische Weiese verloren hat, denn Conrads ist nur ihr Künstlername. Aber Linda hat es sich in ihrem Leben gut eingerichtet. Sie liest viel, schreibt Bücher und lebt irgendwie ihr Leben, bis zu dem Tag, der alles verändert und ihr Trauma um den Mord an der Schwester wieder aufleben lassen. In einem Journalisten, der im Fernsehen berichtet, erkennt Linda nämlich den Mörder ihrer Schwester wieder. Denn Linda war es damals, die Anna ermordet in ihrer Wohnung fand. Anna war schon tot, erstochen mit 7 Messerstichen, aber der Täter befand sich noch in der Nähe, er flüchtete gerade über die Terrasse und warf Linda noch einen Blick zu. Aus Augen, die sie nie vergessen konnte. Sie kannte den Täter nicht, hat aber sein Gesicht niemals vergessen. Die Polizei unternahm Nachforschungen und ermittelte auch mithilfe des Phantombildes, das aufgund von Lindas Angaben angefertigt wurde, aber nie konnte der der Täter ermittelt werden. Daran ist Linda zerbrochen. Sie hat es nie verwunden, daß sie die über alles geliebte Schwester Anna nicht retten konnte und fand auch keine wirkliche Hilfe in der Polizei, die ihr offenbar damals nicht allzu viel Glauben schenkte. So kommt es, daß Linda meint, sie müsse den Täter ohne Hilfe der Polizei stellen und sie bereitet eine Falle vor. Eine Falle mit Hilfe dessen sie den Täter, den Journalisten, überführen will und dazu muß Linda psychisch und physich an ihre Grenzen gehen, denn nur so kann ihr Plan gelingen.
die Falle
von Littletortoise - 23.09.2015
Inhalt Linda lebt seit dem Tod ihrer Schwester seit Jahren zurückgezogen in ihrem Haus. Was ist damals wirklich passiert? Plötzlich glaubt sie, den Mörder im Fernsehen wiederzuerkennen und will ihm eine Falle stellen um endlich Ruhe zu finden und zu erfahren, warum ihre Schwester Anna sterben musste meine Meinung Ich habe den Roman im Rahmen einer Leserunde gelesen. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, hat mir aber gut gefallen. Vor allem am Anfang vermittelt er sehr gut die Isolation, in der Linda lebt. Es erscheint einem eher wie ein Dahinvegetieren, nicht wie ein richtiges Leben... auch wenn Linda das Beste aus ihrer Situation macht und sich mit den Umständen arrangiert zu haben scheint Man kommt beim Lesen ganz schön ins Grübeln. Zunächst einmal ist das Buch sehr spannend geschrieben. Es findet ein Wechsel zwischen Lindas Handlung und ihrem geschriebenen Roman statt. Das Kapitel endet meist an einer spannenden Stelle, sodass man gar nicht anders kann als weiter zu lesen. Linda glaubt, den Mörder ihrer Schwester gefunden zu haben und will ihm eine Falle stellen, damit er gesteht. Doch es kommt anders als erwartet und man teilt Lindas Zweifel, glaubt an sein Alibi, glaubt plötzlich an Lindas Schuld... oder vielleicht gibt es doch einen unbekannten Dritten. Zeitweise glaubt man selbst, dass Linda vielleicht verrückt sein könnte... so traumatisiert ist, dass sie vielleicht einfach nur verdrängt, was sie getan hat. Das Ende war für mich völlig unerwartet, aber genau das macht einen guten Roman aus.... wenn nicht genau das passiert, was ich annehme... wenn er mich noch überraschen kann. Erschreckend, wie schnell man sich doch manipulieren lässt... Dinge für wahr hält, die gar nicht wahr sind... bloß weil sie einem als Wahrheit verkauft werden. Leider kam mir das Ende etwas zu rasant, da hätte man vielleicht noch ein bisschen mehr rausholen können. Linda lernt man als Charakter gut kennen. Zu allen anderen Personen habe ich leider keinen richtigen Bezug gefunden. Ich scheine nicht allein mit der Meinung zu sein, dass die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Linda und dem im Mordfall ihrer Schwester ermittelnden Polizist völlig überflüssig ist. Nettes, nebenher plätschernedes Beiwerk. Fazit Durchaus unterhaltsam, spannend und empfehlenswert. Das Ende und die Ausgestaltung der Charaktere hätte nur durchaus noch mehr Potential geboten.
