Und dann kam Juli

Band 1. Empfohlen ab 8 Jahre. 5. Aufl. 2021.
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Juli ist uns zugelaufen wie anderen Leuten eine Katze oder ein Hund. Ich habe mir immer einen Hund gewünscht. Nur ist Juli leider kein Hund. Sie ist ein PFERD. 2 Meter hoch, 2 Meter lang und 2 Meter breit. Mindestens! Und sie stand plötzlich einfach … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Und dann kam Juli
Autor/en: Petra Eimer

ISBN: 3833906588
EAN: 9783833906589
Band 1.
Empfohlen ab 8 Jahre.
5. Aufl. 2021.
Illustriert von Petra Eimer
Baumhaus Verlag GmbH

26. Februar 2021 - gebunden - 165 Seiten

Beschreibung

Juli ist uns zugelaufen wie anderen Leuten eine Katze oder ein Hund. Ich habe mir immer einen Hund gewünscht. Nur ist Juli leider kein Hund. Sie ist ein PFERD. 2 Meter hoch, 2 Meter lang und 2 Meter breit. Mindestens! Und sie stand plötzlich einfach in unserem Garten. Meine Eltern fanden sie sofort »supersüß«, und es störte sie kein bisschen, dass sie kein Hund war. Nur mich störte es, denn mit Pferden wollte ich nie etwas zu tun haben. Zu Recht, wie sich herausstellen sollte, denn so ein Pferd macht nur Ärger ...


Portrait

Petra Eimer hat schon als Kind gerne gezeichnet. Am liebsten Pferde. Und Menschen. Und Bäume. In ihrer Heimatstadt Köln war sie fast nur mit dem Fahrrad unterwegs und hat eher selten Pferde gesehen. (Schade eigentlich.) Nach der Geburt ihres Sohnes (Paul) illustrierte sie viele Kinderbücher und wollte nun gerne auch selbst einmal eins schreiben. Sie kaufte ein Haus in der Eifel und eine Katze, die gerne ausbüxt und sich in fremden Gärten herumtreibt. Und dann kam Juli. Und dann kam Juli ist ihr erstes selbst geschriebenes Kinderbuch.


Pressestimmen

"Herrlich erzählt, toll gezeichnet - purer Lesespaß für Kinder ab acht Jahre." Maike Jacobs, Neue Presse, 11.03.2021"Das Buch ist so lustig und unterhaltsam, dass man sich die Wirklichkeit genau so wünscht." Stuttgarter Zeitung, 06.03.2021"Mehr als 150 Seiten voller Gags [...]. [Eine] sehr lustige Geschichte." MATHIAS ZIEGLER, WIENER ZEITUNG ONLINE, 02.03.2021"Neben der lebensnahen Sprache macht vor allem die Gestaltung im Comic-Stil den Reiz des Buches aus. Die Bilder sind liebevoll, witzig und oft Bestandteil des Textes." Johannes Mager, WochenSpiegel, 06.03.2021"Mir hat das Buch sehr gut gefallen. [...] Außer dem Text gibt es witzige Bilder [...]. Wir haben viel gelacht!" LESERIN CHARLOTTE, BUCHMARKT, 03.03.202"Witzig und reich bebildert." Westfälische Nachrichten, April 2021"Da soll noch mal einer sagen, Pferdebücher sind etwas für Mädchen. Weit gefehlt [...]. Eine süße, supercoole Kindergeschichte." Elke Rossmann, Eschborner Stadtmagazin, 30.04.2021"Petra Eimer schreibt nicht nur sehr lustig, sie untermalt das Buch auch noch [...] mit passenden Bildern, die der Geschichte einen ganz eigenen Kick geben. Ein rundum vergnügliches Buch [...]." Junior TV, 01.05.2021"Paul erfährt [...] eine nachvollziehbare Entwicklung als facettenreiche Figur, frei von Kitsch und Klischees. Die Geschichte lädt ein, Vorurteile gegenüber Pferdebüchern abzulegen und in die lustige Geschichte einzutauchen." Marcella Danelli, Magazin Querlesen, 18.04.2021"Was für ein amüsant-erfrischendes Buch für Jungen wie für Mädchen gleichermaßen! Man muss kein Pferdenarr sein, um sich von den kreativ-verzweifelten Versuchen Pauls, Juli loszuwerden, einfangen zu lassen. Das erste Kinderbuch von Petra Eimer ist eine gelungene Mischung aus Roman und Comic, aufgelockert mit bunten und hochwertigen Zeichnungen von der Autorin selbst." Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München, 23.06.2021

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Im Garten von Paul¿s Eltern steht unerwartet ein zugelaufenes Pferd. Die Freude des Jungen hält sich in Grenzen - die seines Umfeldes ist (leider) umso größer. Alle sind begeistert von dem Pferd, dass Juli getauft wird, weil sie im Juli zugelaufen ist. Paul versucht mit allen Mitteln den „Zossen“ loszuwerden und hat dabei so manche kreative Idee. Doch Juli? Die lässt sich nicht beirren und begleitet Paul auf Schritt und Tritt. Pferdebücher müssen nicht immer nur für Mädchen sein! Der Humor und die vielen bunten Bilder im Comicstil machen dieses Buch zu einem kurzweiligen, sehr amüsanten Leseerlebnis.
