Toller Autor, starkes Buch - ein Krimi mit viel Substanz WDR 2 "Krimitipp"
Dem Iren Nicholas Searle ist ein böser, extrem spannender Polit-Thriller gelungen, der ganz cool und lässig daherkommt und viel über die Mentalität der Nordiren aussagt. Die Weltwoche
Searle wechselt versiert die Perspektiven. So lässt sich die verfahrene Konstellation verstehen, ohne dass man die einzelnen Taten deshalb billigen müsste. Es ist ein Blick in eine Welt, in der Loyalität einem Würgegriff gleichen und Verrat zum Akt der Vernunft und Befreiung werden kann, weil einzelne Leben unerbittlich dem Kampf für die gerechte Sache unterworfen werden. Als Sieger darf sich hier niemand fühlen FAZ
Das ist einer der Thriller, die Spannung nicht nur durch eine temporeiche Handlung erzeugen, sondern auch damit, dass wir Einsicht in eine uns sonst unzugängliche Welt erhalten. Reader's Digest
In seiner Subtilität erinnert das an John le Carrés Eine kleine Stadt in Deutschland`, wo es auch um die emotionalen Verwerfungen in den Herzen derer geht, die im Schatten des Verrats tätig sind. Höchstes Lob. Daily Mirror
Searle schreibt gut über das, was er kennt. The Guardian
'Das alte Böse' war ein exzellenter Thriller, aber dieses Buch liest sich persönlicher. Es ist noch besser. Sunday Express
Eine Geschichte über schäbige Kompromisse und schmerzhafte Entscheidungen Searles Antiheld kann nicht anders als Verrat und Gewalt in die Welt zu bringen, und sein Dilemma hat eine moralische Botschaft: Selbst der härteste Mann ist verletzlich durch die Liebe. Observer
Unerträglich spannend Dies ist das Abbild einer realen Welt, es kommt von jemandem der in ihr gelebt hat. The Daily Telegraph
Searle schreibt mit so viel Mitgefühl und Verständnis, dass der Leser seine Sympathie auch den Figuren nicht verweigern mag, die Grauenhaftes tun. Das verdoppelt die Spannung, denn man zittert als Leser auch um die Bad Guys `Das alte Böse` war ein exzellenter Thriller, aber dieses Buch liest sich persönlicher; es ist noch besser. Sunday Express