Katze oder Maus?
von melange - 30.07.2015
Zum Inhalt: Vor 12 Jahren blickte Linda dem Mörder ihrer Schwester kurz in die Augen. Trotzdem wurde er nie gefasst und Linda zog sich komplett von der Außenwelt zurück. Jetzt glaubt sie, den Täter in einem Fernsehjournalisten wiedererkannt zu haben und denkt sich - als inzwischen gefeierte Autorin - ein Szenario aus, ihn zu überführen. Aber nicht alles ist so, wie es scheint.... Oder doch? Zum Cover: Sehr mysteriös, - weder ich, noch der Mann meines Herzens weiß etwas darauf zu erkennen. Aber deshalb passt es irgendwie zu einer Geschichte um Glauben und Irrglauben. Mein Eindruck: Was für ein Spannungsaufbau, was für ein erzählerisches Können! Schon der Beginn des Buchs, der sich mit Lindas Lebenssituation befasst und ihre selbstgewählte Isolation beschreibt, geht unter die Haut. Die Angst vor dem Draußen ist so spürbar, dass sich die Nackenhaare beim Lesen aufstellen. Dann das vermeintliche Erkennen des Täters, die Vorbereitung auf das Interview mit dem an Kriegsschauplätzen heimischen Journalisten, das Schreiben des Buchs über den Mord an ihrer Schwester und schließlich: Das Duell zweier großartiger Hirne! Gespiegelt wird der Aufbau durch den sich verändernden Schreibstil der Autorin. Der Schlagabtausch zwischen der Ich-Erzählerin und ihrem Gegenpart erfolgt wie ein Schusswechsel aus immer moderneren Pistolen. Zuerst ganz gemächlich, dann werden die Daumenschrauben angezogen und schließlich folgt ein Gewitter von Kugeln und Sätzen, bis weder die Protagonisten noch die Lesenden mehr wissen, was wahr und falsch, was oben und unten ist. Danach - wie bei dem ersten Absturz in einer Achterbahn - eine kurze Phase der Findung, um zum Finale aufzusteigen, welches an Spannung nichts zu wünschen übrig lässt. Gekonnt die Idee, die Empfindungen von Linda beim Auffinden der Leiche und der folgenden Suche nach dem Täter als Buch im Buch einzustreuen und sich dabei der dritten Person zu bedienen. Diese Aufsicht lässt einen die Tat relativ kühl betrachten, um dann noch tiefer in das Hier und Jetzt einzutauchen. Fazit: Großartig, spannend und (positiv) verwirrend 5 Sterne
Raabe:Die Falle
von Xanaka - 24.07.2015
Die berühmte Schriftstellerin Linda Conrad lebt seit über 10 Jahren allein in ihrem Haus und hat dieses seit dieser Zeit noch nie verlassen. Hier kann sie ihre depressiven Phasen ausleben. Bei ihr lebt Bukowski ihr Hund. Der einzige Kontakt zur Außenwelt besteht durch ihre Assistentin Charlotte. Eigentlich könnte es so weitergehen, aber dann passiert etwas Außergewöhnliches. Linda sieht im Fernsehen während einer Sendung den Mörder ihrer Schwester. Ihre Schwester Anna wurde vor 11 Jahren ermordet und Linda hat den Mörder gesehen. Dieser wurde jedoch nie gefunden. Das der Grund für mich, dass ich dieses Buch gekauft habe. Mich hat einfach interessiert, wie und vor allem was Linda mit dieser Erkenntnis anfängt und vor allem, was dann passiert. Und es passiert so einiges. Es setzt sich eine Geschichte in Gang, die ich so noch nicht gelesen habe. Aber Melanie Raabe macht es spannend. Wir bewegen uns in zwei Handlungs- und Zeitsträngen vorwärts. Zum einen lesen wir im Hier und Jetzt, wie Linda agiert und versucht den Mörder ihrer Schwester zu fassen. Und zum Anderen lesen wir parallel im neuesten Werk von Linda Conrad "Blutsschwestern" wie die Geschehnisse sich damals vor 11 Jahren zugetragen haben. Dabei werden wir mit der ganzen emotionalen Gefühlsleben der Linda Conrad konfrontiert. Dieses schwankt in der ersten Phase des Buches zwischen Depression, Angst und auch Selbstmitleid. Melanie Raabe versteht es sehr anschaulich die Gedanken und Gefühle der Protagonistin zu schildern. Wir erleben die Höhen und Tiefen und erfahren nebenbei wie und was sich damals zugetragen hat. Die raffinierte Schreibweise der Autorin führt uns das eine oder andere Mal in die Irre. Während des Lesens fragt man sich, ist das nun der richtige Weg oder gibt es eine andere Lösung. Und vor allem, wie kommt die Protagonistin mit der Situation klar. Kann sie sich überhaupt ändern, um Dinge zu bewegen und zu verändern. Mit ihrem Debüt ist der Autorin etwas ganz Besonderes gelungen. Das Buch ist spannend und gerade zum Ende hin entwickelt es noch einmal eine Dramatik, es ist unglaublich. Eine klare Leseempfehlung an alle.