Bewertungen unserer Kunden
Geniales, humorvolles und toll bebildertes Kinderbuch zum Selberlesen.
von kvel - 29.07.2021
Inhalt, gemäß Verlagshomepage: Juli ist uns zugelaufen wie anderen Leuten eine Katze oder ein Hund. Ich habe mir immer einen Hund gewünscht. Nur ist Juli leider kein Hund. Sie ist ein PFERD. 2 Meter hoch, 2 Meter lang und 2 Meter breit. Mindestens! Und sie stand plötzlich einfach in unserem Garten. Meine Eltern fanden sie sofort »supersüß«, und es störte sie kein bisschen, dass sie kein Hund war. Nur mich störte es, denn mit Pferden wollte ich nie etwas zu tun haben. Zu Recht, wie sich herausstellen sollte, denn so ein Pferd macht nur Ärger Meine Meinung: Zielgruppe sind meiner Meinung nach Jungs (und evtl. Mädchen) der vierten oder fünften Klasse. Warum ich ehr die Jungs in der Mehrheit sehe? Weil hier doch die geschlechterspezifische Abneigung von Jungs gegenüber Mädchen angesprochen wird. Diese möchte ich nicht verurteilen, da sie meiner Meinung nach natürlicher Bestandteil des Älterwerdens ist. Dass sich diese Abneigung gegen Ende natürlich in Nichts auflöst, passt für meinen Geschmack ebenfalls gut zur Realität von Heranwachsenden. (Starke) Mädchen können sich ebenfalls von diesem Buch angesprochen fühlen, da sie in ihrer Sicht ebenfalls gut wegkommen. Also unabhängig von irgendwelchen Geschlechterdiskussionen von uns Erwachsenen finde ich dieses Buch einfach rundum gelungen: Humorvoll und mit HappyEnd. Also was will man mehr? Der comicartige Stil animiert die Kinder zum (Weiter-)Lesen. Die Zeichnung treffen die Situationen wirklich haargenau - wirklich sehr treffend - und humorvoll - einfach perfekt.
ein Pferd ist kein Hund - sehr humorvolles Kinderbuch
von labelloprincess - 20.06.2021
Das Cover und auch der Klappentext auf der Rückseite sind perfekt gemacht. Wenn man das Buch nur in der Hand hält, bekommt man richtig Lust es zu lesen. Der Schreibstil ist so angenehm zu lesen, super locker und wirklich lustig. Man fliegt nur so durch die Seiten. Kinder können den Inhalt sicher super einfach verstehen. Das Buch ist auch perfekt zum Selbstlesen. Die kurzen Kapitel machen das Lesen für Kinder bestimmt leichter, man kann es dadurch, meiner Meinung nach, auch perfekt als Vorlesebuch am Abend benutzen. Die Illustrationen sind einfach großartig. Die kleinen Details machen das Buch einfach wunderbar. Die Zeichnungen sind perfekt auf den Inhalt abgestimmt und auf jeder Seite gibt es wieder neue (lustige) Bilder zu entdecken. Die Sprechblasen, die verschiedenen Schriftarten und kleinen Zeichnungen während des Textes machen das Buch zu einem tollen Leseabenteuer. Der Inhalt konnte mich, wie auch alles andere, sofort überzeugen. Es ist so humorvoll geschrieben und ich musste beim Lesen sehr oft schmunzeln. Es passt auch perfekt in die Ferien-/Sommerzeit. Paul möchte unbedingt einen Hund und dann läuft ihnen ein Pferd zu, ausgerechnet ein Pferd! Alle sind von Juli begeistert, nur er nicht. Welche lustigen Abenteuer Paul mit Juli erleben werden, müsst ihr selbst lesen. Ich kann euch das Buch auf alle Fälle empfehlen! Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil mit Juli und Paul. Für das großartige Buch vergebe ich verdiente 5 von 5 Sterne.
Wenn jemandem ein Pferd zuläuft
von buecherschildkroete - 21.05.2021
Ein Buch, dass auch zum Vorlesen sehr gut geeignet ist Der Klappentext hört sich ganz witzig an. Ich bin schon sehr darauf gespannt, welche Abenteuer Paul mit Juli erlebt und was ihn an Juli alles stört. Doch wo kommt das Pferd auf einmal her? Ich kann es kaum abwarten das Buch zu lesen. Das Cover sieht einfach klasse aus. Das große rote Sofa mit der freundlichen Juli und dem genervten Paul drauf. Aber auch die Rückseite des Buches ist ganz witzig. Die Zeichnung sind absolut gelungen und stimmen einen schon einmal freudig ein. Die Charaktere sind alle sehr gut beschrieben und man kann die Personen, sowie Juli sofort ins Herz schließen - oder auch nicht. Meine Meinung Petra Eimer hat mit "Und dann kam Juli" aus dem Baumhaus Verlag ein Buch nicht nur für Pferdefans geschrieben. Der Schreibstil der Autorin ist altersgerecht und somit leicht verständlich. Das Buch ist definitiv humorvoll, aber auch turbulent. Ganz großartig sind die kompletten Illustrationen von Petra Eimer. Dadurch wird das Buch noch lebendiger. Es macht riesigen Spaß sich alles ganz genau anzuschauen. Angefangen beim Cover über die vielen genialen Illustrationen im Buch bis hin zum Ende auf dem Buchrücken. Es gibt so viel Witziges zu sehen und zu lesen. Ebenso wie die unterschiedlichen Schriftarten im Comicstil, die immer wieder im Text auftauchen. Am Ende des Buches ist noch eine Anmerkung der Autorin, die man auch noch lesen sollte und so einiges erfährt. Das Buch wird aus der Sicht von Paul geschrieben. Kaum ist Juli der Familie zugelaufen, beginnt auch schon der Ärger für Paul. Obwohl alle Juli lieben und direkt in ihr Herz geschlossen haben, wird das Leben der Familie auf den Kopf gestellt. Paul kann es überhaupt nicht verstehen, dass Juli nicht verschwinden muss, denn schließlich ist seitdem nichts mehr wie es vorher war. Da frisst Juli den kompletten Gemüsegarten von Pauls Vater auf, aber es folgt kein Donnerwetter. Paul muss Juli unbedingt loswerden. Doch nur wie? Auf Hilfe kann er nicht hoffen. Mein Fazit Vielleicht liegt es an meinem Alter, aber mit diesem Buch bin ich nicht richtig warm geworden. Mir ging diese ständige schlechte Laune von Paul doch etwas auf die Nerven und ich dachte nur, dass es dadurch ja nicht besser wird. Aber gut, es muss die Kinder ja zum Lachen bringen und das tut es bestimmt. Im letzten Drittel wurde die Geschichte dann schöner und hat mir wesentlich besser gefallen. Juli erhält von mir 3,5 von 5 Sterne.
