»Posthum schenkt uns Mercier hier fünf philosophische Miniaturen. Atmosphärisch, tiefschürfend, verfasst in einer nachhallend feinsinnigen Sprache. « Katja Schönherr, Radio SRF 2 Kultur, 07. 01. 26
»Das große Thema, wie man im eigenen Leben zuhause sein kann, lässt sich mit diesen Geschichten sowohl existentiell als auch politisch deuten. Einen Raum zum Leben haben, der mit der eigenen Identität verbunden ist, erweist sich als ein Menschenrecht. Ein schönes und gelungenes Vermächtnis. « Meike Feßmann, Deutschlandfunk Kultur, 08. 01. 26
»Es sind diese Zwischenzeiten und Zwischenorte, die Pascal Mercier interessieren und die er mit der ihm eigenen Akkuratesse und Beobachtungsgabe schildert. « Clementine Skorpil, Die Presse, 11. 01. 26
»Tiefe seelische Verletzungen kann Mercier in einer Weise darstellen, dass in aller Tragik stets ein Funke Humor aufblitzt. Er war ein feiner Menschenbeobachter. « Dirk Fuhrig, WDR5, Westart, 19. 01. 26