Raabe:Die Falle
von Klara - 18.07.2015
Im Mittelpunkt des Debütromans "Die Falle" von Melanie Raabe steht die Romanautorin Linda Conrads. Sie ist 38 Jahre alt und schreibt jedes Jahr ein Buch, die alle überaus erfolgreich sind. Die Leute behaupten von ihr, dass sie nicht von dieser Welt ist (S. 5), und die Presse vermutet, dass sie unter einer mysteriösen Krankheit leidet. Depressionen und Panikattacken bestimmen seit Jahren Lindas Leben. Ihre große Villa am Starnberger See, in der sie mit ihrem Hund Bukowski lebt, hat sie seit über einer Dekade nicht mehr verlassen. Sie sitzt oft am Fenster und sieht durch die große Glasfront auf den Waldrand und den See. Ihre Assistentin Charlotte, ihr Verleger Norbert und ihr Gärtner gehören zu den wenigen Menschen, mit denen sie noch Kontakt pflegt. Ihre Eltern leben noch; sie hat sie seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Es kommt vor, dass sich Linda in ihre drei nebeneinanderliegenden Gästezimmer zurückzieht und sie zu Italien erklärt. Dann sieht sie sich Filme und Dokumentationen an und lässt sich landestypische Spezialitäten anliefern. Als sie an einem Tag im Herbst in ihrem Bett aufwacht, läuft noch die Nachrichtensendung. Das Gesicht des Reporters kennt sie und erträgt es nicht. Er ist der Mörder ihrer drei Jahre jüngeren Schwester Anna, die sie vor zwölf Jahren in ihrer Wohnung in einem Blutbad fand. Er wandte ihr sein Gesicht zu, dann flüchtete er. Warum musste Anna sterben? Schnell war damals der Polizei klar, dass es sich um eine Beziehungstat gehandelt haben muss, doch der Mord ist noch immer nicht aufgeklärt, der Täter nicht hinter Gittern. "Die Falle" von Melanie Raabe besticht durch einen interessanten, anfangs recht eigenwilligen Schreibstil. Der Roman kommt mit nur sehr wenigen Protagonisten und einer recht einfach konzipierten Story aus. Kurze prägnante Sätze bringen dem Leser die Ich-Erzählerin Linda Conrads näher, die durch das plötzliche Auftauchen des vermeintlichen Mörders ihrer Schwester vollkommen aus der Bahn geworfen wird. Von ihrem Plan getrieben, ihn herauszufordern und zur Strecke zu bringen, schreibt sie einen Kriminalroman, "in dem ein Mord beschrieben wird, der dem an meiner Schwester bis ins letzte Detail gleicht." (S. 40) Sie nennt ihn "Blutsschwestern" und will ihn dem Mörder ihrer Schwester um die Ohren hauen. Auszüge aus Lindas neuem Buch bilden den zweiten Handlungsstrang. Sie sind in einer anderen Schriftart und mit anderen Kapitelnummern versehen. Hier erhält der Leser wichtige Hintergrundinformationen zur Vergangenheit, zum Beispiel zum Verhältnis der Schwestern, das nicht immer harmonisch war. Zwei Wochen vor der Veröffentlichung ihres Kriminalromans lädt Linda den Reporter zu einem ihrer seltenen Interviews ein. Sie wird bereit sein, weil sie ihm eine Falle stellen will. "Eine Falle bezeichnet die Vorrichtung zum Einfangen und Töten. Eine gute Falle sollte zweierlei sein: sicher und simpel." (S. 94) Doch welcher versierte und erfahrene Journalist kommt ohne Vorbereitungen zu einem Exklusivinterview, das in der Branche auch noch für Furore sorgen wird? Das Psychoduell der beiden Hauptakteure, das den Mittelteil in "Die Falle" ausmacht, ist der spannendste und raffinierteste Teil des Romans. Wem kann und darf man noch glauben? Und war vielleicht doch alles ganz anders? Ein empfehlenswerter Debütroman, der bis zum Ende spannend bleibt.