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Inhalt: Viele Kinder wünschen sich ein Tier. So ist es auch bei dem 11-jährigen Paul. am liebsten hätte er einen Hund, mit dem er zusammen in seiner Bandenbude abhängen kann. Doch plötzlich steht ein Pferd im Garten und zu allem Übel, finden seine Eltern das Pferd auch noch großartig. Paul weiß nicht was er davon halten soll und möchte das Pferd so schnell wie möglich wieder los werden. Mit allen Mitteln versucht Paul sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Aber wird es ihm am Ende auch gelingen ? Cover : Das Cover verspricht eine amüsante Geschichte , die sowohl Jungs, wie auch Mädchen anspricht. Schlägt man das Buch auf, erwarten einen viele tolle Illustrationen, Sprechblasen und kreative Schriftzüge, die selbst Lesemuffel zum lesen bringen. Meine Meinung: Petra Eimer hat mit Und dann kam Juli eine amüsante und turbulente Geschichte geschrieben, die junge Leser ab 8 Jahren nicht überfordert. Paul ist zunächst sauer auf Juli und ich kann seine Abneigung gegenüber Juli erlich gesagt nicht nachvollziehen . Mit allen Mitteln versucht er Juli loszuwerden und sein Selbstmitleid ging mir dabei manchmal ganz schön auf die Nerven. Ebenso wenig kann ich verstehen, dass die Eltern sehr gelassen auf die Zerstörung durch Juli reagieren, obwohl er das geliebte Gemüsebeet ruiniert hat und die Blumen der Mutter aufgefressen hat. Ich wäre da ehrlich gesagt nicht so ruhig geblieben und hätte versucht eine Lösung zu finden. Entweder hätte ich Juli auf eine Koppel verfrachtet oder ihn irgendwo untergebracht, wo er nicht alles zerstören kann. Sicherlich darf man einige Sachen auch nicht ganz so eng sehen und viele Situationen würden so auch nicht in der Realität stattfinden. Viel wichtiger ist in dieser Geschichte, dass man seine Entscheidungen ändern kann und manchmal auch Kompromisse eingehen sollte. Auch wenn das gute Ende und die Verwandlung von Paul dann doch etwas zu schnell herbei kommen, bietet das Buch doch eine witzige und sommerliche Geschichte. Fazit: Da mir die negative Haltung von Paul lange Zeit nicht gefiel und er mir erst zum Schluß der Geschichte symphatisch wurde, vergebe ich 4 von 5 Sternen.
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Inhaltsangabe: Paul und seiner Familie läuft im Juli ein Pferd zu, kurzerhand nennen sie es Juli. Doch Paul freut sich überhaupt nicht, dass ihnen ein Pferd zugelaufen ist, denn ein Pferd macht einem das Leben nicht unbedingt leichter! Juli frisst die Seiten aus Pauls Buch und isst ihm sein Eis weg. Paul muss Juli irgendwie loswerden. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn alle anderen mögen Juli total gerne. Paul Eltern finden Juli zuckersüß, auch seine Freunde Anna und Max schließen das graue Pferd ins Herz. Paul muss sich etwas überlegen, um Juli los zu werden! Meine Meinung: Als ich zum ersten Mal von dem Buch gehört habe, war ich sofort angesprochen! Das hübsch aufgemachte Cover, dass die Autorin selbst gezeichnet hat und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Die Geschichte klang nach einer lustigen Sommergeschichte und tatsächlich wurde ich auch nicht enttäuscht! Mit Und dann kam Juli konnte Petra Eimer mir tolle Lesestunden bescheren. Gleich am Anfang möchte ich sagen: Dieses Buch ist auch etwas für Jungs. Mit Pferdebüchern wird oft das Klischee in Verbindung gebracht, dass Bücher mit Pferden nur etwas für Mädchen seinen. Doch das ist falsch! Dieses Buch ist ganz eindeutig für jeden! Die Geschichte klang, als ich zum ersten Mal den Klappentext gelesen habe, schon richtig lustig und sommerlich. Genau so ist die Geschichte auch! Es wird wirklich sehr lustig, denn Juli ist echt ein lustiges Pferd. Die Handlung ist gut durchdacht, zudem hat das Buch eine sehr angenehme Länge. Für diese Geschichte hat die Seitenanzahl vollkommend ausgereicht. Die Handlung hat mich eigentlich gefesselt, zwischendurch hatte ich das Buch zwar kurz bei Seite gelegt, doch trotzdem war die Geschichte immer packend, vor allem am Ende wollte ich immer wissen, wie es weitergeht. Ich werde natürlich nicht spoilern, aber das eins kann ich sicher sagen; das Ende hat mich total begeistert! Es war einfach so schön! Kommen wir nun zu den Protogonisten: Paul mochte ich eigentlich, allerdings konnte ich nicht immer so ganz verstehen, wieso er sich nicht gefreut hat, dass ihm ein Pferd zu gelaufen ist. Von Anfang an hat er sich über Juli geärgert, ich hätte mich an seiner Stelle total gefreut, oder zu mindestens hätte ich es sicher lustig gefunden. Aber dies ist nur meine persönliche Meinung, weil ich mich wahrscheinlich anders verhalten hätte. Aber Paul war von Anfang an gegen Juli, aus diesem Grund habe ich auch ein Stern abgezogen. Ansonsten war er eigentlich ganz okay. Ein Pferd als Protogonisten fand ich richtig lustig! Juli ist echt ein ganz besonders Pferd, dass man einfach ins Herz schließen muss. Pauls Freunde und Familie fand ich auch toll, Anna und Max mochte ich sehr gerne, vielleicht lag es daran, weil sie sich über das Pferd gefreut haben. Die Illustrationen stammen alle von der Autorin Petra Eimer. Das Buch ist ziemlich besonders aufgebaut, es ist so eine Mischung aus Comicroman und ganz normalen Kinderbuch. Ich bin eigentlich kein so großer Fan von Comicromanen, doch Petra Eimer hat eine prima Mischung aus Text und Bildern gemacht - Es war richtig gut. Die Illustrationen fand ich sehr schön, besonders Juli sah echt süß aus. Fazit: Und dann kam Juli ist eine lustige, sommerliche Geschichte. Die Geschichte fand ich richtig schön, zudem war die Länge des Buches super. Mit Paul konnte ich mich erst zum Ende anfreunden, doch alle anderen Protogonisten sind toll! Außerdem ist das Buch wunderschön aufgemacht. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen
