»Nussaibah Younis legt einen hoch lesenswerten, rasanten Roman über eine überforderte UNO-Mitarbeiterin vor. Sie war gut beraten, ihrem mit so ernsten Themen befassten Roman reichlich Komik beizugeben. An Sitcoms geschult, schreibt sie brillante Dialoge, die mit ihrem Witz den Akteuren und Lesern psychische Entlastung schenken. « Rainer Moritz, Neue Zürcher Zeitung
»Younis sensibilisiert uns auf satirische und damit unterhaltsame, aber nicht verharmlosende Weise für ein Thema, das wir lieber ausblenden würden. « Tobias Lehmkuhl, Deutschlandfunk Kultur
»Schreiend komisch und dann wieder ernst schildert Younis Nadias Bestreben, sich in einem Meer von Korruption über Wasser zu halten und das Richtige zu tun. Wer neue Lektüre mit Scharfsinn, Herz und Humor sucht, wird hier fündig. « Thomas Coenen, Aachener Zeitung
»Lachend geht die Welt zugrunde: Nussaibah Younis schreibt unterhaltsam über schwere Kost. Wer hätte gedacht, dass Deradikalisierungsprogramme so großes Kino sein können? Ein Debüt, das erfrischend anders ist. « Katia Schwingshandl, Buchkultur
»Ein witziger Roman, einer für Freunde von schwarzem Humor. Ich habe sehr gelacht, aber es ist auch ein bisschen schmerzhaft, weil er eigene Wahrheiten hinterfragt. « Jan Ehlert, DAS! Rote Sofa
»Filmreife Comedy-Szenen entlarven bürokratische Erstarrung. Nussaibah Younis Debütroman fundamentalös steckt voller unerwarteter Situationskomik, ist aber im Grunde bitterernst. « Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland
»Mit bissigem Humor und ohne Berührungsängste erzählt Younis von einer UN-Mitarbeiterin im Irak. Fundamentalös ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch ein einfacher Zugang zu einem Thema, das die allermeisten wohl nur aus den Nachrichten kennen. « Johanna Stein, Hannoversche Allgemeine
»Mit viel Humor und einem satirischen Blick auf internationale Strukturen macht der Roman ein komplexes Thema überraschend unterhaltsam zugänglich. « Lina Dornheim, Marie Claire
»Nussaibah Younis weiß, wovon sie in ihrem Blockbuster-Debütroman fundamentalös erzählt. Und so sind ihr aberwitziger Ritt durch den bürokratischen Irrsinn, ihr Blick auf Korruption und Doppelmoral des akademischen Elite-Aktivismus und ihr zuweilen frotzelnder Umgang mit postkolonialem Idealismus weniger boshafter Zynismus denn von der Realität inspiriert. « Carsten Schrader, kulturnews
»Nussaibah Younis, Friedensforscherin und anerkannte Irak-Expertin, hat mit ihrem Debütroman einen Kracher hingelegt. Die Autorin transportiert die Unfassbarkeit eines gebeutelten Landes mit großer Klugheit und Slapstick-Humor und macht aus einer Tragödie eine Komödie. « MarieOn