Raabe:Die Falle
von Uwes-Leselounge - 11.07.2015
Nach den ersten Sätzen der Geschichte spürte ich schon die depressive Stimmung, die von Linda ausgeht und so erzählt sie uns ihre Situation aus der Ich-Perspektive. Ich fand diese Idee zwar sehr passend, doch ich hatte so meine Probleme mit Linda. Sie dachte mir einfach viel zu viel und das teilweise auch viel zu quer, was mich etwas aus dem Lesefluss brachte und meine Gedanken etwas abschweifen ließ. So konnte ich der Geschichte zu Beginn nicht immer folgen und musste manche Sätze nochmals lesen. Was aber mit Beginn der "Falle" für den vermeintlichen Mörder ihrer Schwester, mehr und mehr verloren ging - zum Glück! Nichtsdestotrotz konnte ich die Beweggründe für Lindas Depressionen, den damit verbundenen Angstzuständen und ihrer Verwirrtheit gut nachvollziehen. Ich möchte nicht wissen, wie ich reagieren würde, wenn ich eines meiner Familienmitglieder tot auffinden würde... Dieser Zustand steigert sich ins fast unermessliche, als Linda während einer Reportage im Fernsehen den vermeintlichen Mörder ihrer Schwester in Person des Reporters Viktor Lenzen meint wieder zu erkennen. Nachdem "kleinen Zusammenbruch" fasst sie einen Entschluss und beginnt ihren Plan einer Falle für den Mörder in die Tat umzusetzen. Was sie alles unternimmt, um diesen Plan zur Vollendung zu bringen, fand ich schon sehr klasse. Da hat sich die Autorin, Melanie Raabe, wirklich einiges einfallen lassen. Ebenso das Abtasten zwischen Linda & Viktor ist an Spannung kaum zu überbieten und ich konnte zu keinem Zeitpunkt sagen, ob Viktor der Mörder ist, ob Lindas Erinnerungen der Wahrheit entsprechen oder gar ein völlig anderer Mensch dahinter steckt. So bewahrt die Geschichte Ihre Spannung und düstere Atmosphäre. Und so stellte ich mir gemeinsam mit Linda immer wieder die Frage, ob der Reporter wirklich der Mörder von Anna ist. Was ist wirklich in der Nacht vor 12 Jahren in der Wohnung passiert? Spielt Lindas blühende Fantasie ihr einen Streich? Auch vor dem Hintergrund, dass ca. 80% aller Morde Beziehungstaten sind. Neben der eigentlichen Geschichte um Linda und Anna, gibt es noch eine weitere Geschichte in der Geschichte. Denn Linda hat in ihrem neuen Buch "Die Blutschwestern" den Mord an Anna verarbeitet und diese bekommen wir, neben ihrem realen Leben, kapitelweise zu lesen. So erhalten wir einen Einblick in die Kindheit der beiden Schwestern, dem Verhältnis untereinander bis hin zum Mord. Diese Idee hat mir gut gefallen, denn man bekommt einen Eindruck was für ein Mensch Anna war. Was mich allerdings dazu bewogen hat, weitere Spekulationen rund um ihren Mord zu spinnen und auch ihre Art zu Leben zu hinterfragen. Denn ein Engel war Anna anscheinend nicht wirklich... Mit "Die Falle" ist Melanie Raabe ein spannender und atmosphärisch guter Psychothriller gelungen, bei dem ich bis zum Schluss nicht wirklich wusste, wie die Geschichte ausgeht und wer der/die Täter/In war. Auch wenn mir, wie eingangs erwähnt, die Protagonistin Linda einige Probleme bereitete, so konnte sie mich im weiteren Verlauf der Geschichte doch für sich gewinnen. Auch weil sie beginnt, ihre Ängste zu bekämpfen und einen regelrechten Kampfgeist entwickelt. Ihr Gegenpart Viktor Lenzen (irgendwie muss ich bei diesem Namen immer an die Rechtsanwaltsserie denken :) ) konnte mich überzeugen. Daher vergebe ich gute 4 Nosinggläser für diesen Psychothriller. Sehr gerne mehr davon Frau Raabe! :)
Raabe:Die Falle
von Lesezirkel - 30.06.2015