ein witziges Pferdebuch im Comic-Stil
von Petra Sch. - 30.03.2021
Eines Tages im Juli steht ein Pferd im Garten von Pauls Familie. Seine Eltern sind sofort entzückt und nennen das Pferd Juli, doch Paul denkt sich: was soll ich denn mit einem Pferd? Ich will doch lieber einen Hund! Deshalb denkt er sich unendlich viele Dinge aus, um dieses ungeliebte Haus Tier wieder loszuwerden. Gleich mal vorweg zu nehmen ist, dass man dieses Buch nicht tierisch ernst nehmen darf, denn Juli wird eher menschenähnlich dargestellt und auch viele Szenen sind absurd und total unrealistisch, zB Kutsche fahren mit Einkaufswagen, oder Juli in der Hängematte. Und mal ehrlich: wer freut sich über ein Pferd im Garten, das die Wiese und sämtliche Beete zerstört? ;) Somit ist die Geschichte natürlich nicht realistisch - doch genau das ist es, was das Buch so lustig macht! Und natürlich der Comic-Stil, in dem das Buch verfasst ist (einzelne Worte sind in anderer Schriftart und -größe gestaltet, auch mal in Farbe) und die vielen humorvollen bunten Illustrationen. So werden auch Lesemuffel zum Lesen angeregt! In dieser Geschichte geht es um Freundschaft, v.a. zwischen Mädels und Burschen, und um Freundschaft zu Tieren, und darum, dass man seine Scheuklappen ablegen und seine Einstellung zu gewissen Dingen verändern kann. Auch wenn Paul am Anfang mit seiner negativen Einstellung total nervig ist und seine Wandlung am Schluss etwas zu schnell geht, ist dieses Buch einfach soo unterhaltsam und bringt einen oft zum Lachen. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass es kein typisches Pferdebuch (für Mädchen) ist, sondern eigentlich eine Geschichte über ein ungeliebtes Haustier (statt Pferd kann man hier wohl jedes beliebige Tier einsetzen) und wie man seine Sicht der Dinge verändern kann, wenn gewisse und unvorhergesehene Dinge geschehen. Und natürlich die allzu bekannte Erkenntnis, dass man erst weiß, was man hat, wenn man es nicht mehr hat... Schön wäre noch gewesen, wenn im Anhang ein bisschen etwas über richtige Pferdehaltung und den Umgang mit diesen Tieren erklärt worden wäre, denn Pferde sind eben keine Haustiere! Fazit: Ein etwas anderes Pferdebuch mit viel Comic-Spaß - das vor allem auch toll für Jungs ist!
Unverhofft kommt oft
von wundervolle_buchwelten - 29.03.2021
¿Und dann kam Juli¿ ist ein amüsantes, liebevoll gestaltetes Kinderbuch aus der Feder von Petra Eimer. Inhalt: Juli ist uns zugelaufen wie anderen Leuten eine Katze oder ein Hund. Ich habe mir immer einen Hund gewünscht. Nur ist Juli leider kein Hund. Sie ist ein PFERD. 2 Meter hoch, 2 Meter lang und 2 Meter breit. Mindestens! Und sie stand plötzlich einfach in unserem Garten. Meine Eltern fanden sie sofort »supersüß«, und es störte sie kein bisschen, dass sie kein Hund war. Nur mich störte es, denn mit Pferden wollte ich nie etwas zu tun haben. Zu Recht, wie sich herausstellen sollte, denn so ein Pferd macht nur Ärger ... Meinung: Der Schreibstil ist super locker und witzig. Es eignet sich ideal zum Vorlesen oder zum Selbstlesen für Leseanfänger. Die Illustrationen sind super schön, teilweise im Comic Stil. Auch die Schrift ist nicht durchgehend dieselbe, immer wieder werden Wörter und Sätze hervorgehoben mithilfe verschiedener Schriftarten, -farben und -größen. Diese farbenfrohe Abwechslung lässt einen locker durch die Seiten fliegen und viel zu schnell ist man schon am Ende der Geschichte angelangt. Paul, der ja anfangs so gar nicht begeistert von Juli ist, lässt sich einiges einfallen um Juli loszuwerden. Er startet einige Aktionen, zudem probiert er einige Dinge mit Juli aus, die in der Realität nicht unbedingt zur Nachahmung empfehlenswert sind, aber es handelt sich hierbei ja um ein fiktive Geschichte, daher ist das ganze meiner Meinung nach mit einem Augenzwinkern zu sehen. Denn die wahre Geschichte, auf der dieses Buch beruht, ist schließlich nicht exakt so abgelaufen. Zum Ende hin scheint Paul endlich sein Ziel erreicht zu haben, denn der Besitzer von Juli taucht auf. Nur wird Paul plötzlich klar, dass Juli vielleicht doch gar nicht so doof und nervig ist. Ob Juli jetzt wirklich für immer aus seinem Leben verschwinden wird? Das findet ihr am besten selbst heraus ;-) . Fazit: Ein amüsantes Kinderbuch, nicht nur für pferdebegeistere Mädchen geeignet. Ideal zum Vorlesen oder für Leseanfänger ab 8 Jahren. Tolle Illustrationen, teilweise im Comic Stil, gestalten das Buch farbenfroh. Daher ganz klare Leseempfehlung!