Ein Thriller der Dich um den Verstand bringt! Dieser Thriller fesselte mich von der ersten Seite an, man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Das Buch hat 352 Seiten und ist im btb Verlag erschienen. Autorin: Melanie Raabe wurde 1981 in Jena geboren, wuchs in einem 400-Seelen-Dorf in Thüringen und einer Kleinstadt in NRW auf, studierte Medienwissenschaft und Literatur in Bochum und lebt inzwischen in Köln. Sie betreibt ihren eigenen Interview-Blog (www.biographilia.com) und erhielt bereits mehrere Preise für ihr Schreiben. Die Rechte an ihrem Roman "Die Falle" wurden bereits vor Erscheinen international verkauft, u.a. nach Frankreich, Italien, die Niederlande, Spanien und das englischsprachige Ausland. Inhaltsangabe/Klappentext: Die bekannte Romanautorin Linda Conrads, 38, ist ihren Fans und der Presse ein Rätsel. Seit gut elf Jahren hat sie keinen Fuß mehr über die Schwelle ihrer Villa am Starnberger See gesetzt. Trotz ihrer Probleme ist Linda höchst erfolgreich. Dass sie darüber hinaus eine schreckliche Erinnerung aus der Vergangenheit quält, wissen nur wenige. Vor vielen Jahren hat Linda ihre jüngere Schwester Anna in einem Blutbad vorgefunden " und den Mörder flüchten sehen. Das Gesicht des Mörders verfolgt sie bis in ihre Träume. Deshalb ist es ein ungeheurer Schock für sie, als sie genau dieses Gesicht eines Tages über ihren Fernseher flimmern sieht. Grund genug für Linda, einen perfiden Plan zu schmieden - sie wird den vermeintlichen Mörder in eine Falle locken. Doch was ist damals in der Tatnacht tatsächlich passiert? Fazit: Ein unglaublich spannender Thriller, der einen fesselt und total verwirrt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Von Seite zu Seite wurde es spannender. Die Geschichte wurde in der Gegenwart und in "Abschnitte von dem Buch (über das Geschehen)", das die Protagonistin veröffentlichen wird, dargestellt. So konnte man aus beiden Winkeln einen Zusammenhang erkennen. Zusammenspiel von Wirklichkeit und Buch! Dies machte alles nur noch spannender, man erfährt dadurch sehr viel. Genau zur richtigen Zeit wurden Gegenwart und die Abschnitte des Buches kombiniert. Die Autorin lässt mich rätseln und verwirren. Dieses Verwirrspiel hat Melanie Raabe sehr gut hinbekommen.Die Autorin schaffte es einen Spannungsbogen aufzubauen und den dann auch bis zum Schluss beizubehalten, er wurde zur richtigen Zeit eingesetzt. Ich habe mich gefühlt als wäre ich in diesem Thriller dabei. Erst denkt man der wars und dann wieder der wars. Verwirrspiel pur, man konnte mitten in der Geschichte keinem Vertrauen. Spannende und tolle Ideen wurden in diesem Thriller eingebaut. Der Schreibstil ist locker und flüssig, spannend und angenehm aufgebaut, dies sorgt für einen zügigen Lesefluss und die Spannung bleibt permanent aufrecht. Die Charakter sind verschieden ausgeprägt.Jeder hat seinen eigenen Charakter und Persönlichkeitszüge, sie sind verschieden stark und gut detailiert beschrieben. Das Cover ist schlicht, dennoch fröstelt es einen, der sich das Cover anschaut.
Raabe:Die Falle
von Diana - 27.05.2015
Melanie Raabe " Die Falle Linda Conrads ist eine erfolgreiche Autorin, 38 Jahre jung, depressiv und hat seit über elf Jahren nicht mehr ihr Haus verlassen. Nur ihr Hund Bukowski, ihre Assistentin Charlotte und hin und wieder ein Besuch ihrer Freunde und Arbeitskollegen lassen sie nicht ganz vereinsamen. Zu ihrer Familie hat sie kaum noch Kontakt, nachdem Linda vor zwölf Jahren ihre ermordete Schwester Anna in deren Wohnung aufgefunden hatte. Immer wieder behauptet Linda sie hätte den Mörder gesehen. Doch der mysteriöse Mann ist nicht aufzufinden. Zwölf Jahre nach dem Mord meint Linda den Mörder ihrer Schwester in dem Fernsehreporter Victor Lenzen erkannt zu haben. Sie entwickelt einen perfiden Plan um Lenzen in ihr Haus zu locken und wird mit Wahrheiten konfrontiert, die sie sich zwölf Jahre nicht eingestehen wollte. Der Roman von Melanie Raabe ist spannend, düster, flüssig und temporeich geschrieben, hat viele Wendungen und ist zutiefst emotional. Beim Lesen konnte ich tief in Lindas Gefühlswelt eintauchen, ihre Angst, Verzweiflung, Wut und Hass, aber auch ihren Mut und ihren Überlebenswillen spüren. Auch die übrigen Charaktere sind sympathisch und gut ausgearbeitet. Melanie Raabe ist mit ihrem Roman 'DIE FALLE"ein Meisterwerk gelungen. Immer wieder wird der Leser in ein neues Katz-und-Maus-Spiel gezogen, immer wieder eine Möglichkeit der Wahrheit aufgezeigt. Das Cover ist ansprechend und düster, genau wie der Inhalt des Buches. Das Buch ist ein absoluter Geheimtipp. Volle Punktzahl.
Raabe:Die Falle
von Thomas J. - 17.05.2015
Die eine oder andere Stelle des Buches ließ mich innehalten und überlegen ob dies so wirklich nur eine Fiktion ist. Zu echt erschien mir die Beschreibung dieses Falles. Es kam mir wirklich so vor als beschriebe die Autorin wirklich erlebtes, als wäre es ihr selbst genau so passiert. Mit dem Schreibstil der Autorin konnte ich mich schnell anfreunden, auch wenn es die eine oder andere, durchaus zu verzeihende, Länge gab. Sehr plastisch beschreibt Melanie Raabe ihre Figuren die so sehr lebendig erscheinen. Insbesondere die beiden Hauptfiguren bestechen durch ihre Glaubhaftigkeit, von beiden hatte ich während der gesamten Lektüre ein Bild vor Augen, das nicht groß von der Vision der Autorin beim Schreiben abweichen dürfte. Den Schauplatz konnte ich mir ebenfalls gut vorstellen und ich fand dieses Anwesen recht gut gewählt. Fragwürdig allerdings, ob es der Polizei nicht aufgefallen sein dürfte, auch nach so vielen Jahren, um wen es sich bei der mysteriösen Anruferin gehandelt hat. Denn ich denke, dass es nicht sehr viele für diesen Fall interessiert haben dürften. Ich habe lange überlegt ob ich dies kritisch anmerken soll oder nicht. Letztendich finde ich aber doch, dass ich es ansprechen sollte, denn ich denke diese, wenn auch kleinen Hinweise, helfen der Autorin sich ähnliche Szenen noch einmal anzusehen. Die Atmosphäre die die Autorin geschaffen hat war für mich genau das was ich bei einem solchen Buch fühlen möchte. Ein leichtes erschaudern, Gänsehaut und letztendlich dann ein tolles Finale. Ich finde das Melanie Raabe hier ein sehr gut gelungenes Debüt geglückt ist zu dem ich herzlich gratuliere. Ich bin sehr gespannt was man von Melanie Raabe in Zukunft noch erwarten darf. Von mir sind das in der Summe 4 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.
Raabe:Die Falle
von janaka - 17.05.2015
Die bekannte und erfolgreiche Schriftstellerin Linda Conrads lebt seit einem traumatischen Erlebnis sehr abgeschieden in ihrer Villa am Starnberger See. Vor 12 Jahren hat sie ihre Schwester Anna in einer Blutlache tot aufgefunden und hat dem Mörder kurz ins Gesicht geschaut. Trotz Phantombild konnte der Mörder damals nicht gefasst werden und eines Tages konnte Linda ihre Villa nicht mehr verlassen. Durch einen Zufall sieht Linda dieses Gesicht auf einen Nachrichtensender, es ist der Journalist Victor Lenzen. In ihr reift der Plan, Victor eine Falle zu stelle, damit er endlich seine gerechte Strafe bekommt. Da Linda ihre Villa nicht verlassen kann, braucht sie etwas, um ihn zu sich zu locken. So entsteht das Buch im Buch, indem es um die Ermordung ihrer Schwester geht. Die Falle kann zuschnappen" Mit ihrem Debüt "Die Falle" hat Melanie Raabe einen megaspannender Krimi/Thriller der Extraklasse geschrieben. "Ich bin nicht von dieser Welt. Das sagen zumindest die Leute. Als ob es nur eine Welt gäbe." Zitat Seite 5 Gleich mit ihren ersten Worten schafft es die Autorin mich in den Bann zu ziehen und mich erst wieder loszulassen, als ich die Geschichte zu Ende gelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, die Wahl in der Ich-Perspektive zu schreiben, finde ich hier nur richtig. So ist der Leser nahe an Linda und kann ihre Gedanken, Gefühle und Ängste