Eine Geschichte über Freundschaft, die ungewöhnlich anfängt
von Rabenmama_ - 26.03.2021
Das Buch "Und dann kam Juli" wurde von Petra Eimer geschrieben und erschien im Februar 2021 im Bastei Lübbe Verlag. Petra Eimer hat schon immer gerne gezeichnet, was man in diesem Buch auch sehr gut sehen kann. Nach der Geburt ihres Sohnes Paul, kaufte sie sich ein Haus und eine Katze in der Eifel und dann¿kam Juli ;-) Dies ist ihr erstes, selbstgeschriebenes Buch, aber sicher nicht ihr letztes ¿ Schauen wir uns zuerst einmal das Cover des Buches an. Das Cover ist hell, bunt und freundlich und Altersgemäß ansprechend gestaltet. Die Hauptfiguren zieren sowohl den Buchdeckel als auch den Buchrücken. Durch ein glänzendes, sehr glattes Material heben sich die Figuren fühl- und sichtbar vom restlichen Einband an. Alles in allem ist der Bucheinband sehr gut gelungen! Öffnen wir das Buch, sehen wir lustige Zeichnungen von Juli, die im Buch wieder zu finden sind. "Und dann kam Juli" gliedert sich in 15 Kapitel, +Epilog, auf insgesamt 170 Seiten. Worum geht es in "Und dann kam Juli" eigentlich? Juli ist ein Pferd. Und das steht eines Tages plötzlich bei Paul und seinen Eltern im Garten. Alle scheinen total begeistert davon zu sein, alle bis auf Paul. Denn Paul wollte immer einen Hund haben. Und Juli ist alles andere als ein Hund. 2m hoch, 2m breit, 2 m lang. Egal was er versucht, er wird sie einfach nicht los. Doch eines Tages steht jemand vor der Tür, der sein Problem lösen könnte¿oder etwas doch nicht? Die ganze Geschichte ist in einem lockeren und leichten Stil geschrieben und die Sprache ist für Kinder leicht verständlich. Die Autorin hat es geschafft, den Text mit Bilder, unterschiedlichen Schriftarten und Textblasen, die in den "normalen" Text integriert wurden, so zu kombinieren, dass es wirklich Spaß macht, zu lesen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Paul erzählt, der mit seinen 10 Jahren natürlich auch genervt von der Situation ist und das auch kundtut. Mit ihrer Art zu schreiben hat Petra Eimer es geschafft, genau diese Gefühle fühlbar zu machen. Egal ob es Pauls Gefühle oder die von seinen Freunden sind, man fühlt mit. Oftmals mussten wir über die Situationen lachen, die sich zwischen Juli und Paul so abspielen. Thema des Buches kann man meiner Meinung nach gar nicht auf ein festlegen. Es geht zum einen um Freundschaften, darum mit Situationen umgehen zu müssen, die einem nicht gefallen und auch darum über seinen eigenen Schatten zu springen. Unser Fazit: Es ist ein schönes Buch, welches wir direkt ein zweites Mal gelesen haben. Schöne, ansprechende und lustige Zeichnungen, eine tolle Story und ein flüssiger Schreibstil ergeben ein rundum gelungenes Buch. Wir werden es nicht zum letzten Mal gelesen haben. Und für alle, die nach diesem Buch noch nicht genug haben, die sollten im Dezember die Augen aufhalten. Da gibt es Juli dann unter dem Tannenbaum. Was sie da wohl wieder anstellt?
Das Pferd hat Herz
von stefanb - 25.03.2021
Man könnte sagen "Und dann kam Juli" und der Ärger für Paul ging los. Denn wenn man sich einen Hund wünscht und plötzlich ein Pferd im Garten steht, dann ist man schon ein bisschen enttäuscht und überrascht. Vor allem, wenn die Eltern das voll cool finden. Das Kinderbuch von Petra Eimer ist ein Hingucker. Die farbigen Illustrationen sind wunderbar gelungen, in ausreichender Zahl vorhanden, und die ganzen verschiedenen Schriftarten und Schriftfarben machen "Und dann kam Juli" zu einem gelungenen Leseerlebnis auf der ganzen Linie. Man hat den Eindruck von einem lebhaften Buch und so kommt jeder dabei auf seine Kosten. Die Vorleser*innen, die Zuhörer*innen (ab fünf) und auch die geübten Selbstleser*innen (ab acht) haben mächtig Spaß bei der humorvollen Geschichte, die spritzig, leicht und witzig daherkommt. Pauls Bild von Juli ändert sich im Laufe der 16 Kapitel, so dass es noch zu einem glücklichen Abschluss kommt. Insgesamt zeichnet sich das Buch durch einen tollen Ideenreichtum und der schönen Umsetzung aus.
Das Pferd muss weg
von Lesemama - 24.03.2021
Zum Buch: Paul traut seinen Augen nicht. Da steht ein Pferd im Garten, ein PFERD. Und seine Eltern sind total begeistert. Dabei wollte Paul doch einen Hund. Also versucht Paul Juli, so haben sie das Pferd genannt, loszuwerden. Flugblätter werden gemalt, er versucht Juli zu verschenken ... Meine Meinung: Ein ganz wunderbares Cover, das schon viel über das Verhältnis zwischen Paul und Juli verrät. Eine humorvoll erzählte Geschichte, die man natürlich nicht für wahr nehmen sollte, denn, wer hat bitte einfach mal ein Pferd im Garten stehen. Viele Kinder werden nach der Lektüre zu ihren Eltern sagen, siehste, geht eben doch ... Nun aber zum Buch. Paul ist ein wenig ein Quengler, er ist mit der Situation unzufrieden und macht einen sehr egoistischen Eindruck, dafür ist Juli ein Sonnenschein. Und ich liebe die Illustrationen, die sind einfach Klasse. Das Buch ist mit sehr viele Bildern, daher auch sehr gut zum Vorlesen geeignet. Die Bilder unterstützen die Geschichte hervorragend. Der Text ist einfach zu lesen, immer wieder gibt es kurze Textsbschnitte, einzelne Sätze oder Wörter, die in einem anderen Schriftbild sind, es lockert das ganze richtig auf und macht einen lebhaften Eindruck. Natürlich darf man die Geschichte nicht für bare Münze nehmen, aber gerade das fordert zu Unterhaltungen raus. Man kann mit dem Kind prima über das Gelesene reden, was ist richtig, was nicht so. Ich liebe Juli und freue mich schon auf eine Fortsetzung.