spüren. Die Spannung befindet sich die ganze Zeit auf einen hohen Level, besonders das Interview ist Spannung Pur!!! Hier liefern sich zwei starke Personen ein Katz und Maus-Spiel. Die akribische Vorbereitung von Linda auf dieses Gespräch hat mich fasziniert, sie ist strukturiert und weiß genau, was sie will. "Keines dieser Lebensmittel habe ich auf Basis des Geschmacks ausgesucht, sondern in Hinblick darauf, wie wahrscheinlich es ist, dass man eine ordentliche DNA Spur hinterlässt, wenn man sie zu sich nimmt." Zitat Seite 94 Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, authentisch und entwickeln sich im Laufe des Buches. Die selbstbewusste und zielstrebige Linda wird durch ein traumatisches Erlebnis aus der Bahn geworfen und flüchtet sich in die Isolation. Für einen Menschen ohne Ängste ist es kaum vorstellbar, solange das Haus nicht zu verlassen und trotzdem kann ich die Beweggründe gut verstehen. Die Autorin hat diese Stimmung mit wunderbaren Worten wiedergeben und Linda eine eigene kleine Welt erschaffen: "In meiner Welt ist es Sommer wie Winter exakt 23,2 Grad warm. In meiner Welt ist immer Tag und niemals Nacht. Hier gibt es keinen Regen, keinen Schnee, keine kaltgefrorenen Finger. In meiner Welt gibt es nur eine Jahreszeit, und ich habe noch keinen Namen für sie gefunden. Diese Villa ist meine Welt. Das Kaminzimmer ist mein Asien, die Bibliothek mein Europa, die Küche mein Afrika. Nordamerika liegt in meinem Arbeitszimmer. Mein Schlafzimmer ist Südamerika, und Australien und Ozeanien liegen auf meiner Terrasse. Nur ein paar Schritte entfernt, aber vollkommen unerreichbar." Zitat Seite 5+6 Die Idee, die Vergangenheit in Form eines Buchs im Buch wiederzugeben, finde ich sehr gelungen. Fazit: Mit "Die Falle" hat Melanie Raabe ein gelungenes Debüt uns Lesern präsentiert und ich möchte unbedingt noch mehr von ihr lesen. Dieser Krimi/Thriller bekommt von mir 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Raabe:Die Falle
von Schnuck59 - 03.05.2015
Melanie Raabe kam über ein Gespräch mit einer Freundin auf die Idee zu diesem Thriller "Die Falle". Diese erzählte ihr von einer Autorin mit Angststörungen, die ihr Haus jahrelang nicht verlassen hatte. "Was muss passiert sein, dass dich 11 Jahre in deinem Haus vor der Welt abschottet?" Durch eine Falle versucht Linda Conrads, eine erfolgreiche Autorin, die über 11 Jahre ihr Haus nicht mehr verlassen hat, den mutmaßlichen Mörder ihrer Schwester in ihr Haus zu locken um ihn zu überführen. Sie behauptete damals den Mörder gesehen zu haben und hat ihn jetzt im Fernsehen wiedererkannt. "Die Falle" ist ihr Plan um diesen in ihr Haus zu locken. "Was muss passieren, dass du es wieder verlässt?" Die Autorin schreibt flüssig, temporeich und spannend. Es wird gut wiedergegeben wie es ist so eingesperrt zu leben. Angst, Depression, Verzweiflung, Unsicherheit und Wut, dann aber Wille, Mut, Durchsetzungskraft und Stärke der Hauptperson werden sehr gut beschrieben. Die Schreibperspektive ist die Ich-Form. Zusätzlich gibt es ein Buch im Buch mit anderer Schriftart, durch das man weitere Informationen über die damaligen Ereignisse erhält. Die Spannung bleibt im kompletten Buch hoch, da immer wieder verschiedenen Theorien bezüglich dem Mörder möglich sind.