von vierhummeln - 23.03.2021
Ein abwechslungsreich und liebevoll illustriertes Buch, das mit einer lustigen Story und Erkenntnissen um Freundschaft überzeugt. Im Garten von Paul steht unerwartet ein zugelaufenes Pferd. Die Freude des Jungen hält sich in Grenzen - die seines Umfelds ist umso größer. Alle sind begeistert von dem Pferd, dass Juli getauft wird weil sie "im Juli zugelaufen" ist. Paul versucht mit allen Mitteln Juli loszuwerden und hat dabei so manche kreative Idee. Doch Juli? Die lässt sich nicht beirren und begleitet Paul auf Schritt und Tritt. Thematisiert werden die Themen Freundschaft und die Beziehung zwischen Mädchen und Jungs: Paul durchlebt neben Zusammenhalt auch einen Streit mit seinem besten Freund und erkennt, dass Mädchen nicht nur uncool sind. Die Illustrationen stammen von der Autorin selbst und sind toll gelungen. Es gelingt der Illustratorin die Menschen und die tierische Protagonistin samt ihrer Gefühlslagen gekonnt und gewitzt in Szene zu setzen. Für alle lesebegeisterten Kids finden sich noch Bezüge zu Robinson Crusoe sowie zu Winnetou und Old Shatterhand innerhalb der Geschichte. Eine schöne Idee! Ein tolles Buch zum Selbstlesen ab 8 Jahren. (Zum Vorlesen ist es ebenfalls super geeignet; auch wenn die Botschaften vermutlich erst später verstanden werden. Meine Kleine mit fast 5 Jahren war jedoch bereits interessiert dabei und konnte dank der tollen Illustrationen bereits folgen.)
Das Pferd im Garten
von misery3103 - 22.03.2021
Paul staunt nicht schlecht, als plötzlich ein Pferd in seinem Garten steht. Juli ist ihm und seinen Eltern zugelaufen, so wie es sonst nur Hunde oder Katzen tun. Seine Eltern finden es sofort toll - eigentlich alle in seiner Umgebung, nur Paul findet es blöd. Ein Pferd ¿ Er wollte immer einen Hund, aber doch kein Pferd. Mit einem Pferd kann man schließlich überhaupt nichts anfangen. Also versucht Paul, Juli schnell wieder loszuwerden. Doch das ist gar nicht so einfach. So ein witziges Buch. Mehrere Generationen Leser haben sich köstlich über Paul und Juli amüsiert. Dabei ist es nicht nur die erzählte Geschichte, sondern vor allem die witzigen Bilder, die die Geschichte begleiten. Es wurde sehr über Juli in der Hängematte oder im Bett gelacht, wobei meine Nichte natürlich gerne ein Pferd in ihrem Garten finden würde. Paul erlebt mit Juli und natürlich mit seinen Freunden Max und Anna jede Menge amüsante Geschichten, wobei niemand verstehen kann, warum Paul sich nicht über Julis Anwesenheit freuen kann. Am Ende wird die Geschichte dann noch richtig dramatisch, bevor es für Paul und Juli ein Happy End gibt. Das Buch hat uns richtig gut gefallen und wir freuen uns, wenn es irgendwann mit der Geschichte von Paul und Juli weitergeht. Bis dahin werden wir noch oft die Geschichte lesen und uns amüsieren, denn es gibt immer wieder witzige Details zu entdecken!
Humorvoll und mit viel Liebe verfasst
von Kathrin - 22.03.2021
Petra Eimer hatte mich mit dem Cover gleich angesprochen, weil ich die Gestaltung hier schon außergewöhnlich fand und es daher die Neugier auf den Inhalt geweckt hat. Die Illustrationen sind traumhaft, da sie mit viel Liebe zum Detail gezeichnet wurden und zudem immer wieder zu Lachern geführt haben. Auch die Geschichte finden wir super, weil durch die unterschiedlichen Schreibstile des Textes bestimmte Wörter direkt ins Auge fallen und es sehr angenehm zu lesen ist, weil wir es sehr humorvoll finden. Ich bin positiv überrascht von dem Buch, da ich es mir ehrlichgesagt nicht so toll und vielfältig vorgestellt hatte. Uns hat das Buch restlos überzeugt und genau deshalb erhält es volle 5 von 5 Sternen.
Außergewöhnliche Idee
von Konni - 21.03.2021
Paul hätte gerne einen Hund. Am besten, würde ihm einfach einer zu laufen. Und dann läuft ihm und seinen Eltern tatsächlich ein Tier zu. Allerdings ein Pferd. Was soll Paul denn damit?! Eine wunderschöne Idee, dass einem Kind tatsächlich ein Pferd zuläuft. Welches Mädchen träumt(e) nicht davon? Aber in diesem Buch ist Paul der Protagonist. Und sowohl Mädchen als auch Pferde - im Besonderen Juli - findet er schlichtweg doof. Ansichten und Meinungen können sich glücklicherweise ändern, was Petra Eimer in ihrem Buch wunderbar kindgerecht erzählt. Viel Lustiges und Absurdes, bildlich unterstützt durch unglaublich viele, tolle Zeichnungen. Auch das Lesen macht Groß und Klein Spaß, da Wichtiges abwechslungsreich im Comic Style, farbig hervorgehoben wird. Die Entwicklungsgeschwindigkeit des Plots/der Charaktere könnte besser ausbalanciert sein, um die junge Leserschaft durchgängig motiviert zu halten. Vom Verlag empfohlenes Lesealter: ab 8 Jahren Fazit: Ein Buch für alle Geschlechter. Pferd, Freundschaft, zaghaftes Pubertieren ... kindgerecht umgesetzte Themen, mit abwechslungsreichem  Erscheinungsbild jeder Buchseite, für zusätzliches Amüsement und Lesemotivation.
Lesespaß mit Juli
von Dirk Heinemann - 19.03.2021
Paul wünscht sich ganz doll ein Haustier. Er möchte einen eigenen Hund. Doch was da eines Tages in seinem Garten steht, ist nun wirklich kein Hund. Nein, es ist ein echtes Pferd. Während Paul überhaupt nicht begeistert ist, finden es seine Eltern ganz normal und freuen sich. Nun hatten sie also ein Pferd und da es gerade Juli war, nannten sie es Juli, ganz im Sinne von Robinson Crusoe. Als Pauls Freund Max vorbeikommt, ist auch er begeistert. Paul fragt sich, was mit den anderen nicht stimmt. Es ist doch nun wirklich nicht normal, wenn einem ein Pferd zuläuft. Max ist Pauls bester Freund. Zusammen haben sie eine Bande und ein Bandenhaus. In dieses darf außer ihnen niemand ... eigentlich, denn Juli ist das herzlich egal. Sie macht es sich in der Bude gemütlich. Juli macht überhaupt was ihr gefällt. Sie frisst das ganze Gemüse und verwüstet den Garten anschließend. Auch vor den Blumen macht sie nicht halt. Doch Pauls Eltern finden das irgendwie in Ordnung. Paul versucht die ganze Zeit dieses Pferd wieder loszuwerden. Schließlich muss es ja irgendjemandem gehören. Juli nervt ihn nur. Seine Nachbarin Anna hingegen findet das Pferd einfach süß. Als dann eines Tages der Besitzer auftaucht, will Paul Juli plötzlich doch nicht hergeben und versucht mit ihr nach Afrika auszuwandern. Dabei merkt er, dass Juli in Wahrheit eine gute Freundin geworden ist. Petra Eimer erzählt eine amüsante Geschichte. Diese wird durch zahlreiche bunte Illustrationen ergänzt. Im Text sind einzelne Wörter im Comicstil geschrieben, um diese hervorzuheben. Dadurch eignet sich das Buch auch für Kinder, die nicht viel Text mögen. Das Buch ist in 15 Kapitel aufgeteilt und ist somit auch für das abendliche Lesen vor dem Schlafen gut geeignet. Die Geschichte wird von Paul erzählt und zwar in einer humorvollen und kurzweiligen Art und Weise. Ein besonderes Abenteuer für Jungen und Mädchen gleichermaßen. Am Ende des Buches gibt es dann auch Hoffnung auf einen weiteren Band in der Weihnachtszeit. Uns hat das Buch sehr gut gefallen und wir vergeben 5 von 5 Sterne.
Auf's Pferd gekommen!
von Anonym - 16.03.2021
Ihr habt richtig gelesen! Nicht auf den Hund gekommen, sondern auf's Pferd - und das auf einem ganz besonderen Exemplar Namens Juli. Die steht plötzlich im Garten von Paul und seinen Eltern und genau da liegt das Problem. Das findet zumindest Paul, während seine Eltern begeistert sind. Da ist das Chaos vorprogrammiert! Petra Eimers erstes Kinderbuch "Und dann kam Juli" erzählt die Geschichte von Paul und Juli, die auf einer wahren Begebenheit beruht und einerseits zu Herzen geht, andererseits so herrlich witzig ist.  Das wunderschöne Cover zeigt Paul und Juli auf einem roten Sofa mitten auf einer grünen Wiese. Während Paul einen dunklen Wirbelsturm über seinen Kopf hat , sitzt Juli dort mit einem Grinsen. Allein das entlockt schon das erste Schmunzeln und bereitet die Leser*innen darauf vor, was im Buch auf sie zu kommt. Schlägt man das Buch auf, warten da herrliche, feine Illustrationen in einem frühlingsgrün. Da bekommt man gleich gute Laune.  Das Buch ist im Comicstyle gehalten, was die Lesefreude, aber auch das Vorlesen immens steigert. Die wunderbaren, ausdrucksstarken Illustrationen stammen von der Autorin selbst.  Zu Anfang lernen wir Paul, seine Eltern, seinen besten Freund Max und Nachbarin Anna auf zwei Vorstellungsseiten kennen. Und Juli natürlich nicht zu vergessen. Und dann geht das witzige Abenteuer auch schon los.   Da steht nun also plötzlich ein Pferd im Garten und Pauls Eltern finden Juli supersüß. Eigentlich ist jeder begeistert, außer Paul. Der ist zunehmend genervt und beschließt: Juli muss weg. Was er sich dabei alles einfallen lässt, wird natürlich nicht verraten.  Petra Eimer hat einen wunderbaren,  kindgerechten Schreibstil, der die Geschichte schön lebendig werden lässt.  Sie eignet sich sehr gut zum Vorlesen, gemeinsam lesen und zum selber lesen ab 9 Jahren. Offiziell ist es ab 8Jahre eingeteilt, dafür finde ich aber die Schrift teilweise zu klein. Absolut genial gemacht ist jedoch die Schreibweise an sich, die zu bestimmten Szenen besonders groß oder in andere Schriftart hervor gehoben wird. "Und dann kam Juli" ist aber nicht nur einfach eine humorvolle Geschichte, sondern vor Allem auch den Umgang mit Problemen und Gefühlen. Wichtigste Botschaft: Lass dich erst einmal auf etwas Neues ein und schau was sich daraus entwickelt, ehe du es gleich ablehnst. Es zeigt sowohl die menschliche Sicht als auch die Sicht des Pferdes.
Witziges Kinderbuch
von Jacky - 07.03.2021
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen (auch zum vorlesen). Es gibt kurze Kapitel, die auch immer mit Bildern unterlegt sind. Des Weiteren gibt es manchmal Sprechblasen oder Fett gedruckte Wörter. Unserem Sohn (fast 5) habe ich es vorgelesen und er war begeistert von Paul und Juli. Ihm geht es ähnlich, nur das wir kein Pferd, sondern eine Katze haben und er auch lieber einen Hund hätte. Paul ist recht authentisch dargestellt, wenn auch manchmal etwas zu mürrisch. Die ersten 2/3 sind durchaus von ehr schlechten Gefühlen geprägt, was aber im letzten Drittel umschlägt. Die Illustrationen im Buch mögen beide Kinder sehr gern. Der witzige Text kam ebenfalls bei beiden gut an und wir haben öfter lachen und schmunzeln müssen. Unsere Tochter (10) wird es nochmal alleine für sich lesen, war vom zuhören aber schon begeistert. Uns hat das Buch sehr gut gefallen und wir können es durchaus weiterempfehlen.