Raabe:Die Falle
von Marita.Zschenker - 17.04.2015
Linda Conrads ist eine erfolgreiche Schriftstellerin und das Leben könnte so unbeschwert für sie sein, wenn sie nicht seit elf Jahren in ihrem Haus fest sitzen würde. Sie kann es nicht verlassen und benötigt für alles außerhalb ihrer vier Wänden Hilfe. Selbst ihr Verleger muss zu ihr kommen und Interviews gibt sie schon gar nicht. Vor zwölf Jahren wurde ihre Schwester Anna ermordet und Linda hat den Mörder fliehen sehen. Trotz Aussage und Phantombild durch Linda wurde der Mörder nie gefasst. Linda hofft auf immer noch Gerechtigkeit. MEINE MEINUNG : Dieser Krimi ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, bildlich und stellenweise emotional. Die Schriftstellerin Melanie Raabe kommt mit wenigen Protagonisten und Schauplätze aus. Teilweise konnte ich mich gut in Linda hinein versetzen und dann war sie mir total fremd. Die Ich - Erzählung seitens Linda und das Buch im Buch ist eine interessante Idee welche für mich verständlich und recht überschaubar war. Dadurch wird immer wieder die Vergangenheit, in Form eines Krimi's Seiten der Protagonisten Conrads, bis Anna's Tod eingestreut. Bis fast zum Ende konnte ich nicht erraten wer denn jetzt der Täter war und wo das Motiv liegt. FAZIT : "Die Falle "von Melanie Raabe wird durch den btb -Verlag veröffentlicht. Dieser lesenswerte und interessante Krimi gibt es als Hardcover, Ebook und Hörbuch.
Raabe:Die Falle
von Philo - 08.04.2015
Das Cover wirkt bereits unheimlich und undurchdringlich. Es paßt zum Buch. Schon lange habe ich keinen so spannenden und gut durchdachten Roman, der eigentlich ein Krimi ist, mehr gelesen. Als Leser tappt man selbst in die Falle und muß sich entscheiden zwischen Wahrheit und Lüge. Es geht um Linda Conrads eine bekannte Autorin, die seit mehr als zehn Jahren völlig zurückgezogen lebt und ihr Haus nicht mehr verlassen hat. Damals hat sie ihre Schwester ermordet in einer Blutlache vorgefunden, gerade in dem Moment in dem der Mörder den Tatort verläßt. Sein Anblick läßt sie nicht mehr los und verfolgt sie bis in ihre Träume. Trotz aller Bemühungen kann die Polizei den Mörder nicht finden. Zehn Jahre später, Linda kann es kaum glauben, sieht se diesen Mann im Fernsehen. Wie kann sie ihn überführen? Die Polizei wird ihr nicht glauben. Es handelt sich um einen bekannten Journalisten. Linda schreibt die Geschichte ihrer Schwester auf und vereinbart mit dem Journalisten ein Interview. Dieses ist so geschickt eingefädelt, daß nicht nur der Leser, sondern auch Linda an dem wahren Täter zweifelt. Hat Linda am Ende die Tat selbst begangen? Ein Zweifel bleibt immer. Der Autorin ein ganz großes Lob für dieses fesselnde Buch, dem ich ganz viele Leser wünsche und das 5 Sterne wahrhaft verdient hat.
Raabe:Die Falle
von Gisel - 31.03.2015
Fallen und Fallstricke Die erfolgreiche Romanautorin Linda Conrads lebt seit mehr als zehn Jahren völlig zurückgezogen in ihrem Haus. Sie hat nur zu wenigen Menschen Kontakt, sie selbst kann ihr Anwesen nicht verlassen. Der Grund dafür liegt darin, dass sie Zeugin wurde an der Ermordung ihrer Schwester. Der Mörder wurde damals nicht gefasst, obwohl Linda sein Gesicht gesehen hat. Durch einen Zufall sieht sie das Gesicht im Fernsehen wieder, es ist ein erfolgreicher Journalist. Da die Polizei ihr schon vor Jahren keine wirkliche Hilfe war, entschließt sie sich, den Mörder selbst zur Rede zu stellen. Dazu lädt sie ihn zu einem Interview ein, ein Novum, denn Linda Conrads hat seit Jahren keinen Kontakt zu Journalisten gepflegt. Nun hat sie ein Buch geschrieben, das den Mord an ihrer Schwester aufarbeitet, und der Mörder wird es selbstverständlich vorab lesen. Doch die Falle, die sie ihm stellt, bringt sie in größte Gefahr. Wer ist denn nun der Mörder? Ist es vielleicht doch nicht der Journalist, kann es sein, dass Linda sich so getäuscht hat? War es Linda sogar selbst? Psychologisch ausgeklügelt stellt die Autorin das, was vorher so klar schien, in Frage und lässt Linda an ihren Wahrnehmungen gründlich zweifeln. Die Aufklärung erfolgt erst gegen Ende, so dass die Spannung gut gehalten wird. Angeheizt wird die Spannung dadurch, dass die Erzählung zweigeteilt ist: Zum einen rollt sich die Geschichte aus Lindas Erleben auf, zum anderen werden parallel dazu Kapitel aus Lindas Buch eingebaut. Ein gelungenes Debüt, das ich gerne weiterempfehlen werde.
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