Verrücktes und turbulentes Abenteuer mit viel Witz, farbenfrohen Illustrationen.
von Fernweh_nach_Zamonien - 04.03.2021
Inhalt: Eigentlich wünscht sich doch jedes Kind insgeheim ein Haustier. Wäre es nicht toll, wenn einem einfach eines durch puren Zufall zuläuft und dann für immer bleiben könnte?! Bei einer Katze oder einem Hund wäre es wahrscheinlich der Traum jedes Kindes. Was aber, wenn einem ein Pferd zuläuft? Die Eltern sind begeistert und nennen es - weil gerade Juli ist - kurzerhand Juli. Der Sohn ist allerdings ist überhaupt nicht erfreut. Das erste Chaos lässt nicht lange auf sich warten. Und so beschließt Paul, dass das Pferd so schnell wie möglich wieder weg muss. Aber wie? Vielleicht Flugblätter verteilen, eine Anzeige in die Zeitung setzen oder gleich Juli in eine Kiste am Straßenrand stellen mit einem Hinweis zu verschenken ? Altersempfehlung: etwa ab 8 Jahre zum Selberlesen Illustrationen: Das Abenteuer wird durch viele farbenfrohe Illustrationen ergänzt. Die vielen Comic-ähnlichen Zusätze auch innerhalb der Geschichte z. B. einzelne Ausrufe oder Geräusche sind ein toller Einfall. Der Bildanteil ist somit sehr hoch und für auch Lesemuffel ein willkommener Ansporn. Die Gestaltung von Juli, insbesondere die effektvolle Mimik ist einfach nur herrlich und man muss unweigerlich schmunzeln. Natürlich sind auch die menschlichen Charaktere ganz wunderbar gezeichnet. Aber Juli sticht immer wieder heraus. Mein Eindruck: Die Kapitel sind kurz und zu Beginn gibt es eine kleine Vorstellungsrunde. Die Handlung selbst ist trotz ihrer Verrücktheiten einfach gehalten und überfordert jüngere Leser nicht. Das herrlich Schräge an der Geschichte ist, dass die Eltern es anscheinend vollkommen in Ordnung finden, dass plötzlich ein Pferd in ihrem Garten steht. Sie nennen es drollig und süß und sind sofort verschossen in Juli. Dem zehnjährigen Sohn Paul allerdings geht das alles gehörig auf den Keks. Er findet das Pferd störend und hässlich. Immer ist es im Weg, macht nur Dreck und hinterlässt Chaos. Man hätte eigentlich eher die umgekehrte Reaktion erwartet ;-) Pauls bester Freund Max und Nachbarin Anna unterstützen Paul zwar bei seinem Vorhaben, das Pferd so schnell wie möglich wieder loszuwerden, aber sie sind selbst irgendwann nur noch begeistert von Juli. Nebenfiguren wie die Oma im Supermarkt, die das Flugblatt völlig missversteht, oder die überdrehten Mädchen, die alle plötzlich in Pauls Garten stehen, machen das turbulente Abenteuer noch verrückter. Paul erzählt aus seiner Sicht humorvoll und kurzweilig, so dass man von Beginn an in die turbulente Handlung reingezogen wird. Entweder ist man Team Juli (in unserem Fall das Kind) oder Team Paul (meine Wenigkeit). Der Wortwitz, die vielen Comic-Elemente und die lockere Erzählweise sorgen für ein unterhaltsames Lesevergnügen. Ein außergewöhnlicher Abenteuer, nicht nur für Pferde-Fans, dafür für Jung und Alt, Mädchen wie Jungen. Und dann kam Juli ist das erste Kinderbuch von Petra Eimer und die letzten Seiten lassen den Leser auf weitere Juli-Abenteuer hoffen. Fazit: Eine turbulente, fantastische und unterhaltsame Geschichte, die mit viel Humor erzählt wird. Zahlreiche farbenfrohe Illustrationen und Textteile im Comicstil runden die Erzählung ab. Ein außergewöhnliches und total schräges Abenteuer (nicht nur) für Pferdenarren. ... Rezensiertes Buch Und dann kam Juli aus dem Jahr 2021
Und dann kam Juli
von MarTina - 04.03.2021
Pferdebesitzer wider Willen - so fühlt sich Paul, als plötzlich ein Pferd im Garten steht. Seine Eltern finden das aber, im Gegensatz zu ihm, ziemlich toll. Paul sieht aber nur die Nachteile, die Julis Anwesenheit beschert. Plötzlich ist alles anders und er muss auf viele Dinge, die ihm wichtig sind verzichten. Daher versucht er mit allen Mitteln, Juli wieder loszuwerden. Ich habe das Buch unseren Mädels (7 und 9 Jahre) vorgelesen. Unsere Töchter lieben Pferde, daher konnten sie Pauls Gedanken über Juli nicht ganz nachvollziehen, fanden es aber trotzdem unterhaltsam. Anfangs hatten sie viel Verständnis für Paul. Mit dem Pferd zieht ziemlich viel Trubel in Pauls Leben und in den Garten ein. Hier wird durch Juli also ziemlich viel umgekrempelt. Dass dies von Paul, als unfreiwilligem Pferdebesitzer, nicht begeistert aufgenommen wird, war lustig. Mit der Zeit war Pauls Gereiztheit aber schon ein bisschen anstrengend. Obwohl er merkt, dass Juli bei anderen gut ankommt, bessert sich seine Stimmung nicht. Paul bleibt grummelig und fängt dann auch noch Streit mit seinen Freunden an. Zwischendrin mal kurz positive Laune hätte der Geschichte - unserer Meinung nach - nicht geschadet. Der Schluss war dann ganz nach unserem Geschmack. Hier schlägt die Stimmung endlich um und so hat die Geschichte ein schönes und harmonisches Ende. Das hat uns gefallen. Erwähnenswert sind auch die farbenfrohen und lustigen Illustrationen. Diese wurden von unseren Mädels sehr geliebt. Dazu kommt auch noch eine abwechslungsreiche Schrift, mit einzelnen großgeschriebenen Wörtern, anderer Schriftart oder -farbe. Das lockert den Text auf und bringt viel Leben in die Geschichte. Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte mit tollen und witzigen Illustrationen.
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